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Forgotten Hollow Nr. 4 - Villa Blutrose
"Natürlich. Komm rein, ich bereite dir Plasma Jane zu!", erwidert Viktor und führte ihn ins Haus. Der Hausherr reichte Adam das Getränk und er nahm einen Schluck davon. Erleichtert atmete der Deathdealer auf und seine Wunden schlossen sich endlich. "Danke. Das tat jetzt gut", bedankte er sich bei Viktor. "Also. Worum geht es nun ... In letzter Zeit hat der Rat bemerkt, dass magische Wesen durch die Portale in die Simswelt flüchten. Du wirst dich sicher erinnern: Die Legenden über die Fabelwesen, wie die Sims die Kreaturen nennen, entstanden durch die Begegnung der Sims mit diesen Wesen. Das war und ist bisher nur durch die Portale möglich. Anders kämen diese Treffen nie zustande ... aber ich schweife ab ... jedefalls nimmt in letzter Zeit die Benutzung der Portale wieder zu. Besonders die aus dem Magischen Wald, der die letzte Zuflucht einiger seltener Wesen ist. Wir können uns nicht erklären, warum diese ihr Zuhause verlassen. Aber eins ist sicher: In der Simswelt haben sie nichts verloren. ... Wir Vampire sind mittlerweile auch nicht mehr zahlreich. Daher hat der Rat vor längerem beschlossen alle Wesen, die uns gefährlich werden können vor die Wahl zu stellen: Entweder ihr kehrt in eure Welt zurück oder wir werden dafür sorgen, dass ihr für uns keine Gefahr mehr darstellt. ... Die sogenannten Lichtkreaturen stellen hierbei weniger das Problem da. Sie sind meistens sehr kooperativ. Anders bei den Schattenkreaturen. Meistens endet es in blutige Kämpfe und ... wie soll ich sagen ... der Stärkere gewinnt." Adam zuckte dabei mit den Schultern. "Zwei Schattenkreaturen sind mir bisher entwischt und stellen weiterhin für uns Vampire, wie auch für die Sims, eine Gefahr da. Die dritte Kreatur habe ich noch nicht identifizieren können. Aber ich gehe vom schlimmsten aus."
Nun sah Adam Viktor ernst an. "Solange diese Biester frei herumlaufen, stellen sie für jeden eine Gefahr dar. Daher brauchen wir dein Wissen über diese Welt. Wir müssen herausfinden, wo sie sich verstecken könnten. Auch müssen wir den Grund herausfinden, weshalb die Wesen hier her kommen und nicht in ihrer Welt verbleiben. Wenn wir dies wissen fällt uns sicher was ein, wie wir zukünftige Portal-Sprünge vermeiden können. Zum Wohle aller."
"Danke. Das tat jetzt gut", sagt Adam. Erst danach beginnt er mit seiner Erklärung: "Also. Worum geht es nun ... In letzter Zeit hat der Rat bemerkt, dass magische Wesen durch die Portale in die Simswelt flüchten. Du wirst dich sicher erinnern: Die Legenden über die Fabelwesen, wie die Sims die Kreaturen nennen, entstanden durch die Begegnung der Sims mit diesen Wesen. Das war und ist bisher nur durch die Portale möglich. Anders kämen diese Treffen nie zustande ... aber ich schweife ab ... jedefalls nimmt in letzter Zeit die Benutzung der Portale wieder zu. Besonders die aus dem Magischen Wald, der die letzte Zuflucht einiger seltener Wesen ist. Wir können uns nicht erklären, warum diese ihr Zuhause verlassen. Aber eins ist sicher: In der Simswelt haben sie nichts verloren. ... Wir Vampire sind mittlerweile auch nicht mehr zahlreich. Daher hat der Rat vor längerem beschlossen alle Wesen, die uns gefährlich werden können vor die Wahl zu stellen: Entweder ihr kehrt in eure Welt zurück oder wir werden dafür sorgen, dass ihr für uns keine Gefahr mehr darstellt. ... Die sogenannten Lichtkreaturen stellen hierbei weniger das Problem da. Sie sind meistens sehr kooperativ. Anders bei den Schattenkreaturen. Meistens endet es in blutige Kämpfe und ... wie soll ich sagen ... der Stärkere gewinnt. Zwei Schattenkreaturen sind mir bisher entwischt und stellen weiterhin für uns Vampire, wie auch für die Sims, eine Gefahr da. Die dritte Kreatur habe ich noch nicht identifizieren können. Aber ich gehe vom schlimmsten aus. Solange diese Biester frei herumlaufen, stellen sie für jeden eine Gefahr dar. Daher brauchen wir dein Wissen über diese Welt. Wir müssen herausfinden, wo sie sich verstecken könnten. Auch müssen wir den Grund herausfinden, weshalb die Wesen hier her kommen und nicht in ihrer Welt verbleiben. Wenn wir dies wissen fällt uns sicher was ein, wie wir zukünftige Portal-Sprünge vermeiden können. Zum Wohle aller."
Viktor hat die ganze Zeit nur schweigend zugehört. "Meine Eltern waren mal Teil des Rates", sagt er leise, "bis sie ermordet wurden. Amanda und Silas Nebeljäger, falls dir das was sagt. Ich selbst bin nicht in ihre Fußstapfen getreten, weil ich eigentlich lieber meine Ruhe haben wollte... was eigenes aufbauen. Ich war nicht das, was sich meine Eltern in einem Sohn gewünscht hätten. Aber trotzdem habe ich mein eigenes Leben und eine schöne Gefährtin samt Tochter, die ich auch nicht in Gefahr bringen möchte. Und ich bin gerade im Grunde selber auf meiner eigenen Jagd." Er macht eine Pause. "Ich weiß also nicht, ob ich dir helfen kann, auch wenn mir auch von anderer Quelle von diesen Präsenzen berichtet wurde. Irgendetwas vertreibt die Kreaturen aus ihrer Heimat, zumindest klingt es danach." Er überlegt. Was würde Priorität haben? Rasputin für seine persönliche Rache? Oder das Rätsel mit den Kreaturen?
"Was sind es für Schattenkreaturen gewesen, die dir entwischt sind?", fragt er. Nach einer Weile stellt er eine weitere Frage: "Und erst mal nur rein theoretisch: Was wäre meine Aufgabe in dieser Sache?" Sollte er bei der Jagd helfen? Oder beim Aufspüren? Oder bei etwas anderem? Er musste zumindest einmal nachfragen.
"Ich weiß also nicht, ob ich dir helfen kann, auch wenn mir auch von anderer Quelle von diesen Präsenzen berichtet wurde. Irgendetwas vertreibt die Kreaturen aus ihrer Heimat, zumindest klingt es danach. Was sind es für Schattenkreaturen gewesen, die dir entwischt sind?", fragte er. Nach einer Weile stellte er eine weitere Frage: "Und erst mal nur rein theoretisch: Was wäre meine Aufgabe in dieser Sache?"
Adam hatte ihm aufmerksam zugehört. "Das mit deinen Eltern tut mir aufrichtig leid. Ich kann deine Position nachvollziehen. Auch mir wurde alles genommen, bevor ich zum Deathdealer wurde. ... Aber um deine Fragen zu beantworten: von einer Kreatur weiß ich genau, dass sie ein Werwolf ist. Die Narben die ich trage stammen von dem Biest. ... Das zweite Geschöpf kann ich noch nicht zuordnen. Es ist ein weibliches Wesen. Entweder eine Harpyie oder eine Sirene ... Bevor ich näher herantreten konnte, haute es ab. Und bezüglich deiner Aufgabe: Ich erwarte nicht, dass du kämpfst. Das überlässt du mir und den anderen Deathdealer. Wir brauchen deine Kenntnisse, die du in der Simswelt gewonnen hast. Als Beispiel >Wo würde sich ein Köter von Werwolf in einer magielosen Welt verstecken? Gibt es Regionen, die wir zuerst absuchen sollen?< ... Hinzukommt: Wenn wir wissen was wir vor uns haben ..." Adam zückte einen Revolver hervor. "Müssen wir zumindest in der Lage sein uns zu verteidigen. Siehst du, Silberkugeln." Er zeigte die Beladung und steckte alles wieder weg. "Tötet zwar nicht, aber schwächt Werwölfe ideal. Bei einer Harpyie funktioniert dies nicht. Ebenso wenig bei einer Sirene. Daher ist jedes Wissen von unschätzbaren Wert. Du verstehst?"
Viktor sieht seinen Besucher an, als dieser von seinen Narben berichtet. Auch Viktor hat Narben, doch in seinem Fall war kein Werwolf dran schuld gewesen. Er ist so einer Kreatur auch noch nie begegnet, auch wenn er natürlich Geschichten darüber gehört hat. Adam erzählt außerdem von einer weiblichen Kreatur, die er noch nicht einordnen könnte. "Und bezüglich deiner Aufgabe: Ich erwarte nicht, dass du kämpfst. Das überlässt du mir und den anderen Deathdealer" Viktor ist bei weitem kein Feigling, aber er ist alles andere als altruistisch. Er würde für seine Familie kämpfen, aber ob er im Kampf auch Adam unterstützen würde, ist er sich nicht sicher. Doch das sollte er ja offenbar ohnehin nicht. "Wir brauchen deine Kenntnisse, die du in der Simswelt gewonnen hast. Als Beispiel >Wo würde sich ein Köter von Werwolf in einer magielosen Welt verstecken? Gibt es Regionen, die wir zuerst absuchen sollen?", fährt Adam fort.
Magielos? Viktor ist nicht der Meinung, dass diese Welt magielos ist, doch er spricht es nicht an. Stattdessen erzählt er von der Präsenz in der Jazz Bar: "Ich habe zu wenig Erfahrung mit Werwölfen, um dir bei dieser Frage zu helfen. Aber in der Jazz Bar in San Myshuno ist mir so eine seltsame Präsenz aufgefallen. Die war aber zu schnell weg, bevor ich realisieren konnte, was los war." Er beschreibt Adam, wie er die Bar finden würde, und sagt dann noch: "Ich weiß allerdings nicht, ob sie sich da noch in der Nähe aufhält."
Adam war enttäuscht von dem, was er hörte: "Ich habe zu wenig Erfahrung mit Werwölfen, um dir bei dieser Frage zu helfen. Aber in der Jazz Bar in San Myshuno ist mir so eine seltsame Präsenz aufgefallen. Die war aber zu schnell weg, bevor ich realisieren konnte, was los war. Ich weiß allerdings nicht, ob sie sich da noch in der Nähe aufhält." Er hatte sich mehr erhofft.
Aber er konnte Viktor keine Vorwürfe machen. Die Jagd auf gefährliche Kreaturen ist in der Simswelt quasi unbekannt. Das sich Viktor aber die Zeit nahm, sich sein Anliegen anzuhören, war unter Vampiren keine Selbstverständlichkeit. Dies wusste Adam zu schätzen. „Nun, dann werde ich mal zu diesem Jazz Club aufbrechen und schauen, ob ich eine Spur finde. Wo finde ich diesen Ort? … Danke für deine Hilfe.“ Der Gefragte erklärte Adam wie er den Jazz Club fand. Dieser nickte und ging in Richtung der Ausgangstür, blieb aber dann kurz stehen. „Eine weitere Frage: Gibt es in dieser Welt Orte, an denen Wissen gesammelt wird?“ Viktor bestätigte dies und nannte das ‚Archiv von Willow Creek‘. Vielleicht komme ich so auch weiter? „Hab vielen Dank und ich werde mich wieder melden. … Falls ich etwas für dich tun kann, lass es mich wissen. Bis dann, Viktor.“ Mit diesen Worten entschwand Adam in die Nacht in Richtung San Mychuno.
Adam rennt nach: Gewürzmarkt, San Mychuno
Ort: Gewürzmarkt, San Mychuno
Adam erreichte bei seiner Reise zum Jazz Club zuerst den Gewürzmarkt. In der Dunkelheit konnte er sich ohne Probleme frei bewegen. Das künstliche Licht der Laternen hatte keinen starken Effekt auf ihn. Es kribbelte auf der Haut, mehr aber auch nicht. Er lief die Wege entlang und wunderte sich, wie viele Sims um diese Uhrzeit unterwegs waren. Seltsam. Ich dachte diese Wesen ruhen um diese Zeit. Zumindest stand es so in alten Büchern. Er bemerkte Alexander und Pippilotta, die in Begleitung von Rudy an Pippilottas Haus standen. Adam zog eine Augenbraue hoch. Wusste gar nicht, dass diese Wesen auch Katzen halten. Man lernt nie aus.
Unbeirrt lief er die Gassen weiter und blieb dann doch plötzlich stehen. Ein Duft stach ihm in die Nase. Er knurrte. Kann das sein? Er folgte dem Hauch und fand schließlich ein Fellbüschel. Adam hob es auf und roch daran. Seine Augen verengten sich.
Er war also hier … Verdammter Köter ... Der Deathdealer sah sich um und fand den fast verblassten Pfoten Abdruck. Adams Hand ging sofort an den Revolver, aber als er genauer hinsah, entspannte er sich. Die Fährte ist zu alt. Er kann nicht mehr hier sein … Aber … wieso sucht ein Werwolf die Großstadt auf? Hier kann er doch entdeckt werden? … Nachdenklich wanderte Adams Blick die Umgebung entlang. Hier und da sah man Waschbären oder Ratten, die in den Mülltonnen nach etwas fressbaren suchten. Wo Beute ist, ist der Jäger bekanntlich nicht weit … und hier wimmelt es von Beute … Aber … Die Frage war trotzdem: Wo versteckt man sich an einen solchen Ort?
Adam fiel sein eigentliches Ziel wieder ein und er ging weiter. San Mychuno könnte ein guter Anfang sein.
Adam geht zu: Jazz Club, San Mychuno
Ort: Jazz Club, San Mychuno
Der Deathdealer sah sich in aller Ruhe um. Von der Präsenz kann ich nichts spüren oder riechen … entweder war es der Werwolf oder eine der anderen zwei Kreaturen. Aber hier komme ich nicht weiter. Er seufzte und sah in den Himmel. Bei der Lichtverschmutzung hier sehe ich die Sterne nicht. Schwer zu sagen, welche Zeit wir haben. Ich sollte … ein sicheres Versteck suchen.
Er lief weiter und trat auf einen Kanaldeckel. Das dumpfe Geräusch erregte seine Aufmerksamkeit. Er kniete und schmunzelte. Nicht gerade ein Traumversteck, aber besser als nichts. Mit Leichtigkeit hob er den Deckel an und sprang in das schwarze Loch, was sich vor ihm auftat.
Adam - Nächster Post
Viktor sieht Adam nachdenklich hinterher, als dieser das Grundstück verlässt. Er glaubt nicht, dass er gelogen hatte. Auch Malecantus hatte schließlich von Präsenzen berichtet. Wenn tatsächlich dadurch eine Gefahr besteht, sollte er aufpassen. 
Titel: Der verschlüsselte Brief
Als der andere Vampir fort ist, fällt ihm der Brief in seiner Jackentasche wieder ein. Er holt ihn hervor. Nanu, was ist das? Eine Geheimschrift? Viktor erkennt die Zeichen auf dem Brief nicht. Steht ein Symbol für einen Buchstaben? Diese Art von Code wäre zumindest einfacher zu entschlüsseln als wenn mehrere Symbole für einen Buchstaben stehen könnten... oder sonst irgendwelche abstrusen Methoden verwendet werden müssten.
Doch Viktor glaubt auch nicht daran, dass der Code überkompliziert ist. Auch die anderen Rätsel ließen sich bisher immer lösen. Allerdings bleibt die Frage, wo oben ist und wo unten.
Viktor sieht sich den Brief noch einmal an. Leerräume zwischen den Worten sind vorhanden. Gut. Er hätte wirklich keine Lust dazu gehabt, die auch noch erraten zu müssen. Und er ist auch kein Experte im Bereich Code-Entschlüsselung, da ist ihm die einfachste Codevariante immer noch die liebste.
Die Symbole sind in unterschiedlicher Häufigkeit vertreten. Wenn er also davon ausgehen kann, dass ein Buchstabe nur ein einzelnes passendes Symbol hat, kann er anhand der Häufigkeit vielleicht etwas herausfinden. Wenn der Text in Simlisch geschrieben ist, ist der Buchstabe E schließlich häufiger vertreten als der Buchstabe Z.
Genervt legt Viktor den Brief zur Seite. Es hat lange gedauert. Zu lange für seinen Geschmack. Doch nachdem er das häufigste Symbol testweise als E deklariert hat, ging er dazu über, sich die dreibuchstabigen Wörter genauer anzuschauen. Die Artikel fangen alle mit einem D an, er musste nun also noch prüfen, welche dieser Worte auch Artikel waren. Auf diesem Weg fand er schließlich auch das R und irgendwann hatte er auch die letzten Symbole entschlüsselt. Er brauchte viele Versuche, bis er schließlich einen sinnvollen Text erhielt:
Zitat
Ah, ich sehe, du hast die Raetsel loesen können.
Gut, dann bist du wohl wuerdig. Es hat Jahre gedauert, die Koordinaten fuer die Portale herauszufinden, aber ich brauche einen Komplizen, um weiter zu kommen. Keinen Idioten, der an ein paar Raetseln scheitert sondern jemanden, der auch weiss, wie man mit Macht umgeht.
Du hast mich nicht enttaeuscht. Du findest die Koordinaten auf der Rueckseite dieses Briefes. Du weißt, was zu tun ist! Phoenixfedern und Einhornhaar sind wichtige Ingredienzen fuer unseren Plan.
M
Tatsächlich befinden sich auf der anderen Seite des Briefes einige Koordinaten. Die Zahlen sind ausgeschrieben und so konnte Viktor auch dafür den selben Schlüssel verwenden.
Er hebt eine Augenbraue. M? Wer ist M? Er kennt einen Magier, dessen Name mit M anfängt, aber Malecantus hat ihm den Brief ja erst gegeben. Der Vampir glaubt jedenfalls nicht daran, dass der das getan hätte, wenn er irgendwas zu verheimlichen hätte. Eines ist deutlich geworden: Die Sache ist größer, als er zuerst vermutet hätte.
Phoenixfedern und Einhornhaar? Brauchte der geheimnisvolle M etwa auch Julakuseier? In Malecantus' Notiz hatte schließlich etwas davon gestanden, dass er diese Wesen nicht hatte finden können. Und M war offenbar in den Gärten, schließlich lag der Brief dort. Ob er dann gleich die Julakusse jagte? Wo er schon mal da war? Oder hatte Malecantus die ganze Story nur erfunden?
Viktor hatte ursprünglich erwartet, dass die Briefe eine Falle waren, für wen auch immer. Es war zu offensichtlich, dass sie den Empfänger an einen bestimmten Ort locken sollten. Das hat sich ja als richtig erwiesen. Doch anstatt einer Falle scheint es eine Prüfung zu sein. Sollte Rasputin der Empfänger werden?
Er erinnert sich an Adams Bericht. Irgendetwas vertreibt magische Kreaturen aus ihrer Heimat. Etwa M? Auf der Jagd nach magischen Ingredienzen für was auch immer? Vielleicht sollte Viktor den Rat informieren. Doch er weiß nicht wie. Im Gegensatz zu seinen Eltern war er nie ein Mitglied dort. Er weiß von dessen Existenz, natürlich über seine Eltern, aber ansonsten hat er mit dem Rat nicht viel zu tun. Er sollte wohl mal Adam kontaktieren.
Aber kann er ihm trauen? Er kennt ihn doch kaum. Doch Viktor ist kein Feigling und er hat keine andere Wahl. Er sucht die Nummer, die dieser ihm noch gegeben hatte. Doch Viktor ruft nicht an. Wer weiß, was der grad tut und das Handyklingeln hätte unter Umständen seine Position verraten können. Stattdessen tippt er lieber eine Nachricht:
Zitat
"Adam? Es gibt etwas, das du dir vielleicht mal anschauen solltest! Komm am besten vorbei sobald du kannst. Mehr Details gibt es dann wenn du hier bist. Viktor."
Adam - letzter Post
Adam rannte die Strecke von Willow Creek nach Forgotten Hollow zu Fuß. Jede Minute, die er seinem Ziel näher kam, rückte auch der Tages-Anbruch immer näher. Ein erster Strahl der Sonne blitzte über die Bergkette. Dieser streifte Adams Schulter. … F … Mit seiner verbrannten Schulter rannte er weiter. Die Villa Blutrose kam in Sicht. Gleich geschafft. Weitere Sonnenstrahlen erschienen am Horizont. Scheinbar öffnete sich in diesem Moment auch die Tür des Anwesens. Es gab nur diese Chance, dachte Adam. „AUS DEM WEG!“, schrie er aus voller Kehle und sprang. Erschrocken riss jemand die Tür weiter auf und aufgrund der Wucht flog Adam durch den Raum und landete laut in einer dunklen Ecke. Gegenstände der Einrichtung fielen auf ihn. Staub wurde aufgewirbelt und aufgrund der Verbrennungen an seinem Körper entstieg aus diesem Rauch. Erst langsam befreite sich der Vampir aus dem Chaos. „Das war perfektes Timing, würde ich mal behaupten.“ Er klopfte sich den Staub ab. Verwunderte Blicke begegneten ihn. Er zuckte nur mit den angesenkten Schultern. „Was denn?“
Viola & Lilly - letzter Post
Geschichtsstrang: Besuch von Adam
So langsam geht die Sonne auf. Lilly und Viola müssen sich beeilen, um noch rechtzeitig heimzukommen. Verdammte Sonne! Viola hält sich schützend den Arm vor das Gesicht, während ihre Mom die Tür öffnet. Sie flucht, als die ersten Sonnenstrahlen die Villa erreichen. Sie waren nicht schnell genug gewesen. Endlich hat Lilly die Tür geöffnet. Hastig eilen die beiden nach innen.
Doch noch bevor dir Tür ins Schloss fällt, ist ein lauter Ruf zu hören: „AUS DEM WEG!“ Ein Vampir prescht an ihnen vorbei und rast mitten durch den Kleiderständer und die Schuhablage. Beide Möbelstücke fallen um und auch Moritz, der gerade in der Nähe war, sucht mit einem panischen "Mrau!" lieber das Weite.
Der Vampir rappelt sich auf mit den Worten: „Das war perfektes Timing, würde ich mal behaupten.“ Er klopft sich den Staub ab. „Was denn?“, fügt er schulterzuckend noch hinzu.
"Was? Wer bist du?", fragt Lilly verwirrt. Zu ihrer Überraschung meldet sich Viktor in diesem Moment, der gerade aus dem Fernsehraum kommt. Offenbar hat er den Tumult gehört und wollte nachschauen, was los ist. "Das ist Adam!", sagt er, "ich hab ihn eingeladen, weil die Suche nach Rasputin eine unerwartete Wendung nahm!"
"Okay?", sagt Lilly, die noch immer nicht ganz versteht, was Sache ist. Viola schweigt nur und schaut auf ihren Arm, der den Sonnenstrahlen ausgesetzt war. Zum Glück ist sie schnell genug wieder in der Villa gewesen, so dass sie keine bleibenden Narben davontragen würde. Nun widmet auch sie ihre Aufmerksamkeit dem Eindringling.
Viktor überreicht diesem Adam nun einen Brief. Die unbekannten Symbole wurden offenbar schon entschlüsselt, denn unter dem Symboltext steht in Viktors Handschrift die Übersetzung:
Zitat
Ah, ich sehe, du hast die Raetsel loesen können.
Gut, dann bist du wohl wuerdig. Es hat Jahre gedauert, die Koordinaten fuer die Portale herauszufinden, aber ich brauche einen Komplizen, um weiter zu kommen. Keinen Idioten, der an ein paar Raetseln scheitert sondern jemanden, der auch weiss, wie man mit Macht umgeht.
Du hast mich nicht enttaeuscht. Du findest die Koordinaten auf der Rueckseite dieses Briefes. Du weißt, was zu tun ist! Phoenixfedern und Einhornhaar sind wichtige Ingredienzen fuer unseren Plan.
M
"Was hälst du davon?", fragt er Adam. Auch Lilly und Viola werfen nun einen Blick auf den Brief und lesen mit. So ganz wissen sie noch nicht, was sie von Adam halten sollen, aber Viktor scheint ihn ja zu kennen, daher bleiben sie ruhig.
"Was hälst du davon?", fragte Viktor Adam. Dabei überreichte er ihm einen Brief, welchen Viktor übersetzt hatte.
Adam las ihn konzentriert und führte dabei nachdenklich seine Hand an sein Kinn. „Phönixfedern und Einhornhaar … verstehe …“, murmelte er laut. „Beides Lichtkreaturen und fast ausgerottet. … Woher hast du diesen Brief? Das ist ein wichtiger Hinweis.“ Adam sah zu Viktor und ihm fiel ein, dass er auch etwas hatte. „Hier, das habe ich aus dem Archiv. Das könnte uns auch weiterhelfen.“ Der Deathdealer holte das Buch aus seinem Mantel hervor. Dabei blitzte seine Pistole am Gürtel hervor, die Lilly oder Viola stutzig machte. „Keine Sorge Ladies, ist nur gegen Werwölfe.“ Adam reichte Viktor nun das Buch mit dem Titel: ‚Mythical Beasts‘ was soviel als Fabelwesen übersetzt werden konnte. „Es scheint ein Buch aus dem Mittelalter zu sein. Aber ich werde deine Hilfe beim Lesen brauchen. Mein Simlish ist nicht so gut wie deins.“
Anschließend wendete er sich an Lilly und Viola. „Ich vermute mal, ihr seid Viktors Familie. Wie bereits gesagt: Ich heiße Adam und bin ein Deathdealer. Ich arbeite im Auftrag meiner Lordschaft, Scar von Draculia und seiner Gefährtin Aleera. Der Rat der Vampire benötigt Viktors Hilfe, um die jüngsten Ereignisse besser zu verstehen. Deshalb bin ich hier.“ Als Adam bemerkte, dass Viola auch von der Sonne angesenkt war, schmunzelte er. „Keine Sorge Kind, das heilt schnell. Habt ihr vielleicht eine Bloody Jane? Ich könnte auch eine vertragen.“
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