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Brindleton Bay Nr. 8 - Brindleton Bay Highschool
Tania sieht die Mädels und umarmt die Truppe zur Begrüßung, auch Leon und Shane. Auch Vero wird kräftig begrüßt. "Schön, dass Du auch hier bist!" Ihr schlechtes Gewissen vergeht etwas, immerhin ist Vero trotz ihrer Verletzung zumindest mehr oder weniger anwesend.
Kurze Zeit später ertönt auch schon die erste Rede: „Ich freue mich sehr euch alle heute Abend zu sehen. Mein Name ist Denize und möchte hiermit den Schulball offiziell starten. Wie ihr alle wisst, ist das der letzte Tag an dieser Schule. Denn wir werden im neuen Semester in die neue Schule nicht weit von hier umziehen. Deshalb geniesst die Zeit noch ein letztes Mal. Ihr dürft euch gern am Buffet bedienen welcher unser Hauswirtschaftskurs und einige hilfsbereite Eltern mit unglaublich gutaussehenden Speisen gefüllt haben. Auch für die Übernatürlichen unter uns ist gesorgt. Schaut doch in der Mensa vorbei und geniesst die Leckereien. In etwa einer Stunde wird unser Musikkurs etwas für euch spielen und ich hoffe ihr werdet dann alle gestärkt genug sein um ordentlich das Tanzbein zu schwingen. Für den Platz hier oben hat unser Kunstkurs extra für euch gesorgt. Also dann, ich wünsche allen einen guten Appetit und ganz viel Spass mit dem Unterhaltungsprogramm.“
Tani sieht sich um und geht zum Buffet mit den Anderen. "Das sieht echt gut aus. Ich hab schon Hunger!" Sie wendet sich kurz an Ellie: "Dürfte ich eben mit Vero sprechen? Ich muss ihr noch etwas sagen." Ihre Gedanken muss sie nun los werden.
Sie geht kurz mit Vero in eine stille Ecke. "Ich mache mir wirklich Vorwürfe, dass ich nicht für dich da war, als du verletzt wurdest." Als sie den Satz ausspricht, fühlt sie sich direkt befreiter.
Als Herr Proschinsky Zeit hatte, antwortete er Hans. „Oh, bestens, bestens! Das ist ja schön, dass Sie auch die Aufsicht heute verstärken, Herr Engels!“, freute er sich aufrichtig. „Mögen Sie Hunde? Darf ich vorstellen? Benjamin Hawk. Der Bruder von unserer Ellie. Das ist seiner …“, deutete Oleg vergnügt auf Toby. Man hatte Proschinsky selten so viel auf einmal lächeln sehen, wie heute. "Wir kennen uns bereits!", sagte Ben lächelnd, "Hallo, Herr Engel!" Hans ging auf den jungen Mann zu und schüttelte ihm zur Begrüßung die Hand. „Hallo. Schön dich wieder zu sehen.“ Nach der Begrüßung sah sich Ben um. Dabei erblickte er Maryama und ging auf diese zu.
Hans schaute ihm kurz nach und wendete dann seine Aufmerksamkeit auf Proschinsky zurück. „Ich muss Sie leider enttäuschen. Ich bin nicht hier, um die Aufsicht zu verstärken. Wäre es möglich Sie kurz zu sprechen?“ Als die Lehrkraft zustimmend nickte, nahm Hans Oleg zur Seite und trug ihm sein Anliegen vor:
„Wie Sie sicher mitbekommen haben, liegt meine Tochter derzeit im Krankenhaus. Sie hat mir erzählt, wie es zu diesem Unfall kam. An diesem sind, leider, zwei Mitschüler daran beteiligt gewesen. Daher hätte ich eine Bitte an Sie: Können Sie mir vielleicht die Adresse der Familien Nebeljäger und Blaisdell aushändigen? Ich würde gerne mit den betroffenen Familien direkt über diese Angelegenheit sprechen. Sie verstehen dies sicherlich. Ich wäre Ihnen diesbezüglich sehr dankbar und wenn diese Sache auch vertraulich behandelt wird. Es soll zu keiner Unruhe unter den Schülern kommen.“ Während Hans auf die Antwort von Oleg, hört er die Ansage von Denize über die Lautsprecher:
"Ich freue mich sehr euch alle heute Abend zu sehen. Mein Name ist Denize und möchte hiermit den Schulball offiziell starten. Wie ihr alle wisst, ist das der letzte Tag an dieser Schule. Denn wir werden im neuen Semester in die neue Schule nicht weit von hier umziehen. Deshalb genießt die Zeit noch ein letztes Mal. Ihr dürft euch gern am Buffet bedienen, welcher unser Hauswirtschaftskurs und einige hilfsbereite Eltern mit unglaublich gutaussehenden Speisen gefüllt haben. Auch für die Übernatürlichen unter uns ist gesorgt. Schaut doch in der Mensa vorbei und genießt die Leckereien. In etwa einer Stunde wird unser Musikkurs etwas für euch spielen und ich hoffe ihr werdet dann alle gestärkt genug sein, um ordentlich das Tanzbein zu schwingen. Für den Platz hier oben hat unser Kunstkurs extra für euch gesorgt. Also dann, ich wünsche allen einen guten Appetit und ganz viel Spaß mit dem Unterhaltungsprogramm." Denize steckte das Mikrofon auf den Halter zurück und man konnte den Applaus deutlich hören.
Die kleine Ansprache von Denize gefiel Hans. Er fand es gut, dass sie Schüler, wie auch Lehrer Mühe gegeben haben, eine solche Abschiedsfeier vom alten Schulgebäude zu organisieren. "Aye.. hät ich auch so gemacht." - "Jetz schlag lieber zu, bevor dein Kumpel das Buffet allein leer räumt", vernahm der Vater plötzlich. Er wendete den Kopf leicht und sah aus dem Augenwinkel Delsyn und Blaze, die sich unterhielten. Hans Augenbrauen zogen sich zusammen. „Da wurde sich aber wirklich Mühe gegeben!“, konnte man nun auch Frau Nebeljäger hören. Hans Blick drehte sich nun zu ihr. Sie schien in Begleitung von ihrem Mann zu sein. Anspannung baute sich in Hans auf. Nicht heute ...
Das Gespräch, welches er mit den Familien führen möchte, sollte nicht heute stattfinden. Herr Engel wollte keinem die Stimmung vermiesen.
Leon schloss sich der Truppe um Nouki an und hörte den Gesprächen nur beiläufig zu. Am Buffet schaute er sich um. „Sieht echt alles sehr lecker aus“, lobte er die Auswahl. Sein Blick fiel auf Kekse. Sie kamen ihm bekannt vor. Er nahm einen und biss hinein. ... Ein Lächeln erschien auf Leons Lippen. Typisch Buzz ...
Lashawn und Buzz hatten Denizes Ansprache aus erster Reihe zuhören können. Sie applaudierten ihr und gingen dann ebenfalls in die Mensa. „Worauf hast du Hunger?“, fragte der Junge die Freundin. Lashawn dachte nach. „Ich lasse mich überraschen.“ Sie lächelten sich gegenseitig an. An der Auswahl angekommen, bekam das Mädchen vor Freude strahlende Augen. „American Cheesecake! … I love it!“ Sie nahm sich sofort ein Stück. Buzz grinste und nahm sich selbst etwas Salat. Lashawn biss in ihr Stück und strahlte noch mehr. „Wonderful!“, jubelte sie. Buzz lachte und erwiderte: „Startest du nun eine Lobeshymne darauf?“ Spielerisch stupste die Sängerin ihn zur Seite. „Scherzkeks!“ Gemeinsam zogen sie sich in eine stille Ecke des Raums zurück.[
"Ey Adi, Was geht!" Chip reißt verblüfft die Augen auf, als er Stephen erkennt. "Alter!" Er haut ihm kurz grinsend auf die Schulter. "Was machst du denn hier? Wohl kaum Heimweh nach Schule?"
Stephen grinst zurück. "Nehe." lacht er, "ich hab vom Buffet gehört." Er zupft einen Stachel des Käseigels ab und steckt ihn in den Mund.
"Ja, das ist ziemlich ge il...muss nachher gleich mal die Pilze von meiner Mom versuchen...obwohl der Käseigel auch lecker aussieht...oh Mann , ich könnt grad ne Tonne verdrücken." Chip linst auf Stephs Teller , um zu sehen welche Köstlichkeiten ihm vielleicht noch entgehen.
Tani ist mit dem Handy in eine ruhige Ecke verschwunden und Ellie stürmt das Buffet. Keine schlechte Idee eigentlich. Noukis Magen knurrt auch schon und wenn sie später tanzen will, sollte sie sich wohl stärken. Während sie noch die Leckereien begutachtet, hört sie in ihrem Rücken eine bekannte Stimme. "Ey Adi, Was geht!" Das kann doch nicht sein...oder? Sie dreht sich möglichst unauffällig um und sieht Chip mit ...Stephen reden. Ihr Herz setzt für einen Moment aus um dann unregelmäßig und recht schnell weiter zu klopfen. Wieso ist er hier? Womöglich wegen ihr?? Sie wirft einen Seitenblick zu Leon, der noch am Buffet herumguckt und sagt schnell."Bin gleich wieder da." Dann geht sie zu Chip und Steph und stellt sich einfach dazu. Fast wie an dem Abend beim Festival...die Konstellation denkt sie .
"Hi ihr beiden, was geht bei euch?" Dann guckt sie zu Stephen. "Dass es dich wieder in die Schule verschlägt hätte ich nicht gedacht." Sie grinst, obwohl ihre Stimme vor Nervosität etwas kieksig klingt. "Wie geht's dir?"
Chip grüßt Nouki, indem er sie angrinst und kurz mit dem Ellbogen anstupst. Mehr geht grad nicht, weil er den Mund voll Hawaiitoast hat. Hm...vielleicht sollte er die zwei kurz allein lassen? Er schaut zu Steph, kann dessen Miene aber nicht deuten. Egal. Er schluckt und verkündet:"Ich geh mal noch Nachschub besorgen." Erklärend hebt er den leeren Teller hoch . "Bis gleich," sagt er in Richtung Stephen.
Stephen mustert die Situation kauend. Chip geht weg und ein anderes bekanntes Gesicht schaut ihn erwartungsvoll an. Er blickt Nouki beschwingt grinsend an. Die Kleine vom Festival. Natürlich. Sie geht ja mit Chip zur Schule. "Gut soweit." sagt er und gibt den Ball zurück. "Und selbst?" Sein Blick geht unauffällig über die Köpfe der Anwesenden.
"Du siehst gut aus." sagt er mehr aus Gewohnheit. Ist ja schließlich ein Ball. Sicher ist auch ihr Date hier irgendwo - was völlig in Ordnung ist.

"Danke." Nouki freut sich über Stephens Kompliment. "Mir geht's auch gut...vor allem heute. Klar, ist ja auch Schulball und Einiges los."
Sie wippt ein wenig verlegen auf den Zehenspitzen. Irgendwie ist es schwierig das Gespräch in Gang zu bringen. "Machst du irgendwas hier für den Ball? Mit Chip vielleicht? wollen die nicht in ner Band spielen?
"Hoh, nein nein." erwidert Steph und schüttelt den Kopf. "Ich bin nur wegen dem Essen hier. Dann verzieh ich mich wieder." Soweit kommt 's noch, dass er hier mitarbeitet. Er spürt dieses unangenehme Smalltalkstimmung aufkommen die sich nur schleppend vorantreiben lässt. Wie kommt er hier am besten wieder aus raus...?
Noukis Stimmungspegel sinkt deutlich. Er ist also auf jeden Fall...NICHT wegen ihr hier. Sie versucht sich ihre Enttäuschung nicht anmerken zu lassen und antwortet tapfer lächelnd: „Ah...schade eigentlich...hätte mich gefreut, wenn du noch geblieben wärst." Das flaue Gefühl im Magen ignorierend fährt sie dann fort." Okay, dann....dann wünsch ich dir noch viel Spaß und ...vielleicht sehen wir uns ja später noch." Ihr Blick schweift zu Leon, der sich zu Chip gesellt hat.

"Klar." Stephen grinst unberührt. "Dito." und wendet sich dem Büffet wieder zu.
Ja, er hat schon gesehen das da grade was in ihrem Gesicht passiert ist. Und dass er die Ursache ist, aber hey, was soll 's. Es gibt keinen Grund zu versuchen bei ihr weiter zu 'arbeiten'.
Zeitgleich ein paar Meter weiter
Hungrig widmet sich Chip wieder seiner zweiten Portion Hawaiitoast und bleibt etwas auf Abstand zu Nouki und Stephen. Geht ihn nix an was da geredet wird, auch wenn er neugierig wäre... Sein Blick schweift durch die Menge. Violas Eltern trudeln grad ein und Hr. Engel spricht mit Proschinsky...ob die beiden Parteien heute aufeinander treffen? Brisant... Denize ist nirgends zu sehen, hat wohl auch noch nach ihrer Ansprache viel zu tun. Leons Stimme reißt ihn aus seinen Beobachtungen.
Leon geht auf Chip zu und reicht ihm die Hand zum Bro-Gruß hin. "Na Chip? Alles senkrecht?", begrüßt er ihn freundlich.
Chips Blick wandert kurz zur Faust, die Leon ihm entgegenstreckt , er zögert für eine Sekunde und erwidert dann den Gruß etwas halbherzig. Ist eigentlich Blaze vorbehalten...aber beim Fussballbattle hat Leon Sportsgeist bewiesen, also...was soll's. Weiter kauend nickt er zustimmend. Dann schaut er zu Leon und fragt:"Selbst?"
Leon antwortet: "Passt. Die Feier ist ganz gut geworden, oder?" Er selbst hat sich weitere Kekse genommen, die er verspeist. Die Wirkung beginnt langsam. Leon entspannt immer mehr und grinst.

"Was?" Chip dreht sich wieder zu Leon. "Hm...ja, die Deko ist super ...bin gespannt ob dann auf der Bühne auch alles funktioniert. " Er schiebt den Rest seines Hawaiitoasts in den Mund und wischt sich die Finger mit einer Serviette ab. "Geiles Zeug... das Buffet ist eigentlich das Beste bisher." Chip lacht. "Was futterst du denn da so?" fragt er mit Blick auf die Kekse, die Leon da grade verdrückt. Was Süßes wäre jetzt genau richtig zum Abschluss.
Grinsend reicht Leon Chip zwei Kekse. "Die sind sooo guutt! ... hehe", lallt Leon fast. Die Inhaltsstoffe der Kekse sind nicht von der Hand zu weisen.
Hat der schon vorgeglüht oder was geht? Chip hebt kurz amüsiert eine Braue und guckt dann Leon nochmal genauer an. Sieht ihm gar nicht ähnlich Dann dämmert ihm was."Nee, oder?" grinst er breit und schnappt sich einen Keks aus Leons Hand. Ein Biss bestätigt seine Vermutung und er muss lachen. "Hast du die beigesteuert?" Genüsslich knabbert er nochmal davon.
Leon schüttelt amüsiert den Kopf. "Nein, die gibt es beim Buffet ... wahrscheinlich von Buzz", erwidert er lallend. "Sind jut oder?"
Chip wirft einen belustigten Blick zu Leon, der ihn schon ziemlich groß anguckt. Dann lacht er . "Offensichtlich...ja" Er schiebt den Rest von Seinem in den Mund. "Coole Sache ...muss ich mich später noch bedanken bei Buzz...sag mal...wieviel hast denn schon intus davon?"
Auf die Frage hin versucht Leon mit den Fingern zu zählen, mit mäßigem Erfolg. "Kein Plan ...", grinst er.
Immer breiter grinsend sagt Chip:“Hey, pass auf mit dem Zeug...das wirkt langsam und dann knallt's mächtig...ich hab da mal Muffins gemacht...na ja...meine Mum vielmehr und ich hab den Teig veredelt und die Dinger dann unter einem Vorwand mitgenommen...zwei davon und ich war am nächsten Tag noch so...“ Er imitiert Leon , wie er mit den Fingern vergeblich zählt und lacht. Das war ein legendärer Abend am Skateplatz...
Sein Blick wandert zum Buffet. ...soll er nochmal einen wagen? Trotz Auftritt? Oh Mann...wenn er das vergeigt, dann wird Denize gewaltig sauer sein. Ach, was soll's...no risk, no fun. Er guckt nochmal zu Leon, der grinsend da steht. Leise lachend nimmt er ihm den letzten Keks ab und beißt hinein. „ Musiker brauchen sowas für die musikalischen Höhenflüge,“ witzelt er. "Machst du auch was heute Abend?"
Leon lacht und schüttelt den Kopf. "Nix geplant, Kumpel." Der Sportler fühlt sich leicht wie eine Feder und sein Lächeln verschwindet nicht von seinem Lippen. "Hätt mal wieder Bock mit dir zu kicken!", fängt Leon schließlich an. "Bisch echt jut. ... Schon mal über Stipendium nachgedacht?", fährt er fort.
Während Chip Leon zuhört, hat er schon ein wenig Seegangfeeling unter den Füßen und irgendwie ist die ganze Mensa plötzlich voller rot-weißer Pilze...da gab's doch mal diese Geschichte mit Pilzen... mit den zwei Seiten...eine macht groß, die andere klein...Chip stellt sich vor, wenn alle Gäste in der Mensa davon essen würden und ständig ihre Größe verändern...puh...er schüttelt leise lachend den Kopf,weil ihn die Vorstellung ganz schwindlig macht und bekommt grade noch Leons Frage mit. "Kicken? Nee..lass mal...das war ne einmalige Sache...ist Vergangenheit." Er fühlt sich leicht ernüchtert bei dem Thema. "Für ein Stipendium bin ich nicht gut genug und wie gesagt...hab da keinen Ehrgeiz mehr." Boah...der Keks zeigt Wirkung...wohl doch besser zurück rudern. Er steckt den Rest in die Hosentasche . für später
"Du bist doch auch kein Fussballer eigentlich," fällt ihm dann ein.
Leon kann dies nicht ganz nachvollziehen. Er hat gesehen, wie gut Chip ist. Also warum kein Stipendium anstreben? ... Aber er realisiert, dass Chip nicht Leon ist und umgekehrt. Daher belässt er es dabei. "Hat einfach Fun gemacht", erwidert Leon auf Chips Frage hin. Wenn man sich sportlich austoben kann, ist die Sportart zweitrangig. Und zum Parcours laufen hat Chip bisher kein Interesse gezeigt.
"Jo, ich fand's auch gut," bestätigt Chip. "Mal sehen...läuft ja nix weg." Obwohl er es irgendwie genossen hat, wieder in dieses Feeling beim Kicken rein zu kommen...es erinnert zu sehr an Vergangenes und da hat er keinen Bock drauf.
"Ich hol mir was zum Trinken, kommst mit?" Die Kekse machen Leon durstig.
Chip blickt sich suchend um."Eigentlich wollte ich noch kurz zu..."
In diesem Moment taucht Nouki bei ihnen auf. "Heya ihr zwei, alles klar?" Sie lächelt abwechselnd Chip und dann Leon an, die beide wortlos zurück grinsen. "Ähm..." sie hebt die Brauen. "Ich wiederhole kurz...alles klar bei euch?"
Leon sieht zu Nouki, dann zu Chip und grinst, bevor er anfängt zu kichern.
"Klar...wir essen Kekse und führen sportliche Gespräche ...total seriös." Chip lacht jetzt auch."Sorry, ich bin mal bei Stephen, bevor der irgendwohin abhaut." Er grinst Leon und Nouki an. "Wir seh'n uns." und entfernt sich Richtung seines Freundes.
Leon winkt Chip grinsend nach und fragt dann Nouki: "Willst auch welche davon?"
Nouki schüttelt den Kopf. "Nee, nix Süßes jetzt, hab Hunger auf Nudeln oder sowas...Herzhaft." Dann guckt sie Leon prüfend an. "Sag mal...wenn ich nicht wüsste dass wir hier auf dem Schulball sind...würd ich sagen du hast Einen durchgezogen, Leo." Ihr Blick schweift über die Gäste und bleibt an Buzz hängen, der mit Lashawn in einer ruhigeren Ecke sitzt. Dann schaut sie zum Buffet. "Hast du etwa...?" fragt sie Leon nochmal ungläubig lachend.
Leon grinst breit, das mehr sagt als tausend Worte.

"Oh Mann, ich glaub`s ja nicht!" Nouki schubst ihn lachend ein wenig von der Seite an. " Na dann, let's have some fun. Komm, wir gucken mal zu den Mädels...und benimm dich." bemerkt sie schelmisch, während sie untergehakt los gehen. Mit Leon zu sein, lenkt sie von dem unangenehmen Gespräch mit Stephen ab. Es tut gut, mit einem guten Freund hier zu sein.
Wiederum zeitgleich ein paar Meter weiter
Chip gesellt sich wieder zu Steph. „Hey, mir ist grad ne Idee gekommen. Wenn du schon mal hier bist, warum verstärkst du nicht die Schulband? Wir haben kein Schlagzeug und keinen Schlagzeuger...nur mich , Mundharmonika spielend und zwischendurch auf ner Kiste klopfend...die würd ich dir großzügig abtreten, zum klopfen.“ Er grinst bei der Vorstellung.
"Alter..." Stephen sieht Chip an als wäre er ihm grundlos auf den Fuss gestampft.

"Ich weiß dass ich ne coole Sau bin, aber ich bin nich' zu eurer Unterhaltung hier. Ich versuch Geld zu sparen. Okay? Okay!" Er dreht sich mit dem vollen Teller um und erblickt Blaze auf sie zu kommen. Der sieht ihn mindestens so erstaunt an wie Chip zuvor. Und Nouki. "Was machst n' du hier?" fragt er. "Willst dein Talent für die Band testen? Chip hat gleich n Auftritt. Kannst gleich mitmischen." grinst Blaze ihn an. Steph schaut zu ihm runter, wirft einen Seitenblick auf Chip, dann schüttelt er entnervt den Kopf und entfernt sich mit dem vollen Teller. Blaze und Chip sehen ihm nach. "Was is denn mit dem?" fragt Blaze Chip verwundert und sieht Stephen zu wie er sich an den Tisch setzt und hungrig zu essen beginnt.
Chip, der mittlerweile die Kekse spürt, guckt Steph mit großen Augen nach und braucht einen Moment, bis Blaze' Frage in sein Bewusstsein dringt. "Alter...kein Plan wer dem in die Suppe gespuckt hat...hat wohl seine Tage." Er will sich gerade Blaze zu wenden, als sein Blick an einer jungen Frau hängen bleibt, die sich mit Proschinsky in einem Gespräch befindet. Hammerkurven...und der Ausschnitt...er kann den Blick nicht abwenden. Hoffentlich wir die mal Lehrerin hier...wofür auch immer...
Blaze sieht Stephen zu und wundert sich noch eine Sekunde, "Ja..." stimmt er zu. "Sag mal hast du..." beginnt Blaze und wendet den Kopf Chip zu. Er sieht seinen Gesichtsausdruck und folgt dem Blick. Natürlich. Blaze grinst. Und daneben in der Tür taucht eine bestimmte Brünette auf. Eigentlich sollte er jetzt einfach warten bis die Fremde es merkt und sich beginnt ein wenig unwohl zu fühlen durch Chips Gafferei. Oder bis Denize einen gekränkten Gesichtsausdruck auflegt. Andererseits... Er rempelt Chip in die Seite so das er einen Ausfallschritt machen muss und zu sich kommt. Bei seinem verständnislosen Blick sagt Blaze trocken: "Gern gescheh'n, Mann." und greift nach einem Teller um selbst beim Buffet zuzugreifen.

Was geht?? Chip kann gerade noch seinen Teller ausbalancieren, sonst hätte es Scherben gegeben. Als er aufblickt, sieht er Denize durch die Tür kommen und versteht. Ohne mit der Wimper zu zucken sagter zu Blaze, als wäre nichts gewesen. "Falls du dir was holen willst, Buzz hat Kekse gebacken." Er dreht sich zu Denize und lächelt in ihre Richtung.
(in Zusammenarbeit mit @Ripzha und @KFutagoh89 )
Vero - Vorheriger Post
Tani sieht sich um, kann Viola und Blaze aber nicht entdecken. Sie sieht zu Vero, weiß nicht genau, ob sie es gerade richtig erkennt. Weint sie? Sie möchte nicht weiter darauf eingehen, bevor sie ebenfalls weinen muss. "Warte, ich geh mal eben zu Ellie." Sie nimmt das Handy samt Vero und geht zu Ellie. "Hast du V und B gesehen?" Sie spricht in Rätseln, um nicht von anderen belauscht zu werden.
Ellie sieht zu Tani, die das Handy in der Hand hat. V und B? Meint sie damit Viola und Blaze? Sie sieht sich um. Blaze sieht sie grad nicht, aber Viola ist da. Die hat gerade Toby entdeckt, der an ihr schnuppert. Ellie will den Hund gerade zurück rufen, als sie sieht, dass Viola eher freundlich auf das Tier reagiert und ihn krault. Erleichtert zeigt sie Tani, wo sie die Vampirin finden würde.
Leon läuft in die Richtung, wo die Getränke zu finden sind. Er nimmt sich eine Cola und trinkt sie in einem Zug aus. Seine Umgebung nimmt er leicht verschwommen wahr. Die Stimmen klingen dumpf.
Während Leon noch etwas irritiert in der Gegend rumsteht, kommen Buzz und Lashawn ihm entgegen.
"Der Cheesecake war himmlisch. Du musst ihn probieren!", preist die Sängerin den Kuchen an.
Buzz lacht. "Ok, wenn du das sagst! Why not." Doch dann sticht ihm Leon ins Auge. Der Hippie geht auf ihn zu. "Dude, alles ok?", fragt er ihn.
Der Sportler schaut zu Buzz und grinst. "Buzz, ... Dude ... wie geht's?" und mit diesen Worten umarmt ihn Leon herzlich.
Lashawn hebt verwundert die Augenbraue und Buzz klopft Leon auf die Schulter. "Alles im Flow. Und selbst?" Der Teenager ahnt was in Leon gefahren ist und schmunzelt. Die Kekse kamen wohl gut an …

Während die beiden Jungs so 'herzlich' miteinander sind, beobachtet Lashawn das Geschehen. Bis ihr schließlich dämmert: OH NO ... What have you done ...
Sie seufzt und überkreuzt mehrfach ihre Hand vor der Brust. Oh je ...
Nouki blickt kurz Leon nach, der durstig von dannen zieht und entdeckt dann Tani, die mitsamt Handy wieder zu Ellie zurück gekehrt ist. Mal sehen, was die so vorhaben. Nouki schlendert an Steph und Chip vorbei und sieht wie Viola Toby krault. Noch eine ungewohnte Seite...tierlieb. Allein das Wort 'lieb' in Verbindung mit Viola ist strange. Nouki schmunzelt vor sich hin und fragt dann Ellie: „Was filmt ihr im Moment?" Sie blickt zu Tani, die auch gerade in Violas Richtung schaut.

Tani sieht skeptisch zu Viola und beobachtet. Noukis Frage zieht sie aus ihren Gedanken. "Eh.. hehe.. Vero ist noch dran und wir haben V entdeckt.." Sie zieht die Stirn mehrmals hoch, um in Violas Richtung zu zeigen.
Ellie sieht nun auf das Handy. "Ähm... was sollen wir dir denn so zeigen? Den Musikraum oben?", fragt sie Vero, ohne Viola zu erwähnen. Doch Vero hat ihre Rivalin bestimmt selber schon gesehen.
Vero wischt sich die Träne weg und sagt traurig: "Zeigt mir ruhig den Musikraum."
Nouki folgt Tanis Blick zu 'V'. "Hm, ja aber was sollen wir machen? Sie wird sie wohl kaum sehen wollen...jetzt zumindest." sagt sie leise zu Tani. Auf dem Bildschirm kann sie erkennen dass Vero eine Träne wegwischt. "Hey, du wirst staunen!" sagt sie deshalb fröhlich zu ihr und nimmt ihr Handy für den Moment wieder an sich. "Wir haben auch noch wirklich illustre Gäste hier." Sie schwenkt das Handy in Richtung Proschinsky. "Eine seriöse Aufsichtsperson,ganz allein hier ...ohne Lehrervestärkung...seeehr mutig," kichert sie und dreht sich dann zu Ben." Hier kommt noch ein Bekannter. Hi Ben, magst du ein paar Grüße los werden?"

Ben sieht verwundert zu Nouki. Er wirft einen Blick auf das Handy und kann dort Vero erkennen. Stimmt, sie war ja verletzt. Ellie hat ihm allerdings noch nicht erzählt, wodurch. "Oh, hallo Vero. Freut mich, dass du uns zumindest virtuell Gesellschaft leisten kannst!", sagt er, "dein Vater ist auch hier. Ich wünsche dir jedenfalls gute Besserung." Dann fügt er noch hinzu: "Hast du denn schon gesehen, dass auch Toby hier ist?"

Vero winkt Ben zu und antwortet: "Hallo Ben. Danke dir. Ja, habe Toby gesehen. Ist schön, dass er dabei sein darf."
Nachdem Tani das Handy wieder abgegeben hat, sieht sie immer noch zwischendurch zu Viola. Sie versucht den Gesprächen zu folgen, doch insgeheim würde sie gerne Viola die Meinung sagen. Nein, du reisst dich jetzt zusammen und hältst deinen Mund!
"Okay, ich geb dich mal wieder jemand anderem, vielleicht will ja ...Tani auch noch jemanden grüßen lassen." damit reicht Nouki das Handy wieder an ihre Freundin weiter. So hat Vero etwas Abwechslung und jede kann ihre Ideen , was sie Vero zeigen oder wen sie zu Wort kommen lassen will , selber umsetzen.
Vero nickt und sagt matt: "Ihr habt es so schön alles dekoriert. Echt blöd, dass ich nicht dabei sein kann."
Tani nimmt das Handy und versucht sich auf Vero zu konzentrieren. "Ja.. ja stimmt." Sie sieht sich noch mal um und ihre Blicke treffen erneut auf Viola. Jetzt kann sie sich nicht mehr beherrschen. "Argh. Vero ich muss meinen Unmut gegenüber V loswerden. Ich werde sie jetzt zur Rede stellen!" Sie sieht ernst zu Vero und den anderen.
Viola hat noch nichts mitbekommen, oder sie weiß nicht, dass sie mit V gemeint ist, denn sie krault Toby weiter, ohne sich umzudrehen. Ellie fällt auf, wie entspannt die Vampirin dabei wirkt. Sie scheint wirklich Tiere zu mögen. Ob sie wohl selber welche bei sich zu Hause hat? Doch sie sagt nichts sondern wartet ab, was nun geschehen würde. Notfalls wäre Tani ja nicht alleine und letztes Mal hat es ja auch geklappt, ohne dass Viola sie oder Nouki verletzt hätte.
Jedoch blockt Vero ab. "Freundinnen ... bitte ... das möchte ich nicht!" Sie fängt an zu weinen. "Ich ... möchte ... etwas ... Schönes sehen ... Bitte", sagt sie dabei.
Nouki hört wie Veros Stimme sich ändert. Hört sie da Tränen raus? Schnell schiebt sie sich vor das Display und lächelt Vero an. "Du willst was Schönes sehen...hier bitte schön." Sie dreht sich einmal im Kreis und verneigt sich dann. "Ihr Wunsch ist uns Befehl."Sie schneidet noch eine witzige Grimasse , dann dreht sie sich wieder aus dem Blickfeld von Veo und zuckt etwas ratlos mit den Schultern. Sie wird Tani nicht reinreden, in ihre Entscheidung was Viola angeht. Von Nouki aus kann alles auch sofort geklärt werden, dann wäre es aus der Welt. Sie wollte nur Vero kurz ablenken und die Tränen stoppen.
Tanis Herz wird durch Veros Tränen angesprochen. Sie kann ihre Freundin nicht verletzen, indem sie ihren Kopf durchsetzt und Viola angiftet. Sie nimmt einen tiefen Atemzug. "Wir können dir gleich zeigen, wie schön schlimm wir essen können." Sie lächelt.

(in Zusammenarbeit mit @Spatz , @Murloc und @KFutagoh89 )
Maryama muss schmunzeln, als sie sieht, dass Ben sie leicht fragend ansieht, während sie ihm winkt.
Als Toby zu ihr kommt streichelt sie ihn liebevoll und krault ihn kurz hinter den Ohren, dann geht sie mit ihm zu Ben, der ihr schon entgegen kommt.
„Oh Maryama!Ich hätte dich mit der neuen Frisur kaum erkannt! Steht dir aber super!“
Maryama lacht. „Ja, mit den glatten Haaren muss ich auch immer zweimal in den Spiegel gucken, damit ich's glaube, dass ich das bin. Schön, dass es dir gefällt.“ Als Ben kurz darauf zum Buffet geht, blickt Maryama zu Proschinsky. Ist noch im Gespräch, okay. Sieht aber aus , als würde das nicht mehr lange dauern. Sie beschließt noch abzuwarten bevor sie sich etwas zu essen holt. Als Ben mit einer Portion Spaghetti zurück kommt fragt er:
„Was führt dich denn hierher?“
Schmunzelnd antwortet Maryama:“Ich hab mich freiwillig zur Aufsicht und Hilfe hier angeboten. Einerseits weil ich es gerne mache, andererseits weil ich wieder mal in meine alte Schule zurück wollte, sprich aus Neugier.“Sie wirft ihm einen fragenden Blick zu. „Und du? Passt du ein bisschen auf Ellie auf oder hast du eine andere ehrenvolle Aufgabe?“ Sie grinst ein bisschen, weil sie ja weiß, dass Ben mit Ellie keine Sorgen hat und daher sicher nicht aus diesem Grund hier ist.

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Maryamas Blick schweift wieder in Richtung Oleg Proschinsky. Na, bereit für ein bisschen Smalltalk? denkt sie amüsiert.
„Ich muss Sie leider enttäuschen. Ich bin nicht hier, um die Aufsicht zu verstärken. Wäre es möglich Sie kurz zu sprechen?“ erklärt Herr Engel gerade, während Oleg noch sieht, wie Ben Hawk sich einer elegant gekleideten dunkelhäutigen jungen Dame zuwendet, die ihm irgendwie bekannt vorkommt …
Proschinsky nickt aber erstmal dem Handwerksmeister zu und lässt sich vom ihm zur Seite nehmen, um seinem weiteren Anliegen zu lauschen:
„Wie Sie sicher mitbekommen haben, liegt meine Tochter derzeit im Krankenhaus. Sie hat mir erzählt, wie es zu diesem Unfall kam. An diesem sind, leider, zwei Mitschüler daran beteiligt gewesen. Daher hätte ich eine Bitte an Sie: Können Sie mir vielleicht die Adresse der Familien Nebeljäger und Blaisdell aushändigen? Ich würde gerne mit den betroffenen Familien direkt über diese Angelegenheit sprechen. Sie verstehen dies sicherlich. Ich wäre Ihnen diesbezüglich sehr dankbar und wenn diese Sache auch vertraulich behandelt wird. Es soll zu keiner Unruhe unter den Schülern kommen.“

Augenblicklich steigt Unbehagen in Proschinsky hoch. Sein Magen zieht sich zusammen zumal er - wie wohl auch Herr Engel – sieht, dass sowohl Sullivan Blaisdell mit … dieser älteren Ausgabe von ihm … wie auch Familie Nebeljäger in unmittelbarer Nähe am Buffet stehen.
Warum spricht Herr Engel die beiden vor ihm stehenden Familien nicht direkt an …, wenn er das außerschulisch klären will, warum seine Tochter … längere Zeit der Schule ‚unfallbedingt‘ fernbleibt? Warum geht er stattdessen ihn, Oleg … wegen der Adressen an und bringt ihn … in diese schulrechtliche Bedrängnis? Warum zieht er ihn überhaupt in so ein Halbwissen hinein, dass er doch bisher nicht hatte und dass er sich im Grunde gleich wieder ‚vertraulich‘ sonst wohin stecken kann …?
Oleg versteht überhaupt nicht, ist ratlos und im selben Moment wird ihm klar, dass Miyu das anders angehen würde, ja, sogar müsste …
Proschinyky bekommt leicht nervöses Augenzucken.
Soviel zum Wohlfühlabend mit Hund und Handwerker …

Einen Moment horchen alle auf die Durchsagen von Denize zur Balleröffnung. Oleg hört nur mit halbem Ohr hin …, weil er innerlich mit sich ringt.
Keine Unruhe unter den Schülern? Die halbe Schülerschaft wird doch eh schon wissen, was da im Hintergrund bei ihrer eins rumort. Die hingen doch garantiert alle auf diesem … diesem, also … diesem Drogen-Festival herum und gleich darauf fehlte Vero in der Schule! Na, wenn ihr da mal keiner was eingeflößt hat und jetzt ist sie auf Drogenentzug …! Alles klar.
Proschinsky hat den Durchblick! Ha, ha …
Aber er ist sich auch sicher, er bekäme reichlich den Kopf gewaschen und hätte dienstrechtliche Konsequenzen zu erwarten, wenn die Rektorin erführe, dass er einfach Adressen rausgäbe und geheiligtes Datenschutzrecht bräche. Und sie würde an seiner Stelle nachhaken, welcher Unfrieden oder welche Unfälle sich unter den Schülern abspielten auch außerhalb der Schule, wenn die Auswirkungen doch bis in den Schulalltag reinreichten. Nach Schulrecht ist das auch völlig sonnenklar …, allein schon, weil sich Herr Engel gerade unbotmäßig der Kenntnisse der Schule zu bedienen versucht, um ‚seine externe Angelegenheit‘ zu regeln.
Oleg will eigentlich mit nichts mehr zu schaffen haben. Seine letzten Dienstjahre will er bis zur Pensionierung nur noch halbwegs überstehen und hat mittlerweile aufgegeben, sich noch einen Kopf über irgendwas zu machen. Den Rektorenstuhl strebt er auch nicht mehr an. Ein Schleudersitz! Den muss er sich nicht mehr geben! Soll Miyu doch darauf untergehen …
Der Konrektor kommt zu der Entscheidung, auf keinen Fall seinen eigenen Arsch und eine Suspendierung zu riskieren … auch nicht für den freundlichen Handwerksmeister und seiner so handwerklich versierten Tochter, denn sein eigener ist ihm am nächsten …
Jeder könnte ihm für einen Datenschutzbruch an den Karren fahren … Miyu, Nebeljägers wie auch der alte Blaisdell. Und letzteren schätzt er ja, weil der ihn Geld sparte … bei Adelines Voiture …
„Herr Engel, das ist nicht lauter, was Sie gerade von mir verlangen!“, gibt Oleg dem Handwerksmeister flüsternd bedauernd zurück und versucht, sich aus der für ihn unangenehmen Situation so recht es für ihn selber passt wieder heraus zu winden. „Ich kann Sie aber gerne vorstellen!“ Und schon ruft er die beiden Familien an, tritt näher auf sie zu: „Herr und Frau Nebeljäger, schön, Sie auch im Namen unserer ehrenwerten Rektorin begrüßen zu dürfen. Ich darf Frau Watanabes herzlichen Dank für Ihre Unterstützung beim heutigen Abend übermitteln. Sie wird später noch nachkommen. Ich hoffe, das Buffet mundet Ihnen.“

Leutselig lächelt der Konrektor die Angesprochenen an, geflissentlich die Hände reibend.
„Darf ich Ihnen den Vater einer unsere Mitschülerin vorstellen, der heute auch … hier zu Besuch ist?“ Der Konrektor winkt den Handwerksmeister näher heran und raunt dann nur für die beiden Familien im Trubel hörbar zu: „Herr Engel, der Vater von Vero, würde Sie gerne kennenlernen. Wünsche angenehmen Abend allseits. Ach, und da drüben ...“, weist Oleg Herrn Engel noch mit einer Hand hin, "...stehen die Blaisdells." So, das war ‚vertraulich‘ genug … Leise und in kleiner Runde. Kein Schüler wurde aufgeregt, außer vielleicht nachher der junge Herr Bl… Ach, na ja!
Oh, Viola steht da … auch! Oleg zuckt nur mit den Schultern. Ihm egal!
Eilig wendet sich Proschinsky ab, zieht sich wieder zurück. Er will gar nicht wissen, was die drei Parteien miteinander zu klären haben und ist froh, seinen Kopf so elegant - wie er selbstgefällig findet - wieder einmal aus der Schlinge gezogen zu haben. Das kurzzeitige nervöse Augenleiden löst sich so langsam.
Der Konrektor wird Stillschweigen bewahren, ganz ‚vertraulich‘ bleiben. Miyu muss nichts über sein Halbwissen erfahren oder seine eigenen kurzzeitigen Spekulationen eben über Drogenmissbrauch … Hierin kann die Rektorin ihm nichts ankreiden, wenn er sich einfach dumm wie Brot anstellt als könnte er gar nicht zu ahnen, dass da mehr im Busch ist und somit … nicht weiter nachforscht.
Ach jaaaa … Oleg sehnt den kleinen Funken Glückseligkeit von vorhin zurück, den kleinen Moment an Wohlbehagen … und sieht sich suchend um.
Ja, wo ist denn der Hund? Ja, wo isser denn?

Proschinskys Blick fällt bei der Suche nach Toby wieder auf die junge elegante Dame mit dem Mokka farbenen Teint und … den intensiv grünen Augen … An was erinnert ihn das?
„Kennen wir uns zufällig? Sie kommen mir … irgendwie bekannt vor.“
Maryama kann sich ein verschmitztes Grinsen nicht verkneifen. "Entfernt Herr Proschinsky, entfernt." scherzt sie und reicht ihm die Hand. "Ich war diejenige, die ihre geliebten binomischen Formeln völlig neu interpretiert hat und sie fanden, so viel künstlerischer Spielraum sei im Fach Mathematik leider nicht gegeben." Sie schmunzelt nochmal. "Maryama Loh-se, freut mich Sie wiederzusehen." antwortet sie ihm und stellt fest, dass das auf eine seltsame Art sogar stimmt. Immerhin ist er auch ein Teil ihrer Vergangenheit und jetzt, mit Abstand, amüsieren Maryama die Querelen von damals eigentlich nur. "Wie geht es Ihnen, Herr Proschinsky?"

Olegs Brauen zucken überrascht in die Höhe, während er automatisch die dargebotene Hand ergreift. "Loh-se?", krächzt er leicht. Er betrachtet die junge Dame nochmal genauer und ihm fällt wieder ein, wie sie sich zuweilen wie zwei Stur Hähne gegenseitig anstarrten, wenn sie mit dem Kopf durch die Wand wollte und seinen Unterricht auf den Kopf stellte. Ja, das ist die Erinnerung an die grünen Augen. Damals eher oft wütend in ihrem Ausdruck, schien ihm ... Jetzt schmunzeln sie ihn an und Oleg kann sich dem nicht ganz entziehen. Er grinst leicht zurück. "So, so entfernt! An die Unterrichtsgefechte erinnere ich mich nun doch wieder genauer, aber ... hatten Sie nicht damals ... also die Haare ... " Waren die nicht ... krauser, wie ihre Gedanken oft?
"Ach, damals ist damals. Ich hänge dem nicht lange nach.", stimmt er versöhnlich an und zwinkert amüsiert mit den Augenbrauen. "Neue Schüler beschritten seitdem denselben strittigen Weg! Aber Sie haben sich ganz anständig gemausert, hoffe ich! Was machen Sie heute?", fragt er interessiert nach.
Anständig gemausert? Maryama blickt leicht irritiert an sich herab und als sie antwortet, spielt ein kleines Lächeln um ihre Mundwinkel. "Gemausert auf jeden Fall." antwortet sie mit amüsiert erhobenen Brauen. "Die Haare...ja, die hab ich heute extra für den Anlass gezähmt." erwidert sie lächelnd. "Schließlich haben Sie und ich heute eine verantwortungsvolle Aufgabe, nicht wahr?"

Olegs Mine erstarrt leicht. „Wir haben ... eine gemeinsame Aufgabe?“ Der Derwisch von damals und er? „Was, äh, führt Sie heute genau hierher, Maryama?“ Das wüsste Oleg jetzt zu gerne. Ist das wieder einer von Miyus neuen Einfällen, … Ehemalige anzuschleppen? Nachher unterrichtet sie auch noch … so wie Lotta und Elani. Beide ohne Studienabschluss!, empört sich Oleg innerlich.
Maryama fährt bereits fort, ihr heutiges Berufsbild zu beschreiben …
"Ja, bleiben wir im Hier und Heute. Ich bin freiberufliche Botanikerin und hoffe mich bald mit einem jungen Kollegen zusammen selbstständig zu machen. Heute zähle ich höchstens die Blattläuse an meinen Pflanzen und berechne das Mischungsverhältnis der Spritzbrühen", sie lächelt. "Das geht Gott sei Dank ohne große Mathematik, die wird mir wohl für immer ein Buch mit...okay, mit 5 Siegeln bleiben.", schließt sie amüsiert und schwenkt zu einem anderen Thema um.
"Was tut sich denn in Sachen Sport an der Schule? Gibt es genug Nachwuchs bei den Lehrern? Ist ja überall ein Problem heutzutage, oder?" Ob er Lotta erwähnt?
Na wenigstens hat sie einen ordentlichen Beruf. „Ja, also Botanikerin ist doch ein feiner Beruf. Ich schätze ehrliches Handwerk und wenn jemand mit seinen Händen etwas Produktives erschafft.", lobt Proschinsky … ein wenig beruhigter, dass trotz Mathe-Schwierigkeiten aus der jungen Frau was geworden ist.
Gleich darauf zuckt aber ein Auge schon wieder nervös bei Maryamas nächster Frage: "Sportnachwuchs?" Oleg muss einmal tief durchatmen. "Offensichtlich muss man heute nicht mal einen Bildungsabschluss haben ...!", grollt er leicht, um sich dann wieder zusammenzureißen. "Oh, unser Sportnachwuchs hätte Ihnen wohl damals gefallen. Eine junge Frau namens Lotta unterrichtet heute die Mädchen ... Geht auch gerne mit dem Kopf durch die Wand wie Sie einst ..." Oleg stockt kurz ... "Was machen Sie eigentlich heute hier nochmal? Oder wir beide ... zusammen?" Sind das etwa alles Freundinnen von der Rektorin?

Also passt ihm Lotta nicht, wie Maryama schon vermutet hat. Sie grinst leicht schadenfreudig in sich hinein. "Ach?" Maryama gibt sich überrascht. "Sie meinen doch nicht etwa Lotta Langstrump? Die hilft uns beiden ja später noch bei der Aufsicht, hab ich läuten hören. Ist wohl wirklich ein großes Talent in Sachen Sport." Dann legt sie nachdenklich einen Finger ans Kinn. "Wer hätte das gedacht, hm? Sie und ich .. sorgen gemeinsam für Ordnung beim Schulball. Das Leben steckt wirklich voller Überraschungen." Maryama schenkt Proschinsky ein unschuldiges Lächeln und einen eben solchen Blick.

Oleg blickt leicht alarmiert aus der Wäsche. "Aha, Lotta und Sie kennen sich also bereits?", hatte er doch richtig vermutet. "Nun, gleich und gleich gesellt sich wohl gern ...!" Er lässt seinen Blick unauffällig über Maryamas Erscheinungsbild gleiten ... Lass dich nicht von der eleganten Aufmachung täuschen, Oleg. Die hat es immer noch faustdick hinter den Ohren ... Er lächelt leicht unverbindlich ... wölfisch, lässt die Zähne sehen, bleckt sie fast ... So unschuldig wie die junge Frau kann er nicht blicken. "So, da sind wir praktisch ... Kollegen ... heute Abend. Wie ... angenehm! Wer ... hat Sie denn ... angeheuert?"
Proschinsky sehnt sich nach einem Hundefell, dass seine Hand streicheln kann, um sich wieder runterzubringen. Momentan steigt sein Puls eher ...
W A T A N A B E! Das warst doch sicher du wieder, Miyu!
"Das war Frau Watanabe, eine sehr patente und auch kompetente Frau wie mir scheint." Maryama vertieft ihr Lächeln. "Gebildet, vielseitig interessiert, engagiert...womöglich reichen meine Mathematikkenntnisse gar nicht aus, um alle ihre Qualitäten aufzulisten." Das war jetzt wohl ein bisschen dick aufgetragen, aber was soll's...sein Gesicht ist es wert. „Sie meinte, eventuell könnten meine botanischen Kenntnisse hier auch noch nützlich werden, allerdings haben wir dieses Thema noch nicht vertieft." Maryama steht auf und streicht ihren Rock glatt. "So, nun werde ich mich mal ans Buffet begeben und ein paar dieser Köstlichkeiten zu mir nehmen." Sie schmunzelt. "Wie wir ja beide wissen, muss man bei Teenagern immer auf alles gefasst sein, da schadet eine kleine Stärkung nichts. Wir sehen uns später."

Mit nun leicht zusammengebissenen Zähnen lächelt Oleg sein Gegenüber an, bekommt die Beißerchen kaum wieder auseinander als er hervorpresst: "Ja, bis ... später und ... gesegneten ... Appetit, Frau 'Kollegin'." Er hat keinen mehr. Miyu verseucht doch das ganze Schulwesen mit ihren abstrusen Ideen ..., flucht Proschinsky innerlich. Er braucht eine andere Stärkung. Sein suchender Blick fällt auf die Kava-Schale. Leichter Alkohol ist heute erlaubt. Den kann er jetzt brauchen. Er schöpft sich einen Becher, nachdem Maryama sich einem anderen Ende des Buffets zugewandt hat.

Gedankenverloren nimmt Oleg noch ein paar der Kekse auf. Ein bisschen Kleingebäck kann er sich vielleicht hinter die Kiemen schieben. Er hatte gar kein Abendbrot ...
„Ich bin Sven. Ich bin nicht von der Schule hier, aber ich kenne ein paar der Schüler, die mich hierhin eingeladen haben.“
Nadine lächelt verlegen. Keine Gegenfrage. Kein gutes Zeichen. "Ich heisse Nadine." sagt sie von sich aus. Ihr Blick geht zur Bühne wo zuvor Viola gespielt hatte und die er beobachtet hatte. Ist sie diejenige die ihn eingeladen hat? Sieht ihr gar nicht ähnlich. "Sie spielt gut." sagt sie. "Hat sie dich eingeladen?" Wär ihr neu, wenn er jetzt zustimmen würde. Sie sagt nicht das sie in ein paar Minuten selbst auf die Bühne muss um zu singen. Das wird er dann schon sehen.

"Ja, sie spielt gut!", stimmt Sven zu, "aber sie hat mich nicht eingeladen. Das waren Keito und Yuna, die soweit ich weiß erst später kommen. Aber da ich auch Ellie kenne, bin ich jetzt hier."
Nadine lächelt. Immernoch nichts. "Okay. Cool!" Sie blickt sich kurz hilfesuchend um. "Also... wir sehn uns dann später. War nett dich kennen zulernen." Sie hebt die Hand und wendet sich der Treppe zu ehe er irgend eine Spur von Enttäuschung in ihrem Gesicht feststellen kann.
"Bis später!" ruft Sven ihr hinterher. Nadine wirkt enttäuscht. Aber er findet sie zwar hübsch, aber so ganz ihr Typ ist sie dann auch nun wieder nicht. Sven zuckt die Schultern. Er hat ihr nichts getan und keinen Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben.
Nadine dreht sich nicht nochmal um, sie begegnet bei den Toiletten Denize die sich grade zur Tür heraus kommt. Nadine bleibt stehen. "Bin ich nicht hübsch genug?" zweifelt sie ihr Erscheinungsbild an.

Denize blickt auf. "Was? Doch natürlich." Nadine mustert ihre Hände. "Irgendwie hab ich keine Lust mehr hier zu sein." Denize schaut sie mitfühlend an. "Nadine. Du bist okay so wie du bist. Was ist los? Hat er was blödes gesagt?" Sie hat gesehen, dass sie diesen Fremden angesprochen hatte. Nadine schüttelt den Kopf. "Nein..." Sie spricht nicht weiter weil sie dann anfangen würde zu weinen und dann wäre ihr Makeup ruiniert. Ein weiters Mädchen stellt sich zu ihnen. Sie will grade die Toilette betreten, hält aber inne. "Denize hat recht. Mach dir keinen Kopf was andere denken. So lang du zufrieden mit dir bist, ist alles gut." sagt Kim. Sie spricht ernüchtert.

Nadine schüttelt den Kopf. "Ich bin zufrieden wenn mir jemand das Gefühl gibt hübsch zu sein." Denize kennt diese Worte schon, doch sie weiss nicht was sie noch sagen soll. Kim stellt sich neben Nadine und legt einen Arm um sie. "Dann sei du diejenige die dir das Gefühl gibt." Nadine schaut sie an. Sagt nichts. Dann geht Kim durch die Tür. Denize lächelt aufmunternd. Nadine weiss nicht recht. Sie dreht sich um und lehnt sich an die Wand. Mit verschränkten Armen blickt sie zu Boden. "Das ist nicht das selbe..." murmelt sie. Denize seufzt leise. "Nadine," sagt sie und legt ihre Hände an ihre Schultern. "Wenn du dich toll findest, finden auch andere dich toll. Das ist... Ausstrahlung. Du brauchst keine Bestätigung von jemand anderem. Du weisst doch das du heiss bist." Nadine hebt einen Mundwinkel und lächelt gezwungen. Ja sie tut oft so als wüsste sies, aber... Denize umarmt die Freundin. "Du bist bald dran, hau sie alle mit deiner tolle Stimme um, ja?" Nadine nickt.

Denize geht und betritt die Mensa um sich selbst ein wenig zu stärken für den Abend. Nadine bleibt zurück. Ja es klingt alles immer so logisch und einfach aber das ist es nicht, verflucht! Wie oft hat sie schon versucht einen scheiss drauf zu geben was Blaze denkt, oder Chip. Und nach aussen fand sie, hat sie das immer ganz gut hingekriegt. Aber im inneren tut das immer so weh... Auch dann wenn sie sich sagt, dass es das nicht wert ist. Wann hört das jemals auf..? Sogar Yuna hat das geschafft. Einmal neue Frisur und Kleidung angeschafft und zack ist sie mit Keito gegangen... Für alle ist es immer so einfach... nur für mich nicht...

(In Zusammenarbeit mit Murloc)

"Freundinnen ... bitte ... das möchte ich nicht!" Sie fängt an zu weinen. "Ich ... möchte ... etwas ... Schönes sehen ... Bitte", sagt Vero.
Shane schluckt. Er kennt ihre Stimme wenn sie weint. Die Mädchen versuchen sie Aufzuheitern und wollen gleich zusammen essen. Shane traut sich Nouki das Handy aus der Hand zu ziehen und lächelt in den Bildschirm. Er wendet sich ein wenig von den anderen ab. "Hey Vero. Wenn du hier wärst, welche drei Dinge würdest du auf jeden Fall machen?" Er blickt aufmunternd aber auch fast ernst auf das Display. Wenn er etwas machen kann, damit sie sich mehr so fühl als wär sie hier, dann wird er das tun!
Vero schaut zu Shane. Sie überlegt und wischt sich die Tränen aus dem Gesicht. "In erster Linie würd ich gern Zeit mit euch verbringen, feiern, tanzen und lachen ... Ich fühle mich so einsam."
Shane reicht das Handy an Ellie und wendet sich an Nouki. "In welchen Krankenhaus liegt Vero? Und in welchem Zimmer...." fragt er direkt und nicht zu laut.

Nouki hat das Gespräch mit Vero nicht mitbekommen, aber nachdem Shane schon länger ein schlechtes Gewissen hat wegen der Sache beim Festival, wird er wohl aufpassen nicht nochmal etwas zu verursachen. Sie zögert kurz und nennt ihm dann Ort und Zimmernummer. Er soll auch die Möglichkeit haben, die Sache zu bereinigen , nicht nur Viola...die ihre Chance vielleicht gar nicht zu schätzen weiß...bisher kam ja noch keine verbindliche Rückmeldung von ihr. "Wann willst du denn zu ihr?" fragt sie Shane.

Shane nickt dankend. "Jetzt." und verlässt die Schule.
Nouki kann Konflikte, die nicht gelöst werden überhaupt nicht ausstehen. Auch zuhause ist eine goldenen Hausregel von ihrer Mutter: Niemals im Streit schlafen gehen. Missverständnisse werden zeitnah aus der Welt geschafft ...hoffentlich gelingt das Shane jetzt auch. Dieser Gedanke vertreibt die Zweifel wieder, obwohl sie sich schon fragt, warum er sich nicht bei Vero selbst danach erkundigt hat...
Draussen flattert er in die Stadt die sie gesagt hat. Besuchszeit ist mit Sicherheit vorbei aber es hat Vorteile ein Vampir zu sein. Er fliegt die Fenster ab und findet ein offenes im richtigen Stockwerk. Drinnen stellt er sich an die Wand und späht um die Ecke in den Flur. Eine Krankenschwester geht grade den Gang entlang den Rücken zu ihm gewandt. Er nutzt die Chance und schleicht hinter ihr her. Ehe sie sich umdreht weil sie meint etwas gehört zu haben, verschwindet er in einer Tür. Er macht sie hinter sich zu und lehnt sich daran an. Phu... Einmal Augen schliessen und ein atmen. Gut. Er richtet sich auf und geht auf das Bett zu in dem Vero liegt und auf das Handy schaut. "Hi." sagt er leise und bemüht sich zu lächeln weil er nicht mehr sicher ist ob die Überrachung eine gute Idee war. Ihr Anblick tut ihm Leid. "Damit du nicht so einsam sein musst."
(In Zusammenarbeit mit KFutago89 und simscat2)
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Nach der Vorstellung durch Oleg wandert Hans Blick zu Blazes Verwandten. Er weiß, dass die Person nicht Irving ist. Innere Anspannung baut sich auf. Schließlich: "Guten Abend. Sie wissen sicherlich weshalb ich hier bin", fängt Hans an.
Delsyn betrachtet den Mann freundlich. Allerdings weiss er nicht wer er ist. „Guten Abend.“ grüsst er zurück. „Tut mir Leid,“ er schüttelt leicht verwirrt den Kopf auf die Aussage. „Wie kann ich helfen?“
Hans spricht weiter, bemerkt aber die Irritation. "Nun, es geht um den Unfall meiner Tochter, worin leider Blaze nicht unbeteiligt ist. Ich möchte gern darüber sprechen. Da die Feier aber ein ungeeigneter Ort ist, um in Ruhe darüber zu sprechen, würde ich Sie gern um folgendes bitten." Hans greift in seine Hosentasche und holt eine Visitenkarte hervor, die er dem Gesprächspartner hinhält. "Bitte lassen Sie dies Herrn Blaisdell zukommen, mit der Bitte das er mich zurückruft. Wären Sie so freundlich?"

Dels Blick geht kurz zu seinem Bruder hinüber der sich grade Nachtisch in Form eines Kekses auf den Teller nimmt und schaut zurück zu Hans. Er hört zu und nimmt vorsichtig die Karte. Hans Engel liest er. Er hat keine Ahnung von welchem Unfall er spricht. „Sicher.“ sagt er nachdenkend, „ich werd sie ihm geben.“
Hans nickt. "Ich danke Ihnen. Ich muss leider weiter. Trotz des Umstandes, wünsche ich Ihnen und Blaze einen schönen Abend." Mit diesen Worten wendet sich Veros Vater von Deslyn ab und richtet seine Aufmerksamkeit der Familie Nebeljäger zu.
--
Blaze dreht sich um und will zum Tisch gehen, entdeckt dann sofort Del mit jemandem Sprechen. Das ist der Vater von Vero, oder nicht? Beim Elternabend war er schon hier, sie aber wie heute nicht. Oh-oh... Er beobachtet wie der Mann Del etwas übergibt und sich dann abwendet. Vorsichtig tritt Blaze zu Delsyn. "Was wollte er?" fragt er misstrauisch. Delsyn betrachtet die Karte erneut. "Wenn du so fragst, weisst dus bestimmt schon." entgegnet Del nicht unfreundlich. Blaze zuckt die Schultern. "Naja da war was mit Vero."

"Ein Unfall wie ich hörte." Verlegen sieht Blaze sich um. "Ja, Unfall..." Er blickt zu Viola und dann zu ihren Eltern die jetzt ebenfalls mit Veros Dad sprechen. "Es war wirklich nur ein Unfall..." - "Dann ist es ja okay wenn ich Dad die Karte gebe, so wie ihr Vater es wünscht." sagt Delsyn. Blaze wendet den Blick auf die Visitenkarte und will danach greifen. "Kann ich mal sehn?" Doch Del zieht sie weg und lacht ein wenig. "Ich glaub die behalt ich." Er steckt sie in die Tasche. "Ich gehe davon aus Dad weiss nichts von allem." Blaze riecht den Ärger schon. "Nein tut er nicht.. aber ich kann ihm die Karte doch geben..." Er blickt zu seinem Bruder auf. Gib mir doch die blöde Karte... "Ich hab das Gefühl, sie erreicht Dad nicht wenn ich sie dir jetzt übergebe." Verdammt.. "C'mon... du sagtest du bist auf meiner Seite." Delsyn seufzt. "Bin ich, aber du kannst nicht immer vor Problemen weglaufen oder sie vertuschen."

Blaze presst die Lippen zusammen. Es wäre wirklich einfach gewesen die Karte einfach zu zerreissen und so zu tun als wäre der Besuch von Veros Dad nie gewesen. Aber nein.. "Leute die sagen, dass man vor seinen Problemen nicht weglaufen kann, sind einfach nicht schnell genug gerannt." sagt er trotzend, obwohl er weiss dass es blöd ist. Je länger er das Ende hinauszögert desto härter trifft es ihn am Schluss. Und je länger muss er daran denken. Und als hätte er nicht schon genug Kram im Kopf der ihn stresst. Blaze schaut auf seinen Teller. "Wenns nur ein Unfall war, wird sich das leicht klären." entgegnet Del. "Tja. Aber nur wenn alle der Meinung sind das es ein Unfall war." gibt Blaze resigniert zurück. Er setzt sich zu Stephen und lehnt sich erstmal zurück.
Steph bemerkt ihn und zeigt kauend auf den Telle. "Mh! Probier die Pilze, die sind richtig krass." sagt er vergnügt. Als er Blaze Laune bemerkt schluckt er runter. "Was is?" Blaze winkt ab und setzt sich auf. "Nichts." entgegnet er. Er hat keine Lust darüber nachzudenken jetzt. Solange der Abend läuft, wird ihn die Sache nicht einholen. Er wirft einen Blick zu Viola. Und sie hoffentlich auch nicht....
Chip setzt sich zu ihnen mit einem mindestens genau so beladenen Teller. Bald darauf fällt Stephen eine Blondine auf die am Tisch vorbei gehen und kann sich nicht verkneifen zu pfeifen. Nadine dreht sich um und mustert Stephen der sie angrinst. Er fand sie nicht immer sympathisch am Festival aber eins muss man ihr lassen. Heute könnte man über ihre Charakterschwächen hinweg sehen.

Er sagt nichts, denn sie ergreift das Wort: "Was!?" ihr Blick fällt auf Chip und Blaze. "Willst du auch noch Witze wegen Merylin Monroe machen, oder was?" Sie ist zickig wie immer. Blaze muss grinsen. Ist er nicht der Einzige der den Gedanken hatte, was? "Warum Witze? Monroe war scharf." sagt er. Wenn auch unüberlegt. "Wo er recht hat..." ergänzt Steph. Das verunsichert Nadine. Sie blinzelt und weiss nicht was sie sagen soll. War das jetzt ein Witz? Veräppeln die Jungs sie? Oder ist das ihr ernst? Sie beschliesst sich aus der Situation zu ziehen. Männer! Sie rollt mit den Augen. Die wissen auch nie was sie wollen!

---
Denize lächelt Chip an, geht dann aber zu Bea. "Du siehst super aus Bea." beginnt sie das Gespräch. "Wir sind nachher gleich dran, was hälst du davon wenn ich die Leute auf der rechten Tanzfläche animiere mitzumachen und du übernimmst die Linke?" Auf der Bühne ist nicht all Zuviel Platz.
(In Zusammenarbeit mit KFutago98)
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