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San Myshuno - Gewürzmarkt
Nael nickt ,,Eine tolle Idee! Beides kombinieren, auch für den Fall, dass nicht jeder gerne angelt und dennoch alle zusammen sind!" Nael gefällt wohl die Idee, Angeln und Baden zu verbinden. Auf Lottas Frage nach genug Fischfang und Einladung zum Abendbrot guckt Nael in den Eimer. ,,Huch, das habe ich während des Angelns gar nicht bemerkt. Ich komme gerne mit rein und esse mit Euch. Ich wollte sowieso noch mit dir reden." Er nimmt den Eimer in die Hand. Sie steigen den Steg wieder hoch zurück zum Haus.
Nael will noch mit mir reden? Worum es wohl geht? Hoffentlich nichts von den unangenehmen Begebenheiten der letzten Zeit. Lotta ist ein bisschen bang und schon denkt sie an die Flaschenfreunde. Wie meist jetzt, wenn sie Unangenehmen lieber ausweicht. Sie bugsiert ihren Fischfang in ein kleines Außenbecken zur frischen Auslieferung morgen früh. Im Haus bittet Lotta Nael in der Wohnküche schon mal Platz zu nehmen. Sie ruft Wolf und Takatuka, die gleich hungrig angestürmt kommen. „Nal, Nal!“ versucht sich Takatukas an Naels Namen und erzählt ihm noch ein bisschen in einem fort. Lotta lacht zwischendurch zu ihren Geschichten, während sie den Auflauf serviert. „Sie hat schon einigen Witz auf Lager!“, kommentiert sie das Geplapper. Mit einem Tellerchen vor Augen ist Takatuka dann jedoch ganz konzentriert, Löffelchen mit Zielrichtung Mund zu koordinieren.
Lotta setzt sich auch und stochert im Essen rum. Schiebt sich auch einen Bissen in den Mund und wartet ab, was Nael besprechen wollte. „Schmeckts? Ist es Ok?“, lenkt sie noch ein bisschen ab.
Lotta serviert das Essen. „Nal, Nal!“ Nael ist begeistert. "Deine Tochter ist zuckersüß!" „Sie hat schon einigen Witz auf Lager!“, kommentiert Lotta das Geplapper. Nael isst. „Schmeckts? Ist es Ok?“, fragt Lotta. "Ja, exzellent!" Er nickt und isst weiter. Dann legt er sein Besteck weg. Er putzt sich den Mund ab und spricht. "Was ich dich fragen wollte, ich habe mitbekommen, dass du nicht lesen und schreiben kannst. Wie hast du es all die Jahre, auch mit Kind, geschafft das zu verbergen? War das nicht schwierig oder hattest du Hilfe?" Ihm brennen noch weitere Fragen auf der Zunge, aber möchte ein Thema nach dem anderen ansprechen.
Nael ist von Takatuka begeistert. "Deine Tochter ist zuckersüß!" Sie sitzen noch bei Tisch und Nael lässt sich’s schmecken. Auf Nachfrage Lottas bestätigt er, dass es ihm mundet: "Ja, exzellent!" Er nickt und isst weiter. Dann legt er sein Besteck weg. Er putzt sich den Mund ab und spricht. "Was ich dich fragen wollte, ich habe mitbekommen, dass du nicht lesen und schreiben kannst. Wie hast du es all die Jahre, auch mit Kind, geschafft das zu verbergen? War das nicht schwierig oder hattest du Hilfe?" Lotta erstarrt in der Bewegung, die Gabel noch auf dem Weg zum Mund.
Nael sieht aus, als hätte er heute noch mehr solche Fragen auf der Zunge. Sie haben sich schon mal etwas weitergehender unterhalten … beim Abendbrot. Lotta lässt die Gabel sinken, sieht zur Seite. Takatuka ist fertig mit Essen. „Ich glaube, ich bringe sie erstmal zu Bett!“, erwidert sie tonlos. Jahre? Welche Jahre? Was stimmt einfach nicht? Sie ist keine Jahre hier. Das weiß sie! Aber w a s war davor? Sie hat mit Sims über die Zeit davor gesprochen, ein wenig, d a s weiß sie. Irgendwo zwischen Schweden und hier ist aber jetzt ein großes Loch! Quasi ihre ganze Jugend. 
Lotta trägt Takatuka erstmal ins Kinderzimmer, der Wolf folgt. Wann hatte diese Erinnerungslücke angefangen …? Als sie drei ‚neue Freunde gewann‘ etwa, geht ihr auf. Aber Alkohol hatte bisher keine Fadenrisse ausgelöst und schon gar nicht … weiter in der Vergangenheit Zurückliegendes. Sie wollte anderes vergessen und betäuben bzw. sich eigentlich in aufgehellte Stimmung versetzen. Irgendwas ist schief gegangen. Etwas abgelenkt legt sie Takatuka zu Bett, die protestiert, weil Lotta ihr nicht die nötige Aufmerksamkeit schenkt. Lotta reißt sich wieder zusammen, lächelt ihr Kind an, küsst und herzt es. Nur wir beide noch, denkt sie erneut. Schieb alles andere beiseite!
Takatuka lehnt sich endlich müde ins Kissen zurück. Lotta streicht ihr noch einmal übers Köpfen und kehrt zurück zu Nael. W a s hatte sie ihm bisher erzählt, oder Hannah oder sonst wem von der Zeit ihrer Erinnerungslücke? Sie weiß, dass sie darüber sprach, aber nicht … w a s. Jetzt hat sie echt ein Problem! Sie kann kaum atmen, während sie angestrengt nachzudenken versucht. Sie schaut immer wieder verlegen zu Nael hoch und kann dem Blick kaum standhalten. Die Minuten dehnen sich, während ihr Bedürfnis nach den ‚wahren Freunden‘ steigt. Sie wendet das Gesicht kurz zum Schrank mit den Flaschen hoch und senkt dann wieder den Blick. Vorsichtig beginnt sie zu antworten: „Ich lebe ja noch nicht so lange hier. Also, hier hat mir ja Maryama geholfen …“, und auch ein wenig Alexander, das erwähnt sie aber lieber nicht. Das war unbedacht und unter Alkoholeinfluss gewesen, da am Tag des Zirkus was rauszulassen. Das sollte sie schon Almas wegen nicht. „Und dann hilft mir deine Mutter auch viel und ein bisschen auch Ellie und Ben. Zumindest wissen die auch Bescheid.“ 
Hier hatte sie doch erst das Gefühl gehabt, was verbergen zu müssen bezüglich ihrer fehlenden Lese- und Schreibfähigkeit, ist eine ihrer neueren Erinnerungen. Hatte sie davor auch Sorgen deswegen gehabt? Es ist nur ein Gefühl, keine Gewissheit, dass vor der Zeit hier weder allein mit Kind war, noch sich um ihre Fähigkeiten sorgte. Es sind vielleicht aber auch nur erinnerte Gedanken, die sie hatte, seit sie hier ist. Vielleicht …, wenn sie einsammeln kann, was sie h i e r über die Zeit vorher dachte oder sagte … „Ich weiß gar nicht mehr …, w a s hatte ich dir schon erzählt … über meine Zeit vorher? Ich möchte mich ja ungern wiederholen … Tee?“, lenkt Lotta scheinbar leichthin ab, springt schon, ohne eine Antwort abzuwarten, auf und macht sich an die Teepräparation. Wird man hier eigentlich für verrückt erklärt, wenn man solche großen Erinnerungslücken hat?
„Aber mach‘ dir keine Sorgen, Nael. Ich hole ja jetzt alles nach in der Schule. Lesen wie Schreiben. Alles wird gut!“, wendet sie sich kurz zu Nael um. Und dann kann ich diesen Zettel lesen! Lottas Blick wandert zu dem Hängeschrank über ihrem Kopf mit den ‚Freunden‘ und der Notiz darunter. Was hatte Merlin vorgelesen? ‚Liebe Lotta, danke dass du mir den Weg aus dem Dunkel gezeigt hast.‘ … … … … … … Ja, und du hast mir den Weg hinein gezeigt, denkt Lotta bitter. Vertrauen ist eine schale Zier. Besser man lebt ohne ihr. Und die Maskerade beginnt von vorn!
Lächelnd dreht sich Lotta mit zwei dampfenden Teetassen in den Händen zu Nael um: „Und was macht dein berufliches Fortkommen so?“ Sie stellt die Tassen vor ihnen beiden ab, während sie sich wieder setzt und Nael einfach stringent weiter anlächelt. Sie hält dem Blick jetzt auch über den Rand der Teetasse hinweg stand. Angriff ist die beste Verteidigung. Sie ist wehrhaft. Sie hat Waffen … in dieser Truhe voller Batiktücher. Woher die wohl stammen?
Nael & Lotta - Nächster Post
Ben - letzter Post
San Myshuno, Gewürzmarkt
Titel: Nur kein kalter Kaffee …
Ben ist soeben von der Arbeit zurück. Es ist nachmittags. Normalerweise wäre Ellie zu diesem Zeitpunkt schon zu Hause, doch heute ist sie noch bei Vero. Seine Schwester hat morgen Geburtstag, doch das Geschenk hat er schon längst besorgt. Aber vielleicht gibt es auf dem Gewürzmarkt ja noch eine Kleinigkeit zusätzlich? Außerdem könnte er das mit Gassi gehen verbinden. Er holt Tobys Leine und macht sich mit dem Hund auf den Weg.
Als er am Basketballkorb vorbei kommt, hat er plötzlich Lust ein paar Körbe zu werfen. Das hat er schon zu lange nicht gemacht. Er geht mit Toby auf den Platz, der freudig bellend dem Ball hinterher rennt, wenn Ben den Korb verfehlt. Hoffentlich würde es niemanden stören, dass er den Hund nun abgeleint hat. Aber Toby ist nicht aggressiv. Er ist verspielt und freundet sich schnell mit anderen Tieren oder Menschen an.

Leah - letzter Post
Nach ihrem Besuch im Internet-Kaffee fuhr Leah nach Hause und bereitete noch etwas für die Uni vor. Als sie noch etwas zu Essen machen wollte bemerkte sie, dass sie noch einkaufen gehen musste. Allerdings nach der Unterrichtseinheit, immerhin hatte sie heute nur eine einzige zweistündige Vorlesung ihres Professors auf dem Terminkalender stehen. 
Rasch schmierte sie sich ein Erdnussbutter-Erdbeermarmeladensandwitch, klemmte es sich zwischen die Zähne als sie nach ihrer Tasche griff und verließ ihre Wohnung. Inzwischen war es deutlich wärmer geworden – der Tag zeigte sich von seiner schönsten Seite und die zuerst frische Luft von den nahen Bergen wurde immer milder und schließlich sogar richtig warm. Die Laune von jedem im Lehrsaal hob sich deutlich als strahlender Sonnenschein durch die großen Fenster hereinfiel und auch Professor Ruzic schien deutlich lockerer drauf zu sein als sonst, so dass die Stunden wie im Flug vergingen.
Als sie nach Hause kam, schnappte sie sich ihre Tasche und flitzte wieder die Treppe hinunter. Sie fuhr raus nach San Myshuno und parkte ihren „Panther“ auf dem Parkplatz des großen SuperDuperMarts gegenüber dem Gewürzmarkt. Sie brauchte zum Glück nicht viel, hauptsächlich Trockenwaren wie Nudeln oder Reis. 
Ihre Haupteinkäufe erledigte Sie auf dem großen Britchester Wochenmarkt oder im Bio-Shop um die Ecke. Nachdem sie ihre Einkäufe im Rucksack verstaut hatte schlenderte sie übern großen Platz vor dem Mart den wollte sie noch schnell ins Sim Yorker und ein wenig Schaufensterbummeln ehe sie wieder heimfuhr.
Sie war ungefähr auf der Mitte des Platzes angekommen als sie einen Ball auf dem Asphalt aufprallen hörte. Auf dem Basketballplatz stand ein dunkelhaariger, junger Mann und warf einige Körbe.
Leah blieb stehen und sah ein wenig zu, wobei ihr durch den Kopf ging das sie schon ewig nicht mehr Basketball gespielt hatte. Sie ging etwas näher an den Rand des Spielfeldes und dachte an die Zeit zurück als sie erst als Kinder, dann als Teenager auf solchen Plätzen gespielt hatten. Ganz im Gedanken versunken bemerkte sie erst mit Verspätung wie etwas kaltes, feuchtes ganz behutsam an ihren Handrücken stupste und sah überrascht nach unten.
Ein großer Schäferhund stand neben ihr, der sie mit freundlichen aber wachen Blick musterte. Leah hatte als kleines Mädchen Angst vor Hunden gehabt aber diese Angst war verflogen als sie einmal von einer belgischen Dogge (die ihre Angst und ihr Weglaufen als Aufforderung zum Spielen verstanden hatte) durch den Garten gejagt worden war. Sie hatte gemerkt das der riesige Hund äußerst Sanft mir ihr umgesprungen war aber lebhaft um sie herumtollte und sich wie ein tapsiger Riese gegen sie drückte um ein wenig gestreichelt zu werden. Seitdem war ihre Angst wie weggeblasen gewesen und sie hatte sich zu einer richtigen Hundeliebhaberin entwickelt. Hunde spürten das und Leah ließ den Schäferhund an ihrer jetzt ausgestreckten Hand schnüffeln ehe sie beruhigend und sanft auf ihn einsprach.
„Na, hallo du …“ sagte sie lächelnd und hielt ihm die leicht gespreizten Finger entgegen damit das Tier prüfend an ihnen schnuppern konnte. „…du bist aber ein schöner Kerl.“ Besonders bei Rüden hatte Leah eigentlich fast sofort immer ein Stein im Brett und auch hier begann der Hund zuerst langsam, dann zufriedener und schneller zu Wedeln. „Hallo, mein Name ist Leah.“ Sagte sie wieder und strich dem Wauwau sanft über die Schnauzte und begann ihn zwischen den Ohren zu kraulen.
„Und wer bist du?“ fragte sie, immer noch leise und ging langsam, die Körpersprache des Hundes im Auge behaltend, in die Hocke.
„Eh … er heißt Toby und eigentlich soll er nicht fremde Leute belästigen.“ Hörte sie eine freundliche, warme Stimme und sah wieder auf, ohne aufzuhören den Hund sanft am Kopf zu streicheln. Der Basketballspieler hatte aufgehört Körbe zu werfen und den Ball unter seinen Arm geklemmt. Er lächelte Entschuldigend aber Leah winkte mit der freien Hand ab, ließ ihre andere jetzt über Toby´s Wange zu seinem Kinn herabgleiten und begann ihn ebenso sanft wie zu vor darunter zu schubbern, was Toby mit einem zufriedenen Ächzen quittierte und den Kopf noch mehr in Richtung dieses Genusses streckte.
„Schon okay, er belästigt mich ganz und gar nicht, ich habe ja eigentlich angefangen.“ Ihr kam in den Sinn das dem Besitzer es vielleicht nicht recht war, wenn sie seinen Hund so ausgiebig streichelte und beendete die Kraul- und Schubbereinheit mit einem sachten liebkosen seiner Ohren ehe sie sich wiederaufrichtete. 
„Ich wollte Sie auch nicht bei ihrem Spiel stören.“ Sagte sie freundlich Lächelnd und wies mit einem Nicken zum Basketball. „Ist nur so lange her seit ich selbst n paar Körbe geworfen hab und dachte ich schau einfach mal ein bisschen zu.“
Ort: San Myshuno, Gewürzmarkt, Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee …
Ben lächelt die junge Frau an. Wer so gut mit Hunden umgeht, ist ihm auf Anhieb sympathisch. "Sie dürfen ihn gerne weiter streicheln, wenn Sie das möchten!", versicherte er ihr also, bevor er auf ihren letzten Satz eingeht: "Und ich habe selber schon länger nicht mehr Basketball gespielt. Es war auch eher eine spontane Idee, als ich beim Gassi gehen hier vorbei kam." Er grinst. "Sie können gerne gleich mit einsteigen, zumindest solange Toby nicht auf die Idee kommt, die ganzen Bälle abzufangen bevor sie im Korb landen können."
Der Hund schaut ihn an als er seinen Namen wahrnimmt und wedelt mit dem Schwanz. Ellie wird auch noch nicht gleich nach Hause kehren, da muss auch Ben das ja nicht machen. Und selbst wenn sie doch vor ihm wieder daheim wäre, ist sie mit fast 17 ja auch alt genug, das auszuhalten.
Er wirft ihr den Ball zu, um sie zum Mitspielen aufzufordern. "Ich bin übrigens Ben!", fügt er dann noch hinzu, "und du ist auch okay. So alt bin ich dann auch nun wieder nicht."
Ort: San Myshuno, Gewürzmarkt
Charaktere: Ben Hawk und Toby, Leah Cross
Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee … (3)
Leah strich sich eine Strähne ihres Haares hinter das linke Ohr zurück und beugte sich nach vorne, die überkreuzten Unterarme auf dem Handlauf des niedrigen Metallzaunes,der das Basketballfeld abgrenzte, gelegt. Sie wechselte das Standbein und meinte :" Super, aber wäre Unfair, weil du mich an die Wand spielen würdest" Sie biss sich aber leicht auf die Unterlippe und schien zu grübeln, dann lächelte sie ein wenig breiter. "Naja, wenns dich nicht stört - gerne" Mit diesen Worten richtete sie sich wieder auf, lehnte ihre Tasche an den Zaun und stieg über den selben.
Ben grinste. "Ich bin auch nicht perfekt.", sagte er und wartete, bis die junge Frau den Ball wieder ausgespielt hätte. "Wie heißt du eigentlich, wenn ich fragen darf? Es wäre wohl etwas seltsam, wenn ich dich nur mit "Junge Frau" ansprechen könnte."
"Uff, entschuldige.." Leah klatschte sich sacht mit der Flachen Hand auf den Schenkel - wie um sich selbst für ihre Verschusseltheit zu bestrafen. "Ich heiße Leah, nett dich kennenzulernen Ben" Sie reichte dem jungen Mann die Hand und sah dann im Augenwinkel das Toby noch immer mit dem Schweif wedelte. "Und dich natürlich auch Toby." fügte sie rasch hinzu und kicherte leise als der Hund - angesprochen durch seinen Namen - etwas schneller wedelte.
"Kommst du öfter zum Spielen her ?" fragte sie und ließ den Ball ein, zweimal vom Asphalt abprallen.
"Leah. Das ist ein schöner Name!", sinnierte Ben vor sich hin, bevor er die Frage beantwortete: "Ich wohne hier in der Gegend. Ich komme hier zwar oft vorbei aber ich halte nicht jedes Mal für eine Runde Basketball an."
"Danke" sagte sie leise und nahm dann eine leicht gebeugte Position ein, schubste den Ball dann von sich fort zu ihm hin. Das orangene Gummirund flog auf den Asphalt und prallte mit einem hallenden PHUMP wieder ab fast genau Mittig in Ben´s gespreizte Hände. "Erstmal n bisschen warm werden" meinte sie grinsend und stellte sich dann ins Spielfeld.
Ben erwiderte das Grinsen, fing den Ball geschickt auf und dribbelte ihn eine Weile, bevor er ihn zu Leah zurückwarf. "Ja, das ist immer eine gute Idee vor Sport!", sagte er.
"Naja, DAS und eigentlich vorher Dehnen.." sie lachte leise, dribbelte ebenfalls ein wenig hin und her um das Gefühl für den Ball wieder zu bekommen und ließ ihn sogar ziemlich "gekonnt" zwischen ihre gespreizten Beine hindurch hüpfen ehe sie ihn wieder zu Ben warf. "Wie lange hast du ihn den schon ?" fragte sie mit Blick zu Toby der kurz wie ferngesteuert den Ball fixierte.
"Er ist erst zwei. Also auch für einen Hund ist das noch jung.", antwortete er. Er kraulte das Tier hinter den Ohren, das diese Aufmerksamkeit sichtlich genoss. Mit der freien Hand warf er den Ball zurück.
Leah fing ihn aus der Luft und nickte "Yup, quasi noch ein junger Hupfer..." Sie musterte Ben und lächelte kurz schräge, irgendwie ... Schurkenhaft ... "Okay, ich wäre soweit .. Anstoß in der Mitte ?" fragte sie und ging an das Center.
"Klar!", sagte Ben grinsend und folgte ihr. Toby sah den beiden zu und fixierte sich auf den Ball.
"Fertig ?" fragte Sie und hielt den Ball mit beiden Händen fest. Als Ben nickte warf sie ihn hoch in die Luft und beide folgten mit einem Sprung wobei Leah die rechte Hand schon wieder nach dem Ball streckte.
Als Ben seinerseits ebenfalls nach dem Ball greifen wollte, sprintete Toby plötzlich auf das Spielfeld. Er hatte das selbe Ziel wie die beiden Menschen - den Ball - und rempelte Ben an, der stolperte. Lachend rappelte der sich wieder auf. "Toby! Auf wessen Seite stehst du eigentlich?" Der Ball landete auf dem Boden, ohne dass irgendeiner ihn gefangen hatte.
Leah lachte ebenfalls, bückte sich rasch um den Ball wieder aufzuheben und flink zu Ben zu laufen und ihm eine Hand zu reichen. "Ich glaub der steht nur auf der Seite des Balls.." kicherte sie vergnügt mit funkelnden blauen Augen. Dann stubste sie Ben, kaum das er wieder auf seinen Beinen stand, sachte mit Hüfte und Schultern an. Es war nur ein neckisches Tackeling, gar nicht so sehr drauf aus ihn wirklich zur Seite zu drängen
Ben ließ sich von Leah auf die Beine helfen, die ihn kurz darauf anstupste. Er schaffte es, das Gleichgewicht zu halten. Es gelang Ben auch, den Ball zu schnappen. Er warf, doch er verfehlte den Korb knapp.
Leah fing den zurückprallenden Ball aus der Luft, sprang und streckte sich in der Luft wobei sie den Ball nun ihrerseits auf den Korb zuwarf. Mit einem typischen PADAUZ prallte der Ball vom Korb ab, wurde jedoch von dem Metallrahmen abgelenkt das der Ball wie ferngesteuert zu Toby flog der sich vor Freude kaum an sich halten konnte. "Uh vorsicht, nicht das er reinbeisst .." rief Leah erschrocken aus.
Ort: San Myshuno Nr. 8 - Villa Långstrump – Gewürzmarkt
Charaktere: Asante
Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee …
Asante steht vor Lottas Haus. Er hatte ursprünglich nicht geplant hierher zu fahren. Er hatte einen Studienfreund in San Myshuno besucht und dann bemerkt, dass dieser Gewürzmarkt, an dem Lotta wohnt, mit einem kleinen Schlenker auf dem Rückweg gut zu erreichen ist. Der Kommilitone hatte ihm erzählt, dass es ein recht interessantes Viertel in der Nähe gäbe. Bei dem Wort ‚Gewürzmarkt‘ ist Asante dann hellhörig geworden. Nun ist er etwas unentschlossen. Klingelt man einfach bei einer alleinerziehenden jungen Mutter? So sehr kennen sie sich ja noch nicht. Vielleicht ist es doch besser, er kommt zusammen mit Elani wie verabredet mal zu einem Gegenbesuch und fällt nicht einfach so spontan über den Haushalt her. Er denkt auch nochmal an ihre Rapiere die letzte Nacht und die ganze Aktion vor diesem Bruchbudenhaus. Eine ganz schön wehrhafte Person. Er sollte wirklich nicht den überraschenden Gast geben …
Das Haus ist recht groß und … eigenartig. Asante schaut sich ein wenig um. Verwunschen fast ein bisschen. Hm, wie kann sie sich das leisten? Er hatte nicht den Eindruck, dass Lotta reich sei, als sie bei Elani kurz zu Besuch war. Andererseits ist dies wohl auch keine Gegend für teure Mieten.
Die kleine Theke im Vorgarten scheint ein Gartenhandel zu sein. Asant schaut sich die Auslagen an: Schneekugeln, Säfte, Kombucha, Früchte … Ein kleiner Wintergarten ist auch vorn am Haus zu sehen. Lotta hatte sich ja mit Elani über Gartenpflanzen ausgetauscht. Davon lebt sie wohl. Reicht das für die Kosten eines solchen Hauses aus? 
Asante dreht sich zum Marktplatz um. Recht belebtes und kulturell buntes Treiben …. Ein bisschen ist Asante an seine Heimat erinnert. Das kann er sich ja näher anschauen, wenn er schon mal hier ist. Das völlige Gegenteil zu Elanis ländlicher Ruhe in Brindleton. Ein bisschen kosmopolitisches Treiben könnte ihr auch mal wieder guttun. Auf jeden Fall sollten sie Lotta mal in nächster Zeit in so einem interessanten Viertel aufsuchen. Sie fahren ja auch alle zusammen zum Open-Air-Fest. Elani hatte schon die Zusage von Lotta bekommen und Asante die von Maryama. Die beiden sind auch befreundet, weiß er.
Der vielfältige Geruch der Buden lockt Asante an. Eine Kleinigkeit schön geschärfter Köstlichkeit könnte er jetzt vertragen. Die Mittagszeit ist schon etwas her. Ein marokkanisches Gericht sagt ihm am meisten zu. Jetzt knurrt sogar der Magen leicht vernehmlich, während ihm das Wasser schon im Munde zusammenläuft. Asante lässt sich was auf die Hand geben. Er möchte sich gar nicht fest auf einen Platz setzen, sondern vom Treiben mitziehen lassen. Er beißt herzhaft zu … Reicht nicht an Elanis Küche heran, aber im Großen und Ganzen nicht schlecht.
Interessiert bleibt Asante an einem Platz mit Basketballkorb stehen und setzt sich auf die Bank daneben, um die letzten Krümel zu verspeisen. Ein junges Paar spielt sich wohl gerade warm … Beide recht sportlich will es ihm scheinen. Asante sieht eine Weile zu. Er hat Straßenkleidung an, Sportzeug zwar im Gepäck, aber wo hier umziehen? Bei Lotta wär’s jetzt perfekt gewesen. Ob sie auch öfter hier spielt? Könnte er sich gut vorstellen. Sie ist ja auch Sportlehrerin an der Brindleton High. Ob das Paar wohl am Gewürzmarkt wohnt und Lotta kennt? Vielleicht spielen die ja öfter mal zusammen …
Asante wischt sich die Finger an einer Serviette ab, steht auf und wirft sie in den Papierkorb. Langsam geht er freundlich lächelnd auf das Paar zu, bis es ihn bemerkt und ihm entgegensieht. Vielleicht kann er ja auch in Straßenkleidung mal ’ne Runde mitspielen: „Hej,“ ruft er die beiden an, „ich bin Asante. Kann man 'ne Runde mitspielen?" Er grinst beide breit an. "Wohnt ihr hier? Kennt ihr vielleicht … Lotta?“ Eigentlich hat er kein Problem damit, mit der Tür gleich ins Haus zu fallen. Warum er eben zögerlich vor Lottas Haus stand, kann er sich selber kaum erklären. Nicht seine Art sonst. Muss wohl dieser Alleinerziehenden-Bonus sein. Wenn sie Lotta kennen und hier öfter zusammenspielen, könnte er leicht erklären, wer er ist. Ein guter Bekannter. Na ja, nach der letzten Nacht wohl eher ein Mitverschwörer …
Oh, großer Hund von rechts. Ein Schäferhund kommt schwanzwedeln auf Asante zu. Größer als Maryamas kleiner Pelztiger Browneye auf jeden Fall. Das Tier wirkt gutmütig und lässt sich treuherzig ein wenig streicheln. „Eurer?“, fragt Asante die beiden. Mhm, so vertraut miteinander wirkt das Paar auf Asante bei näherer Betrachtung doch nicht.
Ort: San Myshuno, Gewürzmarkt, Geschichtsstrang: Nur kein kalter Kaffee …
Der Ball landet direkt vor Toby, der ihn freudig anbellt und dran rum knabbert. Doch bevor der Ball Schaden nimmt, wird der Hund abgelenkt durch einen Neuankömmling. "Hej", sagt der junge Mann und stellt sich schließlich als Asante vor. Der scheint eher in Leahs Alter zu sein als Ben selber. Mit seinen 19 Jahren ist er wohl der Jüngste hier... wenn man von Toby einmal absieht.
"Kann man 'ne Runde mitspielen?", fragt Asante grinsend. Ben grinst zurück. Bisher hatten weder er noch Leah einen Punkt geworfen, da müssen sie also nicht einmal neu zu zählen anfangen. "Ob 'man' das kann, weiß ich nicht.", sagt Ben, "aber du kannst mitmachen." - "Wohnt ihr hier? Kennt ihr vielleicht … Lotta?“, fragt Asante. Nanu? Kennt er sie etwa? Aber warum auch nicht. Jetzt wo sie als Aushilfslehrerin in der Highschool arbeitet, hat sich ihr Bekanntheitsgrad bestimmt erhöht.
In diesem Moment hat Toby entschieden, dass Asante interessanter ist als der Ball. Er läuft schnell zu ihm hin und schnuppert freundlich. "Eurer?", fragt Asante nun.
Ben nickt. "Zur ersten Frage: Ja, Lotta ist meine Nachbarin. Allerdings kann ich nicht sagen, ob Leah sie ebenfalls kennt. Wir sind uns heute auch zum ersten Mal begegnet." Er hebt den Ball auf, der nun nicht mehr vom Hund bedrängt wird und fährt dann fort: "Und Toby ist mein Hund."
Leah stoppte ihren Dribbelversuch und sah über die Schulter hinweg zu der neuen, unbekannten Stimme.
Auch Ben richtete sich wieder auf und so war das Spiel wohl unterbrochen worden. Schmunzelnd pustete sich die junge Frau eine Strähne aus der Stirn und hob eine Hand. „Hi“ grüßte sie Asante und musterte ihn Freundlich, während sie mit Ben zusammen zum Zaun schlenderte und ihm auf dem Weg den Ball zurückgab.
„Klar, nichts dagegen … aber gegen euch seh ich wohl gar keinen Stich mehr.“ Sie grinste frech und beugte sich zu Toby hinunter und kraulte ihn sanft hinter den Ohren. „Aber mir dir zusammen haben die beiden keine Chance mehr, was Toby?“ Sie kicherte als der Schäferhund die Ohren spitzte und wild mit dem Schweif wedelte.
„Und nein,“ sagte sie wieder und richtete sich auf ohne aufzuhören Toby sanft zu streicheln – sie konnte einfach nie lange die Finger von nem süßen Gentleman und flauschigen Beschützer lassen – „ich kenne keine Lotta. Tut mir leid“ sie zuckte mit den schmalen Schultern und wartete einen Moment ehe Asante über den Zaun stieg und die Schultern kreisen ließ.
„Also wie machen wir´s jetzt?“ fragte sie schmunzelnd und legte leicht den Kopf zur Seite, sah von einem zum anderen. „Punktewerfen oder ‚Teams‘ bilden?“
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