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San Myshuno - Gewürzmarkt
Charaktere: Asante
Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee …
"Ob 'man' das kann, weiß ich nicht, aber du kannst mitmachen.", erwidert der junge Mann auf Asantes Frage zum Mitspielen und erklärt zur ersten Frage der Wohngegend: "Ja, Lotta ist meine Nachbarin. Allerdings kann ich nicht sagen, ob Leah sie ebenfalls kennt. Wir sind uns heute auch zum ersten Mal begegnet." Er hebt den Ball auf und fährt dann fort: "Und Toby ist mein Hund."
Asantes Grinsen vertieft sich. „Leah heißt also die junge Frau! Und Toby der Hund.“ Er verbeugt leicht das Haupt in die Richtung der jungen Frau. „Hi“ grüßt die junge Frau namens Leah Asante freundlich zurück, während sie mit dem jungen Spaßvogel zusammen zum Zaun schlendert.
„Und wie heißt der wortgewitzte junge Herr und Besitzer von Toby? Mhm?“ hakt Asante beim Schelm im gelben Trikot mit blitzenden Augen erheitert nach.
Auch Leah lädt zum Spiel ein: „Klar, nichts dagegen … aber gegen euch seh ich wohl gar keinen Stich mehr.“, Sie grinst frech und beugt sich zu Toby hinunter, um ihm die Ohren zu kraulen. „Aber mir dir zusammen haben die beiden keine Chance mehr, was Toby?“ kichert sie.
„Und nein,“ erklärt sie weiter, „ich kenne keine Lotta. Tut mir leid.“ Sie zuckt mit den Schultern.
„Also wie machen wir´s jetzt?“ fragte sie schmunzelnd und legte leicht den Kopf zur Seite, sieht von einem zum anderen. „Punktewerfen oder ‚Teams‘ bilden?“
„Lotta spielt auch Basketball, da wären wir dann tatsächlich vier gewe …“ Asante stockt für einen Moment als er zur Villa Langstrump rüber sieht. Da sind ja … Lotta und … Maryama? Irgendwas tragen sie zur S-Bahn. Er hebt den Arm zum Winken, aber da sind sie schon im Zug verschwunden. Verwundert sieht er der abfahrenden S-Bahn einen Moment nach. Hätte er das geahnt, hätte er doch geklopft. Schade! „Entschuldigt! Ich war … einen Augenblick … abgelenkt. Ich hatte gedacht …“ Er blickt nochmal in Richtung des Zugsteiges und wieder zu den beiden jungen Leuten zurück. „Na egal. Ich kenne sie noch nicht so lang. Ich wusste nicht, ob man einfach so bei ihr anklopfen kann. Jetzt ist sie mir entwischt!“ Und Maryama leider auch, seufzt Asante innerlich. Er kann Elanis Nachbarin gut leiden und freut sich aufs Musikfest, zu dem er sie eingeladen hat.
„Wie war das? Punktewerfen oder Teams? Na gegen dich und Toby wären wir Herren ja völlig chancenlos, Leah. Ich bin für Chancengleichheit – also Punktewerfen! Ich würde sagen, Herr X fängt an!“, lacht Asante wieder unbekümmert. Sie werden Lotta noch demnächst besuchen können – er und Elani. Läuft nicht weg. Er ist gespannt auf das Hausinnere … Was wohl im Turm ist?
Ort: San Myshuno – Gewürzrmarkt - Nur kein kalter Kaffee …
„Und wie heißt der wortgewitzte junge Herr und Besitzer von Toby? Mhm?“, hakt Asante nach. Ben antwortet grinsend: "Vielleicht bin ich der mysteriöse Mister X" Er will kurz darauf seinen richtigen Namen vorstellen, aber da Leah gerade angefangen hat, etwas zu sagen, schweigt er. Er will sie jetzt nicht unterbrechen müssen.
"Klar, nichts dagegen … aber gegen euch seh ich wohl gar keinen Stich mehr.“, Sie grinst frech und beugt sich zu Toby hinunter, um ihm die Ohren zu kraulen. „Aber mir dir zusammen haben die beiden keine Chance mehr, was Toby?“ Ben muss grinsen. Der Hund wedelt mit dem Schwanz. Er liebt es, an dieser Stelle gekrault zu werden.
„Also wie machen wir´s jetzt?“ fragte sie weiter, „Punktewerfen oder ‚Teams‘ bilden?“ Als Leah sagt, sie kennt keine Lotta, sinniert Asante vor sich hin: "Lotta spielt auch Basketball, da wären wir dann tatsächlich vier gewe …“ Er stockt mitten im Satz. Nanu? Ben folgt seinem Blick, und kann den Zug sehen. Jedoch nicht, wer dort eingestiegen ist. Offenbar Lotta, denn Asante sagt nun: „Entschuldigt! Ich war … einen Augenblick … abgelenkt. Ich hatte gedacht …" Er macht eine kurze Pause, scheint nachzudenken: „Na egal. Ich kenne sie noch nicht so lang. Ich wusste nicht, ob man einfach so bei ihr anklopfen kann. Jetzt ist sie mir entwischt!“ - "Lotta hat ein offenes Haus und ein offenes Herz.", sagt Ben, "meistens kann man tatsächlich einfach anklopfen, wenn man sie sprechen will. Vorausgesetzt natürlich, sie ist nicht unterwegs."
Nun kommt das Gespräch wieder auf das Thema zurück, was sie tun sollen. „Wie war das? Punktewerfen oder Teams? Na gegen dich und Toby wären wir Herren ja völlig chancenlos, Leah. Ich bin für Chancengleichheit – also Punktewerfen! Ich würde sagen, Herr X fängt an!“, lacht Asante. Erst jetzt erinnert sich Ben wieder daran, wie er sich scherzhaft vorgestellt hat. "Oh, mein richtiger Name ist natürlich Ben!", stellt er nun richtig und schnappt sich den Ball. Er dribbelt, bis er nah genug am Korb ist um zu werfen. Diesmal trifft er auch.
Phil - letzter Post
Phil Hermann sitzt an seinem Pool und lässt seine Gedanken schweifen. Mittlerweile hat Lotta auch eine Unterstützung für ihre Lieferungen bekommen - ein Typ namens Merlin. Der achtet immer mit Adleraugen, dass die Verträge eingehalten werden und er Lotta nicht übervorteilt. Aber das juckt Phil nicht. Er hatte von Anfang an einen fairen Preis gezahlt, so dass sich daduch nichts für ihn änderte. Und so unerfahren, wie Lotta ist, kann das ja auch nicht schaden. Die Restaurantgäste sind jedenfalls zufrieden. Manchmal gibt es sogar ein Lob über die frischen Zutaten. Vielleicht sollte er dieses Lob auch mal an sie weiter reichen. Das zu hören wird Lotta sicher freuen.
Heute hat sich Phil aber mal einen Tag Urlaub gegönnt. Seine Mitarbeiter schaffen den Restaurantbetrieb auch ohne ihn. Vielleicht könnte er ja mal wieder San Myshuno besuchen. Beim dortigen Gewürzmarkt war er schon lange nicht mehr. Und wohnt da nicht auch Lotta? Seit sie dank Merlins Hilfe auch einen schriftlichen Vertrag ausmachen konnten, kennt er Lottas Adresse. Lilly hatte ihm mal erzählt, dass Lotta Analphabetin ist, als er sich wunderte, warum sie vorher keinen wollte.
Er erhebt sich, zieht sich an und macht sich auf den Weg nach San Myshuno. Nicht wegen Lotta aber wegen des Gewürzmarktes. Dort gibt es öfters mal exotische Speisen. Es kann ja nichts schaden, sich etwas Inspiration zu holen. Er hat zu selten Zeit für solche spontanen Aktionen.
Ort: San Myshuno - Gewürzmarkt
Phil nimmt den Zug und fährt los. Die Haltestelle "Gewürzmarkt" liegt in der Nähe von Lottas Haus. Nanu, ist sie das nicht sogar? Sie und ihre Freundin tragen ein sperriges Objekt und steigen ein, gerade als er selber aussteigt. Er erinnert sich an diese Frau. Auch sie war im Panorama bei der Einweihungsfeier. Doch sie sehen ihn offenbar nicht. Auch er hat die beiden zu spät gesehen und es nicht mehr geschafft, sie zu grüßen bevor sich die Türen des Zuges wieder schlossen.
Egal. Er sieht sich um. Auf dem Basketballplatz spielen einige jungen Leute mit Hund. Phil lächelt. Er mag Hunde. Er selber hat sich aus Zeitgründen noch keinen eigenen angeschafft. Er sieht den jungen Leuten eine Weile zu, sagt jedoch nichts.
Personen: Asante, Ben, Toby, Leah
Story: Nur kein kalter Kaffee …
Leah bückte sich rasch nach dem Ball und stellte sich auf die 3 Punktelinie, visierte ihr Ziel an und sprang dann hoch um im Flug den Basketball schwungvoll in Richtung Korb zu werfen. Aber sie hatte weniger Übung als Ben und ihr Ball prallte mit einem hohlen Geräusch von der Korbbefestigung ab und seitlich davon. Sie seufzte leise und zuckte mit den Schultern als sie zu den beiden sah.
„Der Wind hat aufgefrischt.“ Sagte sie entschuldigend und lief dem davonkullernden Ball nach.
„Und was macht ihr beide so?“ fragte Leah als sie den wegrollenden Ball mit dem Fuß stoppte und mit der Innenkannte dann nach oben in ihre ausgebreiteten Hände kickte (im Fußball war sie geübter als im Basketball) und ihn dann zu Asante zurückwarf. Sie machte die Zone frei und stellte sich an die Seite der Dreipunktlinie.
"Ich bin sonst Gärtner!", sagt Ben, "Was also rein gar nichts mit Bälle werfen zu tun hat normalerweise." Dann fügt er noch hinzu: "Zumindest bin ich in der Ausbildung."
Asante fing den Ball automatisch auf, obwohl er in Gedanken noch immer abwesend war. Er hielt den Ball nachdenklich fest. Er schien einige Sekunden angestrengt nachzudenken, dann sah er überrascht auf.
"Äh, was ich mache?", fragt er und lächelte dann leicht als er "Ich bin Sportstudent. Gerade erst kürzlich eingeschrieben. Bin neu im Land" antwortete. Dabei grinste er Ben an und fügte hinzu: "Gärtner also! Das ist toll, lerne in letzter Zeit ziemlich viele kennen, die gärtnern: Meine Cousine Elani, unsere Nachbarin Maryma und Lotta ja wohl auch, wenn ich den Wintergarten da vorne sehe. Sie hat bei meiner Cousine gleich mal ein paar exotische Samen abgezwackt."
Er schien sich ganz auf das Thema Garten zu beschäftigen und ließ dabei den Ball mehrfach vom Boden abprallen und zurück in seine Hände springen. Dann sah er wieder zu Leah hinüber und fragte freundlich: "Und was machts du?"
"Ich bin Studentin für Anthropologie und Paläontologie.." antwortete sie und schmunzelte breit als sie die Blicke der beiden sah "Ja, ich will sowas wie Lara Croft und Indiana Jones werden ... nur bin ich nicht ganz so ..." sie sah an sich runter und wieder grinsend hoch "Feuerfest". Sie sah zwischen Ben und Asante hin und her und streichelte Toby dabei sacht über den Rücken, dem die Aufmerksamkeit wohl tat und sich fester gegen ihr Bein lehnte und dabei wohlig leise Knurrlaute von sich gab als ihre schlanken Finger genau den richtigen Punkt erwischten und sich sein ganzer Rücken nach oben zu ziehen schien. Dabei leckte er sich die Lefzen und schien mit den Augen fast wegzutreten, als wollte er tonlos sagen :“Ohhhhjahhhhgenauuuudaaaaahhhhh kräftig schubbern bitte !“Und Leah tat ihm den Gefallen gerne.
"Ernsthafterweise muss ich hinzufügen das ich auch nicht die Welt rette und auch noch niemals in die Büchse der Pandora geblickt habe .. bin also wohl eher sowas wie die langweilige Bibliothekarin die Spaß daran hat kleine Knöchelchen im Sand hin und her zu schieben."
"Wo kommst du den Ursprünglich her ?" wollte sie nach einer kurzen Kicher-Pause von Asante wissen und fügte noch rasch "Wenn ich fragen darf ..." hinzu. Manche schienen beleidigt zu reagieren wenn man so formlos Informationen aus ihrem Leben erfahren wollte – was aber mehr den unterschiedlichen Kulturen geschuldet war als das diejenigen etwas zu verbergen hätten. Nicht jede Kultur war so tolerant und offen wie die ihrige. Es gab aber auch offenherzigere Völker auf dem Erdenrund deren einnehmende Art selbst für Leah Zuviel gewesen wäre. So gab es am Flusslauf des Amazonas einen Indianerstamm bei dem es keine feste Beziehung gab, man Teilte sich den jeweiligen Partner mit dem ganzen Stamm und sah darin auch nichts Schlechtes. Andere Völker, in Zentralafrika zum Beispiel, sahen es auch nicht als sonderbar an wenn zwei Männer die miteinander befreundet waren, Hand in Hand spazieren gingen.
Leah, du schweifst schon wieder ab … ermahnte sie sich im Geiste und fixierte innerlich schmunzelnd wieder den großgewachsenen Afrikaner.
"Wow, das klingt interessant!", sagt Ben ehrlich und mit einem Lächeln ehe er mit leicht ausgebreiteten Armen sagte: "Tja, bei mir hat sich leider nie ein Studium ergeben. Aber mit dem Gärtnerjob bin ich auch zufrieden."
"Lara Croft?", fragt Asante. Sein Blick verriet das er mit dem Namen nichts anzufangen wusste. Dann erinnerte er sich an seine eigene Vergangenheit und meinte, den Ball grübelnd in den Händen drehend "In Kenia gibt es einige Ausgrabungsorte. Da komme ich her. Aus Kenia mein ich. In meiner Militärzeit mussten wir auch einige Grabungsstätten bewachen, gab doch immer wieder einige Grabräuber.", Er sah dabei nicht unfreundlich zu Leah hinüber die leicht das Gesicht verzog.
Ihr Studienfeld hatte an schon gegen die immer wieder aufkommen den Vorwürfe zu kämpfen, dass sie jetzt auch noch mitten in der Vorstellungsphase eines Gespräches auf dem Sportplatz das Wort Grabräuber hörte verhagelte ihre Laune innerhalb einer Sekunde um eine Zehnerpotenz. Sicher, Asante hatte das nicht gemeint ... zumindest hatte er keinen Vergleich zwischen Anthropologen und jenen gezogen die für ihren persönlichen Gewinn auf der Suche nach Schätzen waren. Trotzdem waren viele Anthropologen ein wenig Dünnhäutig auf diesem Gebiet und Leah wollte schon einwenden, dass es ohne Erforschung der Vergangenheit keine Zukunft geben konnte als Asante sich zu Ben wandte und das Gespräch in ein anderes Thema ablenkte: "Was baust du denn an oder auch dein Ausbildungsbetrieb? Ich glaub' meine Cousine Elani ist noch auf der Suche nach weiteren exotischen Samen. Ich hätte nichts gegen etwas mehr Küche mit Zutaten aus meinem Heimatland. Sie kocht einfach vorzüglich." Er schnalzt anerkennend mit der Zunge.
Charaktere: Asante
Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee …
Super Wurf!“, kommentiert Asante anerkennend als Ben gleich beim ersten Wurf trifft. Ben heißt also der junge Mann der meint: "Lotta hat ein offenes Haus und ein offenes Herz meistens kann man tatsächlich einfach anklopfen, wenn man sie sprechen will. Vorausgesetzt natürlich, sie ist nicht unterwegs." Mister X hatte sich dann doch noch vorgestellt, aber seine Beschreibung passt nicht zu der zurückhaltenden und eher verschwiegen wirkenden jungen Frau, die Asante bei Elani und in der Nacht dieser Entführung kennengelernt hat.
Leahs Wurf trifft nicht. „Der Wind hat aufgefrischt.“, meint sie. Ist wohl nicht ihr Spiel, denkt Asante kurz und fängt den Ball noch immer etwas geistesabwesend auf, als Leah ihn zuwirft. Sein eigentlicher Grund zum Gewürzmarkt zu kommen, war ja diese Lotta gewesen. Er hätte gern etwas mehr gewusst, wen sie da zum Open-Air-Konzert mitnehmen. Ob sie … diese Rapiere mitbringt? Asante wägt das Für und Wider ab. So ganz kann er sich nicht damit anfreunden. Irgendwie begreift er diese widersprüchliche Mischung von Wehrhaftigkeit und Verletzlichkeit nicht … Oder liegt das am Kind?
Er merkt gar nicht, dass er den Ball festhält statt zu spielen bis Leah fragt: „Und was macht ihr beide so?“ Ben gärtnert also und Leah ist Anthropologin erfährt Asante. Und irgendwie eine Lara Croft … wahrscheinlich eine Filmfigur. Viel Fernsehen gab es in seinem Heimatland nicht, aber irgendwie hat es auch mit Wehrhaftigkeit zu tun. Wahrscheinlich sollte sie mal Lotta kennenlernen. Wow, das wird noch’ne ganze Frauenkampfsportmannschaft.
Für Elani erkundigt sich Asante gleich mal bei Ben nach exotischem Samensortiment. Er weiß, dass sie dringend noch sucht und ihm wär’s recht für ein bisschen heimische Küchenkunst. Leah verzieht leicht das Gesicht als Asante davon berichtet, Grabungsorte vor Grabräubern geschützt zu haben. Er muss gleich mal nachfragen, wo der Hafer sticht.
„Wo ist überhaupt dein Ausbildungsbetrieb Ben?“, schließt Asante an seine vorherige Frage nach exotischen Samen an. „Habt ihr da vielleicht was auf Lager? Vielleicht geht meine Cousine am besten selber mal hin. Sie kocht nur aus frischen Zutaten und richtet neben ihrem Job in der Gastronomie sogar in der Brindleton Highschool das Catering und Mensaessen aus.“ Asante weist mit dem Daumen zum Gebäude hinter sich: “So hat sie auch Lotta kennengelernt und ich im Nachhinein auch.“ Er lacht anschließend: „Ich glaub, meine Cousine will die ganze Welt mit ihren Kochkünsten beglücken.“
Asante wendet sich Leah wieder zu und fragt freundlich einfach direkt nach: „Hab‘ ich gerade vielleicht was Falsches gesagt mit dem Militär?“ Vielleicht ist sie Pazifistin und meinte das mit dem Welt retten eher ökologisch, auch wenn es nicht so klang. Asante bleibt heiter gelassen. Jeder nach seinem eigenen Geschmack ist seine Devise. Er dribbelt den Ball zweimal Mal auf im Anlauf auf den Korb zu, spring ab, haut den Ball in das Netzt, fischt ihn nach dem ersten Aufprall gleich wieder aus der Luft und wirft ihn grinsend Ben zu. Es ist unfair, er ist Sportstudent. Aber Ben ist ganz gut. Hier muss sich niemand vergleichen, einfach nur Spaß haben … 
Asante begibt sich zur Seite, beugt sich vor, stützt die Hände auf die Knie, dehnt sich noch ein wenig und schaut wieder rüber zu Ben und Leah. Verschmitzt meint er in Leahs Richtung: „Zu deiner Beruhigung … ich war mehr Sanitäter als Kampfmaschine und bin nicht allein auf Kraftleistung aus. Ich tanze auch gerne. Da ist doch demnächst dieses Open-Air-Festival. Habt ihr davon gehört? Kennt ihr das? Frage mich, was für Musikrichtungen es wohl gibt.“ Etwas wehmütig denkt Asante an die farbfrohen Tanzfeste seines Heimatlandes voller schwungvoller Rhythmen durch die ganze Nacht. So etwas erlebt er hier bisher eher kaum.
Ort: San Myshuno Nr. 8 - Villa Långstrump – Gewürzrmarkt - Nur kein kalter Kaffee …
Leahs Wurf trifft nicht. Naja, es muss ja nicht jedes Mal klappen. Selbst die besten Sportler können mal Fehler machen. Und selbst wenn es einfach nicht ihre Sportart ist, macht das ja nichts. Die Hauptsache ist ja, dass es hier jedem Spaß macht.
Asante erzählt: "In Kenia gibt es einige Ausgrabungsorte. Da komme ich her. Aus Kenia mein ich. In meiner Militärzeit mussten wir auch einige Grabungsstätten bewachen, gab doch immer wieder einige Grabräuber." Ben schaut Asante an. Daher sieht er den Blick, den Leah nun macht, nicht. "Was baust du denn an oder auch dein Ausbildungsbetrieb? Ich glaub' meine Cousine Elani ist noch auf der Suche nach weiteren exotischen Samen. Ich hätte nichts gegen etwas mehr Küche mit Zutaten aus meinem Heimatland. Sie kocht einfach vorzüglich.", fragt Asante weiter. Elani? Ellie hatte ihr doch von einer Elani erzählt, die nun in der Schulküche für besseres Essen sorgt. Ob das die selbe Frau ist? Beim Elternabend hatte er sie ja auch kurz gesehen. Es hat wirklich gut geschmeckt. Asantes nächster Kommentar bestätigt das: „Wo ist überhaupt dein Ausbildungsbetrieb Ben?“, schließt Asante an seine vorherige Frage nach exotischen Samen an. „Habt ihr da vielleicht was auf Lager? Vielleicht geht meine Cousine am besten selber mal hin. Sie kocht nur aus frischen Zutaten und richtet neben ihrem Job in der Gastronomie sogar in der Brindleton Highschool das Catering und Mensaessen aus. So hat sie auch Lotta kennengelernt und ich im Nachhinein auch.“ Er lacht anschließend: „Ich glaub, meine Cousine will die ganze Welt mit ihren Kochkünsten beglücken.“ Ben zählt einige der vorhandenen Pflanzen auf und gibt dann eine Wegbeschreibung: "Der ist hier in San Myshuno." Er zeigt in die Richtung. "Gärtnerei Rosenrot. Ist eigentlich nicht zu verfehlen."
Asante erzählt weiter und merkt an, dass er beim Militär war, dort aber eher als Sanitäter als als Kampfmaschine. Auch von dem Festival hat er schon gehört: "Ich tanze auch gerne. Da ist doch demnächst dieses Open-Air-Festival. Habt ihr davon gehört? Kennt ihr das? Frage mich, was für Musikrichtungen es wohl gibt.“ Ben nickt. "Ja, da werde ich auch hingehen. Meine Schwester und ihre Freundin sind auch dabei." Bis dahin würde Vero ja hoffentlich wieder gesund sein.
Nun ist Asante mit dem Wurf an der Reihe. Ben staunt, als dieser das Kunststück vollbringt und den Ball nach dem Korbwerfen gleich wieder auffängt. Sowas kann er nicht. Aber Asante hatte ihm ja auch erzählt, er sei Sportstudent.
Ben fängt den Ball, den Asante ihm zuwarf, dribbelt und wirft. Er trifft erneut, auch wenn es diesmal knapper war. Der Ball springt vom Boden ab, über den Zaun und fällt einem rothaarigen Passanten vor die Füße. Der fängt ihn auf und wirft ihn zu Ben zurück. "Hey, gut reagiert! Wollen Sie nicht mitspielen?"
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Phil lacht, als er aufgefordert wird mitzuspielen. Mit der Energie der jungen Leute kann er nicht mithalten. "Nein danke!", sagt er also. Der Hund weckt dann schon eher sein Interesse. Dieser kommt näher und schnuppert. Ein schönes Tier. Phil krault ihn, was dem Hund zu gefallen scheint. Schließlich geht er weiter, um sich etwas zu Essen zu bestellen. Die Sportler kann er von hier aus auch noch sehen. Doch jetzt widmet er sich nicht ihnen sondern seinem Bhel Puri. Wie so etwas wohl schmecken wird? Es klingt jedenfalls exotisch.
Ort: Gewürzmarkt, San Mychuno
Tag 14 Jahr 1 Sommer für Marie & Christin
„Hi, Christin!“, begrüßte Merlin sie freudig und platzierte sich neben sie. „Und? Wirken die Stubentiger zufrieden? Teddy und ich sind jetzt soo dicke! Wie war die Reise?“ Merlin lehnte sich dabei entspannt zurück und streckte die Beine lang von sich aus. Glücklich ihn wieder zu sehen lächelte Christin ihn an. „Hallo Merlin. Nochmal vielen Dank, dass ihr auf unsere Katzen aufgepasst habt. Es freut mich, dass ihr euch besser versteht. Also du und Teddy. Wie die Reise war? … Och ja. Viel kann ich nicht berichten. Waren am Samstag bei meiner Familie und bis vorhin noch bei Maries Eltern.“ Das Marie nach dem Besuch sich in Tränen aufgelöst bei Christin ausweinen musste, unterschlug sie. „Wenn ich jetzt wieder San Mychuno mit Windenburg vergleiche … so fällt auf … das Ländliche hat seine Vor- und Nachteile.“ Sie schmunzelt und blickt erneut zu den Sims, die Basketball spielen. Zu gern wäre sie zu ihnen und hätte einen genaueren Blick auf die bildhübsche Frau geworfen. Jedoch …
„Ach ja, sollte ich etwas zu lässig gestylt sein für die Magnolia Promenade … Halbe Stunde war leicht knapp. Aber …“, Merlin klopfte erheitert auf seine Brieftasche in der kurzen Jacke. „... bin notfalls bereit für Shopping und Catwalk, um ansehnlich mit dir durch die Lande zu ziehen.“ Durch Merlins Worte aus ihren Gedanken gerissen sah Christin wieder zu ihm. „Ach komm. Die Magnolia Promenade ist zwar neben dem Modeviertel in San Mychuno für ihre Modeschauen, Klamottenläden, ect. bekannt … aber…“ Sie nahm nun seine Hand und sah ihm direkt in die Augen. „… ich möchte mich einfach ins Café setzen und die Zeit mit dir verbringen. Da ist mir egal, wie du gekleidet bist.“ Sie lächelt ihn freundlich zu und erhob sich. „Na komm. Gehen wir.“
Gemeinsam verließen sie den Gewürzmarkt und reisten nach: Shopping Destrict, Magnolia Promenade
Ort: Shopping Destrict, Magnolia Promenade
Zusammen betraten sie das Lenas Coffee House der Shopping Mall. Es besaß einen amerikanischen, Vintage-Stil. Die Sims setzten sich auf einen freien Platz und konnten ihre Getränke bestellen. „Für mich bitte eine heiße Schokolade ohne Schlagsahne und eine kleine Cola.“ Ihr Blick wanderte zu Merlin. Unter dem Tisch berührten sich ihre Knie gegenseitig. „Warst du schon mal hier? Also in der Shopping Mall?“
Ort: San Myshuno – Gewürzmarkt
Personen: Asante, Ben, Toby, Leah
Story: Nur kein kalter Kaffee …
„Hey, gut reagiert!“ rief Ben zu dem Passanten am Spielfeldrand der den abprallenden Ball aus der Luft schnappte und dann lachend „Nein, danke!“ zurückrief und den Ball dann zurück ins Spielfeld warf.

Leah federte nach vorn, fing den Basketball in der Luft auf und nutzte die Bewegung um von der Linie, an der sie stand, abzuspringen und sich einmal um die eigene Achse zu drehen. Gut – die Bewegungen dieser Figur kam eher aus dem Ballett als aus dem Sport aber Leah war geübt darin auch während der Drehung ihr Ziel im Auge zu behalten. Außerdem half die Drehung das Gleichgewicht zu halten und dadurch schaffte sie es das Netz dieses Mal zu treffen ohne den Rahmen des Korbs überhaupt zu berühren.

Lediglich die Landung hätte sie beinahe verpatzt den ihre Aufmerksamkeit lag beim Ball und dem Korb, nicht beim näherkommenden Boden und der Landung. Nach dem eleganten Flug folgte ein täppisch wirkender Aufsatz und nur durch einen schnellen Sicherungsschritt konnte sie das Gleichgewicht halten. Dennoch – Punkt blieb Punkt.
Grinsend sah sie zu den anderen beiden und zwinkerte ihnen vergnügt lachend zu und ging, mit zwei, drei Schuffle Schritten – das Gewicht auf den Fersen und übertriebener Körperspannung, die in weichen wiegenden Beckenbewegungen und raschen Beinbewegungen ihren Gegenpart fand – wieder hinter die Linie zurück.

„Also ich seh´s mir sicher mal an“ sagte sie nachdem sie wieder ruhig stand und sah dabei zu Ben hinüber, der grade den Ball aufhob. „Wann soll’s den stattfinden?“ Sie rieb sich mit einer Hand sacht über ihren Bauch hinweg, legte dann die Hände in die Hüften und wartete bis Ben geworfen hatte. Sie hatte noch ein Tuning-Festival im Kopf das auch demnächst stattfinden sollte und nahm sich vor auf jedem Fall auch dort mal vorbei zu sehen. Irgendwo zuhause an ihrem „Vergiss nix“-Brett musste der Flyer noch hängen.
Charaktere: Asante
Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee …
Ben zählt auf Asantes Nachfrage hin einige der vorhandenen Pflanzen in seinem Ausbildungsbetrieb auf und gibt dann eine Wegbeschreibung: "Der ist hier in San Myshuno." Er zeigt in die Richtung. "Gärtnerei Rosenrot. Ist eigentlich nicht zu verfehlen." Asante dankt freundlich: „Werde ich meiner Cousine weitergeben. Sie kommt bestimmt gern vorbei.“
Beim Thema Open-Air erklärt Ben: "Ja, da werde ich auch hingehen. Meine Schwester und ihre Freundin sind auch dabei." Asante erwidert: „Na, dann sehe ich ja ein weiteres bekanntes Gesicht. So viele Leute kenne ich ja hier noch nicht außerhalb Familie und Studium. Was ist denn so deine Musikrichtung?“
Asante wendet sich an Leah: „Gehst du auch zum Konzert? Trifft man sich?“
Ben trifft ein zweites Mal den Korb. Der Ball springt über den Zaun und wird von einem Passanten gehalten. Der wirft den Ball zu Ben zurück. Ben gibt ab an Leah, die diesmal den Korb trifft in einer galanten Drehbewegung. Asante nickt anerkennend. „Also ich seh´s mir sicher mal an“ antwortet Leah dann zum Thema Konzert und sieht dabei zu Ben hinüber, der grade den Ball aufhebt. „Wann soll’s den stattfinden?“ Asante nennt ihr Zeit und Ort. „Ich gehe mit meiner Cousine Elani, unserer Nachbarin Maryama und Lotta hin. Maryama war auch gerade hier, habe ich gesehen. Die verschwand mit Lotta gerade gemeinsam im Zug. Schade, da habe ich neben Lotta auch unsere Nachbarin verpasst.“ Asante wendet sich fragend an Ben: „Lotta hat deine Telefonnummer? Dann kann man sich ja auf dem Festival vielleicht mal zu einem Treffen verabreden.“ Asante grinst: „Ich kann ja einen Ball mitbringen. Vielleicht spielen wir zwischendurch mal ‘ne Runde. Lotta ist bestimmt mit von der Partie. Maryama vielleicht auch, Elanie wohl weniger.“
Asante erhält als nächstes den Ball, dribbelt kurz vor, trifft mit Links und wirft den Ball Ben wieder zu. Asante wendet sich mit kurzem Blick auf die Uhr an Leah: „Wie sieht‘s mit dir aus? Biste mit von der Partie? Sollen wir mal Rufnummern tauschen?“ Asante blickt beide an: „Machen wir noch ‘ne Runde, dann fahr‘ ich auch bald weiter.“ So in Sandaletten ist’n bisschen schlecht zu spielen. Fürs Open-Air-Konzert packt er sich auf jeden Fall Turnschuhe ein.
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