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Rasputins Backgroundstory

Rasputins Kindheit und Jugend
Rasputin stammt aus der alten und mächtigen Magierfamilie Etheridge ab, die weit über Glimmerbrook bekannt ist, wo ihr Hauptwohnsitz ist. Die Familie ist respektiert, und auch talentiert, und daher kommt ihre Macht. Wie es Familientradition ist, wird auch Rasputin stark gefördert, und in Etikette, Wissenschaften und Magie unterrichtet. Und er ist schon in jungen Jahren sehr begabt, vor allem im magischen Bereich. Schon mit 6 Jahren beherrscht er den Teleportationszauber. Und was ungewöhnlich ist: Er zeigt sein Talent sogar auch in anderen Magie-Spezialisierungen, wie Natur. Jeder hat die Erwartung, dass er später Großes vollbringen wird.
Rasputin ist ehrgeizig, etwas arrogant, aber eigentlich ein aufgeweckter, wenn auch etwas einzelgängerischer Junge. Sein Unterricht lässt ihm nur wenig Zeit. Trotzdem kann er sich ab und an ein paar freie Stunden gönnen. An einem dieser Tage begegnet er einen Jungen in seinem Alter, der am Flussufer sitzt und schnitzt. Evan Brooks, damals 8 und somit ein Jahr jünger als Rasputin. Evan gehört nicht zu einer mächtigen Familie. Stattdessen ist er der Sohn des Butlers der Etheridge-Familie.
Rasputins Familie hat ihm immer eingetrichtert, dass das 'common folk' unter seiner Würde sei, und doch ist Rasputin neugierig. Der Junge scheint keine Magie in sich zu haben, und doch wirkt er glücklich und zufrieden. Rasputin beobachtet ihn neugierig.
Rasputin ist selber nicht unbedingt handwerklich geschickt, doch mit seiner Magie verzaubert er Evans Werke, bringt sie zum schweben. Evan ist von Rasputin begeistert. Seine Authentizität und Freundlichkeit sind etwas, das Rasputin nicht gewohnt ist. Doch gerade das ist es, was Evan so interessant für ihn macht. Als Evan ihm eine seiner Figuren schenkt, entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Rasputins Eltern sind zwar nicht begeistert, aber da seine schulischen Leistungen nicht drunter leiden, akzeptieren sie es zähneknirschend.
Jahre vergehen, Rasputins Fähigkeiten wachsen. Nun ist er 12 Jahre alt. Noch immer wird erwartet, dass er Großes vollbringen wird, und er glaubt das auch selbst. So sehr, dass er es auch beweisen will. Bisher kann er nur sich selbst teleportieren. Er glaubt, dass er in der Lage ist, den Zauber weiter zu entwickeln, um auch eine zweite Person mitzunehmen. Und die Person, auf die seine Wahl fällt, ist sein Freund Evan.
Evan ist nervös, aber er ist zu schüchtern, Rasputin Widerstand zu bieten. Rasputin wirkt seinen weiterentwickelten Teleportationszauber, während er Evan an den Händen fasst um ihn mitzunehmen. Anfangs sieht alles gut aus. Der Zauber scheint zu wirken. Doch dann geht alles schief. Evan ist viel zu nervös. Er ist unruhig, hat Angst... und ist plötzlich verschwunden. Nur Rasputin teleportiert sich. Er hält nur noch Evans Hand, der Rest des Jungen hat sich dematerialisiert.
Es geht als Unfall durch, und Familie Etheridge kehrt das Ganze unter den Teppich. Nach dem Motto: Ist ja nur die Arbeiterklasse. Und auch Evans Familie hält sich zurück. Und so gerät die Geschichte in Vergessenheit. Doch Rasputin wird es nie vergessen. Anfangs versucht er, seinen einzigen Freund zurück zu holen. Es entwickelt sich eine Obsession, den Tod zu besiegen. Später gibt er Evan die Schuld an dem Unfall. Er, Rasputin, hat alles perfekt gemacht. Es ist ja nicht seine Schuld, wenn Evan nervös wird und den Zauber stört.

Rasputin als Erwachsener
Die Tatsache, dass der Unfall für ihn ohne Konsequenzen blieb, verstärkt seine Vorstellung, dass es Evans Schuld war. Dessen Nervosität war die Schwäche. Gefühle machen dich schwach. Rasputin entwickelt die Vorstellung, dass er selbst nicht so schwach ist wie Evan. Er wird den Tod besiegen können. Mit seinen Fähigkeiten und seiner Macht. Er vertieft sich in die Forschung und Experimente.
Gerüchte kommen auf, dass einem anderem Magier gelungen ist, einen Zauber zu entwickeln, der wirklich den Tod besiegen kann. Die Unsterblichkeit, zumindest wenn es um Altersschwäche geht, ist sonst den Vampiren vorbehalten. Angeblich hat dieser Magier mit dem Namen Meister Mirat die vampirische Magie so umgewandelt, dass es auch bei Magiern wirkt und auch sie unsterblich werden können.
Rasputin ist enttäuscht, dass es jemand anderem gelungen ist, woran er schon so lange forscht. Aber er muss sich davon überzeugen, dass die Gerüchte auch stimmen. Er sucht Meister Mirat auf, doch der will nichts verraten. Rasputin ist mittlerweile so tief in seiner Obsesssion gefangen, dass er keine Grenzen mehr kennt. Er droht Mirat, um an Informationen zu gelangen, was ihm zumindest zum Teil gelingt. Es stellt sich heraus, dass diese Gerüchte etwas übertrieben sind. Zwar ist es Mirat tatsächlich gelungen, ein Schmuckstück mit dem Unsterblichkeitszauber zu versehen, doch der Zauber zehrte an dessen eigenen Lebenskräften. Es gelang Mirat nur, ein Stück zu verzaubern, für mehr reicht seine Kraft nicht. Und dieses Schmuckstück befindet sich längst nicht mehr in dessen Besitz.
Frustriert tötet Rasputin Mirat und lässt die Leiche verschwinden, was lange Zeit gar nicht erst auffällt, da Mirat ohnehin zurückgezogen lebt. Und außer Rasputin nur wenige intensiv genug geforscht haben, um zu wissen, wo er sich aufhält. Mirat gilt zwar als verschollen, aber ob er überhaupt aktiv gesucht wird ist nicht bekannt.
Auch mit diesem Mord kommt Rasputin davon, auch wenn es nicht seine Begierde nach Unsterblichkeit stillt. Doch er forscht nun nach diesem Schmuckstück, das Mirat vor dessen Tod noch erwähnt hat. Er findet in Mirats Hütte Hinweise, die darauf hindeuten, dass es an eine Amanda Nebeljäger verschenkt wurde.
Er sucht Amanda in Bloodmoon Valley auf, und tatsächlich: Sie hat Mirats Kette, auch wenn sie sich nicht über dessen Macht im Klaren zu sein scheint. Doch in BMV ist zu viel los, und ein Diebstahl zu gefährlich. Er findet jedoch auch Gefallen an ihr und nutzt die Zeit erst mal, um sich mit ihr anzufreunden. Vielleicht klappt es ja auch ohne dass er töten muss. Rasputin versucht es mehrmals. Doch Amanda bleibt stur und verkauft die Kette nicht. Und sie hat auch mehr Interesse an ihrem Partner Silas als an Rasputin.
Da in Bloodmoon Valley zu viel los ist, fängt Rasputin schließlich Amanda und Silas vor deren Villa in Forgotten Hollow ab. Mit einem Vorwand lockt er sie nach draußen, wo er sie mit magischen Ranken an den Boden fesselt, bis die Sonne die beiden Vampire erwischt. Was Rasputin nicht weiß ist, dass dieses Mal aber auch Viktor in der Villa ist, der den Mord an seinen Eltern miterlebt. Er versucht einzugreifen, wird von Rasputins Zaubern aber angegriffen (so entstehen die Narben in seinem Gesicht), und muss schließlich fliehen, bevor er selber stirbt.
Rasputin sieht sich am Ziel, nur um feststellen zu müssen, dass Amanda dieses Mal die Kette nicht trägt. Eine Zeitlang versucht er es auf anderen Wegen. Er verbündet sich mit der Magierin M, jagt Einhörner und versucht verschiedenes, um doch noch an Unsterblichkeit zu kommen. Ein echter Erfolg bleibt jedoch aus.
Schließlich gibt Rasputin unter falschem Namen Remy den Auftrag, an Amandas Kette zu gelangen.
Über Remys Notizen findet Viktor schließlich Informationen über diesen Auftrag. Endlich eine Spur auf seiner jahrzehntelangen Jagd nach Rasputin! Er nutzt die Kette, die sich tatsächlich noch im Besitz seiner Familie befindet, als Köder, um Rasputin anzulocken. Und schließlich kann er den Magier mit Drakes Hilfe überwältigen, der nun in einem Magie-unterdrückenden Verlies in Bloodmoonvalley steckt. Schließlich hat auch der Lord von BMV noch ein Hühnchen mit Rasputin zu rupfen, der zwei Mitglieder des Rates tötete.
Die Kette gelangt am Ende wieder zu Viktors Tochter Viola. Sie ist bereits Vampirin, die Unsterblichkeits-Verzauberung nutzt ihr selber also herzlich wenig. Aber das scheint Viola nicht weiter zu jucken.
(Falls eine Szene auch im RP ausgespielt wurde, oder es zumindest Hinweise gab, ist sie in dieser Zusammenfassung auch verlinkt)
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