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Brindleton Bay Nr. 8 - Brindleton Bay Highschool
Blaze & Viola - letzter Post
Nadine - letzter Post
Denize kommt von Willow Creek - Denize' Haus
Chip kommt von Willow Creek - Denize' Haus
"Hi." Er vergisst kurz was er sagen will, als Blaze Violas Balloutfit sieht. Sie hat sich rausgeputzt und die Farbe steht ihr verflucht gut. Blaze lächelt und sein Blick fällt auf Violas Vater hinter ihr. Er hebt die Hand. "Und hi Mister Nebeljäger." Der Vampir ist fast so furchteinflössend wie Jinoh wenn er einen schlechten Tag hat... Naja... vielleicht doch noch etwas mehr. Lilly tritt ebenfalls in sein Sichtfeld und ihm fällt ihre Kleidung auf. Ziemlich Schick um nur auf dem Sofa zu gammeln. Er grüsst auch Lilly und ist im Begriff zu fragen ob sie schick essen gehen wollen, kann sich aber grade noch zurückhalten. "Gehen Sie heute schick..... " Essen gehen? Einen Trinken? Er schüttelt innerlioch den Kopf. "... aus?"
Er ist froh dass Viola der Holdienst nicht enttäuscht. Vielleicht hat sie mehr erwartet. Wenn ja, sieht man ihr nichts davon an. Blaze verkneift es sich zu erklären was er ihr lieber geboten hätte und tut, stolz auf sein Werk, als wäre das BMX mit Sidecar von Anfang an der Plan gewesen. "Na dann, hüpf rein. Ist fast wie skaten." Er grinst.
Lilly lächelt. "Na, als ob wir uns Violas Klavierspiel entgehen lassen würden. Aber keine Sorge, wir stören euch schon nicht." Viola verdreht die Augen bei dieser Aussage, sagt aber nichts. Stattdessen hüpft sie auf Blaze' Kutsche. "Als du zuerst von ner Kutsche erzählt hast, dachte ich, ich soll mich mit dem Skateboard an dein Bike hängen oder so!", sagt sie grinsend, "aber so ist das auch cool!"

"Ne ne ne..." grinst Blaze. "Die Dame hat später noch genug Arbeit. Lehn dich zurück und geniess die fahrt." Er winkt ihren Eltern zu und muss kurz trocken Schlucken. Die beiden gehen zum Ball? Als Aufsicht? Oh oh...
Blaze tritt in die Pedale. Als sie sich ein Stück entfernt haben setzt Blaze sich aufrecht hin und verschränkt nachdenklich die Arme. Freihändig fahren ist mit einem dritten Rad noch einfacher.... "Sag mal... deine Eltern..." beginnt er vorsichtig. Wie kann er das Formulieren. "Verstehen die... Spass?" Wenn sie am Ende ertappt werden bei dem was Blaze vorbereitet hat, wirft das vermutlich kein besonders gutes Licht auf ihn. Nicht das die Beiden Viola den Kontakt zu ihm verbieten wegen dem 'kein-guter-Umgang- Gedöns'... Wie oft hat er das schon von seinem eigenen Vater gehört.
"Du meinst, wegen der Steinchen-Aufgabe?", hakt Viola nach, "naja... ich habe Vero die Hand gebrochen. Die einzige Konsequenz, die ich von elterlicher Seite davon habe ist, dass ich mich entschuldigen soll.. Ich denke also schon, dass wir es überleben sollten.." Sie lächelt leicht. "Sie selber verletzen ja auch Leute, wenn sie Durst haben, und sehen die Sache deshalb vielleicht nicht ganz so eng wie andere Eltern.. und außerdem gehen sie davon aus, dass ich eh schon genug andere Konsequenzen bekommen werde, zu denen sie nicht auch noch eigene hinzufügen wollten... Also ja, ich denke, dass sie auch die Sache mit dem Steinchen locker sehen werden... wenn du da nicht sonst was von mir verlangst."
Viola seufzt, nun da sie wieder an Vero erinnert wird. "Apropos Konsequenzen.. damit wird es jetzt vermutlich nicht mehr lange dauern. Du erinnerst dich doch an den Tag, als Shane uns Vorwürfe machte, oder?"
"Lassen wir uns besser einfach nicht erwischen." grinst Blaze. Er hört wie ihre Stimmung um schwingt als sie ihn an gestern erinnert. "Uhm.. klar. Wieso?" entgegnet er und greift wieder nach dem Lenker um nach Brindleton abzubiegen.
"Naja, am selben Tag haben mich Nouki und Ellie auf die selbe Sache angesprochen.. Da warst du schon weg. Zuerst wollte ich nichts sagen, aber Nouki wusste genau, wie sie mich triggern musste.. und naja... irgendwann hatten sie mich so weit, dass ich alles zugegeben habe.. Sie hatten das Ganze aber ohnehin vorher schon geahnt und im Grunde musste ich es nur bestätigen. Aber trotzdem.. mit dem Geständnis können die Konsequenzen nun nicht mehr lange warten." Viola seufzt. "Hoffentlich können wir noch den Ball abschließen vorher."
Blaze schaut nachdenklich auf die Strasse. Diverse Szenarien schießen ihm durch den Kopf. Eins davon in dem die Klasse sich gegen sie auflehnt. Andererseits... Blaze zuckt die Schultern und blickt kurz zu Viola der der Wind das feuerrote Haar ums Gesicht weht. "Was solls. Wissen sies eben. Es geht trotzdem nur Vero und uns was an. Und halt die Eltern.." da fällt Blaze siedend heiss ein... "Oh shit... sag mal wenn deine Eltern kommen... was ist mit Veros..." Dieses aufeinander treffen wiederum könnte eventuell unangenehm werden... und er sieht seinen Streich schon den Bach runter gehen..
"Ich habe keine Ahnung, ob Veros Eltern kommen!", sagt Viola, "das werden wir wohl abwarten müssen." Veros Vater hatte sie ja schon mal gesehen, als der nach Shanes Biss zur Schule kam um seine Tochter abzuholen. Aber die Mutter würde sie wohl auch nicht erkennen... wenn Vero überhaupt noch eine Mutter hat. Das weiß die Vampirin nicht so genau. "Aber meine Eltern wissen auch gar nicht, wie die von Vero aussehen. Wenn, dann müssten die Lilly und Viktor als Vampire erkennen und so ihre Schlüsse ziehen. Warten wir einfach ab. Was anderes bleibt uns nicht übrig."
Sie versucht zu lächeln: "Was ich jedoch seltsam fand, ist dass Nouki und Ellie nicht komplett auf Veros Seite zu sein schienen sondern ihr ebenfalls eine Teilschuld zuschreiben... auch wenn sie das alles im Großen und Ganzen natürlich nicht gutheißen. Aber Nouki hat sogar davon gesprochen, mit mir eine Lösung zu finden. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob ich dem Ganzen trauen soll oder ob sie sonst was plant."
Tja, da hat sie wohl recht. Abwarten heisst die Devise. Blaze würde wirklich nur ungern auf die Gesichter verzichten wenn seine Vorbereitungen Früchte tragen... Naja... was wollen Veros Eltern machen...? Sie nach Hause schicken? Das wäre übertrieben. Noch steht es Aussage gegen Aussage. Blaze schüttelt die Gedanken ab. Er kennt Nouki nicht so gut wie Chip. Er kann Viola nicht sagen ob sie dem Braten trauen darf. Generell traut er selbst auch keinem den er nicht besser kennt und findet lieber eigene Lösungen. "Ich weiss nicht." meint er. "Was für eine Lösung schwebt ihr denn vor? Wenn du mich fragst gibts da nicht viel zu lösen." Er sieht Vero und Viola auf dem Flur sich aus dem Weg gehen. Mehr erwartet er von dieser Beziehung nicht mehr. Dass Vero ihn nicht ausstehen kann ist ihm ohnehin bewusst aber er hat nicht den Willen daran irgendwas zu ändern. Es beruht ja auf Gegenseitigkeit.
Viola zuckt die Schultern. "Keine Ahnung. Sie sprach davon, vorher mit Vero zu reden, damit ich es leichter hätte, mich zu entschuldigen ohne dass mir die Nachttischlampe an den Kopf geworfen wird, oder so. Na mal sehen. So oder so werde ich schon ne Entschuldigung loswerden.. Allein schon, weil ich Lilly zu sehr respektiere und ihr zumindest diese Sache erfüllen will. Ich bezweifle, dass Vero Wert darauf legt aber das ist mir eigentlich auch egal. Ich mache es nicht für Vero. Ob sie nun will oder nicht kriegt sie ne Entschuldigung."
Aber vielleicht sollte sie mal fröhlichere Themen ansprechen. "Aber wann genau verrätst du mir denn, was die Steinchenaufgabe ist?"
Ob sie nun will oder nicht. Blaze grinst. "Alles zu seiner Zeit." Da vorne ist schon die Schule. "Soviel; lass dir Zeit und lass dich nicht erwischen, sonst hast du am Ende nichts von allem." Er hält bei den Fahrrädern springt ab, hält Viola grinsend die Hand hin und verbeugt sich leicht damit sie damenhaft aus der Kutsche steigen kann. Wenn schon denn schon.
Viola grinst zurück. Blaze hilft ihr mehr als er vielleicht ahnt. Ihre Laune bessert sich wieder, als sie sieht, wie er sich verbeugt. Sie umfasst seine Hand und lässt sich aus der "Kutsche" helfen. "Dann bin ich mal gespannt!", sagt sie noch. Dann betreten die beiden die Schule.

Sie gehen nach oben und Blaze staunt ein wenig darüber wie anders der Raum in der Abendstimmung wirkt. Sein Bild steht auch grade, und davor stehen die Instrumente bereit.
Ehe er sich versieht begrüssen Chip und Denize die beiden. „Schön dass ihr da seid.“ sagt sie. Chip lob Blaze Bild und er nickt im Dankend zu ehe dieser sich zur Bühne aufmacht. Denize wendet sich an Viola. „Möchtest du kurz schauen ob auf der Bühne alles gut ist?“
Blaze beobachtet Denize' Mine. Klingt als wolle sie Viola los werden. Warum sollte auf der Bühne nicht alles okay sein…
Viola wirft Denize einen verwunderten Blick zu. Die Instrumente kann sie von hier aus sehen und es sieht ja auch alles in Ordnung aus. "Ich schätze schon, zumindest waren sie gestern noch okay!", sagt sie, "warum sollte das jetzt nicht mehr der Fall sein?" Sie wundert sich etwas über Denize. Hätte sie das nicht längst selbst testen können? Immerhin ist sie schon länger hier als die Vampirin.
Denize' Lächeln wird gezwungen. "Na gut. Erwischt. Ich will kurz Mit Su.. Blaze alleine reden, wär das okay?" Blaze sieht verblüfft von Denize zu Viola und zuckt dann die Schultern. Denize blickt beide fast herzzerreißend an. "Bitte?"

Viola betrachtet Denize misstrauisch. Was sie jetzt wohl will... Doch sie vertraut Blaze. Er würde Denize schon nichts verraten, was die nichts angehen würde. "Wenn es für Blaze okay ist...!", sagt Viola neutral. Whatever.
Blaze weiss nicht was sie will. Es ist wie als sie fragte ob er das Bühnenbild machen will. Ausserdem, sollte Denize durch jenen Tag wissen das er Viola sowiso sagt was Denize von ihm wollte wenn sie fragt. "Okay..." meint er gelassen. Und Denize bedankt sich. Sie bewegt sich ein wenig mit Blaze an den Rand des schön dekorierten Raums wo sie ungestört reden kann. "Machs kurz." sagt er direkt.
„Ich freu mich dass du und Adrian euch vertragen habt.“ Blaze schaut auf sie und wundert sich noch mehr. Er nickt. Sie sagte sie würde das in Ordnung bringen und Chip sagte sie hätte ihn auf den Teppich gebracht. Scheint als hätte sie ihr Versprechen gehalten. „Ja..“ sagt er knapp. Er hat nicht das Bedürfnis ihr dafür zu danken. "Ist das alles was du sagen wolltest?" fragt er. Dafür hätte sie ihn nicht weglotsen müssen. Denize blickt schüchtern. "Naja Adrian sagte, du weisst, dass er weiss, das mit dir und mir und ich wollte nur wissen ob trotzdem alles wieder okay ist..." Blaze mustert sie. Ja Chip meinte er wisse bescheid. Und er hat sich nicht aufgeregt. „Du hast also alles erzählt.“ eine Frage die sich als Feststellung tarnt. Er war in der U-Bahn nicht weiter darauf eingegangen.
Denize schüttelt den Kopf was Blaze überrascht. Er wird misstrauisch. Was heisst hier nein? „Ich hab nur das Ende erzählt.“ sagt sie und bemüht sich Blaze fest anzusehen. Aha. Blaze spielt alle Szenen nochmal im Kopf durch mit dem Faktor das Chip nicht alles, sondern nur den Schluss kennt. Seine Reaktion macht immernoch sinn. Wahrscheinlich mehr als anders herum. „Ich musste es sagen. Er hat gefragt. Ich wollte nicht noch mehr Lügen erzählen.“ Blaze schüttelt den Kopf. Halbwahrheiten sind also keine Lügen? „Passt schon. Bin ich halt der einzige Trottel in der Geschichte.“ sagt er neutral. „Ist ja zum Glück auch nicht gelogen.“ Sie weiss, dass das Sarkasmus ist und seufzt. Blaze wäre es lieber gewesen, sie hätte auch den anderen Part der Story erzählt. Davon ist er eigentlich auch ausgegangen als Chip meinte er 'wisse bescheid'. Er fands super, dass sein Freund das so easy wegsteckt aber so wie es jetzt aussieht, weiss er doch nicht alles. Blaze sieht sich nach Chip um, der grade auf der Bühne steht. „Sags ihm nicht.“ bittet Denize. „Wenn Nadine es nicht erfahren muss, dann Adrian auch nicht.“ Auf eine Art versteht er die Bitte. Andererseits… „Du bist eine Hexe. Weisst du das?“ sagt er aus einem Impuls heraus, immernoch fast ohne irgendeine Gefühlsregung in der Stimme.

Immer liebe, immer hilfsbereite, immer ehrliche kleine Denize. Der Engel der Schule. Blaze sieht auf sie hinunter, sie blickt zurück. Ihr Blick sagt ‚bitte‘. Er rollt mit den Augen und seufzt. „Ich sage nichts.“ - „Ich danke dir.“ Blaze schüttelt den Kopf. „Verdient hast dus nicht.“ Entgegnet er. „Tut mir Leid, ich wusste nicht dass ihr überhaupt nicht darüber gesprochen hattet.“ Denize hatte geglaubt, Blaze hätte Chip eingeweiht. Am Festival stellte sich das Gegenteil heraus und sie musste feststellen, dass es ihr auf diese Weise besser gefällt. Wenn alles so geheim bleibt wie bisher... Vor allem da sie jetzt wirklich nicht will, dass Chip das Interesse verliert.
„Warum sollte ich dieses unnötige Risiko eingehen?“ fragt er, will aber nicht wirklich eine Antwort darauf. Denize legt den Kopf schief. „So unnötig wie es Nadine an den Kopf zu knallen?“ Blaze verzieht das Gesicht. Jap, genau so. „Touché.“ gibt er zurück. Er hatte nicht bedacht was für Wellen das schlagen würde und jetzt steht er hier. Wer hätte auch ahnen können, dass Denize sich für eine blöde Entschuldigung einmischen würde... Blaze bemerkt auf was für gefährlich dünnem Eis sie sich jetzt bewegt. „Du bist nicht der Typ für Geheimnisse und Lügen. Bist du sicher, dass du diesen Weg weiter gehen willst? Ich mein, ich hab nichts zu verlieren, aber du…?“ Nachdenklich schaut er sie an. Denize blickt zurück. Nicht der Typ dafür? Wenn du wüsstest..... denkt sie bitter.

Sie kann froh sein, dass er das Thema nicht vertieft hat in der U-Bahn. Sonst wäre schon lange alles raus und Schicht im Schacht. „Ich kann dir jetzt mit zwei Sätzen sowohl Nadine als auch Chip wegnehmen. Das ist dir klar oder?“ Denize starrt Blaze an. „Das machst du aber nicht, oder?“ Blaze lächelt humorlos. „Nein…“ das hat er nicht vor. Er weiss nicht warum, aber er wird nichts sagen. Vielleicht weil er so oder so fein raus ist. Unangenehmer als es schon war, kanns nicht mehr werden. Wenn jetzt was schief geht, geht es nur noch für Denize schief. „Sei Vorsichtig.“ sagt er und wendet sich ab. Denize starrt ihm nach. Er hat recht. Warum ist es so schwer nicht egoistisch zu sein? Sie will doch nur, dass alle glücklich sind. Dafür wird sie das Geheimnis weiter wahren.
Sie entdeckt Nadine und macht grosse Augen. "Nadine!" Sie umarmt die Freundin. "Du sieht fantastisch aus!" - "Findest du?" fragt die Freundin und schaut an sich herb. "Ja! Und du siehst älter aus." Denize grinst und Nadine tut es ihr gleich. "Du siehst auch toll aus. Denkst du den Jungs fällt das auf?" fragt sie mit gedämpfter Stimme. "Bestimmt." lächelt Denize. Sie blickt sich im Raum um. Scheint als wären bald alle da. Dann kann sie ihre Rede ja beginnen.... Nein. Sie lässt die Leute lieber erstmal ankommen, sich unterhalten und mit dem leckeren Essen stärken.

Blaze geht zurück zu Viola. "Nix wichtiges... nur wegen Chip." sagt er beiläufig und blickt in den Raum. Er spät ein wenig die Leute aus, wer ist alles da und wo. Er schaut zur Decke. Na wenn das mal hinhaut... Wobei... das soll ja Violas Sorge sein. Hrhr. Sein Blick geht zurück zu Denize die jetzt mit ... mit wem spricht sie da? Ist das Nadine? Uff... Blaze muss ein bisschen lachen. "Nadine sieht aus wie Marilyn Monroe." grinst er.

[i](In Zusammenarbeit mit Murloc)
Nouki kommt von Windenburg Nr. 6 - Familie Jaspers
Shane hat nichts anzuziehen. Woher auch? Also muss eben das reichen was er hat. Hoffentlich wird er nicht vom Ball verwiesen wenn er nicht die Richtige Kleiderordnung trägt. Er seufzt, blickt nochmal in den Wassertrog wo er die verschwommene Reflexion seiner Selbst sieht und fliegt anschliessend zur Schule.
Er war noch nie an einem Schulball. Er kennt das nur aus Filmen. Werden hier auch Ballkönige und -königinnen gewählt die dann vor allen Tanzen müssen? Und wenn schon. Er wäre eh kein Kandidat. Dabei gibt es viel wichtigeres um das er sich sorgen machen sollte. Vero zum Beispiel. Sie hat noch nicht geantwortet. Bestimmt geht es ihr schlecht... Vor der Schule erkennt er ein bekanntes Gesicht. Nouki steht bei den Fahrrädern und scheint zu warten. Er landet vor ihr und hebt die Hand.

"Hey Nouki." sagt er verlegen wie immer. Er schaut sich um. Vielleicht wartet sie auf ihre Begleitung. Er ist dieser jemand jedenfalls nicht. Er sollte sie in Ruhe lassen, wobei... "Ähm. Hast du schon was von Vero gehört? Weisst du wies ihr geht?" Er blickt Nouki erwartungsvoll an. Er bezweifelt dass sie heute hier dabei sein wird. Zu schade. Er hat seit dem Festival noch immer vor einmal mit ihr zu tanzen...

Zusammen mit Marga betritt Delsyn die Schule. Vor sich die Speisen tragend. Es ist lange her, dass er eine Schule von innen gesehen hat. Er folgt ihr hinein direkt in die Mensa wo ein Herr mit braunem Anzug bereits sitzt und einen säuerlichen Eindruck macht. "Guten Abend." sagt Delsyn und folgt der Mensaaufsicht weiter in die Küche. Er sieht das sich hier einige ganz schön ins Zeug gelegt haben mit der Dekoration. Sehr originell muss er sagen. Auf ihre Anweisung hin stellt er alles da ab wo es hin soll, dann sieht er sich um. Dann brauchen sie eigentlich nur noch zu warten bis jemand Hunger kriegt.

„Das ist also deine Schule!“, sagt Sven neugierig und sieht sich um. Ellie grinst. „Klar! Ich führ dich schnell rum, wenn du willst!“
Sven will, und auch Ben kommt gleich mit, der sich auch nicht so gut in Ellies Schule auskennt. Den Esssaal kennt er vom Elternabend... doch jetzt erkennt er ihn kaum wieder.

„Wow.. das ist ja wirklich super dekoriert hier!“, staunt er. Er entdeckt auch die Blumenbestecke hier, die er gespendet hat. Ellie hatte die Mensa-Deko schon am Freitag bewundern können. „Das war die Haushaltsgruppe!“, erklärt sie, „die haben das wirklich toll gemacht. Aber warte mal, bis du dir das Stockwerk oben anschaust!“

Sie zeigt kurz, wo die Toiletten zu finden wären und geht dann in den oberen Stock. Auch Toby trottet nebenher, ganz aufgeregt und neugierig auf diesen neuen Ort. Zum Glück hat das Tier das Buffet in der Mensa nicht angerührt, denn Ben hält ihn immer noch an der Leine. Er hat einen Fressnapf und Hundefutter mitgenommen und würde die Leine später lösen, wenn Toby erst einmal alles begutachten konnte.


Auch die obere Etage sieht wirklich hammer aus! Ellie entdeckt nun endlich auch Blaze' Bild: Es zeigt den Rock 'N' Roll Schriftzug und sieht einfach super aus, das muss sie neidlos anerkennen.

Blaze selbst sieht sie ebenfalls hier. Er hängt natürlich neben Viola ab, die sich offenbar auch mal in Schale geworfen hat.

Sofort wird Ellie nun wieder an das Gespräch mit der Vampirin erinnert. Sie will sich also entschuldigen? Das wird nicht einfach, so stur wie Vero ist. Hoffentlich wird das nicht nur eine halbherzige Entschuldigung, die keinem wirklich etwas hilft. Es muss etwas sein, dass diese Fehde dann auch wirklich beenden kann und selbst zu Vero durchdringt.
Erst, als sie eine kalte Hundeschnauze an ihrer Hand fühlt, wird Ellie wieder aus ihren Gedanken gerissen. Sie krault Toby, der immer noch angeleint ist. „Ich werde mal schauen, ob ich Frau Watanabe finde, oder sonst jemanden, der hier das Sagen hat!“, erzählt Ben nun, „um abzuklären ob Toby überhaupt hierbleiben darf. Wenn nicht, dann gehe ich mit ihm nach Hause, und schreib dir kurz eine Nachricht auf dein Handy!“
Er fragt sich zu Herrn Proschinsky durch, der offenbar im Moment der einzige Lehrer hier ist und erklärt ihm die Situation: „Und da ich leider keinen Hundesitter in der kurzen Zeit finden konnte, habe ich Toby mitgenommen, Herr Proschinsky. Er ist aber sehr freundlich, und ich würde auch aufpassen, dass er nicht in die Mensa geht und die Leute um Essen anbettelt.“
Ben schaut den Lehrer fragend an. „Aber wenn es gar nicht geht, gehe ich mit ihm auch nach Hause und lasse nur meine Schwester hier.“

Während Ben mit Proschinsky redet, spricht Ellie Sven an: „Ich gehe mal Nouki suchen. Wegen des Livestreams!“ Sie hatte ihm schon davon erzählt, was sie für Vero tun wollen.. auch wenn sie ihm verschweigt, wie es überhaupt zu deren Verletzung gekommen ist. Sven nickt, entscheidet sich aber dazu, sich erst einmal im Gebäude umzusehen. „Wir sehen uns dann ja später!“, sagt er. Ellie ist das auch recht. Sie haben ja Handys und sie würden sich schon wiederfinden können, wenn sie sich aus den Augen verlieren.
Endlich sieht Ellie ihre Freundin bei den Fahrrädern. Auch Shane ist da, dem Ellie kurz zuwinkt. Er hatte Nouki offenbar auch gerade etwas gefragt, doch die Frage hat Ellie nicht mitbekommen. Sie spricht Nouki an: „Und wie sieht es aus? Hast du schon ausprobiert, ob alles klappt mit dem Livestream?“

Bea & Bella - letzter Post
Die Bar fällt Bella sofort auf: "Hier kann ich gut arbeiten!", freut sie sich. Sie bereitet auch gleich ein Getränk für ihre Tochter vor, bevor sie mit dieser die Mensa betritt.

"Die haben sich aber wirklich Mühe gegeben!", staunt Bella, als sie alles betrachtet. "Ja!", bestätigt ihre Tochter, "und offenbar wurde sogar an die Vampire gedacht!" Sie lächelt. Shane würde das mit Sicherheit freuen. Was Viola dazu sagt, kann Bea allerdings nicht einschätzen. Sie mag ja die Plasmaspender nicht besonders. Aber vielleicht würde ihr das Zeug hier auf dem Buffet schmecken.

Bella stellt ihre eigenen selbst gekochten Sachen mit auf den Tisch. Sie hat sogar Keitos Gewürztipps angewendet! Als alles verteilt ist, begibt sie sich nun wieder zur Bar. Doch Bea bleibt noch in der Mensa, um in Ruhe ihr Getränk zu trinken. Ein junger Mann mit einem hübschen Schäferhund kommt hinein, der mit Proschinsky redet.

Neugierig betrachtet Bea den Hund. Er erinnert sie an die Fotos von Ellies Hund. Wie hatte die Mitschülerin das Tier noch genannt? Da fällt es ihr wieder ein: Toby! Ob das dieser Hund ist? Allerdings sehen sich alle Schäferhunde irgendwie ähnlich. Es kann also auch ein anderes Tier sein. Der junge Mann ist ihr jedenfalls unbekannt.
Doch als dieser auch von einem Toby redet, und Proschinsky versichert, dass dieser ein freundlicher Hund sei, fragt Bea sich, ob das wirklich nur ein Zufall ist. Oder ist dieser Mann vielleicht Ellies Bruder? Die Haarfarbe würde passen und auch sonst sieht er so aus, als könnte er mit ihr verwandt sein. Doch sie sagt nichts sondern wartet ab, was Proschinsky sagen würde. Hoffentlich würde das Tier hierbleiben dürfen! Bea mag Hunde.
Lilly & Viktor - letzter Post
"Es geht um Chip?", Viola wundert sich, "Und das konnte sie nicht in meiner Anwesenheit erzählen?" Was könnte denn so wichtig sein? Aber im Grunde sind ihr Denize' Geheimnisse auch ziemlich egal. Als Blaze Nadine mit Marilyn Monroe vergleicht, muss sie grinsen. Er hat Recht. Sie sieht so aus!
In diesem Moment kommt Ellie hoch, mit zwei Jungs, die Viola nicht kennt. Ein Hund ist auch dabei.. Ellies Hund? Er erinnert Viola jedenfalls an Ellies Tattoo. Ein schönes Tier, findet Viola.

Auch Ellie schaut auch kurz rüber, sagt jedoch nichts. Der junge Mann mit dem Hund geht kurz darauf runter, und auch Ellie verschwindet kurz darauf wieder. Nur der Blonde, der mit ihnen gekommen ist, bleibt noch oben. Wer das wohl ist?
Viola bemerkt, wie der Blonde sie anstarrt. "Is was?", fragt sie barsch. Der Typ sagt nichts und tut nun so, als hätte er nur zufällig in die Richtung geschaut. Vielleicht hat er das ja auch tatsächlich.

Viola beachtet ihn nun nicht weiter sondern sieht zu dem Keyboard. "Ich werde jetzt tatsächlich mal testen, ob alles funktioniert!", sagt sie zu Blaze und geht nun rüber zu dem Musikinstrument. Sie spielt erneut "The sound of silence", allerdings diesmal ohne zu singen. Ihr eigenes Lied, oder auch das Lied von Chuck Berry wären erst später an der Reihe.

Zufrieden, dass alles funktioniert, sieht sie zu Blaze rüber. Sie fragt ihn nicht erneut nach der Steinchen-Aufgabe. Er würde ihr das schon erzählen, wenn die Zeit reif ist.
~~~
In diesem Moment flattern auch Lilly und Viktor zur Schule. Sie landen in einigem Abstand und würden den Rest zu Fuß gehen.. nicht, dass jemand in Panik gerät, weil er sie als Vampire erkennt. Und im Gegensatz zu Viktor kann Lilly auch ihre Ohren nicht mit den Haaren verdecken. Doch auf eine Kapuze hätte sie jetzt auch keine Lust gehabt. Dann muss das eben so gehen.

Beim Eingang spüren die beiden eine Präsenz eines anderen Vampirs. Der Junge da, der mit den beiden Mädels redet! Ob das dieser Shane ist? Doch der Teenager scheint in ein Gespräch verwickelt zu sein und Lilly will nicht stören. Also beachtet sie ihn vorerst nicht weiter und betritt das Gebäude.

Viktor hat dem jungen Vampir nicht einmal einen Blick geschenkt. Er ist wegen seiner Tochter hier, sonst nichts... er würde mit Sicherheit nicht Babysitter für irgendwelche Nervensägen spielen.
Tania - letzter Post
Vor dem Gebäude angekommen, atmet Tania erstmal tief durch und sieht sich um. Sie sieht eine Gruppe von Schülern, die sie kennt. Sie stellt sich zunächst dazu und macht ein bisschen Small Talk.
Einige Zeit später sieht sie sich erneut um. Wer wohl schon vor Ort ist? Sie wird plötzlich von einem Jungen der Gruppe aus ihren Gedanken gerissen. "Ey, trink mal." Er hält ihr eine Flasche mit der Aufschrift Wasser hin. "Nee, keine Lust auf Wasser." Der Junge verdreht die Augen. "Das ist doch kein Wasser.." Jetzt wird Tania neugierig und probiert. Ihr Mund verzieht sich. "Ok, das war definitiv kein Wasser!"
Sie verabschiedet sich vorerst von der Gruppe und geht in Richtung Eingang. Mal sehen, wen ich gleich so treffen werde.
Als Hans das Gebäude betrat, gab es schon viele Sims, die ihm begegneten. Manche Gesichter kannte er, andere wieder nicht. Schnell fand er den Raum, wo er den Kuchen und die Hawaii-Toasts abliefern konnte. Er lief dabei an Herrn Proschinsky vorbei, dem er freundlich zunickte, da dieser sich in ein Gespräch befand. Der Familienvater richtete die Toastbrote auf einen großen Teller an und stellte den American Cheesecake dazu. Das sollte passen. Er drehte sich um und lief auf den stellvertretenden Schulleiter zu. Er wartete, bis er an der Reihe war, um Proschinsky ansprechen zu können. „Guten Abend. Wie geht es Ihnen?“, sprach Hans diesen in einem ruhigen Moment an.
Leon - letzter Post
Leon wurde von seiner Mutter genötigt, sich für den Schulball ordentlich anzuziehen. Auch seine Frisur musste dran glauben. Diese Attitüde seiner Mutter fand er völlig überzogen, aber groß dagegen wehren konnte sich der Schüler nicht. Schließlich kam er mit etwas Verspätung an der Highschool an und betrat das Gebäude.
Er hielt nach Nouki und Dave Ausschau. Konnte diese jedoch noch nicht erblicken. Leon fand die Atmosphäre des Schulballs cool und war gespannt, wie der Abend sich so entwickeln würde.

„Guten Abend!“ Frau Töpfer mit einer Begleitung zieht an Proschinsky, der noch immer missmutig neben dem Buffet hockt und innerlich sein Schicksal diesen Abend beklagt, vorbei in Richtung Küche. Er grüßt nur verhalten nickend zurück, dass er sie wahrgenommen hat … Aber sein grummelnder Gedankengang gerät kurzzeitig ins Stocken … als sein Blick hinterher wandert.
Moment mal eben … war das der … Oleg grübelt. Der neben ihr sah aus wie … oder doch nicht?
Er bemerkt nicht gleich, wer sich noch nähert …
Das erste Mal an diesem Abend huscht ein Leuchten über Proschinskys ansonsten griesgrämige Miene als er plötzlich den Schäferhund im Augenwinkel erblickt. Er hört kaum die Worte des jungen Mannes …
„Und da ich leider keinen Hundesitter in der kurzen Zeit finden konnte, habe ich Toby mitgenommen, Herr Proschinsky. Er ist aber sehr freundlich, und ich würde auch aufpassen, dass er nicht in die Mensa geht und die Leute um Essen anbettelt.“
Oleg schaut lächelnd zu dem Hundehalter hoch, als endlich das Anliegen und eine Frage zu ihm durchdringt: „Aber wenn es gar nicht geht, gehe ich mit ihm auch nach Hause und lasse nur meine Schwester hier.“
Freundlich meint Oleg nur zu dem jungen Mann: „Aber wieso denn?“ und gleitet schon vom Stuhl runter zu dem Hund und beginnt schon fast ein wenig überschäumend ihn zu streicheln: „Ja, was bist du denn für ein Feiner? Feiner Hund, feiner Hund, jaaaaa …“, krault er dem Tier ordentlich die Ohren. Oleg ist mit Hunden aufgewachsen … genau solchen. Schäfer- und Hirtenhunden. Das Einzige, was er an Lotta ausstehen kann ist ihr Wolf. Das ist auch ein richtiger von der Sorte der Canis in Olegs Augen. Na ja, ihre Haarfarbe ist auch ok, ist ja dieselbe wie seine. Und dass sie schnell rechnen lernt und Basketball spielen kann … ja, ja, ist ja auch in Ordnung. Ok, ok, sie ist schon … ok, … auch wenn sie meist … gewinnt, Grumpf.

„Toby heißt er?“, äugt Oleg begeistert zu Ben hoch. „Feiner Name, feiner Hund!“ Und schon wuschelt er wieder durchs Fell. „Natürlich kann er bleiben, selbstverständlich! Und wenn Sie beide Hände fürs Büffet oder die Füße zum Tanzen brauchen … Ich passe gerne heute Abend auf ihn auf!“ Proschinsky strahlt Ben selig an. Das wäre ein feiner Abend. Lieber schaut er auf den Hund als nach diesen Gören von Teenagern. In seiner Stadtwohnung ist nicht der rechte Platz für einen großen Hund. Die kleinen wie Miyus Shiba mag Oleg nicht so. Dagegen sieht er sich schon sportlich durch die Dünen mit diesem prächtigen Schäferhund sausen … „Hawk, nicht wahr? Benjamin Hawk, der Bruder von Ellie!“, erinnert sich Oleg wieder an den Elternabend als er sich erhebt und suchend nach Ellie umsieht. Auf einmal ist die Schülerin recht interessant für ihn: „Also, Ihre Schwester kann Toby auch jederzeit gerne zum Unterricht mitbringen … Feiner Hund du …“ Und schon beugt er sich erneut runter und knuddelt das Spitzohr ganz überschwänglich.
Ben muss grinsen, als sich der Lehrer so über Toby freut. Den Erzählungen von Ellie nach ist er eher streng... aber offenbar hat auch er weichere Seiten... zumindest, wenn es um Hunde geht. Das Tier freut sich jedenfalls über die Aufmerksamkeit. "Benjamin Hawk, ja das stimmt.", bestätigt der junge Mann die Annahme des Lehrers. "Ich werd Ellie ausrichten, wie sehr Sie sich über Tobys Anwesenheit freuen." Er ist froh darüber, dass Toby hierbleiben kann, und auch, dass Proschinsky zwischendurch mal aufpassen würde. So übel, wie Ellie behauptet, kann der Lehrer doch gar nicht sein!
Ein weiteres Mal wird Oleg angesprochen. „Guten Abend. Wie geht es Ihnen?“, hört er Herrn Engels Stimme neben sich. „Oh, bestens, bestens!“, lächelt Proschinsky selig. Der Abend wird ja immer besser. Hund, Handwerksmeister … Oleg wirkt regelrecht aufgeräumt. „Das ist ja schön, dass Sie auch die Aufsicht heute verstärken, Herr Engels!“, freut er sich aufrichtig. Wenigstens ein vernünftiger, pragmatischer Sim zwischen diesen ganzen Eltern, der hier richtig für Ordnung sorgen kann. Na, dieser Ben wirkt auch ganz anständig, so höflich wie er wegen dem Hund nachfragte … „Mögen Sie Hunde? Darf ich vorstellen? Benjamin Hawk. Der Bruder von unserer Ellie. Das ist seiner …“, deutet Oleg vergnügt auf Toby. Man hat Proschinsky selten so viel auf einmal lächeln sehen wie heute …

Herr Proschinsky kann nicht wissen, dass Ben Herrn Engel schon vom Musikfestival kennt... Veros Vater. "Wir kennen uns bereits!", sagt er lächelnd, "Hallo, Herr Engel!"
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