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Britechester Nr. 7 - Violas kleine Hütte
<<< Lucía kommt von Forgotten Hollow Nr. 1 - Haus von Pablo Garcia-Lopez (5) <<<
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Charaktere: Lucía, Viola
Geschichtsstrang: Umzug ins Ungewisse
"He, wurde echt mal Zeit. Endlich was eigenes!" Viola grinst und schleppt die Kiste vom Umzugswagen in die kleine Hütte. Ihre kleine Hütte. Naja, nicht wirklich. Sie zahlt Miete. Aber immerhin ist es kein Appartment-Komplex mit mehreren Wohnungen sondern ein eigenes Haus, auch wenn es etwas klein und altmodisch ist. "Und für ein paar Monate habe ich ein Polster für die Miete. Dad war großzügig!" Sie stellt die Kiste ab, mustert Lucía. "Freue mich schon, wenn du dann schließlich auch noch mit hinzu ziehst. Ich nehme dieses Zimmer..." sie zeigt auf eine Tür, "und du kannst dann das andere nehmen."

Lucía nickt abwesend und schnappt sich einen Karton, den sie in Violas zukünftiges Schlafzimmer trägt. Währenddessen kreisen ihre Gedanken um Alvaro. Ihr Gespräch ist kaum vorbei gewesen, da war er auch schon wieder verschwunden. Sie hätte ihn gerne mitgebracht, damit Viola ihn sehen kann, aber er ist einfach abgehauen. Eigentlich ist Lucía fest davon ausgegangen, dass sie mit Magie nichts mehr zu tun haben würde. Die Verwandlung hat sie für eine vorübergehende Sache gehalten – doch sie hat sich geirrt. Alvaro blieb in seiner neuen Gestalt und sie bekommt die Gedanken nicht aus dem Kopf. Ist der Zauber etwa dauerhaft? Gibt es einen Gegenzauber? Und warum will Alvaro reden, anstatt zurückverwandelt zu werden? Diese Fragen lassen ihr keine Ruhe, bis sie plötzlich bemerkt, dass Viola sie mustert. "Entschuldige", sagt sie und stellt den Karton ab. Dann sieht sie Viola an und atmet tief durch. "Ich muss dir etwas erzählen. Es geht um meinen Bruder Alvaro."
Viola hebt eine Augenbraue. Das letzte Mal, das sie Alvaro gesehen hat, war als er mit der Stute von Ricky geflirtet hat.. die mittlerweile auch nicht mehr da ist. Vielleicht hat er ja wirklich einen Dummen gefunden, dem er das Pferd andrehen konnte. "Was ist mit ihm? Muss er jetzt irgendeiner Stute Kindesunterhalt zahlen, weil er sich nicht zurückhalten konnte?" Sie muss dabei selber lachen.

Lucía runzelt die Stirn. "Keine Ahnung", sagt sie ernst, bevor sie realisiert, was Viola gerade gesagt hat. Ein Grinsen breitet sich auf ihrem Gesicht aus. "Ich hoffe nicht." Sie berichtet Viola von ihrer Begegnung.
Trotz des Scherzes kann sie die Frage nicht abschütteln: Warum will Alvaro nur reden und nicht zurückverwandelt werden? Da muss mehr dahinterstecken. Er war schon immer ein Träumer, wer weiß, was er sich jetzt zusammen träumt. "Ich werde jedenfalls nicht wieder zaubern", sagt sie entschlossen. "Das letzte Mal hat mir gereicht." Sie hält kurz inne und denkt an ihren Zusammenbruch. "Aber wer könnte uns dann helfen? Es muss doch jemanden geben, der sich damit auskennt."
Viola hört Lucías Erzählung gespannt zu. "Er will reden? Dann ist er zumindest doch noch bei Verstand. Vielleicht könnte Aidaria helfen." Ihr ist Alvaros Schicksal eigentlich egal. Aber da er offenbar noch Lucía wichtig ist, will sie ihm helfen - Ihrer Freundin zuliebe. "Aber dann würden wir ihr beichten müssen, dass wir trotz ihrer Warnungen die Magische Essenz besorgt haben." Sie überlegt weiter. "Wie ist es denn mit dieser Eartha?"
Lucía zögert bei dem Gedanken, wieder Kontakt mit Eartha aufzunehmen. Nach allem, was passiert ist, fühlt es sich falsch an. Eartha hat ihr zwar vieles beigebracht, aber seit dem Zusammenbruch hat Lucía den Kontakt gemieden. Sie fürchtet, dass Eartha enttäuscht sein könnte.
Aidaria wäre eine andere Möglichkeit, doch auch bei ihr müsste Lucía gestehen, dass sie die Warnungen ignoriert und die magische Essenz genutzt hat. Allerdings schätzt sie Aidaria als jemanden ein, der nachsichtig ist und eher helfen als Vorwürfe machen würde.
"Ich denke, wir sollten zuerst Aidaria fragen", antwortet Lucía schließlich. "Wenn sie keinen Rat hat, können wir immer noch Eartha kontaktieren." Sie trägt eine weitere Kiste ins Haus.

"Sicher?" Viola wirkt enttäuscht. Sie hätte diese Eartha schon gerne kennen gelernt. Aber Lucía wird schon wissen, was sie tut. "Na gut, wenn du sagst, Aidaria ist die bessere Hilfe, dann halten wir uns daran. Du hast wohl Recht." Viola überlegt. "Lass uns erst mal fertig packen. Danach überlegen wir uns, wie wir es am besten angehen."
Lucía schnappt sich die nächste Kiste und trägt sie ins Haus. Nach einer Weile sieht sie zu Viola hinüber. "Hast du eigentlich vor, eine Einweihungsparty zu machen?", fragt sie mit einem Lächeln.

Beim Thema Party hält die Rothaarige kurz inne. Die bei Dennah scheint ja wild gewesen zu sein, nachdem sie von dort fort ist. Auch wenn sie es selbst nicht mehr erlebt hat, hat es sich mit dem Feuer schnell herum gesprochen. Was da wohl los war? "Was Großes wird es jedenfalls nicht werden. Ich glaube, so eine Party lohnt sicher erst dann, wenn du ebenfalls eingezogen bist. Vielleicht dann. Solange ich alleine hier wohne, werd ich da keine Einweihungsparty machen." Nicht aus Angst, dass es ebenfalls ein Feuer geben könnte, sondern weil Viola allgemein nicht die geselligste Person ist.
"Hast recht", stimmt Lucía zu und lehnt sich kurz gegen den Türrahmen, bevor sie sich wieder einer Kiste zuwendet. "Dann schauen wir mal, wann ich endlich hier einziehen kann." Sie seufzt leise und schüttelt den Kopf. "Ich muss noch mit meinem Vater darüber sprechen, aber der ist mit Irina gerade total im Babywahn."
"Wie läuft's denn eigentlich? Mom hatte was von Zwillingen erzählt..." Viola grinst und zwinkert Lucía zu. "Also, beeile dich, mit Pablo ins Reine zu kommen, damit du dem Babygeschrei entgehen kannst."
Seufzend stellt Lucía die Kiste ab. "Die zwei sind zwar echt süß, aber auch jede Menge Arbeit", erklärt sie. "Ich muss da bald raus. Dann haben die beiden auch mehr Platz." Sobald sie ausgezogen ist, wird sie einen Nebenjob brauchen. Von Bafög allein kann sie ihre Studienzeit nicht finanzieren. Aber erstmal ihren Vater so weit bekommen.
Viola nickt, als Lucía von diesen Gedanken erzählt. Auch sie wird sich früher oder später einen Job suchen müssen, trotz der Großzügigkeit ihrer Eltern. Doch das Geldpolster wird erst mal noch reichen. Sie muss sich dabei nicht stressen und kann sich in aller Ruhe etwas suchen.
In Zusammenarbeit mit @Spatz
>>> Viola und Lucía gehen nach Brindleton Bay Nr. 1 - Altersheim Shady Pines (8) >>>
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<<< Viktor kommt von Brindleton Bay Nr. 1 - Altersheim Shady Pines (8) <<<
<<< Aidaria kommt von Brindleton Bay Nr. 1 - Altersheim Shady Pines (8) <<<
Charaktere: Viola, Viktor, Aidaria
Geschichtsstrang: Ein magisches Objekt III
„Ha! Nimm das, du verdammtes Biest!“ Nach unzähligen Versuchen triumphiert Viola endlich. Der Boss fällt, und auf dem Bildschirm startet die lang ersehnte Cutscene. „Wurde ja auch Zeit“, murmelt sie zufrieden und nimmt einen tiefen Schluck von ihrem eiskalten Softdrink. Endlich kann sie durchatmen. Doch kaum will sie sich auf das nächste Level stürzen, durchdringt das nervtötende Klingeln der Türglocke ihre Wohnung.

„Oh, nee, oder?“ Sie rollt genervt mit den Augen. „Ausgerechnet jetzt!“ Wer auch immer das ist, sie hat weder Zeit noch Lust, sich darum zu kümmern. Am besten, sie lässt es einfach klingeln. Doch das Klingeln hört nicht auf. Ein zweites Mal, dann ein drittes Mal. Schließlich stößt sie ein genervtes „Na gut!“ aus, pausiert das Spiel und schlurft zur Tür.
Der Besuch ist nicht, was sie erwartet hätte. „Whoa, Aidaria? Was machst du denn hier? Gibt es etwa weitere sprechende Pferde, die unsere Hilfe brauchen?“ Aidaria lacht hell und schüttelt den Kopf. „Keine Pferde dieses Mal, nur sprechende Fledermäuse!“ Sie grinst dabei, geht einen Schritt zur Seite, so dass der Blick auf Viktor frei wird. „Und hi Dad!“, fügt Viola nun noch hinzu, nicht weniger verwundert als vorher.

Viktor hat keine Ahnung, von was für sprechenden Pferden die beiden reden, es ist ihm auch egal. Sein Jagdsinn ist wieder erwacht, und er spricht das Thema ohne Umschweife an: „Viola, erinnerst du dich an die Kette deiner Großmutter? Hast du sie noch da?“ Irgendwann ist ihm doch noch eingefallen, was aus dem Erbstück geworden ist.

Verdutzt sieht Viola ihren Vater an. „Ich, äh denke schon. Ja, ich hatte sie letztens noch im Umzugskarton gefunden. Warum?“ - „Hole sie mal her!“ Viola seufzt und verschwindet im Nebenzimmer. „Immer diese Geheimniskrämerei“, murmelt sie vor sich hin, während sie den Karton durchwühlt. Schließlich kehrt sie mit der Kette zurück Aidaria streckt ihre Hand aus. Viola versteht diese Geste und legt die Kette in die Hand der Magierin. „Was ist denn los mit dem Teil?“, fragt die Teenagerin.
Aidaria mustert das Schmuckstück. Ein schönes Teil.. Die Magierin streicht mit den Fingern weiter über die Kette. „Ja, ich glaube, hier ist etwas.. aber ich brauche noch Gewissheit...“
Dieses Mal lässt Aidaria die Elementartests ausfallen. Wenn sie sich nicht täuscht, gehört der Zauber zu keinem Elementar. Sie murmelt leise Worte, bis die Kette vom Licht umhüllt wird. „Was... was geht hier vor?“ Aidaria antwortet der Teenagerin nicht sofort. Sie konzentriert sich weiter auf die Kette, die leicht vibriert. Nur kurzzeitig, doch gut zu erkennen. Nun hebt auch Viktor eine Augenbraue. Das ist neu.

Aidaria runzelt die Stirn und spricht mehr zu sich selbst als zu den anderen: „Alte Magie.. unbekannte Funktion.“ Nun hebt sie doch den Kopf. „Aber ja, hier wurde tatsächlich Magie verwendet.“ Viktor ist zufrieden. „Dann wird es das sein, das Rasputin sucht! Was bewirkt diese Magie?“ Die Magierin dreht die Kette in ihren Händen. „Schwer zu sagen. Alte Magie ist unberechenbar.. Ich könnte das untersuchen, doch das könnte Monate brauchen.“ Viktor senkt den Kopf, schließt die Augen. „Oh nein, die Zeit haben wir nicht. Ich brauche die Kette jetzt schon als Köder. Dann lassen wir das erst einmal außen vor. Um den Verwendungszweck der Magie kümmern wir uns später.“
Viola starrt nur auf die Szene, die sich hier in ihrer Wohnung zeigt. „Rasputin? Hast du nun doch eine Spur zu ihm gefunden?“, fragt sie schließlich doch noch. Viktor nickt. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich mir die Kette mal ausleihe!“ Viola schüttelt den Kopf. Sie trägt sie eh nur selten.. Es ist einfach nicht ihr Stil. Und wenn doch mal ist ihr von irgendwelcher Magie nie etwas aufgefallen. Laut sagt sie jedoch nur: „Nein, nein, nimm sie nur.“ Dann hebt sie den Kopf. „Aber ich will sie später wieder zurück.“ - „Natürlich!“, sagt Viktor, ohne zu erwähnen, dass Rasputin gefährlich sein könnte. Er würde noch weitere Vorbereitungen machen müssen.
>>> Viktor geht nach Forgotten Hollow Nr. 4 - Villa Blutrose (20) >>>
>>> Aidaria geht nach Brindleton Bay Nr. 1 - Altersheim Shady Pines (8) >>>
Charakter: Viola
Geschichtsstrang: Zwischen Pixeln und Realität
„Verdammt!“ Viola knurrt und starrt auf den Bildschirm. Der Schattenboss ist wirklich ein Endgegner, wie er im Buche steht – eine düstere Spiegelversion des eigenen Charakters. Perfide und gnadenlos. Wie oft sie es jetzt schon versucht hat, ihn zu besiegen, weiß sie nicht mehr. Aber sie weiß, dass sie „Crimson Ascension“ endlich abschließen will. Es kann doch nicht sein, dass sie hier hängen bleibt, so kurz vor dem Finale!
Sie beißt die Zähne zusammen und konzentriert sich. Diesmal muss es klappen. Viola weicht einem Schattenschlag aus, springt von einer Plattform, die gerade zerbricht, und landet elegant auf der nächsten. Der Boss feuert einen Schattenschuss ab – der hatte sie beim letzten Mal erwischt – doch diesmal reagiert sie rechtzeitig. Phase zwei geht zu Ende, und sie erreicht Phase drei. Das erste Mal überhaupt. Ihr Herz rast.
Die Minuten ziehen sich wie Stunden. Der Boss teilt sich auf, Schattenarme schlagen in rasender Geschwindigkeit um sich. Viola gibt alles, und endlich – endlich! – fällt die Healthbar auf null. Der Bildschirm leuchtet auf, die letzte Cutscene startet. Geschafft! Sie sinkt in ihren Stuhl zurück, erschöpft, aber überglücklich.
Der Abspann läuft. Die Hintergrundmusik schwillt an, während die Geheimnisse der Story nun endgültig aufgedeckt werden. Viola lächelt zufrieden. Das Spiel hat sich wirklich gelohnt. Klar, die Story hatte ihre Schwächen, aber die Kämpfe waren brillant. Vor allem der Endboss! Der Schwierigkeitsgrad hat es herausfordernd gemacht, aber genau das macht den Sieg jetzt so süß.

Sie bleibt noch einen Moment reglos sitzen, genießt das Gefühl, den Schattenboss besiegt zu haben. Doch plötzlich hält sie inne. Ist das wirklich so? Ihr Blick schweift zur Seite, während sie sich an ihren Vater erinnert. An gestern, als er von seinem eigenen „Endkampf“ erzählt hat – der Jagd auf Rasputin.
Seine Stimme klingt in ihrem Kopf wider. Ruhig. Nüchtern. Viel zu nüchtern, wenn sie genauer darüber nachdenkt. Ein langer, schwieriger Kampf, der sich über Jahrzehnte erstreckt hat, und trotzdem… keine Spur von Stolz. Kein triumphierendes Lächeln. Keine Anekdoten über clevere Tricks, mit denen er den entscheidenden Schlag landen konnte. Stattdessen hatte er gesprochen, als würde er nur irgendwelche Nachrichten runterrattern, als wäre er nur der Zuschauer der Situation.

Viola kratzt sich nachdenklich am Kinn. Ihr Vater war nie ein Mann großer Worte. Doch dass er selbst jetzt so unbeteiligt wirkte, hat sie überrascht. Sie schüttelt leicht den Kopf, dann wandert ihr Blick wieder zum Bildschirm, wo die Credits noch immer durchlaufen. „Naja, wenigstens ist es geschafft.“, murmelt sie zu sich selbst. Sie erinnert sich daran, wie er ihr gestern erklärt hat, dass sie noch auf Amandas Kette warten müsse, bis die Untersuchung abgeschlossen sei. Viola hatte nur mit den Schultern gezuckt. Schmuck kann man ersetzen. Einen Vater nicht. Trotzdem… ein Teil von ihr ist gespannt, was Aidaria über die Kette herausfinden wird.
>>> Viola geht nach Brindleton Bay Nr. 10 - Brindleton High >>>
<<< Viola kommt von Forgotten Hollow Nr. 4 - Villa Blutrose (21) <<<
<<< Lucía kommt von Glimmerbrook - Aidarias alte Hütte <<<
Charaktere: Viola, Lucía
Geschichtsstrang: Neubeginn in Britechester I
„Ah, endlich Ferien!“ Viola trägt Lucías Umzugskarton mit rein. „Nie wieder Brindleton High. Und Willkommen Studium.“ Eigentlich ist sich Viola nicht sicher, dass sie dafür das Zeug hat. Aber dass sie von Lilly das Gefühl für Musik geerbt hat, lässt sich nicht leugnen. Somit ist Musik der Studiengang, für den sie sich entschieden hat. „Auch wenn ich noch nicht weiß, was ich danach dann mit dem Abschluss mache. Ich sehe das ganz pragmatisch: Kommt Zeit, kommt Rat. Oder so ähnlich.“ Sie grinst. „Aber cool, dass du jetzt auch hier wohnst. Bis zur Uni ist es nicht weit.“ Sie stellt die Kiste in Lucías zukünftigen Zimmer ab.
Unentschlossen läuft Lucía durch den Raum, eine Kiste in den Armen, ohne recht zu wissen, wohin damit. Sie stellt sie kurz ab, nur um sie gleich darauf wieder aufzuheben. Da schweifen auch schon ihre Gedanken ab.
Seit dem Unfall ist zuhause alles anders. Zu Onkel José hat sie zwar kein besonders enges Verhältnis, aber das Ganze nimmt sie trotzdem mit. Vor allem, weil ihr Vater Pablo kaum noch ansprechbar ist. Er kümmert sich fast nur noch um seinen Bruder und vergisst dabei, dass er auch eine Familie hat.
Die ständigen Streitereien zwischen ihm und Irina machen es nur noch schlimmer. Lucía hält es kaum noch aus im Familienheim.

"Was?", fragt sie, als Viola etwas sagt, das sie nicht ganz mitbekommt. "Achso, ja ... kommt Zeit, kommt Rat", wiederholt sie leise und lässt die Kiste los. "Gut, dass ich nicht so viele Klamotten habe. Ich hab echt keine Lust mehr." Sie streckt sich kurz und seufzt. "Ich brauche dringend Ablenkung. Ich freu mich total, dass wir jetzt in Britechester wohnen."
Weg von den Problemen. Weg von allem, was sie zuletzt beinahe erdrückt hat. Endlich Abstand. Das braucht sie jetzt.
Viola blickt Lucía an. Sie wirkt schon die ganze Zeit so abwesend und in Gedanken versunken. Selbst sie merkt sofort, dass irgendetwas nicht stimmt. "Was ist los?", fragt sie während sie die Kiste abstellt und darauf Platz nimmt. "Irgendetwas bedrückt dich doch."

Lucía lehnt sich an die Wand und sieht Viola ernst an. "Die Situation zuhause ist nicht einfach ... auf der einen Seite hab ich sogar Schuldgefühle, dass ich Irina mit allem im Stich lasse. Aber es geht nicht. Ich halt das nicht mehr aus. Ich will das hier … mit dir."
Ihr Blick wird weicher und sie lächelt. "Ich bin auch schon gespannt, wie das Studium ablaufen wird. Unsere Studiengänge sind im gleichen Gebäude. Wir werden bestimmt öfter die Pausen zusammen verbringen. Und hoffentlich auch ein paar Studentenpartys mitnehmen."
Ob Irina Hilfe bekommt oder nicht, ist Viola egal. Nicht aber der Zustand ihrer Freundin. Doch selbst ihr ist bewusst, dass es im Moment für die frische Mutter nicht einfach ist. Lilly hätte Irina sicher gerne geholfen - wenn sie nicht bereits durch Viktors Depression völlig überfordert wäre. Von ihrer Seite aus ist also keine Hilfe zu erwarten, so gerne sie es auch tun würde. Aber dann fällt Viola doch noch etwas ein. "Ist Aurelia nicht zu Gast? Sie hilft Irina. Oder?" Einen Moment hält sie inne. "Aber ich verstehe das mit den Schuldgefühlen. Ich weiß, dass es Dad grad nicht gut geht, auch wenn er es zu verstecken versucht. Aber ich glaube nicht, dass er meine Hilfe überhaupt haben wollte." Sie seufzt.
Es wird Zeit, die Stimmung aufzulockern, also reagiert Viola danach sofort auf das Studium. "Wir dürfen uns allerdings auch nicht mit allem belasten. Du siehst also, es gibt keinen Grund, sich nicht auf Studentenpartys zu freuen!" Sie grinst.

Es stimmt, Aurelia ist noch bei der Familie zu Besuch. Sie hilft Irina, so gut sie kann, zumindest im Moment. Doch wie lange sie bleibt, weiß niemand. Auch Viola hat mit ihrem Vater ihr Päckchen zu tragen.
Lucía denkt kurz darüber nach und schiebt den Gedanken dann beiseite. Sie ist müde von all dem Grübeln, den Schuldgefühlen und den Sorgen.
Violas Grinsen wirkt ansteckend auf sie. Langsam breitet sich ein Lächeln auf Lucías Gesicht aus. "Da hast du Recht! Und niemand, der uns mehr vorschreibt, wann wir zuhause sein müssen."
Das Grinsen der Rothaarigen wird breiter. "Auf das Erwachsen werden!" Nun, da alle Kisten im Haus sind, beginnen die Teenagerinnen, diese zu öffnen. "Aber mach dich darauf gefasst, nun ständig den Spruch "Was macht die Kunst?" zu hören. Warum studierst du auch ausgerechnet das?" Viola zwinkert ihrer Freundin zu.
Schmunzelnd sieht Lucía ihre Freundin an. "Weil ich es liebe. Ich finde es faszinierend, wie viel Individualität in Kunst steckt und wie unterschiedlich man sie interpretieren kann."
Sie wirft Viola einen vielsagenden Blick zu. "Du weißt ja noch, wie begeistert ich von der Magie war. Aber das ist für mich abgehakt." Sie zuckt mit den Schultern. "Kunst ist bodenständiger. Zumindest kann man sich damit nicht die Gesundheit ruinieren."
"Lass das mal die Museumsmitarbeiter hören, die die ganzen Machwerke schleppen müssen, um zu auszustellen.", schmunzelt Viola. "Oder Restauratorinnen, die winzige Details in stundenlanger Feinarbeit wieder sichtbar machen – mit Rückenschmerzen inklusive!" Sie setzt sich auf eine noch ungeöffnete Kiste. "Apropos: Weißt du schon, was du nach dem Studium machen willst?"
Nachdenklich kratzt sich Lucía am Kopf. "Ein eigenes Atelier wär mega ... aber ich glaub, so schnell geht das nicht."
Sie setzt sich auf den Boden zwischen die halb geöffneten Kisten. "Ich werd erstmal meine Kunst verfeinern. Vielleicht finde ich irgendwann meinen eigenen Stil."
Dann grinst sie plötzlich. "Und du bekommst dann mein erstes Werk. Dann hast du ein echtes García-Lopez – zum Angeben und so."

"Wow, das hab ich mir schon immer gewünscht!", lacht die Rothaarige. "Jeder wird mich darum beneiden!" Ihre gute Laune ist nicht zu übersehen. "Ich selbst kriege nur schiefe Fledermäuse hin beim Malen." Einen Moment denkt sie an ihren Geburtstag zurück, als sie mit Blaze das Bild an die Wand gesprayet hat. Doch sie verwirft den Gedanken an ihren Ex. Jetzt ist keine Zeit, wehmütig zu werden.
"Dafür hast du es drauf mit der Musik. Mein Orgelgeplänkel hätte es nicht in die Top 10 geschafft." Lachend steht sie auf und streckt sich. "Wie wär’s, wir lassen die restlichen Kisten einfach stehen und machen Britechester unsicher? Auspacken kann ich immer noch."
Viola grinst. "Na, bei einer Mutter wie Lilly ließ sich das nicht verhindern. Da habe ich die Musik mit der Muttermilch aufgenommen." Sie hakt sich bei Lucía unter. "Aber ja, Britechester unsicher machen ist eine super Idee. Lass uns los ziehen!"
In Zusammenarbeit mit @Spatz
>>> Viola geht nach Britechester (4) >>>
>>> Lucía geht nach Britechester (4) >>>
<<< Viola kommt von Britechester (4) <<<
<<< Lilly kommt von Brindleton Bay Nr. 16 - Tierauffangstation (3) <<<
<<< Viktor kommt von Forgotten Hollow Nr. 4 - Villa Blutrose (22) <<<
Charaktere: Viola, Lilly, Viktor
Geschichtsstrand: Wo die Reise beginnt
Es klingelt. Viola erhebt sich, schon halb wissend, wer da gleich vor der Tür steht. Trotzdem blinzelt sie irritiert, als ein Schwall bunter Luftballons, der mit der Aufschrift „Happy Birthday!“, in ihre kleine Hütte drängt. „Ernsthaft? Ballons?“ Lilly lacht beim verdutzten Gesicht ihrer Tochter, schiebt sich vorbei und umarmt sie. „Herzlichen Glückwunsch zum 18.!“ Die Teenagerin stößt einen Seufzer aus. „Und dafür müsst ihr meine Hütte vollmüllen? Ich weiß auch so, dass ich Geburtstag habe.“ Lilly grinst. „Und deshalb sind wir ja hier!“

Viktor beugt sich zu seiner Tochter, umarmt diese. „Herzlichen Glückwunsch.“, sagt nun auch er, „Das mit den Ballons war Lillys Idee.“ Viola schmunzelt. „Wessen denn sonst?“ Sie mustert Viktor verstohlen, der sogar ein kleines Lächeln zeigt. Er wirkt stabiler als bei ihrer letzten Begegnung.
„Aber die Idee hierfür..“, erzählt Viktor nun, „stammt von mir.“ Mit feierlicher Geste überreicht er seiner Tochter einen Umschlag. Viola öffnet ihn, holt einen selbst geschriebenen Gutschein hervor. „FÜR EINE REISE ZU ZWEIT“, steht in großen, handgeschriebenen Lettern drauf. Eindeutig Viktors ordentliche Handschrift, garniert mit ein paar Fledermauszeichnungen, diese offenbar von Lilly. „Du entscheidest, wohin du reisen willst, und wir zahlen dir für zwei, drei Tage die Kosten.“, sagt Viktor, „Du kannst Lucía mitnehmen, oder wen auch immer du willst. Das ist alles mit einberechnet.“ Er lächelt. „Wir waren selbst vor kurzem in Ravenwood zu einem Kurztrip.“

Überrascht blickt Viola auf. Allen Anschein nach hat es Viktor gut getan. „Ravenwood, hm?“ Bei dem Namen fallen ihr die Gerüchte über das Gebiet für Geister wieder ein. „Habt ihr Geister und Gespenster besichtigt?“ Lilly lacht. „Nein. Nur eine Mondnixe, nackte Tänzer und später auch eine Burgruine!“ – „What?“ Viola versteht die Welt nicht mehr. Sie überlegt, ob Lilly sie aufziehen will… eindeutig hat sie ihre Worte mit Bedacht gewählt. „Das ist nicht mal übertrieben.“, stellt Viktor fest, ohne eine Miene zu verziehen.
Lilly lächelt. „Komm, ich erzähle dir davon.“ Sie zeigt Fotos, die sie, Viktor, aber auch Gary zeigen, und berichtet von ihrer Reise. „War jedenfalls spannend.“, endet sie, „und lehrreich. Dank Viktors historischem Wissen.“ Viola verdreht die Augen. „Natürlich. Mit einem Historiker wird selbst ein Bordell zur Bildungsreise.“ Doch dann grinst sie. „Danke jedenfalls. Ich werde Lucía mitnehmen. Ich wollte mit ihr nachher sowieso noch die Bars besuchen und etwas feiern gehen. Da erzähle ich ihr dann von eurem Angebot. Und was das Ziel betrifft…“ Ihr Blick schweift kurz zu den Ballons, dann wieder zu den Eltern. „Da habe ich schon so meine Ideen.“

>>> Viola geht nach Ravenwood >>>
>>> Lilly geht nach Sulani Festivalgelände >>>
>>> Viktor geht nach Sulani Festivalgelände >>>
<<< Viola kommt von Ravenwood <<<
<<< Lucía kommt von Ravenwood <<<
Charaktere: Viola, Lucía
Geschichtsstrang: Küchenchaos
Viola entkernt die Paprika, und macht sich dann daran diese in Scheiben zu schneiden. Ihr Handy liegt vor ihr, zeigt das Rezept, das sie online gefunden hat. „Au!“ Sie betrachtet ihren Daumen, in den sie sich geschnitten hat. Ein winziger roter Punkt bildet sich. Das fängt ja gut an...
Warum muss Lucía ausgerechnet so etwas wie Ratatouille als Lieblingsessen haben? Warum kann sie nicht, wie andere Vampire, komplett auf die Menschennahrung verzichten? Ist ja nicht so, dass sie das noch braucht.
Aber andererseits ist das auch eine Möglichkeit, es wieder etwas gut zu machen. Im Moment ist Lucía wieder in Forgotten Hollow, um ihre Familie dort zu besuchen. Und die Zeit sollte Viola ausnutzen für ihre Überraschung.

Irgendwie schafft sie es, die Paprika fertig zu schneiden. Sie blinzelt zur Tasche mit den Einkäufen. Hat sie alles da? Zucchini? Check. Aubergine? Check. Tomaten? Check. Das Rezept hat auch Knoblauch verlangt, aber den hat sie ganz bewusst ausgelassen. Es muss ja auch ohne schmecken. Und all das muss noch geschnitten und gewaschen werden... Viola seufzt. Sie hat jetzt schon keine Lust mehr auf Küchenarbeit. „Warum kann ich nicht auch so eine Ratte namens Remy haben, die mir dabei hilft?“ Aber für Lucía sollte sie sich wenigstens etwas Mühe machen. Sie liest weiter:

Zitat
Nun etwas Öl in einem weiten Topf heiß werden lassen und die Zwiebelstücke darin 2-3 Minuten andünsten.
Oh nein, Zwiebeln! Die hat sie beim Einkauf komplett vergessen! Und jetzt sind die Geschäfte schon geschlossen. Dass sie auf Knoblauch verzichtet war Absicht. Aber Zwiebeln? Jetzt schmeckt die Pampe bestimmt total fade! Ach was... Pfeffer und Salz werden das bestimmt ausgleichen können. Und die Würzkräuter. Zumindest an die hat sie gedacht.
Viola arbeitet sich weiter vor, schneidet das Gemüse in einigermaßen gleichgroße Stücke.. auch wenn die späteren Stücke grober und nicht mehr ganz so fein werden. Aber schließlich ist es geschafft, die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Während das Mahl in der Pfanne vor sich hin brutzelt, schiebt Viola die benutzten Kochutensilien ins Waschbecken. Keine Lust, sich jetzt um den Abwasch zu kümmern.
Endlich hält der Bus in Britechester und Lucia hat nur noch einen kurzen Fußweg bis nach Hause. Der Arm ist zwar noch in Gips, doch sie hat sich damit gut arrangiert.
Es war überraschend harmonisch bei ihrem Vater und Irina ... die Gespräche verliefen positiv und selbst die Zwillinge hatten nicht allzu viel Aufmerksamkeit gefordert. Lucia hatte stellenweise sogar das Gefühl, in der falschen Familie zu sein. Was ist da nur passiert?, fragt sie sich. Gleichzeitig ist sie erleichtert, dass sich die Wogen endlich geglättet haben. Eine Zeit lang hatte sie wirklich die Sorge, dass die beiden sich trennen würden. Was wäre dann aus ihren Geschwistern geworden ... aus den Zwillingen, aber auch aus Hugo, der sich inzwischen so sehr an Irina als Ersatzmama gewöhnt hat?
Schließlich kommt sie zu Hause an und schließt die Tür auf. Sofort steigt ihr ein besonderer Duft in die Nase. Es riecht nach etwas Vertrautem, das sie jedoch nicht sofort zuordnen kann. Was hat Viola denn in ihrer Abwesenheit gemacht? Sie schließt die Tür hinter sich und tritt näher in die Wohnung. Als sie bis in die Küche sehen kann, entdeckt sie Viola.
"Ich bin wieder zurück", sagt Lucia und bleibt unschlüssig stehen. Noch weiß sie nicht, was sie von dem Duft halten soll.

"Oh hi!" Viola grinst. "Schön, dass du da bist." Es fühlt sich so seltsam an. Trotz allem hat Lucía ihr die Verletzung nie lange übel genommen. Doch die Schuldgefühle bleiben. In diesem Moment klingelt der Wecker von Violas Handy. "Du kommst genau richtig. Jetzt muss es gar sein!" Sie schaltet den Ofen aus, grinst schief. "Überraschung! Dein Lieblingsessen!" Skeptisch blickt Viola auf ihr Werk. Auf den Fotos sah das alles viel professioneller und appetitlicher aus. "Naja, zumindest fast!", fügt sie mit einem Schmunzeln hinzu, um die eigene Unsicherheit zu überspielen.
Begeistert blickt Lucia auf das Gericht. Auch wenn es nicht ganz ihrem Lieblingsessen entspricht, ist sie unendlich dankbar dafür, dass Viola sich die Mühe gemacht hat, ihr damit eine Freude zu bereiten ... zumal sie genau weiß, dass Viola eigentlich nichts für menschliches Essen übrig hat.
"Danke, du bist ja klasse! Womit habe ich das denn verdient?", fragt sie mit einem überraschenden Unterton in der Stimme. Sie folgt Viola zum Tisch und schon beim Hinsetzen merkt sie, wie ihr das Wasser im Mund zusammenläuft.
Viola verteilt zwei Teller auf dem Tisch und füllt diese auch gleich darauf mit der heißen Ware. Es reicht für genau zwei Portionen. Die Mädchen setzen sich. "Ich hoffe, es schmeckt.", murmelt Viola. Mit Blick auf Lucías Arm fügt sie noch hinzu: "Wie läuft es eigentlich? Was hat der Arzt noch so gesagt?"

Genüsslich nimmt Lucia einen Bissen und lässt ihn sich langsam auf der Zunge zergehen. Nachdem sie noch ein paar weitere Happen gekostet hat, beginnt sie zu erzählen vom Besuch bei ihrem Vater und auch vom letzten Arzttermin.
"Jedenfalls hat der Arzt gesagt, ich muss den Arm noch ein paar Wochen schonen, aber dann wird alles wieder. Ich habe auch mit meinem Vater gesprochen, weil ich so im Moment ja nicht arbeiten gehen kann. Für die Zeit, bis ich meinen Minijob antreten kann, will er mich noch unterstützen. Also ist alles geregelt. Und die Uni kann ich ja trotzdem besuchen ... die ersten Semesterklausuren dauern ja noch eine Weile."
Sie versucht, Viola mit einem aufmunternden Lächeln zu beruhigen. Sie weiß genau, wie sehr ihre Freundin sich immer noch wegen der Verletzung sorgt und gleichzeitig ist es schön, wie viel Anteil Viola an ihrem Leben nimmt. "Und das hier schmeckt so gut! Danke dir. Ich glaube, du kannst jetzt ruhig öfter mal für uns kochen", sagt Lucia lachend und zwinkert Viola mit dem rechten Auge zu.

Erleichtert atmet Viola aus. Es wird also keine bleibenden Schäden geben? Nicht so wie bei Vero... Sie verdrängt den Gedanken. "Gut so.", murmelt sie. "Ich glaub, auf Abenteuerreisen sollten wir bis dahin erst mal verzichten." Sie grinst schief. "Das holen wir dann nach, sobald wieder alles verheilt ist." Einen Moment macht sie Pause. "Und das mit dem Kochen kannst du dir abschminken. Es soll doch was Besonderes bleiben, wenn es mal soweit ist." Nun zeigt sich doch ein ehrliches Lächeln auf ihrem Gesicht.
Viola stochert im Ratatouille herum, pikst ein Stück Paprika auf ihre Gabel. Seit sich die Vampirkräfte manifestiert hatten, hat Essen keinen Wert mehr für sie. Umso schöner ist es, dass sich Lucía die Freude über guten Geschmack bewahren konnte. Ein wenig beneidet Viola sie darum. Und doch hält Viola nichts von der Idee, Lucía alleine weiteressen zu lassen. Es ist doch viel schöner, wenn es ein gemeinsames Erlebnis ist. Und so isst auch sie weiter.
"Stimmt, Abenteuer sollten wir erst mal sein lassen", stimmt Lucia zu. "Aber den Rest unserer freien Zeit bis zum Semesterbeginn können wir trotzdem gut nutzen. Wir könnten ja mal einen Plan machen, was wir alles noch unternehmen wollen." Sie überlegt kurz und zuckt dann mit den Schultern. "Eine Einweihungsfeier können wir mit meinem Arm wohl erst mal vergessen. Aber ehrlich gesagt finde ich das gar nicht so schlimm ... irgendwie ist die Wohnung sowieso zu klein für so viele Leute."
Während sie spricht, beobachtet sie, wie Viola in ihrem Essen herumstochert. Sie findet es wirklich beeindruckend, dass ihre Freundin sich so eine Mühe macht. Das zeigt ihr, dass sie sich immer auf Viola verlassen kann. So jemanden an seiner Seite zu haben ... das wünscht sich doch jeder.
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