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Brindleton Bay Nr. 3 - Haus der Garcias
Die Tür wird geöffnet, bevor die Vampire auf diesen Kvothe reagieren konnten. Veronika will gerade nachträglich etwas zu dem Mann und seinem Hund sagen, als ihr etwas auffällt... Das sind lauter... Menschen unter den Gästen! Ist Pablo also kein geborener Vampir, sondern wurde verwandelt? Oder ist der vampirische Teil seiner Familie grad einfach nur in einem anderen Raum?

Und was auch seltsam ist: Keiner scheint sich daran zu stören, dass sie Vampire sind. Erkennt man sie nicht als solche? Die spitzen Ohren sind teilweise von ihren Haaren verdeckt und nicht gleich zu erkennen, aber die gelb leuchtenden Augen sollten schon ein großer Hinweis sein. Und bei Irina erkennt man auch die Ohren gut. Sie ist so verwundert, dass sie ganz vergisst, Kvothe zu antworten.
Erst als dieser Typ sie anspricht, ob sie Irinas Schwester sei, findet Veronika ihre Stimme wieder. „Nein, nein. Wir sind nicht verwandt, aber Freundinnen.“, erklärt sie.
Irina unterdessen wendet sich Kvothe zu. „Ich bin Irina. Ich komme in Begleitung von Pablo, der hier seine Familie hat.“ Erst jetzt mischt sich auch Veronika ei, Sie klopft dem Rothaarigen auf die Schulter, ganz so als würde sie ihn schon ewig kennen. „Und ich bin Vero!“, grinst sie. „Ein schönes Tier, das du da hast, Schätzchen.“ Sie denkt an Snow, ihren weißen Kater. Wie gut, dass der nicht hier ist. Er mag keine Hunde. Im Gegensatz zu ihr. Sie krault Bast hinter den Ohren.

#222
Zitat
Kopfschüttelnd denkt Nael noch an den Spruch des Seniors zur Kinderplanung, als er ein bekanntes Gesicht erblickt. Wieso sitzt Logan da rum? "Was machst du denn da?", fragt er den Schwarzhaarigen.
"Wonach siehts denn aus, Schlaukopf?" Logans Blick bleibt versteinert nach vorn gerichtet. Die dritte Flasche wartet darauf, geleert zu werden, bleibt aber in der senkrechten in der Hand des Lockigen. Zwei Flaschen in wenigen Minuten müssen erst einmal verdaut werden. "Ich feier auf meine Weise.", murrt er etwas leiser als zuvor und lässt den Kopf sinken.
_____ am Buffet _____
Nachdem der Rothaarige seinen Freund und Gastgeber begrüßt hat, schaut er sich neugierig um. Einige Gesichter kennt er bereits und freut sich herzlich, auch Maryama zu erblicken. Doch Browneye entdeckt er nirgends.
Die letzten Wochen hat er hart an seinen sprachlichen Kenntnissen gearbeitet, mit Hannahs Unterstützung, doch mit den vielen Sims, die durcheinander reden - manche scheinen es dabei etwas eiliger zu haben, als andere - muss er sich doch deutlich mehr konzentrieren, um den Frauen folgen zu können, die sich ihm vorstellen. Etwas verzögert antwortet er daher: "Danke. Er heißt Bast. Verzeihen, ich hole Wasser." Aus seiner Umhängetasche zieht er eine Schale und geht zum Waschbecken, um sie zu füllen und stellt sie kurz darauf auf den Boden neben der Treppe. Als er sich aufrichtet, bemerkt er eine neue Energiequelle. Sie fühlt sich aufgeregt an. Von seiner Position ist niemand zu sehen. Also macht er vorsichtig einige Schritte um die Treppe herum und schaut hinauf.
"Hallo?", ruft er leise nach oben. "Ist alles in Ordnung?"
- Am Buffet -
Hannah wendet sich an Marga mit einem herzlichen Dank für die ganze Arbeit. "Das hätten wir nicht mehr geschafft. Die letzten Wochen war so stressig. Hach, was bin ich froh, dass die Feierlichkeit heute stattfinden kann. Wir sind für jede Hilfe dankbar!"
Anschließend berichtet die Gastgeberin über den Verlauf des Abends und welche Hilfen gebraucht werden. "Sobald die meisten gesättigt sind und es an die Abendgestaltung geht, sollte es auch ruhiger werden. Du kannst natürlich jederzeit etwas essen oder dich unterhalten. Wie du magst. Hier sollen alle einen schönen Abend haben!"
Marina bekommt eine SMS von Theo. Er will auch zum Buffet kommen, doch die Senioren wollen ihr eigenes Ding durchziehen. Alte Leute.. Mit einem Seufzen verlässt die jüngere Tochter von Horst das Wohnzimmer und geht auf die Terrasse.
- Am Hauseingang -
Während sich Irina und Veronika leicht von den Garcia-Brüdern entfernt haben und dem kleinen Hund Aufmerksamkeit schenken, nimmt Pablo seinen Bruder an die Seite. "Können wir reden?" Wie gerne möchte der Jüngere dem älteren Bruder erzählen, dass er noch einmal Vater wird. Doch José wird durch weiteren Besuch abgelenkt. "Gleich hermano, ich begrusse Gaste."
Was hat Pablo denn auch erwartet? Es ist eine Feierlichkeit mit vielen Gästen, sicher würde sich im Laufe des Abends noch ein Gespräch ergeben. Daher lässt der Vampir erstmal von seinem Gedanken ab und geht zu Irina. "Schatz, lass uns gleich gemeinsam Hannah und José von unserem Nachwuchs berichten, ja?" Das wäre sicherlich noch schöner. Ob José Patenonkel werden würde? Nun, dieses Thema sollte er besser noch mit Irina absprechen. Vielleicht hat sie andere Pläne.
- Im Obergeschoss des Hauptgebäudes -
"Hallo? Ist alles in Ordnung?", ruft es von unten gen Alma. Oh nein! Schnell versucht sie sich im Türrahmen zu verstecken, doch wem will sie etwas vormachen? "Jaha!", antwortet sie mit einem gespielt freundlichen Ton. Jetzt muss sie nach unten gehen. Ob sie will oder nicht.
Alma atmet einmal tief ein und aus und geht dann elegant mit leichtem Hüftschwung die Treppe herunter. Mit einem Lächeln blickt sie in die Augen des jungen Mannes, der ihr zugerufen hat. "Hallo, schön Sie kennen zu lernen." Die Nervosität versucht sie zu überspielen. Leider kann sie nicht ins Wohnzimmer zum Buffet blicken, da dort zu viele Leute stehen. Wo steckt er bloß?! Also konzentriert sie sich ganz auf ihren Gesprächspartner. "Und Sie sind sicher ein Mandant meines Vaters, nicht wahr?"
- Vor dem Nebengebäude -
"Wonach siehts denn aus, Schlaukopf? .. Ich feier auf meine Weise." Ja, das kann Nael erkennen. Eigentlich hätte er Alma neben Logans Seite erwartet, doch Madame scheint da anderer Ansicht zu sein. Oder hat er noch nicht das Gespräch gesucht? Nein.. das kann Nael sich beim besten Willen nicht vorstellen. Der Umstand, dass Logan nicht für Stunden mit Alma in ihrer Wohnung verschwunden ist, beruhigt ihn jedoch ebenso. "Komm wenigstens mit in den Garten, gibt gleich Essen. Du brauchst eine Grundlage." Ernst zeigt er auf die Bierflaschen.
Julius blickt sich verwundert um. Es ist ihm gar nicht Recht, dass sich Nael nun in ein Gespräch verwickeln lässt. Schließlich möchte er seine Herzdame Maryama sehen. Oh Maryama! Bei dem Gedanken an ihr schlägt sein Herz schneller, er beginnt leicht zu schwitzen und seine Atmung wird schneller. "Nael, ich.." - "Jaja.. geh du ruhig schonmal vor.", antwortet ihm der Cousin, der weiterhin Logan mustert. Ein Glück, dass der Alkoholvorrat gut aufgestockt wurde. "Nael, aber ich .." Julius beendet abrupt seinen Satz, als er den Schwarzhaarigen näher betrachtet. Irgendwas scheint mit ihm nicht zu stimmen.
~Delsyn~
"Wenn du magst unterstütz ich dich nachher beim Grillen." sagt Maryama zu Del und er nickt lächelnd.
Sehr sehr gern." antwortet er. Er freut sich zwar, dass er sich nicht ins Getümmel stürzen muss aber über Gesellschaft beim grillen ist er dankbar. Während sie sich um die Neuankömmlinge kümmert, klemmt Delsyn die Folie unter den Arm und nimmt den zweiten Teller mit Fisch in die andere Hand. Damit geht er nach draußen um den Grill anzuwerfen. Die Fische wickelt er sorgfältig ein, während der Grill heiß wird. Die werden am längsten brauchen bis sie gut sind und hoffentlich sind die Gäste bis dahin hungrig.
Sarah und Marga
"Sobald die meisten gesättigt sind und es an die Abendgestaltung geht, sollte es auch ruhiger werden. Du kannst natürlich jederzeit etwas essen oder dich unterhalten. Wie du magst. Hier sollen alle einen schönen Abend haben!"
Diese Worte freuen Marga mindestens so, wie Hannahs Dank. „Ja, man wird sehen Hannah, ich bin nicht so der Partytyp eigentlich, ich fühle mich ganz wohl hier am Buffet. Danke für die lieben Worte.“ Sie lächelt Hannah zu und klatscht dann einmal in die Hände. „Dann werde ich mich mal an die Arbeit machen.“ Ein kurzer Blick in den Raum zeigt ihr, dass Sarah und Maryama gerade in ein Gespräch vertieft sind, also wird sie erstmal allein hier anfangen. Es sind einige neue Gäste eingetroffen, also wird es höchste Zeit. Sie verteilt die kleinen Schildchen mit den Bezeichnungen der Gerichte und sieht schmunzelnd, dass Sarah sogar daran gedacht hat, manche als 'scharf' zu kennzeichnen. Macht Sinn. Dann stellt sie Gläser bereit und füllt Trinkhalme in einen Becher. Ein prüfender Blick in die elektrischen Kühlboxen, die die Garcias zur Verfügung gestellt haben, zeigt ihr, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Das ist beruhigend. Frohgemut beginnt Marga weiteres Besteck in Papierservietten zu wickeln und ordentlich auf den Tischen aufzustapeln. Immer wieder richtet sie dabei freundlich den Blick in den Raum, um zu sehen was für Gäste ankommen und ob sie gefragt ist.
Sarah beobachtet neugierig die Ankunft der Gäste und sieht kurz darauf, wie Marga sich am Buffet zu schaffen macht. Das ist das Signal für sie, mit der Zubereitung von ein paar Gläsern ihres Lieblings-Freizeit Drinks zu beginnen. Sekt und Wildbeeren dafür sind schon kalt gestellt. „Ich geh Marga zur Hand.“ sagt sie deshalb nur kurz zu Maryama. „Wir sehen uns später.“
Beim Buffet angekommen lächelt sie Marga zu, nimmt eine gekühlte Flasche aus der Box und füllt ein paar der bereitgestellten Gläser damit. Die Zubereitung geht ihr flink von der Hand. Ihr Lieblingshobby ist mixen, auch wenn das hier nicht viel mit dem zu tun hat, was Sarah zuhause kreiert. Trotzdem macht es ihr Spaß und sie ist gespannt wie das Getränk bei den Gästen ankommen wird. Kurz darauf zieren ein paar liebevoll dekorierte Drinks das Buffet. Rote Beeren und ein wenig frische Minze leuchten auf dem Grund der Gläser, ein Eiswürfel sorgt dafür, dass alles kühl bleibt und der Rand ist mit einer Scheibe Limette verziert. Alle nachfolgenden werden von Sarah dann frisch zubereitet.
Maryama
Maryama nickt. „Ja, alles klar. Ich weiß grad nicht so Recht wohin mit mir. Der einzig bekannte Sim, den ich bisher gesehen habe ist mein Nachbar Kvothe, aber der ist schon wieder aus meinem Blickfeld verschwunden, kurz nachdem wir uns zugewinkt haben. Ich werde zu Del nach draußen schauen und dir später ein paar Leute vorstellen. Es kommen sicher noch Sims, die ich kenne. Amüsiert euch.“ sagt sie schmunzelnd zu ihrer Freundin und geht in den Garten. Hier ist außer Delsyn, der am Grill arbeitet, noch niemand. Hinter dem Gartenzaun kann sie die Köpfe von Julius und Nael sehen und winkt den beiden fröhlich zu, ehe sie zu Delsyn tritt. „Na, hast du alles? Kann ich dir was zu trinken bringen? Ich hol mir auch was.“ fragt sie lächelnd.
Irina lächelt zu Pablo. Sie hätte gedacht, dass er seinen Verwandten längst von der Schwangerschaft erzählt hat, aber offenbar wollte er damit auf sie warten. Schon süß von ihm. „Klar, dann erzählen wir es ihnen mal.“, sagt sie.
Währenddessen schaut Veronika Kvothe empört hinterher. Sie wollte gerade mit ihm ins Gespräch kommen, aber er quatscht nur was vom Namen des Hundes und lässt sie dann einfach so stehen.. bevor sie überhaupt die Chance hat, irgendwie darauf zu reagieren. Wie unhöflich! Hat sie ihn so verschreckt, weil sie ihn 'Schätzchen' genannt hat?
Sie sieht sich um. Irina ist mit Pablo beschäftigt und so wie Veronika es mitbekommen hat, will sie mit dessen Familie über die Schwangerschaft reden. Da stört sie besser nicht. Kvothe ist mittlerweile auch fort... Party... von wegen! Langweilig ist das hier.
Ihr Blick fällt auf die Damen am Buffet. Die sind eifrig dabei, alles vorzubereiten. Vielleicht gibt es hier ja wenigstens leckeres. Mittlerweile ist Veronika klar, dass es hier außer ihr, Irina und Pablo keine anderen Vampire gibt und dass es menschliches Essen und Trinken sein würde. Aber auch das kann durchaus lecker schmecken. Sie gesellt sich zu den Frauen.
„N'Abend, ihr Hübschen. Ich...“ Veronika unterbricht sich, als sie nun das Buffet genauer erkennt. Als Modedesignerin hat sie wenig mit Mahlzeiten zu tun.. aber sie hat einen Blick für das Detail. Es fällt ihr sofort auf, dass die Frauen Ahnung davon haben, etwas liebevoll anzurichten und die Dekoration gut aussehen zu lassen. „Sieht jedenfalls lecker aus hier.“ Veronika kann ihren Blick nicht von den Gerichten nehmen. „Und es riecht auch gut.“

#227
_____ im Hausflur des Hauptgebäudes _____
Zitat von Alma
Wo steckt er bloß?! Also konzentriert sie sich ganz auf ihren Gesprächspartner. "Und Sie sind sicher ein Mandant meines Vaters, nicht wahr?"
Der Archanist legt den Kopf etwas schief. Mandant? In Gedanken geht er die bereits erlernten Vokabeln durch, doch auf dieses Wort stößt er nicht. Eine andere Bezeichnung für Freund? Ein freundliches Lächeln umspielt seine Lippen, als er der jungen Frau die Hand entgegenstreckt, während sie die Stufen herunter kommt.
"Ich weiß nicht, was ... ist 'Mandand'." Mit der freien Hand nimmt er seine Mütze vom Kopf, neigt sich leicht nach vorn und stellt sich vor: "Mein Name ist Kvothe. Hannah hilft ... lernen ... Ihre Sprache."
_____ draußen vor dem Nebengebäude _____
Zitat von Nael
"Komm wenigstens mit in den Garten, gibt gleich Essen. Du brauchst eine Grundlage." Ernst zeigt Nael auf die Bierflaschen.
"Ich brauch' ganz andere Sachen.", murmelt Logan frustriert. Er könnte mit dem Bruder mitgehen und sich unter die Leute mischen. Aber wozu sollte das gut sein? Mit seiner Laune würde er nur allen die Stimmung verderben. Nach Essen ist ihm ohnehin nicht zumute. Eine Line wäre jetzt das Beste. Abschalten - ausschalten - vergessen.
"Sag' mal, Staatsanwaltslehrer,", leicht hebt er den Kopf an und mustert den Bärtigen. "Was war dein Fachgebiet?"
- Am Buffet -
Hannah ist begeistert von Marga und Sarah, die nun bereitwillig zum Helfen dazu gestoßen ist. "Ich danke Euch. Ich gehe mal zu den neuen Gästen." Hannah stellt sich Veronika vor und sieht durch die offene Türe zum Flur Kvothe mit Alma sprechen. Dabei lächelt sie leicht und winkt dem Gast. An den drei Damen vorbei kommt sie zu Pablo und Irina. "Hallo ihr Beiden!", herzlich werden sie begrüßt.
- Draußen -
Marina geht lächelnd an Delsyn und Maryama vorbei, als sie das Gartentor öffnet, um Theo zur Hilfe zu eilen. Da erblickt sie die drei Männer an der Treppe. Sie erkennt auch den jungen Mann wieder, der vorhin ohne ein Wort an ihr vorbeigerauscht ist. Verwundert bleibt sie kurz stehen ohne ein Wort zu sagen und geht weiter ins Nebengebäude.
Nael lässt sich davon nicht beirren und ist eher irritiert über die Frage von Logan. Wieso will er das wissen? Ein wenig mulmig ist ihm schon, schließlich darf er offiziell vorerst nicht mehr als Anwalt praktizieren und will dieses Thema so gut es geht vermeiden. "Eh, hauptsächlich Zivilrecht. Manchmal auch öffentliches Recht und Strafrecht. Aber da ist mein Vater mehr involviert. Wieso?" Dumme Sprüche über das Anwalt-Sein will er sich nicht anhören.
Julius erblickt Maryama, wie sie den beiden Cousins zuwinkt. Verlegen winkt er zurück wie die Queen. Ah.. beweg deine Hand vernünftig! Wie peinlich! Schnell schaut er zur Seite, doch vom Gespräch zwischen Logan und Nael, als auch von Marinas Erscheinung bekommt er nichts mit. So sehr ist er mit seinen Gedanken bei seiner geliebten Maryama. Ich werde sie heute ansprechen! Ja! Auf jeden Fall!
- Im Nebengebäude in der Wohnung von Opa Horst -
Theo ist dankbar, dass Marina ihm zur Hilfe geeilt ist. Zu zweit ist es leichter gegen die boykottierenden Senioren vorzugehen. "Das Buffet steht schon, José wird gleich die Rede halten.", berichtet Marina und Horst verdreht die Augen. "Wieso sagt denn José was? Das finde ich nicht gut.. ich sollte etwas sagen. Oder Theo!" Mit einem ernsten Blick sieht er zu seinem Schwiegersohn, der dazu nichts sagen will. Diese Diskussion, wer eine Rede hält, wurde die letzten Wochen genug durchgekaut und keiner kann es mehr hören. "Papa, José gehört das Grundstück hier. Sei dankbar, dass du hier bauen kannst." - "Hannah gehört es genauso und schließlich ist das mein Geld, was ich in den Bau investiert habe." Marina gibt schließlich auch auf mit Argumenten den Senior zu beruhigen.
"Ich muss die Rede sehen. Wer weiß, was José wieder sagt. Er kann ja nicht mal vernünftig unsere Sprache." Roswitha meldet sich direkt zu Wort. "Wie? Das darf doch nicht wahr sein! Er ist doch nicht erst seit gestern hier." -"Das sage ich auch immer!", erwidert Horst begeistert, dass auch jemand auf seiner Seite ist. Normalerweise hat Horst nichts gegen anders sprachige Sims, doch auf José muss er herumreiten.
Marina und Theo helfen den Senioren aus den Stühlen und gehen Richtung Ausgang, um in den Garten zu gelangen.
- Im Treppenflur -
Da hat Almas Mutter wieder ein gutes Herz gehabt. Er scheint kein typischer Mandant zu sein. "Mandant ist jemand, der meinem Vater Geld gibt.", erklärt die Schwarzhaarige stumpf. "Ich bin Alma. Freut mich." Dabei erblickt sie ihre Mutter, die vom Nebenraum aus winkt. Peinlich.. "Kommst du mit was trinken?", fragt sie den Gast und hofft auf ein kühles Bier. Bestenfalls auch Logan endlich vorzufinden. Sie muss mit Nael reden. Vielleicht kann er etwas bewirken, wobei sie davon nicht wirklich ausgeht.
~Deslyn~
„Na, hast du alles? Kann ich dir was zu trinken bringen? Ich hol mir auch was.“ fragt Maryama Del lächelnd.
Er nickt, "Ich nehm gern was." kurz ist er versuch sie ihn mit der Getränkewahl überraschen zu lassen, doch vielleicht besser nicht komplett. "..Irgendwas ohne Alkohol, bitte." er habt die Mundwinkel noch etwas höher, fühlt sich dabei leicht verlegen, sieht aber nicht so aus. Das Rechtfertigen lässt er bleiben und blickt stattdessen nur kurz zum Grill den er jetzt vollpackt mit dem Fisch.
Langsam aber sicher füllt sich das Haus. Del sieht Maryama nach wie sie zum Büffet zurück geht und steckt die Hände in die Taschen. Der Grill arbeitet erstmal für sich und Del blickt sich indes nochmal auf dem Grundstück um. Er hebt die Hand gen die Männer um sie ebenfalls zu grüßen.
Maryama/Sarah
"..Irgendwas ohne Alkohol, bitte."
Maryama wundert sich nicht über Delsyns Bitte. Fast immer trinkt er Wasser, wenn sie zusammen arbeiten oder etwas unternehmen. Irgendwann wird sie ihn fragen, warum er keinen Alkohol trinkt, aber das ist nicht dringend. Eventuell macht er ja später eine Ausnahme, wer weiß? Am Buffet begrüßt sie lächelnd ein paar Gäste die dort stehen, dann entdeckt sie die fruchtig frisch aussehenden Drinks, die wohl Sarah kreiert hat. Sie nimmt ein gekühltes Bier vom Getränketisch und schaut die Freundin an. "Machst du mir sowas, nur mit Mineralwasser für Del?" Den Flaschen nach, die Marga gerade aufräumt, ist das Originalgetränk mit Sekt.
"Klar." Sarah nickt und beginnt mit der Zubereitung. "Das ist mein 'Lil bubbly Red' Sommerdrink, der geht aber im Winter genauso gut." Flink gibt sie die Beeren in ein Glas und gießt mit Wasser auf. "Marga und ich werden uns auch gleich einen genehmigen, sie ist mir immer noch zu angespannt." schmunzelt sie. - "Macht das, nachher habt ihr vielleicht keine Zeit mehr dafür." sagt Maryama mit Blick auf die zunehmende Gästezahl. Noch immer keine Spur von Alma.
Sie schlendert wieder in den Garten und überreicht Del sein Getränk. "Wenn schon Wasser, dann ein bisschen angehübscht." sagt sie lächelnd und überreicht ihm das Glas mit dem appetitlich aussehenden Inhalt. Sie prosten sich zu und Maryama lehnt sich an einen Tisch neben dem Grill. "Delsyn, hast du schon Pläne für Weihnachten?" Sie dreht die Bierflasche in der Hand hin und her, während sie ihn beim grillen beobachtet. "Also, ich meine an Heilig Abend." korrigiert sie sich.
Marga
Mit halbem Ohr hört Marga dem Gespräch von Sarah und Maryama zu, während sie ein paar Aufräumarbeiten am Buffet erledigt. Ja, so einen Lil irgendwas könnte sie wirklich vertragen. Warum nur kann sie diese Nervosität nicht ablegen? Es ist lange nicht mehr so schlimm wie früher, aber Simansammlungen sind einfach anstrengend für sie. Das beste wird es sein, zu üben. Eine schick aussehende Dame beäugt gerade die Speisen und kann sich wohl nicht entscheiden. "Kann ich Ihnen bei der Auswahl helfen?" fragt sie freundlich und schaut, als die Dame aufblickt, in ein Paar leuchtende Augen. [i] Oh, wie die hübsche Kleine, die Adrian besucht hat vor einiger Zeit..Melissa?..ja, so hieß sie. "Herzhaft? Thunfisch Tapas oder hier, Empanadillas mit Schafskäse? Oder doch lieber Süß?" Sie zeigt auf die Nachtischgläschen. "Das ist Simwälderkirsch im Glas und etwas aus Spanien, Flan. Was darf es sein?" Marga ist stolz, dass sie sich all die Namen merken konnte, die Maryama mit ihr geübt hat. Das gibt ihr wieder etwas innere Ruhe. Wird schon werden.
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