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Forgotten Hollow Nr. 4 - Villa Blutrose
Geschichtsstrang: Melissa
Forgotten Hollow? Hat er gesagt Forgotten Hollow? Mel ist sich nicht sicher. Sie kommt sich schon so verwirrt vor wie der Magier selbst. Das ganze ist sowieso ein schlechter Scherz. Um den Dusel könnte sich eigentlich auch jemand anders kümmern. Naja. Sie ist halt die einzige die den meisten anderen Vampiren etwas voraus hat. Mehr Zeit zum suchen.
Vor der Villa Blutrose bleibt sie stehen. Ist es das? Sieht ein wenig zu… bewohnt aus. Vielleicht kann sie ja mal klopfen und nachfragen. Was ist schon dabei. 
Melissa tritt an das schmiedeeiserne Tor und spät durch das Gitter. Die letzten Sonnenstrahlen brechen durch den doch irgendwie düsteren Himmel. Das hier ist ein Schattenloch. Das ist jedoch nichts was Mel belasten würde. Die Bewohner könnten noch schlafen, das wäre viel mühseliger. Dann muss sie allein weiter suchen und hoffen dass sie findet was Taldren versteckt hat. Mel seufzt. Auf gehts. Sie schiebt das Tor mühelos auf und tritt an den Weg entlang, die Stufen hinauf und späht kurz durch das Türfenster. Es wirkt still im inneren. Aber wer weiss. Furchtlos betätigt sie die alte Türklingel und wartet.
Viktor - letzter Post
Viola zockte in ihrem Zimmer. Mittlerweile hat ihr Charakter schon das Maxlevel erreicht und sie ist nicht mehr ganz so unerfahren wie damals, als Blaze ihr das Game zum Geburtstag schenkte. Doch sie spielt es nach wie vor sehr gerne. 
Gerade, als sie mitten in einer Quest steckt, klingelt die Haustürglocke. Nanu? Sie erwartet keinen Besuch, und wenn Lilly oder Viktor jemanden erwarten würde, hätten die das bestimmt auch mal irgendwann erwähnt. Ob das Blaze ist? Jetzt ist zwar nicht die Zeit für seinen Gitarrenunterricht, aber immerhin hat sie ihm ja das Angebot gemacht, herzukommen, wenn die Göre zu sehr nervt. Doch der hätte sich doch bestimmt vorher angekündigt.
Viola blickt auf ihr Handy. Vielleicht hat er das, und sie hat die Nachricht einfach nicht bemerkt. Nein... er hat das Video mit dem Klavierstück bereits erhalten, das wird ihr angezeigt. Aber danach kam kein weiteres Lebenszeichen. Aber Viola macht sich keine Sorgen deswegen. Es dauert schließlich so seine Zeit, einen Songtext zu schreiben und eine Bestätigung, dass er die Aufgabe verstanden hat, ist bei so simplen Sätzen auch unnötig. Das würde aber auch heißen, dass es wahrscheinlich jemand anderes ist, der an der Tür klingelt. Diese zu öffnen würde wohl die Antwort bringen.
Doch Lilly oder Viktor sind bestimmt näher an der Haustür, daher überlässt Viola das Öffnen ihren Eltern. Aus ihrem Turmzimmer aus hat sie einen guten Blick auf das Tor, aber wenn der Besucher schon zur Haustür selbst vorgelaufen wäre, hätte sie trotzdem niemanden mehr erkennen können. Sie schaut aus dem Fenster. Doch niemand ist zu sehen. 
„Erwartest du jemanden?“ Viktor ist genauso überrascht wie seine Gefährtin. Doch Lilly hat ebenfalls keine Ahnung, wer das sein könnte.
Viktor erhebt sich. Bereits durch das Türfenster kann er erkennen, dass er die Person nicht kennt. Nanu? Der Zaun und das Tor sollten doch abschreckend genug sein, zumindest für Leute, die nicht erwartet werden. Dennoch öffnet Viktor die Tür. „Ähm, worum geht es?“, fragt er kurz angebunden.
Lilly, ebenfalls neugierig geworden, folgt ihrem Gefährten und sieht nun ebenfalls diese unbekannte Frau.
Viola, Melissa - Nächster Post
Viola - letzter Post
Titel: Tagesbeschäftigungen
Viola skatet über den Flur, den Vierbeinern ausweichend. Sonderlich spannend ist es auf der geraden Fläche nicht, aber besser als nichts. Wie gerne hätte sie mal wieder den Skatepark besucht, aber jetzt, mitten am Tag, ist das nicht möglich. Zu schade, dass Blaze nicht über Nacht geblieben ist. Ein wenig langweilig ist es ja schon tagsüber, so als Vampir.
Doch irgendwann ist ihr auch das langweilig. Viola klettert in ihr Turmzimmer zurück und stellt das Skateboard ab. Ihre Gedanken schweifen ab. Sie denkt an die Ereignisse mit dieser Mel. Erneut erinnert sie sich an Blaze' Sorgen, die Vampirin könnte Ärger bereiten. Aber ihr selber kam Mel eigentlich nicht gefährlich vor. Sie hat bemerkt, dass Viola in der Spukvilla nervös wurde. Doch Mel hat sich darüber nicht lustig darüber gemacht. Trotzdem heißt das natürlich nicht, dass Mel nie Ärger machen würde. Sie würden wohl abwarten müssen, ob sich da noch was draus entwickelt.
Nun an die Spukvilla erinnert hält Viola schützend die Hand vor die Augen und blickt aus dem Fenster. Der Anblick der Villa Victoria allein macht Viola keine Angst. Dazu sieht sie das Gebäude einfach zu oft. Die Unsicherheit fing erst an, als sie direkt davor stand, und vor allen, als sie die Villa betreten hatte.
Auch jetzt ist es eher das Tageslicht, das störend ist. Viola wendet sich wieder vom Fenster ab. Trotz der schützenden Hand brennt das Licht dann auf Dauer ja doch in den Augen. In Gedanken verloren wendet sich die Teenagerin nun wieder ihrem PC zu. Dann würde sie den Tag eben damit verbringen, die Zuflucht weiter zu zocken.
Aidaria - letzter Post
Ort: Irgendwo in Forgotten Hollow
Charakter: Aidaria Mara
Titel: Besuch bei Vampiren
Aidaria betrachtet die Statue, die es hier in Forgotten Hollow öfters mal versteckt waren. Eigentlich, so dachte sie, hat das Gebiet trotz seines Rufs schon schöne Ecken... z.B. der Wasserfall in der Nähe. Aber vielleicht wäre es nachts hier viel gruseliger.
"Komm, Ony!", ruft sie ihrem Drachen zu. Es ist niemand in der Nähe der sie dabei beobachtet, und so hält sie auch niemand für verrückt, auch wenn nur sie selbst - oder andere Magier - den fliegenden Begleiter sehen können. Dass sie keinen Vampiren begegnet, ist nicht weiter verwunderlich, jetzt am Tag. Aber dass nicht mal irgendjemand anderes zu sehen ist, zeigt nur, dass Forgotten Hollow vielleicht nicht das beliebteste Reiseziel ist.
Doch Aidaria lässt sich von dem Ruf der Gegend nicht abschrecken und läuft weiter. Irgendwann landet sie am Hauptplatz, mit der Statue von Vlad. Hier war sie schon ewig nicht mehr gewesen. Und doch sieht es hier immer noch genauso aus wie damals. Veränderungen passen nicht zu einer Gegend wie dieser.
Selbst die alte Villa Victoria steht noch, wie sie feststellt, als sie ihren Blick zum Hügel wendet. Dabei muss die doch schon seit Ewigkeiten leer stehen! Die alte Magierin erinnert sich an die Morde... und auch an die Gerüchte, die diese umgaben. Ob jemand neues dort eingezogen ist seit damals? Doch Aidaria bezweifelt das. Auch von weitem kann sie erkennen, dass das Gebäude schon längst verfallen ist und nur noch eine Ruine. Dabei war es ein wirklich schönes Haus, damals als noch alles damit in Ordnung war. In jeder anderen Gegend wäre die Ruine längst abgerissen worden um Platz für etwas anderes zu schaffen. Nur hier, in Forgotten Hollow steht das Haus noch wie damals, als Erinnerung an andere Zeiten.
Doch die Villa Victoria ist nicht ihr Ziel. Stattdessen wendet sie sich einer kleineren Villa am Fuße des Berges zu. Ob Viktor wohl immer noch hier lebt? Die Villa Blutrose sieht zumindest nach wie vor bewohnt aus. Aber ob von Viktor oder sonst wem kann sie von außen nicht erkennen. Leben seine Eltern eigentlich noch? Bei Vampiren weiß man das nie so genau. Vielleicht leben die noch immer in der Villa und Viktor ist längst ausgezogen... Oder hat eine ganz andere Familie den Platz der Nebeljägers eingenommen?
Nein... das Türschild bestätigt: Hier wohnt Nebeljäger. Aidaria muss grinsen. Der Stil ist eher comichaft und niedlich.. und nicht so abschreckend wie die Figuren die neben dem großen Tor stehen. Das war ganz sicher nicht Viktors Idee gewesen. Ob das zu seinen Eltern passt? Doch dazu kannte Aidaria die beiden zu wenig. Wie hießen sie eigentlich noch einmal? Doch Aidaria fällt das nicht mehr ein. Es ist einfach zu lange her.
Erst jetzt bemerkt Aidaria die Katzen im Garten. Okay, die Villa wird definitiv noch bewohnt. Viktor hatte schon immer Katzen geliebt, wie sie weiß. Doch noch zögert sie. Ein wenig nervös ist sie ja schon. Bei Viktors Eltern war sie nie sehr beliebt gewesen. Die werden sie doch bestimmt einfach fort schicken und ihr nicht sagen, wohin ihr Sohn gezogen ist, sofern er das überhaupt tat.
Anstatt zu klingeln beobachtet Aidaria eine Weile die beiden Tiere. Es sind ganz normale Katzen. Die beiden Vierbeiner mustern sie skeptisch, aber sie verhalten sich nicht außergewöhnlich. Nein, wer immer hier wohnt scheint ein Tierfreund zu sein... und was hatte sie zu verlieren? Selbst wenn man sie fortschickt, braucht sie sich wohl keine Sorgen um einen Angriff zu machen.. nicht, wenn der Bewohner dazu sich an das Tageslicht hätte wagen müssen. Sie nimmt ihren Mut zusammen und klingelt.
„Was ist denn los in letzter Zeit?“, wundert sich Lilly, als es an der Tür klingelt, „Erst Mel und nun erneut Besuch? Und das auch noch am Tag!“ Sie erhebt sich vom Computer, an dem sie gerade an einem neuen Krimi arbeitete. Hm... vielleicht hätte sie doch nicht dieses Türschild anbringen sollen.. sie fand es ja ganz witzig, auch wenn sie genau weiß, dass es nicht Viktors Stil ist. Doch der hat ihren Wunsch einfach so akzeptiert, ohne zu diskutieren. So wichtig war es ihm auch nun wieder nicht.
Und das Türschild allein kann natürlich auch keine Schuld am ständigen Besuch in letzter Zeit haben, das weiß auch Lilly. Sonst hätte Viktor sich mehr darüber beschwert. Vielleicht sollte sie mal öffnen.
Ugh... blöde Sonne... Wer ist bloß diese Frau? Lilly merkt schnell, dass eine Magierin vor ihr steht, doch sie kommentiert das nicht. Schützend hält sie sich die Hand vor die Augen und blinzelt. „Was willst du?“, knurrt sie und klingt dabei gereizter als beabsichtigt. Doch die Sonne brennt und das stresst sie.
Aidaria betrachtet die Vampirin vor ihr. Das ist auf jeden Fall nicht Viktors Mutter. Auch wenn sie diese schon lange nicht gesehen hat, sah sie ganz anders aus... Viktors Schwester vielleicht? Nein, sie sieht ihm dazu nicht ähnlich genug. Wahrscheinlich seine Gefährtin? Es wundert Aidaria nicht wirklich, dass Viktor nach all der langen Zeit jemanden für's ewige Leben gefunden hat. Dennoch seufzt sie. Vielleicht hätte sie ihm damals doch ihre Liebe gestehen sollen... Doch jetzt ist es zu spät.
„Und?“, hakt Lilly nach, als die Fremde noch immer nicht geantwortet hat, „Wer bist du?“
In diesem Moment nutzen die Katzen die offen stehende Haustür, um hindurch zu schlüpfen. Moritz kommt näher und holt sich bei Lilly Streicheleinheiten ab, die das Tier dann auch gleich in die Arme nimmt und hochhebt. Der Kater schnurrt.
Aidaria lächelt und antwortet nun endlich: „Aidaria Mara!“, stellt sie sich vor, „Eine alte Freundin von Viktor. Lebt er noch immer hier?“
Aidaria? Überrascht lässt Lilly den Kater beinahe fallen. Von dem Namen hatte sie schon oft aus Viktors Erzählungen gehört. Auch der Magierin entgeht nicht, dass der Vampirin dieser Name nicht fremd ist, was sie freut. 
Diese setzt Moritz erst einmal wieder auf den Boden, der sich nun beleidigt die Pfote leckt. „Er lebt noch hier, ja!“, sagt sie, „komm rein.“ Sie schließt die Haustür, kaum dass Aidaria hindurch ist. Endlich ist die Sonne wieder ausgesperrt. „Ich bin übrigens Lilly!“
Aidaria lächelt. „Viktor und ich... wir kennen uns schon lange!“, sagt sie unnötigerweise. Doch Lilly scheint sie nicht als Konkurrentin zu sehen. „Er wird sich jedenfalls wundern“, sagt die Vampirin, „komm!“
Lilly hat Aidaria zwar nie gesehen, aber die pinken Haare stimmen mit Viktors Erzählung überein. Und woher hätte jemand anderes von der ganzen Sache wissen sollen, der zudem auch ebenfalls Magier ist? Sie glaubt nicht, dass Aidaria nur ein Imposter ist... und wenn, dann würde Viktor den Schwindel sicherlich aufdecken.
Sie führt die Magierin die Kellertreppe hinunter, dort, wo Viktor, und auch Viola, gerade sein dürften. Tatsächlich findet sie die beiden beim Schach spielen.
„Besuch für dich!“, ruft Lilly fröhlich, und Viktor starrt die Frau eine Weile verwirrt an. Dann zeigt sich das Erkennen auf seinem Gesicht: „Aidaria!“, ruft er überrascht, „Bist du das wirklich?“
Was für eine Frage... Natürlich ist sie das. Er erkennt sie wieder. „Was führt dich hierher?“, fragt Viktor daher, bevor sie die vorherige Frage beantworten musste. Viola schweigt und sieht die Magierin nur mit undefinierbarem Blick an.
Aidaria betrachtet das bekannte Gesicht vor ihr eine Weile. Die Narben sind neu. Was mag da wohl passiert sein? Aber sie erkennt ihn und auch seine Aura trotzdem noch immer... Das hatte sich nicht geändert.
Dann erst beginnt sie mit ihrer Erzählung.
Aidaria setzt sich auf einen Barhocker: „Und daher wollte ich erst mal in das Seniorenheim!“, erzählt sie gerade, als sie von ihren Missgeschicken berichtet, was das unbeabsichtigte Zaubern betrifft. „Auch wenn es im Nachhinein vielleicht nicht so gut ist, andere Senioren damit in Gefahr zu bringen. Aber ich wusste nicht, ob ich jetzt noch für mich selber sorgen kann.“
Es ist ihr vor Viktor und seiner Familie nicht peinlich, darüber zu berichten. „Für dein Alter hast du dich jedenfalls gut gehalten!“, erhebt Viktor das Wort, „wenn man bedenkt, dass du kein Vampir bist natürlich.“ Das Schachspiel mit seiner Tochter ist so gut wie vergessen, die aber nun ebenfalls eher zuhört als an das Spiel denkt.
„Sagt mal, habt ihr zufällig was zu Essen für mich?“, wechselt Aidaria schließlich das Thema, die es nicht wagt, ihre Magie dazu zu verwenden. Seitdem Blaze auch immer regelmäßig zum Gitarrenunterricht kommt, haben die Nebeljägers sogar davon etwas da.
„Klar“, sagt Lilly daher, „oben ist es auch etwas gemütlicher als hier unten.“ Und so sitzen die vier schließlich oben. Das Schachspiel könnten sie später noch zu Ende spielen.
Vor Aidaria steht ein Teller mit Gemüsetaschen, die ihr sogar super gut schmecken. „Und so dachte ich halt, schau ich mal, ob Viktor da überhaupt noch lebt!“, erzählt die Magierin gerade, „Das Türschild bestätigte zumindest den Nachnamen, und so habe ich dann einfach mal geklingelt!“
Viktor muss grinsen. „Ja, das sieht dir ähnlich!“, sagt er lächelnd, „einfach deinen eigenen Kopf durchsetzen, ganz egal was andere denken. So warst du auch damals schon.“ - „Und ich bin stolz darauf!“, sagt Aidaria und grinst genauso zurück.
„Wenn du dich etwas früher gezeigt hättest, hätte ich mich mit Malecantus gar nicht erst abgeben müssen!“, erzählt Viktor nun, ohne daran zu denken, dass Aidaria gar nichts von der Geschichte weiß. Tatsächlich sieht sie verwirrt aus.
„Malecantus?“, fragt sie, „wer ist das?“ Irgendwie kommt ihr der Name bekannt vor, auch wenn sie nicht weiß woher... Moment... das Zirkusplakat! Da stand der Name drauf, auch wenn aus dem Zirkusbesuch selbst aufgrund Moemas Tod dann doch nichts draus wurde. Aber ob das der selbe Malecantus ist oder die Namensgleichheit nur Zufall kann Aidaria nicht beurteilen.
Und so ist es nun an Viktors Reihe, zu berichten. Er erzählt vom Mord an seinen Eltern. Von den Rätseln. Und wie er mit Adams Hilfe schließlich über die Portale erfahren hatte. „Im Moment hängt die Suche nach dem Mörder allerdings wieder etwas!“, erzählt er seufzend.
Aidaria hört zu. „Das tut mir leid mit deinen Eltern!“, seufzt sie. Von der Sache mit den Portalen hatte sie noch nie etwas gehört. Aber sie war nie die allerbeste Magierin, der man so etwas anvertraut hätte. Und sie glaubt dem Vampir. Sie kennt ihn gut genug um zu wissen, dass er nicht zu Scherzen neigt.
Viola, die bislang nur schweigend zugehört hat, lehnt sich im Schreibtischsessel zurück und meldet sich nun auch mal zu Wort: „Dann liegt es bestimmt an diesen Portalen, dass Vero von diesem Werwolf angegriffen wurde.“, sagt sie beiläufig.
Davon hatten Lilly und Viktor ja bereits gehört, als sie mit Adam auf Spurensuche waren, doch für Aidaria ist diese Information neu: „Ein Werwolf?“, fragt sie überrascht, „Das kann nichts gutes bedeuten!“
„Nein, ganz sicher nicht!“, bestätigt nun auch Lilly, „wir müssen in der Geschichte endlich einmal weiter kommen.“ Nun bietet Aidaria ihre Hilfe an: „Wenn ihr etwas herausfindet, oder meine Hilfe braucht, meldet euch. Ich bin vielleicht alt, aber ich bin kein Feigling.“ Sie beschließt, auch weiterhin nichts von ihrer alten Liebe zu ihm zu verraten. Nicht jetzt, wo er eine Gefährtin gefunden und sogar eine Tochter hat. Dass Viktor die beiden sehr schätzt, ist nicht zu übersehen. Sie möchte sich nicht in dieses Familienglück einmischen.
Sie tauschen ihre Handynummern aus und Aidaria gibt auch die Adresse des Seniorenheims weiter.
Danach wechselt das Gespräch in belanglosere Richtungen und alle reden noch über dieses und jenes. „Ich muss bald zurück!“, sagt Aidaria schließlich, „es war schön, dich mal wieder zu sehen.“ Doch Viktor lässt nicht locker: „Nicht bis du Lilly in Aktion erlebt hast!“, beharrt er, wohl wissend, dass diese nichts dagegen sagen würde. „Die beste Pianistin überhaupt!“
Und so erlebt Aidaria noch zum Abschluss das schönste Konzert, und erst danach macht sie sich auf den Heimweg. Schön, dass Viktor noch lebt und dass es ihm noch gut geht... Auch wenn Werwölfe und Portale momentan zu Problemen führen. Aber Aidaria meinte ihr Hilfeangebot ernst. Wenn sie helfen kann, wie auch immer, würde sie das tun.
Aidaria - Nächster Post
Blaze - letzter Post
Titel: Mutprobe
Viola sitzt in ihrem Sessel und denkt nach. Bei Aidarias Besuch neulich hat sich Viktor wirklich gefreut. Auch wenn Viola selbst mit der Magierin bisher noch nicht soviel anfangen kann, freut sie sich für ihren Vater. Schön, wenn eine Freundschaft so lange Zeit überdauern kann. Auch wenn es eine ungewöhnliche Freundschaft ist.
Auch Blaze ist loyal und hat sie nie im Stich gelassen. Doch ob er ihr auch bei ihrem nächsten Plan helfen würde? Kann sie das von ihm verlangen? ... Nein, ist Viola bewusst. Sie kann das nicht als selbstverständlich sehen.. Aber ansprechen kann sie die Sache, oder? Und ihm die Entscheidung selbst überlassen?
„Miau!“, wird sie plötzlich aus ihren Gedanken geholt. Ein kleines Lächeln huscht über Violas Gesicht. Moritz, der freche Kater, braucht mal wieder Aufmerksamkeit.
Sie hebt das Tier hoch und spürt das warme, tröstliche Fell. Nun kehren ihre Gedanken wieder zum ursprünglichen Thema zurück. Und auch die Nervosität kommt zurück. Viola lässt sich – im Gegensatz zu ihrem Vater – eher von Gefühlen leiten als vom Kopf. Doch so komplett ohne Nachzudenken sollte sie das besser nicht wagen.
„Was ist schon dabei, wenn ich die Villa für den Rest meines Lebens meide, dafür aber überlebe?“, sagt sich die Teenagerin, doch ihr Stolz lässt keine Logik gelten: Und du willst dein Trauma also gewinnen lassen??
Moritz antwortet nichts. Natürlich nicht. Er ist immerhin eine Katze. Viola erzählt ihm trotzdem von ihren Sorgen: „Und ich kann es immer noch nicht ertragen, irgendwas fremdes an meinem Hals zu spüren! Dabei ist das schon so lange her mit der Villa.. Wie lange soll dieses Trauma denn noch anhalten?“ Dein Leben lang? Bis in alle Ewigkeit? Tu was dagegen!
Wieder ihr Stolz, der ihre Gedanken leitet. Aber kann sie überhaupt etwas dagegen tun? Oder muss sie lernen, sich damit abzufinden?
Immerhin. Bisher hat sie das Trauma geheim halten können. Oder? Nur Blaze weiß davon... Nein, das stimmt nicht ganz. Mel hat auch etwas geahnt. Das hätte Viola nur vermeiden können, wenn sie Mel alleine zu der verdammten Villa hätte gehen lassen. Doch zu dem Zeitpunkt hatte Viola sich selbst noch überschätzt und gedacht, sie würde es packen... Jetzt weiß sie es besser. Alleine würde sie nicht weit kommen.
„Pah, jetzt stecke deinen Kopf nicht gleich wieder in den Sand!“, ruft Viola plötzlich mit neuer Energie und ballt ihre Hände zu Fäusten, „Wenn du dir von vorne rein in die Hose machst, wirst du das Trauma nie los!“ Erschrocken über diesen Ausbruch hüpft Moritz von ihrem Schoß. 
„Oh, sorry, Moritz!“, sagt die Vampirin daraufhin. Zum Glück haben Lilly und Viktor nichts von ihrem inneren Zwiegespräch mitbekommen... Das wäre peinlich gewesen.
Es ist also beschlossen. Viola hat sich nun endgültig dazu entschieden, Blaze zu schreiben. Natürlich hätte sie ihn auch persönlich ansprechen können, wenn sie dann beim Sprayen sind, aber da wäre bestimmt auch Chip dabei. Und sie ist sich nicht sicher, ob der überhaupt von ihrem und Blaze' Trauma weiß. Ob wohl auch andere irgendeine Art Trauma von dem Besuch mitgenommen haben? Vero vielleicht, die immerhin diesem Werwolf begegnet war? Doch Viola kann das nicht beurteilen und schiebt den Gedanken also wieder von sich. Kann ihr ja auch egal sein, solange sie sich um ihre eigenen Probleme kümmert. Ohne sich noch weiter ablenken zu lassen tippt sie nun Blaze ihren Text:
Etwas verspätet fällt ihr ein, dass Blaze vielleicht nicht denken soll, das alles sei Pflicht. Viola ist durchaus bewusst, dass er die Villa bestimmt nicht gerne besuchen wird. Sie würde es ihm nicht übel nehmen, wenn er also ablehnt. Daher tippt sie nun noch einen weiteren Satz hinterher:
Würde sie alleine hingehen, falls er ablehnen sollte? Oder es dann ebenfalls einfach sein lassen? So genau weiß Viola das nicht. Sie würde wohl erst einmal abwarten müssen, was Blaze dazu sagt.
Blaze - Nächster Post
Viola - Nächster Post
Viola - letzter Post
Titel: Nachspiel
Viola verzichtet darauf, sich noch ein Opfer zu suchen. Ja, sie hat sich bei Blaze zurück gehalten und somit keine volle „Mahlzeit“ genommen, aber für den Rest würde ein Glas Plasma Jane zu Hause schon ausreichen. Es gibt keinen Grund dazu, jetzt noch zu jagen, nicht jetzt, wo sie eher etwas Ruhe braucht. Stattdessen fliegt sie direkt nach Hause und landet vor der Villa. Sie wühlt ihren Hausschlüssel hervor und betritt das Gebäude.
„Hey, ihr seht doch, dass es mir gut geht!“, erzählt sie ihren Eltern, „ich habe euch doch geschrieben, was los ist.“ Lilly lächelt. Trotz der Nachricht hat sie sich schon etwas Sorgen gemacht, aber Viola scheint tatsächlich gut drauf zu sein. „Und wie ist es bei Blaze so?“ - „War schon nett. Wir haben Filme geschaut und so.“ Sollte sie ihren Eltern davon erzählen, was passiert ist? Die beiden denken, dass sie erst dann Blaze besuchte, nachdem sie ein Opfer fand. 
Und jetzt, wo das alles eh schon passiert ist, gibt es keinen Grund, dass sie sich jetzt noch Sorgen machen müssten. Aber andererseits ist es Viola auch ein wenig peinlich, vor allem, weil sie nicht einmal daran gedacht hat, Blaze loszuschicken, um Plasmafrüchte zu holen. Sie war so fokussiert darauf gewesen, sich von ihrem Durst abzulenken, dass in ihren Gedanken kein Platz mehr für die einfachste Lösung gewesen ist. Und so beschließt die Teenagerin, darüber zu schweigen.
Dann fällt ihr noch was ein. „Ach Mom...“, fängt sie an, „Es gibt aber ein kleines Problem. Blaze hat sich von seinem letzten Geld ein Schlagzeug gekauft. Für die Band. Jetzt fehlt es ihm aber, für die Gitarrenstunden zu bezahlen. Und ich wollte dich bitten, dass du ihm auch für umsonst da weiter hilfst.“ Das Thema anzusprechen ist das Mindeste, was Viola tun kann. Nach allem, was er an diesem Abend für sie getan hat...
Lilly denkt nach. „Eigentlich war ich ganz froh darüber, ein bisschen was beizutragen, was die Finanzen betrifft, so dass nicht das meiste nur von Viktor kommt.“, sagt sie nachdenklich. „Tust du doch!“, antwortet dieser lächelnd, „mit deinen Büchern oder den Auftritten, wenn sich da mal was ergibt.“ Er sieht seiner Tochter an, dass es ihr wichtig ist, ihrem Freund zu helfen. „Also gut!“, antwortet Lilly nun, die nicht viel Überredung brauchte. „Für die Musik!“ Und außerdem hat Blaze ihrer Tochter geholfen und sie über den Tag vor der Sonne geschützt.
Viola ist zufrieden und schreibt Blaze auch gleich eine Nachricht:
Zitat
Es hat geklappt! Lilly ist bereit, dir auch ohne Geld zu helfen. Also komm bitte auch weiterhin fleißig zu den Gitarrenstunden. Für die Musik! Das waren ihre eigenen Worte.

Auch wenn Viola nicht viel Schlaf braucht: So ganz ohne geht es auch nicht. Und der Tag ist anstrengend gewesen, wegen des ganzen Blutdursts. Nachdem Viola nun also noch einmal Plasma Jane getrunken und sich geduscht hat, begibt sie sich nun auch zur Ruhe.
Viola - Nächster Post
Lilly - Nächster Post
Viola - letzter Post
Lilly - letzter Post
Titel: Die Leere danach
Irgendwann sind die Tränen versiegt – zum Glück, bevor ihre Eltern zurück kommen. Missmutig kickt Viola den zerknüllten Umschlag durch den Raum. Schon den ganzen Tag über hat sie sich in ihr Turmzimmer verkrochen, bis es ihr schließlich doch etwas zu blöd wurde, sich nur mit Zocken abzulenken.
Ein bisschen Plasma Jane könnte vielleicht helfen, und so klettert Viola schließlich doch noch nach unten. Unten an der Bar ist es ruhig und die Teenagerin bereitet sich das Getränk zu... was allerdings auch nicht gegen ihre Laune hilft. Was hatte sie auch erwartet?
Jetzt wieder hoch, ohne jemanden zu begegnen... „Viola?“ Lillys Stimme zeigt ihr, dass das nur Wunschdenken war, unbemerkt zu bleiben. Was muss Lilly auch ausgerechnet jetzt in den Flur gehen, der zur Treppe ins Turmzimmer führt? „Viola, was ist los?“ - „Nichts!“, knurrt diese missmutig, doch Lilly kennt ihre Tochter gut genug um zu wissen, dass das nicht stimmt. „Hattest du Streit mit Blaze? Ist das der Grund, warum er heute nicht zum Gitarrenunterricht erschienen ist?“ Lilly hat einfach ins Blaue geraten, doch Violas Blick zeigt ihr, dass sie damit richtig liegt.
Lilly seufzt und legt tröstend ihre Hand auf Violas Schulter. „Hey, Streits kommen bei den besten Paaren vor. Das legt sich schon wieder und dann vertragt ihr euch, du wirst schon sehen.“ Viola sagt nichts und reißt sich los. Was weiß Lilly schon? Die Teenagerin merkt nicht einmal, dass auch Viktor mittlerweile in den Raum gekommen ist, sich bislang aber nur auf das Zuhören beschränkt.
Lilly fährt fort, diesmal ohne ihre Tochter anzufassen: „Wie lange seid ihr schon befreundet? Doch schon mehrere Monate. Und die ganze Zeit geht es gut. Es ist ja nicht so, dass ihr dauerhaft nur am Streiten ward. So wie ich das sehe, ist eure Freundschaft viel zu stark um daran zu zerbrechen.“ Pfff...
„Sogar Viktor und ich streiten sich manchmal, und bisher haben wir immer wieder zusammengefunden. Einmal war ich so wütend auf ihn, dass ich seinen Sarg in den Flur gestellt habe, weil ich nicht wollte, dass wir im selben Raum pennen. Und wie du siehst, haben wir uns am Ende trotzdem wieder vertragen und jetzt ist längst alles wieder vergessen.“ Viktor muss grinsen und mischt sich nun auch ein: „Vergessen ist das richtige Stichwort. Ich weiß nicht einmal mehr, um welches Streitthema es damals ging.“
Viola hat nun endgültig genug und verzieht sich wieder nach oben, ohne auch nur ein Wort gesagt zu haben. Sie weiß, dass es ihre Eltern eigentlich nur gut meinen, aber sie hat jetzt wirklich keinen Nerv auf diese leeren Floskeln.
Immerhin... die beiden scheinen verstanden zu haben, dass sie jetzt ihre Ruhe braucht, denn sie folgen ihr nicht.
Viola, Lilly - Nächster Post
Viola, Lilly - letzter Post
Titel: Ablenkung
Am Abend des selben Tages sieht Lilly auf die Leiter, die zu Violas Zimmer führt. Sie macht sich Sorgen um ihre Tochter. Seit dem Streit mit Blaze wirkt sie manchmal so depressiv. Kein Wunder. Blaze mag ja noch Freunde wie Chip haben – von dem Viola auch schon mal erzählt hat – aber an wen soll die Teenagerin sich wenden? So viele Freunde hat sie nun mal nicht. Da fällt Blaze' Verlust schon sehr ins Gewicht. Sie muss sich ziemlich einsam fühlen in diesem Moment. Lilly würde gerne mit ihrer Tochter reden, doch da Viola die Luke zu ihrem Zimmer jedoch verschlossen hat, muss die Musikerin warten.
Schließlich kommt die Teenagerin tatsächlich, um sich Plasma Jane zubereiten zu können. Nicht mal zum jagen hat sie momentan die Motivation. Lilly wartet, bis Viola getrunken hat und fängt sie ab.
„Hey... willst du reden?“, fragt Lilly und befürchtet schon, ihre Tochter würde wortlos wieder gehen. Zu ihrer Überraschung lässt sich Viola allerdings darauf ein. Die Teenagerin setzt sich auf den Barhocker und Lilly hockt sich daneben. „Ich weiß nicht, wie es jetzt weiter geht, Mom!“ Lilly sieht ihre Tochter an. „Wie ich schon sagte, glaube ich daran, dass ihr euch wieder vertragen werdet. Warum schickst du ihm nicht mal eine Nachricht, dass du reden möchtest? Vielleicht hilft das ja schon.“ Doch Viola ist zu stur dazu. „Das kann er gerne selber machen. Ich bin nicht schuld an der ganzen Sache, und so ist es sein Job, sich zu melden.“ Lilly schweigt dazu. Ob das stimmt oder nicht, ist ihr nicht bewusst. Möglich. Aber wahrscheinlicher ist, dass auch Viola eine Teilschuld trägt. 
„Was ist denn passiert?“, fragt sie stattdessen, doch Viola antwortet nicht auf die Frage sondern sagt nur: „Ich hab ihm vertraut, Mom.“ Lilly bemerkt, dass ihre Tochter im Moment wirklich nicht mehr erzählen möchte und gönnt ihr die Zeit.
Eine Weile sitzen die beiden schweigend nebeneinander, bis Lilly unvermittelt fragt: „Willst du ins Kino, oder so?“ Damit hat Viola nun gar nicht gerechnet. „Seh ich so aus, als hätte ich jetzt Lust auf so etwas?“ Lilly schüttelt den Kopf. „Nein.“, muss sie zugeben, „Aber du siehst so aus, als könntest du etwas Ablenkung gebrauchen. Es muss ja auch nicht Kino sein. Irgendetwas anderes, was auch immer. Ich geb es dir auch aus.“ Lilly sieht ihre Tochter an.
Viola betrachtet ihre Mutter nachdenklich. Ablenkung... genau deshalb ist sie ja auch den Mädels in die Gruselvilla gefolgt, auch wenn Lilly nichts davon zu ahnen scheint. Sie seufzt. „Okay!“, sagt die Teenagerin schließlich, „vielleicht hilft es ja etwas.“ Spätestens wenn sie Blaze dann wieder in der Schule sieht, wäre es ohnehin vorbei mit Ablenkung, aber vielleicht hat sie so zumindest für die Länge des Films ein wenig Ruhe vor diesen Gedanken.
Obwohl Lilly ihrer Tochter die Wahl ließ, entscheidet sich Viola dazu, ihre Mutter mitzunehmen. „Komm schon mit. Ist mir egal.“ Dass sie im Moment nicht alleine sein will und es ihr sogar ganz recht ist, wenn Lilly mitkommt, ist dann aber doch zu peinlich um es zuzugeben.
Unterwegs spricht Lilly auch noch die Mädchen an: „Übrigens waren vorhin paar Mädchen aus deiner Klasse hier. Die mit dem Hund. Das Tier war ja auch beim Schulball schon dabei. Und zwei andere. Schienen überrascht zu sein, als sie das Türschild sahen, aber geklingelt haben sie nicht.“ Viola sieht ihre Mutter an. „Ich weiß.“, sagt sie, „ich hab sie aus dem Fenster gesehen.“ Dass sie ihnen auch in die Gruselvilla gefolgt ist, verschweigt die Teenagerin dabei. Doch Lilly nimmt diese Information einfach so auf, ohne das Geringste zu ahnen.
Die Mädchen waren vorher also auch vor der Villa Blutrose? Es passt Viola zwar nicht, dass die jetzt ihre Adresse kennen, aber sie hat auch grad ganz andere Probleme... über die sie jetzt jedoch nicht weiter nachdenken möchte. Immerhin ist der Kinobesuch als Ablenkung gedacht. Hoffentlich würde es tatsächlich klappen. Aber nur depressiv im Zimmer zu hocken will auch Viola nicht dauerhaft machen.
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