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Brindleton Bay Nr. 3 - Haus der Garcias
Yngwie - letzter Post
Tauben haben es gut. Zumindest oberflächlich betrachtet. Sie mussten nicht arbeiten, hatten keine Sorgen und die Menschen ließen genug Abfall rumliegen, um nicht hungern zu müssen. Die Tatsache, dass es Habichte gab und fiese Krankheiten visualisierte Yngwie geschickt beiseite. Jetzt wo die Sache geklärt war, zumindest juristisch, sollte er sich besser fühlen. Eigentlich. Aber so einfach ticken die Zahnräder im Hirn nun mal nicht. Oder im Herz?
Irgendwo da draussen gab es seine Mutter. Er war unschlüssig, ob er es versuchen sollte sie zu kontaktieren. Aber er wusste auch nicht genau wie er das anstellen sollte. Egal. Heute war erstmal feiern angesagt. Er hoffte neue Leute kennen zu lernen und sich richtig satt essen zu können. Er stand noch eine Weile da und glotzte die Tauben an. Dann drehte er sich um und suchte die Hausnummer, die sein Anwalt ihm gegeben hatte. Kummer und Sorgen beiseite zu schieben, war etwas, was er schon in jungen Jahren in dem kleinen Fischerhaus gelernt hatte und die Aussicht auf eine Party half dabei ungemein. Vor der Tür standen schon Leute. Er stellte sich einfach dazu.
Alma freute sich, dass ihre Freundin Mia schon da war. "Danke, ja die Ohrringe sind toll. Es freut mich, dass sie dir gefallen." Sie hätte ihr am liebsten erzählt, was mit ihr und Scott war - oder besser gesagt nicht war - aber dafür war keine Zeit. Alma hatte ja auch Alexander für Mia eingeladen. Daran dachte sie jedoch zunächst gar nicht. "Wie wer? Mein Bruder?" Bevor Mia darauf antworten konnte, machte es aber klick. Ach quatsch.. "Ehm... nein, also ja, er ist da. Komm mit, wir gehen nach draußen, da ist er." Sie nahm ihre Freundin bei der Hand und zog sie vergnügt nach draußen.
Alma begrüßte Lotta und nahm das Hemd von Julius entgegen. Sie gab ihrem Cousin daraufhin das Hemd, der wie zu Erwarten kein Wort heraus bekam. Besser ist das wohl.., dachte sich Alma nur und grinst. Julius schaut verlegen zur Seite.
Nael freute sich Lotta zu sehen. "Lotta, schön Dich zu sehen. Ja, wie soll ich sagen - ich wohne hier. Ich bin Almas Bruder.. Ich mag es tatsächlich gerne ruhiger, heute ist mal eine Ausnahme. Alle kenne ich nicht, wir können gerne herum gehen." Nachdem Lotta mit Mia gesprochen hat, gibt er ihr den Vortritt und läuft neben ihr her. "Ich bin tatsächlich verwundert, dass Alma dich kennt. Wie habt ihr Euch kennen gelernt?" Neugierig sah er sie an. 
Alma hört es klingeln und geht zur Tür. Sie freut sich ihre Nachbarn zu sehen - mit Maryama. Freudig begrüßt sie die drei und sieht die Blumen, die Maryama ihr entgegen hält. "Sind die für mich? Die sind ja schön! Ich kenne es gar nicht mehr, etwas geschenkt zu bekommen. Das ist so lieb von Dir! Danke!" Sie umarmt Maryama glücklich und stellt die Blumen erstmal ins Esszimmer. "Geht ruhig schon mal in den Garten. Ein paar Gäste sind auch schon da."
Plötzlich klingelt es erneut. Alma öffnet die Tür und Ellie, Ben, Marie, Christin und Yngwie stehen vor dem Eingang. "Hereinspaziert ihr Lieben! Schön, dass ihr da seid!" Sie zeigt den Weg zum Garten und begleitet ihre Freunde. "Nach und nach trudeln alle ein. Ich weiß gar nicht, wie viele heute kommen werden. Lassen wir uns einfach mal überraschen." Sie lächelt freudig.
Geschichtsstrang: Almas Party
Alexander steht etwas abseits im Garten. Nachdem Alma losging um an die Tür zugehen, nahm er sich einen der blauen Becher und füllte ihn mit dem Inhalt aus dem Fass. Er nimmt einen Schluck und denkt, dass dies der einzige ‹Drink› bleibt. Er muss bei klarem verstand bleiben und nach seiner Schwester ausschau halten. 
Er beobachtet Alma die Mia hinter sich aus dem Haus zieht. Sie erinnern ihn an zwei fröhliche Kinder die Spielen wollen. Sie bleiben stehen und er sieht wie Mia Nael und Julius begrüsst. Sie sieht sich um und ihr Blick fällt auf ihn. Irgend etwas verändert sich auf ihrem Gesicht. Sie strahlt. Fast wie früher, denkt er. Sie scheint damit zu ringen ob sie herüber kommen soll, denn sie schaut sich in der Runde in der sie steht um. Sie hebt schließlich die Hand und winkt. Alexander hebt den Becher und lächelt.
Der DJ wärmt sich noch immer auf. Doch er scheint körperlich schon voll im flow zu sein.
Wenig später beobachtet er Lotta die sich umschauend in den Graten kommt und gleich von der kleinen Gruppe dort abgefangen wird. Alexander schluckt. Das doppelte Panzerband auf der Box droht zu reißen. Er trinkt einen großen Schluck. Kurz darauf trennt sich Mia von der Gruppe und kommt überraschend zu ihm herüber. Vielleicht nicht doch so überraschend.
«Hi.» sagt er freundlich.
Nach dem kleinen Gespräch schaut er Mia nach wie sie mit Telefon am Ohr nach drinnen geht.
Er hatte wirklich nicht gewusst, das er für beides zuständig sein sollte. Er ist sich ganz sicher nur angeboten zu haben für die Getränke zu sorgen… damals am Gartenhandel.
Naja. Er überlegt grade ob er zu alma gehen soll um sich für das Missverständnis zu entschuldigen, doch sie ist immer noch im Haus und begrüsst vermutlich neue Gäste.
Zu seiner überraschung gesellt sich Julius mit einem Getränk zu ihm. Der Typ den es am Nebentisch ebenso erwischt hatte, als Lotta zu ‹essen› anfing.
«Na.» fragt Alexander ihn. «Alles klar?»
«Ja… und selbst?» Er wirkt etwas unsicher. Alexander grinst ein bisschen.
«Sag mal… was war das eigentlich neulich? Das Gestotterte beim Festmahl?» Alexander ist neugierig. Selten auf diese Weise aber diese Fremdsprache die Julius da von sich gegeben hatte, hat er selbst als jahre langer Barkeeper noch nirgends vernommen.
«Ich ehm.. ja also.. ich kann nicht gut mit.. ehm.. Frauen reden..» stottert Julius zögernd.
Verblüfft sieht Alexander in an. Es liegt also an den Frauen… Er hat fast ein bisschen Mitleid mit dem Kerl neben ihm. Er schaut auf den selbst gepressten Saft in seiner Hand. «Vielleicht solltest du mal was anderes trinken.» Wenn Alexander eins aus seiner Laufbahn weiss, dann dass Alkohol die Zunge lockert. Immer. Und das hier ist eine Party… Die perfekte Gelegenheit um zu üben. Alexanders Blick schweift zurück zu Lotta. Vielleicht sollte sie wissen dass nur die Säfte alkoholfrei sind?
Er denkt immer noch darüber nach wie er Lotta begrüssen soll ohne das es peinlich wird. Keiner mag diesen wie-sag-ich-jetzt-Hallo-Tanz der manchmal unweigerlich nach seltsamen Begegnungen entsteht. Umarmung, Kuss auf die Wange, Hände schütteln? Doch plötzlich strömen neue Gäste in den Garten. Er erkennt Maryama und den Mann den sie in der Jazzbar dabei hatte. Und da sind auch noch weiter bekannte Gesichter vom Gartenhandel. Aber auch einige nicht so bekannte Gesichter. Es scheint als wären tatsächlich einige den Flyern gefolgt... 
Geschichtsstrang: Almas Party
«Ehm... nein, also ja, er ist da. Komm mit, wir gehen nach draußen, da ist er.» Ehe Mia reagieren kann zieht sie ihre Freundin nach draussen. Mia sieht den DJ und freut sich das er sich schon so engagiert. Und das Fass hat er auch mitgebracht. Bei Nael bleiben sie stehen und Mia grüsst ihn etwas schüchtern. Sie schaut sich im Garten um. Und da steht er. Der Sim der es schafft ihr Herz für einen Moment stehen bleiben zu lassen. Sie blickt zurück in die Runde. Nein. Nicht so eilig. Ganz locker. Sag erstmal allen hallo. Dann darfst du rüber gehen.
Die rothaarige die sie irgendwann mal am Strand getroffen hatte kommt dazu. «Mia?» Sie lacht. «Ist schon eine Weile her … Lagerfeuer …? Strandufer …? Brindletoner Insel?» Ja sie erinnert sich. «Hallo.» sagt sie lächelnd und mustert sie wie sie sich bei bei Nael unterhakt. Aha. Gut. Guut…
Sie sieht wieder zu Alexander. Das war lange genug. Sie macht einen Schritt zurück aus der Gruppe raus und wendet sich ihm zu. Ganz locker.
«Hi.» sagt er und Mia schmilzt.
«Hi.» gibt sie zurück. Sie versucht ihn nicht anzustarrend und schaut stattdessen ihn die gleiche Richtung wie er. Zu Alma, Julius, Nael und Lotta. Kurz darauf geht Alma wieder rein. Vermutlich hat es geklingelt.
«Alma hat erzählt du hättest die Getränke und das Essen gebracht.»
«Erm.» Alexander stockt. «Nur… Getränke.»
«Echt?» Mia sieht ihn kurz an. «Ich bin mir sicher in ihrer Nachricht stand auch was von Essen.»
Alexader reibt sich irritiert die Stirn. «Das muss ein Missverstandnis sein. Heisst das es gibt nichts zu Essen auf der Party?»
Mia sieht seine Unsicherheit. «Ach ich glaub das kann ich richten.» 
Sie hat das Handy schon in der Hand weil sie nachschauen wollte ob Alma wirklich auch von Essen geredet hat. Aber jetzt tippt sie im Telefonbuch herum. «Ich bestell einefach was.»
Erstaunt hebt Alexander die Brauen. «Wirllich?» Er will sich gar nicht ausrechnen was das kostet.
«Ja.» sagt sie vergnügt lächelnd und ohne bedenken. Das Handy schon am Ohr. Sie schaut zum DJ dann zu Alexander und zeigt nach drinnen. Alexander bleibt zurück und schaut ihr verblüfft nach als sie rein geht weil dort der Geräuschpegel nicht so hoch ist.
Mia bestellt eine Ladung Pizza und anderes Fingerfood, sowie Chips und Salzstangen bei einem ihr bekannten Partyservice. Sie sagen ihr, dass es vermutlich etwas länger dauern wird aber da die Party noch jung ist, geht das schon in Ordnung. 
Mia legt auf und trifft Alma im Flur wie sie eine Menge neuer Leute herein lässt. Darunter ist der gemeine rothaarige aus dem Restaurant. Nachtragend wie sie ist, hat sie natürlich nicht vergessen was er gesagt hatte. Aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie grüsst den Jungen, das Mädchen, die beiden Frauen und den Rothaarigen mit ihrem freundlichsten lächeln. Dann wendet sie sich Alma zu. «Ich hab Essen bestellt, das kommt dann irgendwann.»
Sie geht wieder nach draussen. Ein Mann steht bei Alexander. Plötzlich wird es immer voller. Weiter fremde Gesichter kommen hinter dem Zaun vorbei. 
Sie sind wohl der Musik gefolgt. «Steigt hier eine Party!?» rufen sie laut. Nein du Trottel, das ist ein Yogakurs... Mia verdreht die Augen. Auf die positive Antwort eines Umstehenden hin steigen sie über den Zaun, schnappen sich ein Getränk und fügen sich ins Bild ein. Mia freut sich, je mehr Leute desto besser. So fällt sie weniger auf.
Maryama, Nio, Nwadike - letzter Post
Nael freut sich offenkundig, Lotta zu begegnen. "Lotta, schön Dich zu sehen. Ja, wie soll ich sagen - ich wohne hier. Ich bin Almas Bruder.. Ich mag es tatsächlich gerne ruhiger, heute ist mal eine Ausnahme. Alle kenne ich nicht, wir können gerne herum gehen." Bevor Lotta sie sich mit Nael auf den Weg macht, erwidert Mia ihre Begrüßung mit einem einfachen „Hallo!“. Lotta sieht ihr nach, wie sie sich plötzlich aus der Gruppe löst und … recht gezielt auf Alexander zusteuert, der weiter hinten im Garten steht. Alexander sieht … in ihre Richtung. Lotta verharrt einen Moment. Beide blicken sich auf die Entfernung hin einen Augenblick lang schweigend an. Lotta fängt sich wieder, lächelt freundlich und hebt die Hand zu einem leichten Gruß, bevor sie sich angelegentlich Nael wieder zuwendet und hofft, dass das unwillkürliche Herzpochen schnell wieder nachlässt.

Ein wenig muss sie auch schmunzeln. Ach, Mia auch! Nun, langweilig wird dem Umschwärmten nicht werden. Sie wünscht ihm alles Glück der Erde. Christin wird auch erwartet, weiß Lotta noch vom Gartenhandel. In dieser Welt … wohl etwas heikel. Sie kann ihnen nicht weiterhelfen. Sie weiß nicht, wie man das in dieser Welt auflöst. Besser, sie hält sich von diesen beiden Damen und Alexander heute etwas fern. Es ist nicht ihre Sache. Er wird es schon für sich lösen. Nael läuft neben Lotta her, sieht sie neugierig an: "Ich bin tatsächlich verwundert, dass Alma dich kennt. Wie habt ihr Euch kennen gelernt?"
„Und d u bist Almas Bruder? Hannahs und Josés Sohn? Ach, du meine Güte …“ Lotta lacht, während sie sich gemeinsam vorwärtsbewegen. „Takatuka und der Wolf sind mit d e i n e n Eltern auf Reisen. Stell dir das mal vor. Zufälle gibt es. Und ich hatte schon die ganze Zeit gedacht …, dass du … mit Hannah was gemeinsam hast. Zweimal in kurzer Zeit Sims mit spanischem Hintergrund kennenzulernen war auch schon etwas verwunderlich.“ Lotta sieht Nael nachdenklich an. „Und weißt du, was das Wunderbarste ist … Deine Mutter und meine … waren Schulfreundinnen.“ Lotta erinnert sich an die Begegnung mit Hannah auf dem Gartenhandel, wie geschockt und beglückt zugleich sie war … „Hannah und Alma waren zu einem Gartenhandel bei mir und … sie hat einfach … die Ähnlichkeit mit meiner Mutter bemerkt.“ Lotta sieht Nael warm an: „Deine Eltern sind … einfach wunderbar. Und … sie haben an Takatuka irgendwie einen Narren gefressen. Hannah holt sie öfter mal zum Spielen ab. Ich freue mich so, dass du auch zu dieser Familie gehörst. Ich hatte bei deiner Erzählung letztens beim Abendbrot schon gedacht, dass du eine herzensgute Familie haben musst.“ Lotta fühlt neben Nael einen inneren Frieden in sich aufsteigen. Ach, fügt sich das alles … wie ein Geschenk des Himmels. Danke, Inger Alma Langström, wo immer du wirklich sein magst.

„Schau Nael weitere bekannte Gesichter. Hallo Elli! Benjamin, schön, dass du Urlaub bekommen hast. Ihr kennt euch ja schon vom Angeln mit Maryama …“ Maryama! Sie folgt gleich mit Nwadike und Nio auf den Fuß. Plötzlich fühlt sich Lotta befangen …, beißt sich kurz auf die Lippen. Beste Freundin, was hab‘ ich getan? Sie nickt Nio und Nwadike kurz zu und setzt dann ihr freundlichsten Lächeln für die Freundin auf. Die wirkt … wie immer eigentlich. Gut gelaunt. Lotta merkt, dass sie kurz die Luft angehalten hat und atmet etwas erleichtert wieder aus. „Schön, dich zu sehen, Maryama.“ Wärme strahlt aus ihren Augen. Alles wird gut ... hoffentlich.

Christin und Marie sieht Lotta auch in den Garten kommen. Sacht winkt sie ihnen auf die Entfernung freundlich zu. Sie waren ja auch von Alma beim Gartenhandel eingeladen worden. Ihre Stubentiger haben hoffentlich schon das Tohuwabohu überstanden und die beiden jungen Damen das Malheur möglichst … vergessen. Etwas entschuldigend schaut sie ihnen entgegen. Der rothaarige Norweger vom Angelpicknick ist zu Lottas Erstaunen auch da. Höflich nickt sie ihm im Vorbeigehen zu: „Herr Yngwie!“
Ort: Urlaubsort der Garcia-Großeltern mit Wunschenkelkind und Wunschhaustier
Hannah und José waren schon seit einigen Stunden angekommen und hatten zunächst ausgepackt. José hatte die gute Idee ein wenig spazieren zu gehen und nach einer Weile machten sie halt bei den Holzbänken. José erzählte Takatuka aufgeregt von den Bären in dieser Gegend - sie seien alle friedlich, weil er ein Bärenbändiger war, als er in Takatukas Alter gewesen sei und daher die Bärensprache verstehe. Was erzählt er denn da wieder?, fragte sich Hannah, sagte dazu jedoch erstmal nichts.
José wünschte sich insgeheim keinen Bären zu treffen, da er in Wahrheit Angst vor diesen Tieren hatte. Takatuka ging zu böser Wolf und kuschelte mit ihm. Hannah sprach mit José über die derzeitige Arbeitssituation. "Meinst du nicht, wir sollten uns mehr zurück ziehen? Gerichtsfälle liegen zur Zeit nur ein paar vor und die Steuerangelegenheiten kann Alma auch gut schaffen. Wir könnten mehr Zeit für uns verbringen und öfter mal wegfahren. Takatuka kann auch immer mit und wir könnten endlich unseren wohlverdienten Vorruhestand genießen." José überlegte und nickte. "Ja, das stimmen. Wir brauchen nicht viele Geld zu leben. Keine Miete oder Schulden. Wir ganz ruhig leben können." Hannah gab ihrem Mann einen Kuss. Es war also beschlossen - weniger Arbeit, weniger Fälle, mehr Zeit für Familie und Zweisamkeit.
Als Takatuka die beiden küssen sah, kam sie angelaufen und wollte geknuddelt werden. Erst von Hannah und anschließend von José. "Bär", sagte sie zu José. Der schreckte hoch und rief: "Wo?" Takatuka zeigte auf José und sagte erneut "Bär".
"Sie meint dich, José", sagte Hannah zu ihm und lachte. José war erleichtert und kitzelte die Kleine durch. Anschließend setzte sie sich neben José, der ihr von seinen Reisen durch den spanischen Dschungel erzählte, wo er auch die Sprache der Löwen lernte. Spanischer Dschungel? Löwen? Hannah musste zwischendurch Lachen bei seinen Geschichten und merkte plötzlich, wie viel Fantasie ihr Mann doch hatte neben den ganzen Gesetzen. Das kannte sie noch gar nicht von ihm und verliebte sich erneut in ihn. Mein Mann.
Geschichtsstrang: Almas Party
Die Türe öffnet sich und sie sehen sich einer strahlenden Alma gegenüber.Sie begrüßt die drei und bemerkt dann das Blumengesteck, was ihr Maryama entgegen hält. " Hier Alma, ein kleines Danke schön für dich. Wow, toll siehst du aus!"
"Sind die für mich? Die sind ja schön! Ich kenne es gar nicht mehr, etwas geschenkt zu bekommen. Das ist so lieb von Dir! Danke!"
Alma umarmt sie und wirkt sogar glücklich über dieses kleine Geschenk und Maryama fällt ein Stein vom Herzen.Offenbar hat Alma keinerlei Vorbehalte wegen der Vorfälle im Restaurant.
"Geht ruhig schon mal in den Garten. Ein paar Gäste sind auch schon da." fügt sie noch an.
Marya blickt sich ehrfürchtig um. Was für ein prächtiges Haus die Familie Garcia bewohnt. "Klar, ist ja auch eine große Familie, aber das ist schon mächtig.Andererseits...seit Wochen bin ich jetzt dieses kleine Haus und mein Zelt gewöhnt, da verliert man schnell mal den Bezug zu "richtigen" Wohnverhältnissen.Egal..einfach geniessen heute!"
"Wadi, Nio, ich würde euch gerne einem lieben Freund von mir vorstellen. Er ist draussen im Garten bei den Getränken...Alexander. Wir kennen uns schon sehr lange. Er hat in der Rocknacht an der Bar gearbeitet, wisst ihr noch?"
Sie dreht sich zu Nwadike. "Für ihn haben wir die Getränke im Jazzclub mitgenommen. Kommt , lasst uns rausgehen zu ihm."
Man kann schon drinnen die Bässe durch die Boxen wummern hören. "Der DJ ist wohl schon aufgewärmt!" denkt Maryama freudig. "Vielelicht schwingt Wadi ja heute mal ein wenig anders das Tanzbein."
Auf dem Weg in den Garten sieht sie etwas weiter weg Lotta mit "...ist dass Nael, aus dem Magnolienblütenpark? Ja, er ist es , also doch ein Spross der selben Garcia Familie. Wäre ja auch ein komischer Zufall gewesen, wenn nicht."
Maryama freut sich die Freundin zu sehen. Sie hat seit dem Nachtmahl nur kurz mit ihr telefoniert und würde gerne mal so ein richtiges Gespräch unter Freundinnen mit ihr führen. Manchmal ist ja alles schon viel leichter , wenn man jemandem sein Herz ausschütten kann und Lotta ist so ein Mensch...ihr kann sie vertrauen.
„Schön, dich zu sehen, Maryama.“ wird sie lächelnd von ihr begrüßt.
"Hallo Lotta, ich freu mich auch dich zu sehen."
Sie drückt die Freundin kurz.
Ich bin mit Nwadike und Nio hier, ihr kennt euch ja schon vom Jazzclub. Hi Nael, so schnell sieht man sich wieder. Du hast heute eine Auszeit von der Kanzlei?"
Sie stellt Nio und Nwadike vor und meint dann zu Lotta.
"Wir sind mal eben im Garten bei Sascha und dann kommen wir zu euch rüber."
Etwas abseits sieht sie Mia mit dem Telefon am Ohr stehen. Mia...die sie nicht wiedererkannt hat am Strand. Diesmal wird sie aber die Gelegenheit nutzen mit ihr über die Vergangenheit zu sprechen.
Sie hakt Nwadike unter, bedeutet Nio ihnen zu folgen und sie gehen zusammen zu Alexander, der mit einem jungen Mann neben einem Bierfass herumsteht und sich unterhält. Das ist doch dieser Julius aus dem Restaurant...Maryama erinnert sich, dass er seltsame Worte von sich gegeben hat...aber zu diesem Zeitpunkt war sie schon ein wenig benebelt gewesen, vielleicht hatte sie sich das auch eingebildet und er sprach nur irgendeinen fremden Dialekt?
Na ja...der Abend würde es schon zeigen.
"Hallo Sascha, schön dich zu sehen. Es hat ja wohl doch noch alles geklappt mit den Vorbereitungen zur Party. Es sieht jedenfalls perfekt aus alles hier. !" Sie umarmt ihn kurz und dreht sich dann zu Wadi und Nio.
"Darf ich heute offiziell vorstellen? Nwadike ". sie deutet auf Wadi, "...und Nio", ihr habt euch ja bei der Rocknacht schon kurz kennengelernt. "
Das ist Alexander....weltbester Barkeeper und ein Freund aus alten ...oder eher jungen Tagen."
Plötzlich sieht sie Mia langsam auf ihre Gruppe zuschlendern.
Sie wirft ein kurzes 'Hi' in die Runde und gen Alexander "Da bin ich wieder."
"Hallo Mia, erinnerst du dich noch an mich? Wir haben uns am Strand beim Leuchtturm kennengelernt...Nio hier war auch da."
"Ja klar... erinner ich mich."
Maryama ist aufgeregt Mia wiederzusehen und gleichzeitig ein wenig unsicher, wie sie ihr am besten von den Ereignissen damals erzählen soll.
"Weisst du, ich versteh das heute gar nicht mehr, aber ich hätte dich da am Strand sofort erkennen müssen...wir haben uns schon mal gesehen...falsch...wir haben uns schon mal getroffen...ach ...
Sie dreht sich zu Alexander um : "Sascha , komm hilf mir mal. "
Wieder an Mia gewandt:" Weißt du wir haben uns erst vor kurzem über dich unterhalten und da hab ich erst begriffen, wer du wirklich bist."
Mia wirkt verwirrt. Sie sieht zwischen Alexander und der Frau hin und her. "Ich versteh nicht."
Alexander nickt gen Maryama. "In Wirklichkeit hat sie dich gerettet. Hat dich eine Ewigkeit wiederbelebt bis die Rettung kam."
Er ist stolz auf Maryama und das hört man.
Mia wirkt einen Moment sprachlos, dann setzt sie ein Lächeln auf welches nicht ansatzweise echt wirkt.
"Dann... Danke... ähm, wie heisst du nochmal?." Sie behält das Lächeln mit Mühe noch eine Weile.
Wieviel sie das kostet sehen die Umstehenden jedoch nicht.
"Maryama....aber es gibt nichts zu danken. Es war ein schlimmer Tag....das werde ich nie vergessen. Das Feuer , der ganze Qualm und wie Sascha mit dir über der Schulter auf mich zu gewankt kam....du warst auch ganz voller Ruß, deshalb hab ich dich an dem Tag am Strand auch nicht wiedererkannt, ganz abgesehen von meiner Aufregung ...ach und überhaupt. Jeder andere hätte dasselbe getan. Es ist schön, dich so wohlauf zu sehen." Sie lächelt Mia warm an.
"Jaaa.." halb lacht, halb lächelt Mia, halb klingt sie verunsichert... "dich auch...."
"Wollen wir darauf anstossen?" fragt sie Mia.
Dann, an Julius und Nwadike gewendet, da Alexander schon etwas zu trinken in der Hand hält.
"Hier steht ein wunderbar kühles Bierfass, ich hätte nichts gegen eine Erfrischung einzuwenden.Wie sieht es mit euch aus?"
Und du Nio? Magst du auch?"
Auf dem Weg in Richtung Haus hört sie Rufe zwischen ein paar Fremden und Gästen, die über den Zaun hin und her rufen.
«Steigt hier eine Party!?» und dann klettern sie einfach über den Zaun in den Garten.
"Zaunkarte" wäre doch heute gar nicht nötig...kostet ja schließlich keinen Eintritt und die Flyer waren ja an alle gerichtet...na ja...Piroschki hat dieser Trupp aber wohl nicht dabei." denkt Maryama noch leicht amüsiert. "Apropos, ich muss auch darauf achten, ob Saschas Schwester hier auftaucht ...."
Nachdenklich geht sie ins Haus.
Ben und Ellie treffen gerade ein, als Maryama unterwegs in Richtung Lotta ist.
"Hallo ihr beiden, wie geht's euch denn?"
"Hi Ben, was macht der Bonsai ? Ist er schon gewachsen...Moment...das ist glaub ich gar nicht so erstrebenswert bei sowas, oder?"
"Ellie, was seh ich denn da? Dein Tablet? Du bist wohl auf Motivsuche? Na, da dürfte sich ja einiges bieten heute, bei der Menge an Sims, die sich hier tummeln."
Und da kommen nochmal neue Gäste...das sind ja Christin und Marie. Wie schön , dass die beiden wirklich gekommen sind.Bei Marie hatte Maryama ein wenig Zweifel. Sie kommt ihr eher schüchtern vor und Maryama fragt sich, wie sie sich unter so vielen fremden Sims wohl fühlt? Sie wird ihr später von ihren Plänen für Browneye erzählen. Christin geht es bestimmt gut, hier mit viel lauter Musik zu der man tanzen kann...vielleicht zeigt sie ja noch einen speziellen Tanz, bei dem man sich noch ein paar Schritte abgucken kann. Sie winkt grüßend in die Richtung der beiden.
Beim Weitergehen sieht sie noch einen weiteren roten Haarschopf in der Menge leuchten."Hey, das ist doch Yngwie!" Sie haben Nummern getauscht, aber irgendwie hat es sich noch nicht ergeben, dass sich einer von ihnen gemeldet hätte. Schade eigentlich.
"Hi Yngwie" ruft sie , winkt zuerst und imitiert dann , wie sie die Angel auswirft in seine Richtung. Sie dreht schnell an einer imaginären Kurbel , zeigt mit beiden Händen einen großen "Fang" an und hebt dann lachend den Daumen.
Scheinbar hatte es sich Maryama zur Aufgabe gemacht ihnen alle Partygäste am Stück vorzustellen. Nun einige kannte Nwadike oder Nio ja schon. Andere nicht und ihre Namen verblassten schon wieder im Chaos. Aber der Abend war ja noch jung.
Weil es ihm zu blöd wurde wie ein Hündchen hinterher zu trotten, setzte sich Nio ab und griff sich ein Bier. Er mochte zwar keins, aber andere Getränke schien es, abgesehen von Wasser und Saft, nicht zu geben. Da sich bei Maryama, seinem Dad, Mia, Sascha und anderen ein Insiderklüngel bildete, gerade so wie alte Menschen es zu tun pflegten (wahrscheinlich redeten sie über ihre vielen Krankheiten) schlenderte er ein bisschen durch den Garten.
Bei einem schüchtern wirkenden Mann (Julius) blieb er stehen. „Hallo ich bin Nio!“
Wadi folgte Maryama. Sie schien jeden zu kennen. Er erfuhr von ihrer Rettungsaktion; scheinbar hatte sie eine junge Frau wiederbelebt. Die Umstände blieben zwar im Dunkeln, aber die restlichen Anwesenden schienen sie zu kennen. Der einst Geretteten schien es Unbehagen zu bereiten. Wadi erkannte, dass sie nicht der Schüchternheit einer Person, die grade in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wurde, geschuldet war, vielmehr schien ihr die Erkenntnis wer ihr Retter war sichtlich unangenehm zu sein. Er nahm sich ein Bier und entschied sich…plötzlich sprangen irgendwelche Typen über den Zaun. „Was wird das denn, wenn es fertig ist? Seht zu, dass ihr Land gewinnt!“
Gerade, nachdem Ben an der Haustür klingelte, kommen zwei Frauen hinzu. Die Geschwister werden angesprochen. „Hallo. Seid ihr auch Gäste von Alma?“ Es sind Christin und Marie, die die beiden beim Gartenhandel kennenlernten. „Nein, wir sind der Paketdienst!“, denkt Ellie sarkastisch, doch sie sagt es nicht laut. Stattdessen antwortet sie: „Genau, wir sind auch gerade erst angekommen!“
Da sehen sie bereits den nächsten Gast näher kommen. Es ist der rothaarige Norweger aus dem Park! Wie hieß er doch gleich? Doch der Name ist Ben entfallen. Er würde ihn aber sicher irgendwann noch mal hören. Gerade als er ankommt, öffnet Alma die Tür und lässt ihre Gäste hinein. „Hereinspaziert ihr Lieben! Schön, dass ihr da seid! Nach und nach trudeln alle ein. Ich weiß gar nicht, wie viele heute kommen werden. Lassen wir uns einfach mal überraschen.“
Die Geschwister folgen ihr in den Garten. Dort sind schon einige bekannte Gesichter: Als erstes fallen ihnen Lotta und Maryama auf, was Ellie sehr freut. Aber auch Alexander ist schon da, und auch dieser Nael, den sie im Park kennengelernt haben. Ellie kann sogar Nio entdecken, den sie aus der Schule kennt. Doch da sie bisher nicht viel mit ihm zu tun hatte, nickt sie ihm nur kurz zu, eher aus Höflichkeit als weil sie jetzt ein Gespräch anfangen will. Der Mann neben ihm hat die selbe dunkle Hautfarbe. Vielleicht ist es sein Vater. Vom Alter her könnte es zumindest hinkommen. Kurz darauf wendet sich der Jugendliche allerdings ab, nimmt ein Bier und spricht einen Mann an, den Ellie nicht kennt. Sie kümmert sich nicht weiter darum sondern sieht sich stattdessen weiter um. Wie schick sich hier doch alle gemacht haben..., denkt Ellie. Sie selber hat nur eine kurze Hose und ein schlichtes Shirt an. Und auch ihr Bruder ist nicht wirklich aufgemotzt. Aber was solls, sie will ja keine Modeshow gewinnen.
„Hallo, alle miteinander!“, ruft Ben in die Runde, und auch Ellie schließt sich an: „Auch von mir ein Hallo!“ In diesem Moment klettern auch ein paar Passanten über den Zaun, um sich der Party anzuschließen. Der dunkelhäutige Mann, den sie vorher für Nios Vater hielt, scheint jedenfalls nicht besonders begeistert darüber zu sein. Auch ihr selber wird es langsam etwas voll, doch sie schweigt nur. Stattdessen schaut sie auf den DJ, der offenbar für die Party engagiert wurde. Sie ist schon gespannt, was für Musik er spielen würde. Noch scheint er jedenfalls erst beim Austesten zu sein, ob die Technik funktioniert.
Auch Lotta begrüßt die beiden Geschwister: „Hallo Elli! Benjamin, schön, dass du Urlaub bekommen hast. Ihr kennt euch ja schon vom Angeln mit Maryama …“ - „Ja, ich hatte echt Glück, dass es noch so kurzfristig ging. Aber im Moment haben wir keine personellen Ausfälle.“, antwortet Benjamin darauf. Auch Maryama bleibt nicht schweigend: „Hallo ihr beiden, wie geht's euch denn? Hi Ben, was macht der Bonsai? Ist er schon gewachsen...Moment...das ist glaub ich gar nicht so erstrebenswert bei sowas, oder?" Dann dreht sie sich zu seiner Schwester: „Ellie, was seh ich denn da? Dein Tablet? Du bist wohl auf Motivsuche? Na, da dürfte sich ja einiges bieten heute, bei der Menge an Sims, die sich hier tummeln."
Ben lächelt. Es gehe ihm gut, sagt er, und dann erzählt er über seinen Bonsai. So langsam nimmt das Pflänzchen Gestalt an. Auch Ellie reagiert ohne zu zögern: „Klar habe ich das mit. Man weiß ja nie, was sich für Motive hier ergeben. Apropos Bild: Was ist denn aus dem Bild geworden, das ich dir geschenkt habe? Hast du schon einen Platz dafür gefunden?“
In diesem Moment grüßt Lotta den Norweger mit den Worten: „Herr Yngwie!“ Jetzt fällt es auch Ben wieder ein. Genau, das war der Name gewesen!
„Genau, wir sind gerade erst angekommen!“, erwiderte Ellie Christin. Zeitgleich öffnete sich die Haustür und Alma begrüßte sie alle. „Hereinspaziert ihr Lieben! Schön, dass ihr da seid! Nach und nach trudeln alle ein. Ich weiß gar nicht, wie viele heute kommen werden. Lassen wir uns einfach mal überraschen.“ Auch Yngwie hatte sich zu ihnen gesellt. Marie erblickte ihn und lächelte. „Hallo, Yngwie. Schön dich wiederzusehen.“ Ihr Herz machte einen Hüpfer und sie schien zu strahlen.
Christin freute sich, als sie die Szenerie bemerkte. Sei du selbst Marie … dann wird alles gut. Auch sie begrüßte den Norwegen freundlich, ehe sie gemeinsam das Haus betraten. An der Tür nahm die Ältere Alma kurz zur Seite und sprach: „Vielen Dank für deine Einladung. Wir freuen uns sehr heute hier sein zu dürfen. Hier, eine kleine Aufmerksamkeit.“ Sie überreichte der Gastgeberin eine Pralinenschachtel. Feinste belgische Schokolade. „Lasst sie euch schmecken.“ Wie sie so im Hausflur standen, fiel Maries Blick auf Mia. Die junge Frau lächelte sie an. Dieser Gesichtsausdruck … die Mimik. Maries Erinnerungen kehrten zurück. Oh nein. Das ist die … die vom Restaurantbesuch.
Während sich die weiteren Gäste in Richtung Garten aufmachten, zog Marie ihre Mitbewohnerin zu sich und flüsterte: „Das Mädchen da … das ist die, von der ich erzählt habe. Die Sache in dem Restaurant.“ Christin wurde hellhörig und musterte Mia nun genau. So so ... Sie flüsterte Marie zurück: „Hab keine Angst. Ich bin diesmal dabei. Wir lassen uns den schönen Tag nicht verderben. Wir bleiben freundlich und alles wird schon.“
Die Freundinnen kamen schließlich im Garten an. Viele neue, aber auch alte bekannte Gesichter fanden sie unter den Gästen. Als sie Pippilotta bemerkten, gingen sie zusammen auf sie zu. „Hallo. Schön dich wiederzusehen. Wir hoffen, es geht dir und deiner Familie gut. Hast du später vielleicht Zeit? Wir würden gern wegen dem Kratzbaum noch etwas mit dir besprechen. Ist aber nicht eilig. Meldest dich einfach, wenn du Zeit hast.“ Sie lächelten und gingen weiter. Etwas abseits stand Nio. Christin erblickte ihn und blieb stehen. Das ist doch!?! … jetzt oder nie! Zielstrebig ging sie auf ihn zu und räusperte sich. „Entschuldige. Kann es sein, dass du der Ballett-Tänzer bist, der beim Wettbewerb im Jazz Club gewonnen hat?“ Als der Jugendliche dies bestätigte, lächelte die Ältere ihn an. „Nochmal Glückwunsch zu deinem Sieg. Deine Darbietung war atemberaubend. … Deswegen spreche ich dich auch an. Ein guter Freund von mir leitet eine Tanzschule in Brightchester und er hätte Interesse dich zu trainieren und weiter zu fördern. Er ist darin sehr gut und er könnte dich dadurch weiter bringen. Wäre daher auch Interesse deinerseits vorhanden? Ich könnte dir dann seine Kontaktdaten geben. Natürlich alles unverbindlich“, dabei zwinkerte sie den Teenager zu.
Während sie sich unterhielten wanderten weitere Sims in Christins Blickfeld. Es waren Alexander und anschließend Nael. Nun machte ihr Herz einen Sprung. Oh wow … beide sind hier … und sehen … toll aus. Sie hörte Nio dennoch aufmerksam zu und als das Gespräch mit ihm endete, ging die Tänzerin auf Almas Bruder zu. „Hola … Nael“, sprach sie ihn etwas schüchtern mit erröteten Wangen an. Alexander sollte dann folgen.
Marie sah der Szenerie mit Nael zu und schmunzelte. So taff und doch so zart wie eine Blume ... „Hallo ihr beiden, wie geht's euch denn? Hi Ben, was macht der Bonsai? Ist er schon gewachsen...Moment...das ist glaub ich gar nicht so erstrebenswert bei sowas, oder?", kam es von Maryama, die sich in einem Gespräch mit Ben und Ellie befand. Dies bekam auch Marie am Rande mit und sie erinnerte sich dadurch an die Geschwister. Natürlich. Wir haben die zwei bei dem Gartenverkauf von Pippilotta getroffen. Das sollte ich Christin dann erzählen. Vielleicht möchte sie sich mit Ben wieder über die Gärtnerei austauschen. So sah sie sich nach der Freundin um und erblickte dafür Yngwie, der sich im Gespräch mit Pippilotta befand.
Sie atmete tief durch. Du kannst das … geh zu ihm! Los! Sie nahm allen Mut zusammen und ging auf ihn zu. „Hi Yngwie. Tut mir Leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel.“ Dabei bemerkte sie nicht sofort, dass sie einfach in das Gespräch der beiden Sims platzte. Marie wurde darauf hingewiesen und ihr war diese Unhöflichkeit peinlich. Sie errötete vor Scharm. „Tut, tut mir Leid.“ Sie wendete ihren Blick ab. Oh nein. Das ist mir so unangenehm …
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