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Windenburg - Open Air Sommer Festival (Jahr 1)
Charaktere: Vero / Ellie / Nouki / Tania / Buzz & Lashawn / Keito & Yuna / Bea
Geschichtsstrang: Musikfestival-Tag 1
Gruppe: Gelb &Gruppe Grau
Tania nimmt sich einen Keks. „Lecker! Ein großes Lob an deine Mam“, lobt sie. Auch Vero genehmigt sich einen Keks. „Danke Nouki. Du bist wirklich toll ausgestattet. Bei euch verhungert man sicher nicht.“ Sie lächelte die Freundin an und beißt in den Keks.
Nouki muss lachen. „Nein, ich werd eher gemästet...ohne Erfolg, wie man sieht.“
Buzz schmunzelt auf ihre Frage nach den Rastas. „Nun … ich trage die schon immer so, Schwester. Seit ich klein war. Also … ja fast 14 Jahre jetzt.“
„Oh...“Nouki ist ein wenig enttäuscht. „Dann wird das wohl nie was werden mit langen Haaren...bis die soweit sind, bin ich wahrscheinlich schon verheiratet und kann meinen Kindern Rastas machen.“ Sie schmunzelt beim Gedanken daran.
Bezüglich der Pflege zuckt Buzz mit den Schultern. „Nix besonderes eigentlich. Stück Kernseife und das wars.“ Er überlegte dennoch und fügte hinzu: „Klar, es gibt bestimmt noch andere Möglichkeiten, aber bei mir reicht die Seife.“ Buzz greift anch einem Keks. „Mm. Die sind gut. Wie macht deine Mum die?“, fragt er freundlich.
„Wenn ich das wüsste,“ meint Nouki nachdenklich. Kochen und backen ist bisher nicht so meine Welt...vielleicht sollte ich mich da mal mehr damit beschäftigen.“ sie grinst.“Aber wenn man dauernd so verwöhnt wird mit Leckerbissen, ist die Motivation nicht so riesig.“
Auf Noukis Frage antwortet Tania: „Ich mag ja Coldplay ganz gern und die Red Hot Chili Peppers. Ich hoffe, von denen werden ein paar Lieder gespielt.“
„Ja, die Chillie Peppers sind auch der Hammer, vor allem der Bassist. Ist mega wie der spielt.“ Nouki ist begeistert, dass sie nicht allein ist mit ihrem Musikgeschmack.
Nachdem sie Yuna auf ihre Frage hin vom Klettern und Zelten erzählt hat, scheint diese das Interesse am Gespräch verloren zu haben, jedenfalls erwidert sie nichts weiter und auch Keito macht keine Anstalten sich noch weiter mit ihr zu unterhalten.
Etwas irritiert greift sich Nouki noch einen Keks und zuckt innerlich die Schultern.“Wer nicht will...“ Sie ist sich keiner Schuld bewusst.
Nouki ist jemand, der sich über sowas nicht allzu lang Gedanken macht. Das Leben ist kurz, die Zeit will sinnvoll genutzt werden. Grübeleien über Sachen, die sie sowieso nicht ergründen kann oder die sich ihr nicht wirklich erschließen, empfindet sie meist als Energieverschwendung. Wer weiß schon warum die beiden so reagieren...mit ihr hat es wahrscheinlich gar nichts zu tun.
Solange man Nouki nicht bewusst ärgert oder provoziert, erschüttert so schnell nichts ihre Gelassenheit.
Daher antwortet sie lieber auf Beas Frage:
„Wow, du kletterst gerne? Das ist sicher anstrengend.“, erwähnt Bea, „ich selbst reise auch gerne, und ich interessiere mich dann sehr für fremde Kulturen! Auch in Newcrest gibt es ja das Salvadorada-Museum. Da war ich schon mal drin, aber ich würde wirklich liebend gerne auch mal selber eine Reise dorthin machen!“
Nouki blickt auf und lächelt zustimmend. „Ja, es ist sehr, sehr faszinierend dort. Meine Eltern haben mir letzten Sommer eine Reise dorthin ermöglicht. Es war sooo toll...vor allem haben mich die Alten Tempel im Dschungel dort gefesselt. Am liebsten wäre ich dort auch zum Übernachten geblieben.“ Sie lacht. „Ich hatte natürlich einen erwachsenen Reiseführer zur Seite und hab in einer Herberge in den Bergen übernachtet. Mit dem Besitzer habe ich immer noch Kontakt. Er hatte ein bisschen ein Auge auf mich, dass ich abends nicht über die Stränge schlage beim Tanzen in der Bar, die unten im Haus war. „Sie lächelt amüsiert als sie daran zurückdenkt.
“ Hat mich jeden Abend pünktlich um elf ins Bett geschickt.“ erinnert sie sich lachend.“Wenn du magst , können wir mal Bilder davon anschauen, in der Mittagspause oder so.“ bietet sie Bea freundlich an. Dann schickt sie noch hinterher. „Ja, klettern ist schon sehr anstrengend, aber das ist ja unter anderem der Reiz daran...immer wieder an seine Grenzen und darüberhinaus zu gehen.. mental, wie auch körperlich.“ Sie weiß, dass nicht jeder diese Philosophie versteht, aber es entspricht einem Teil ihres Wesens und besser erklären kann sie es nicht.
Während Buzz noch nach einem der Kekse greift, scheint sich Lashawn unwohl zu fühlen und entfernt sich mit einem „Sorry!“ von der Gruppe.
Nouki ist überrascht. Hat sie irgendwas verpasst? War etwas vorgefallen, während sie mit Bea gesprochen hat? Als sie in die Runde blickt, erkennt sie, dass ihre Freundinnen genauso perplex drein schauen, wie sie selbst.
Vero scheint sich auch nicht wohl zu fühlen, denn sie fragt: „Wollen wir dann weiter? Sonst roste ich noch ein!“
Ihre Vierergruppe bricht daraufhin auf und Nouki wirft Yuna und Keito noch ein „Man sieht sich,“begleitet von einem schiefen Lächeln, zu. Dann wendet sie sich noch kurz an Bea:“War schön dich kennen zu lernen, ich hoffe wir sehen uns noch und du erzählst ein bisschen wo du schon überall warst in der Welt.Ich wünsch euch allen noch viel Spaß beim Rocken.“
Gruppe: Gelb:
Sie winkt und läuft den anderen hinterher, holt auf, hüpft kurz Vero von hinten auf den Rücken um sofort wieder abzuspringen und im seitlichen weiter Hüpfen zu rufen:“ Let`s rock the festival!“
Vero geht auf der Tanzfläche richtig ab und Tani schwingt Nouki in der Gegend herum, dass der ganz schwindlig wird. Auch Ellie traut sich und Nouki tanzt immer mal wieder um sie herum und feuert sie lachend an. Gegen Ende des Lieds lässt Vero sich auf die Knie fallen, rutscht über den Boden und beendet ihr Luftgitarre Solo. „YEAH!“, raunt sie cool und streckt die Zunge mit einem Zwinkern heraus. Nouki kugelt sich vor Lachen und zeigt ihr das „Victory“-Zeichen.
Nachdem die Freundinnen eine Weile ausgelassen getanzt haben, fragt Vero: „Wohin wollen wir nun?“ Ellie überlegt. „Da vorne ist eine Tischtennisplatte. Wie wäre es mit zwei gegen zwei?“
„Coole Idee.“ Nouki hat keine Ahnung vom Tischtennis, aber das gefällt ihr gerade.
„Ellie, wie sieht's aus? Spielen wir zusammen?“
Nachdem die Teams feststehen, geht es los. Nouki versucht es Ellie, die wohl schon Erfahrung mit Tischtennis hat, gleich zu tun. Als sie einen Schlag mit besonders viel Elan in Richtung Tani pfeffert , landet der Ball mit Schwung im Bierglas eines Gastes, der an der Bar sitzt. Eine Fontäne spritzt hoch und Nouki prustet lautstark los. Sie muss so lachen, dass sie nur noch stammelnd zu Vero sagen kann:“Kannst du den wieder zurück organisieren...ich schmeiß mich sonst weg....und der Typ mir den Ball an den Kopf wahrscheinlich.“ Mittlerweile sieht sie schon nur verschwommen von den Lachtränen.
Sie stützt sich an der Platte ab und hält sich den Bauch. Plötzlich brummt das Handy in der Hosentasche. Nouki wischt sich die Augen einigermaßen frei und sieht undeutlich auf dem Display eine Nachricht von...sie wischt nochmal über die Augen. Von Leo.
„Ah, wie cool ist das denn.“Nouki hat überhaupt nicht mit ihm gerechnet und freut sich, dass er da ist. Schnell schreibt sie ihm zurück.
...dann wendet sie sich an die Anderen.
„Hey, hört mal kurz.“ Sie schaut die Anderen an. „Leon ist auf dem Festival und schaut bei uns vorbei. Geht das klar für euch?“ Dann besinnt sie sich und sagt mit einem witzigen Gesichtsausdruck, der leichte Verzweiflung ausdrücken soll. „Ehrlich gesagt hab ich ihm grad schon geschrieben, dass es klar geht für euch.“
(Handybild von @KFutagoh89 )
Charaktere: Leon
Titel: Das Open Air Festival – Tag 1
Leon las die Meldung von Nouki und antwortete:
Dann machte er sich auf den Weg. Er lief an den Fressbuden vorbei und sah zur großen Bühne. Cool. Richtig was los. Sims unterschiedlichster Herkunft und Klamotten tummelten sich dort. Die Stimmung war, so wie Leon es einschätzen konnte, hammergut. Der Teenager erreichte das Areal und winkt von weitem Nouki zu
Charakter: Chip/Denize/Blaze/Nadine
Geschichtsstrang: Musikfestival - Tag 1
Gruppe: Grün
Chip ist wieder relaxed und genießt die Gesellschaft der Anderen und die gute Stimmung. Das Gras törnt angenehm, nicht mit Wumms, sondern schön sanft und als er den Joint an Denize weiter gibt, ist er überrascht, dass sie tatsächlich daran zieht. Heute ist wirklich alles anders mit ihr...ein gutes und gleichzeitig seltsames Gefühl.
Er gibt ihr ein Zeichen, dass sie nach rechts weiter geben soll und wirft ihr nochmal einen prüfenden Blick zu. Scheint alles okay zu sein. Er lehnt sich im Stuhl zurück .... von ihm aus könnte das Leben so bleiben.
Denize blickt auf die Uhr und meint:"Ich würde gern gleich mal los, vor die Bühne."
Chip kommt aus seinen Träumereien zu sich und nickt zustimmend. „Klar, ich lass mich mal überraschen.“ Blaze verteilt noch eine Runde Shots.
Der Joint kommt ein letztes mal bei Denize an. Sie zieht daran und fängt sofort an zu husten. "Hier. Das ölt die Kehle." meint Blaze grinsend als er ihr auch einen weiteren Shot hinhält. Sie greift danach. Chip beobachtet es mit gemischten Gefühlen. Verträgt sie echt so viel? Hätte er jetzt nicht erwartet...
Schon als sie gerade den Rauch inhaliert hat, hatte er für den Bruchteil einer Sekunde den Impuls, ihr die Tüte wegzunehmen. Das ist ...nicht Denize...nicht sie... er schüttelt die Gedanken ab, nimmt noch ein Fläschchen und kippt es auf ex.
Aus dem Nichts taucht plötzlich Viola in Fledermausgestalt auf und landet direkt in ihrer Mitte. Chip bekommt kurz große Augen. Stoned ist diese Verwandlungsnummer ziemlich eindrucksvoll...wenn nicht bühnenreif.
"Hallo! Alles klar bei euch?" grüsst sie. Blaze grinst. "Hey Viola!" Er stellt sie Chris und Felix vor und weist dann auf das Plantschbecken:
"Bedien dich, nach Lust und Laune." bietet er Viola an .
Chip grinst sich schon wieder eins. Er hat keinen Schimmer, ob Vampire Alkohol trinken...jedenfalls brauchen sie keinen Führerschein und können jederzeit trotzdem fliegen, auch wenn sie blau sind. „Oh Mann..was denk ich für Sch...zusammen.“ er muss lachen...das Gras...
„Hi Viola...alles paletti und selbst?“ Er hebt die Schultern und scherzt:“ Ja, trink ne Runde mit uns...wenn du Lust hast gibt’s auch noch was zu rauchen...aber... flyin' high ist für dich ja eigentlich ... Normalbetrieb,oder?“ Er grinst.
~~~~~~~~~
Das Gespräch dreht sich weiter um das weitere Programm des Abends. Offsim ist natürlich Pflicht, Chip freut sich schon mächtig darauf. Chris favorisiert danach die Afterparty, aber Chip fände eigentlich...er wirft einen Seitenblick Richtung Denize.
"Warum machen wir nicht was mit den Shots wenn wir schon welche haben? Wie 'ich hab noch nie' spielen." fragt er mal ins Blaue hinein.
"Oh nein. Nicht 'ich hab noch nie'." protestiert Blaze. "Dann lieber 'Wahrheit oder Pflicht!"
"Damit du immer Pflicht nehmen kannst und nichts über dich erzählen musst?" fragt Denize.
Chip grinst breit. So frech kennt er sie ja gar nicht.
Blaze sieht sich gespielt ertappt um: "He ich erzähl dauernd was über mich!"
"Ich hab noch nie jemanden gemobbt." Er ext das Fläschchen und schraubt das zweite auf: "Ich hatte noch nie ein Blackout." Der zweite Shot verabschiedet sich. "Gut so?" fragt er nachdem er zwei berühmte aber auch offensichtlich einfache Fragen direkt mit Ja beantwortet hat.
Denize lacht und Chip reicht ihr noch nen Shot, nimmt selber einen und sagt nur zu ihr:“Oder vielleicht...“ er blinzelt ihr zu. „Ich hab noch nie...meine Eltern belogen.“ Sie schauen sich kurz an, dann kippen sie beide das Fläschchen auf ex. Chip grinst und verbucht das unter :Gut zu wissen.
Unverhofft streift ihn wieder dieser Hauch von Unwohlsein. Das Bild ...Denize, die den Schnaps trinkt...es ist nicht richtig...sie sollte das nicht tun...das ist nicht 'seine' Denize..Er blinzelt kurz und streift damit erneut diesen Anflug von ...ja was eigentlich? Sorge? Befremden? Wehmut?...ab.
Er lacht sie an und geht zum üblichen „Don't think, have fun“ Programm über, indem er noch ein Fläschchen öffnet, ihr den Deckel auf die Nase schraubt und den Shot dann selber leert.
Blaze fragt:
"Was is' jetzt. Willst du dir diese Band ansehen oder... nich'?"
"Ja. Aber danach bist du dran." droht Denize ihm grinsend.
Chip amüsiert sich köstlich...Blaze versus Denize....wer hätte das gedacht? Wahrscheinlich hat sie doch schon ein bisschen einen in der Krone.
Denize lächelt Chip an: "Siehst du dir mit mir die Simballs an?"
„Jup, lass uns loslegen.“ Chip steht leicht schwankend auf und guckt in die Runde.
"Ich will die auch sehen.“ kommt es von Nadine. Felix schließt sich an und als man von weitem schon hört, wie die Band ihren ersten Song einstimmt, ruft Denize: "Das sind sie schon! Beeilung!" und läuft mit Chip an der Hand los.
"See you," ruft Chip Blaze und Viola noch zu und lässt sich willig von Denize Richtung Konzert ziehen. Das Gras tut nach wie vor seine Wirkung. Er hat das tollste Mädchen der Welt an der Hand , es ist Sommer und es ist Festival. Er könnte jetzt einfach abheben und fliegen vor Glück. Der Sound kommt näher und er erkennt den Rock'n Roll Rhythmus.Sie arbeiten sich bis zur Bühne vor und Chip schreit ausgelassen in Denize' Ohr: "Okay Baby! Schaffen wir uns Platz!" Er nimmt ihre Hand und fängt irgendwie an zu tanzen, ähnlich dem , wie er es schon oft im Kino gesehen hat. Das geht besser als gedacht, die Band ist echt fetzig und seine Beine entwickeln ein Eigenleben, das verdammt viel Spaß macht. Er lacht sie an.
Denize lacht und tanzt mit. Kein richtiger Rock'n'Roll Tanz wie sie es gern können würde aber es macht Spass. Sie greift nach Chips Hand, dreht sich darunter und strahlt über beide Ohren.
Auch Nadine und Felix sehen sich die Band an, sind aber nicht ganz so ausgelassen wie Denize und Chip.
Chip wirbelt Denize in die andere Richtung, holt sie am Arm wieder zurück und zieht sie mit dem Rücken zu sich an die Brust. "Du tanzt hammermäßig!" brüllt er ihr nochmal ins Ohr und lässt sie wieder weiter schwingen.
"Du auch!" ruft sie zurück und lässt sich führen. Sie ist sich mitlerweile nicht mehr sicher ob sie das Versprechen an Nadine halten kann. Sie ist glücklich. Oder ist das auch der Alkohol? Das Gras? Egal! Sie lacht und tanzt wie auf Wolken.
Chip grinst und zieht sie wieder an sich. Er will sie einfach nochmal nahe spüren und vergräbt kurz sein Gesicht in ihrem Haar. Die Band lässt krachend den Schlussakkord erklingen und er lässt Denize mit einem schwungvollen Schlenker lachend los. "Der beste Tanz meines Lebens!" strahlt er sie an.
Denize streicht eine lose Strähne hinter ihr Ohr und lächelt. Ein wenig ausser Atem ist sie. Sie will gerade antworten als ein anderes Mädchen ihr ins Wort fällt.
"Ja, ich wusste gar nicht, dass solche Talente in dir schlummern...hast ja so manche, aber dass du tanzen kannst hast du mir verschwiegen." tönt plötzlich eine andere Stimme in Chips Ohr.
Er fährt herum und blickt in Sams ironisch blitzende Augen.“ Oh No...!“
Denize hebt die Mundwinkel. Eine Freundin von Chip. Sie tritt näher. Chips entgeistertes Gesicht passt irgendwie nicht ins Bild. Sie wartet ab.
Nadine kommt mit Felix näher. Jetzt werden sie endlich nicht mehr von Chips Herumgehampel erschlagen wenn sie sich heran wagen. Sie erkennt die Blondine die gerade Chip anspricht. Hat sie die schon mal irgendwo gesehen? Nadine kommt nicht drauf.
"Ähm..." ist erstmal das Einzige, was Chip herausbringt. Sein Blick wandert zu Denize, die nicht beunruhigt aussieht, eher abwartend und interessiert. "War klar, dass da irgendein Schlamassel dabei rauskommt." denkt er genervt. Schon seit der Begegnung an der Bar, hat er befürchtet, dass irgendwas schief gehen könnte . Er mag Sam, aber das hier passt ihm gar nicht in den Kram.
"Hi Sam...so schnell sieht man sich wieder." überspielt er seine Stimmung mit einem Lächeln. "Darf ich vorstellen? Denize ..." er lächelt sie tapfer an. „Das ist Sam...wir kennen uns vom Skateplatz." Dann dreht er sich um. "Sam, das sind Felix und Nadine ."
Jetzt erinnert Nadine sich. Klar die vom Sakteplatz nach dem Blues. Ist Chip nicht mit der abgehauen? Sie grüsst nur knapp.
Denize grüsst ebenfalls freundlich. "Freut mich Sam." Eine Skaterin. Klar das Chip viel Kontakte knüpft so.
"Hi. Sam." Felix blickt sie interessiert an. "Cooler Name. Abkürzung?" er grinst.
Nadine blickt ihn von der Seite an. Wirklich?
Chip registriert Nadines Seitenblick auf Felix. "Oh Mann....was wird das jetzt?" denkt er irritiert.
Sams Blick bleibt kurz an Denize hängen. "Süß". denkt sie und grüßt mit einem freundlichen Nicken zurück. "Hi, du bist ja ganz schön abgegangen grade...tanzt gut."
Was soll's? Sie hat nicht erwartet dass Chip lebt wie ein Eunuche, aber ihn so ausgelassen mit Denize zu sehen, nagt schon ein bisschen an ihrem Inneren. Die Blonde mit der komischen Frisur...die hat sie schon mal gesehen... an dem Abend am Skateplatz. Sie erinnert sich...war die nicht dauernd mit Chips Kumpel herumgehangen? Jetzt hat sie jedenfalls nen Anderen dabei und der sieht ziemlich ...gut aus.
Denize freut sich. Sie geht immer erst vom Guten aus. "Danke. Macht auch wirklich Spass!"
Sam wendet sich Felix zu und grinst auf seine Frage hin.
"Jaaaa...eigentlich Samantha, aber das klingt wie meine eigene Großmutter...also bitte Sam." Sie lacht.
Felix grinst weiter. "Na dann. Sam." bestätigt er ihr und was war das? Nadine hat das Zwinkern gesehen.
Hat wohl zu viel geraucht! Gehts noch?! "Äh, wollen wir was zu trinken holen?" fragt sie deshalb. "Wollt ihr was?" Nadine fragt Denize und Chip - nicht 'Sam'... "Hilfst du mir tragen?" fragt sie Felix. Dieser wendet den Blick nur mit Mühe von Sam ab. "Öhm yo." und an Sam. "Sind gleich zurück."
Chip spürt, dass sich die Energie in der Gruppe deutlich verändert hat , weiß aber nicht recht in welche Richtung das grade geht.Gut dass Nadine nach Getränken fragt."Ich nehm ein Bier." sagt er und fragt dann Denize:"Du auch?"
Sam schickt Felix einen vergnügten Blick zurück. Flirtet der mit ihr? Vielleicht sind Nadine und er gar nicht zusammen? Sie schaut zu Chip, der mit Denize beschäftigt ist. Eigentlich alles klar....deshalb war er wohl auch so ausweichend da in der Bar. Sam beschließt, sich einfach zu amüsieren und antwortet keck:" Ich nehm auch ein Bier .....und helf euch gerne tragen.Ich komm mit."
"Noch besser." sagt Felix. Nadine wirft Denize einen Hilfesuchenden Blick zu. Diese versteht, weiss aber nicht so recht.
"Ähm Sam! Warte." sagt Denize ohne richtigen Plan. Nadine wirkt kurz erleichtert, dann zieht sie Felix mit sich. Denize blickt zu Chip dann wieder zu Sam. Was soll sie sagen. "Wie lange kennt ihr euch denn schon?" fragt sie weil ihr wirklich nichts Besseres einfällt.
Chip beobachte die Vorgänge und ist unschlüssig , was das Ganze ihm sagen will. Flirtet Sam jetzt mit Felix? Nicht gut...gar nicht gut. Das kann er gerade an Nadines Miene ablesen und er wird etwas nervös. "Wenn's der jetzt wieder die Stimmung verhagelt, dann ....gute Nacht." denkt er noch, als Denize' Frage seine Gedankengänge unterbricht.
Sam hat sich schon zum Gehen gewandt, als Denize' Frage sie unvorbereitet trifft.
Überrascht dreht sie sich um und wirft Chip, dem das Ganze offensichtlich unangenehm ist, einen schelmischen Blick zu, dann antwortet sie:"Gute Frage, Denize...noch gar nicht sooo lang." "Aber ziemlich intensiv." fügt sie in Gedanken hinzu.Aus den Augenwinkeln sieht sie, wie Nadine inzwischen mit Felix verschwindet.
Als hätte Chip etwas geahnt, mischt er sich ein. "Wir haben uns vor einiger Zeit am Skateplatz kennen gelernt...und zusammen gesprayt."
Sam hebt amüsiert eine Braue und bestätigt:" Ja, das haben wir...die Wand vom Schuppen seiner Eltern." Sie lächelt Denize an und sagt nichts weiter dazu.
Nadine hofft unterwegs dass Denize es schafft Sam loszuwerden. Hat aber wenig Hoffnung. Am liebsten würde sie jetzt zum Zeltplatz zurück. Mit Felix!
Denize fällt jetzt die bessere Frage ein. Doch Chips unangenehmes Gefühl geht auf sie über. „Ah also bist du auch Künstlerin?“ Sams Verhalten macht sie ein bisschen unsicher. „Bist du allein hier?“ fragt sie deshalb und hofft dass sie verneint.
"Hm...ja, so eine "Von Zeit-zu -Zeit Künstlerin." antwortet Sam. "Chip ist da schon der erfahrenere Sprayer. War eine witzige Aktion." Sie schaut zur Bühne, wo gerade die Musiker wieder aus der Pause kommen und ihre Instrumente zur Hand nehmen. Dann geht sie auf Denize' zweite Frage ein.
"Eigentlich bin ich mit zwei Freundinnen hier, aber die sind grad bei nem anderen Konzert auf einer der kleineren Bühnen und ich hab da überhaupt keinen Bock auf den Sound. Da gefällt's mir hier schon besser." Dann fragt sie im Gegenzug Chip, wohlwissend, dass sie ihn damit in Verlegenheit bringt:" Seid ihr zusammen? Ihr würdet ein schönes Paar abgeben."
Chip wird es heiß. Er hat überhaupt keine Lust auf irgendwelche Spielchen und schon gar nicht auf solche Fragen. "Ist nicht dein Bier, oder?" reagiert er genervt und hakt Denize unter. "Uuuuh...schon gut, schon gut." Sam wendet sich grinsend ab und fängt an sich im Takt zu bewegen, den die Band grade vorgibt.
Denize wird verlegen, als Sam Chip das fragt, wundert sich dann aber über seine genervte Reaktion. Kurz darauf kommen Nadine und Felix mit den Händen voll Bechern zurück. "Greift zu!" fordert der Junge auf. Nadine blickt zu Sam die immernoch da ist und tauscht mit Denize Blicke. Denize zuckt kurz entschuldigend die Schultern,obwohl sie, ehrlich gesagt, die Fremde lieber an Felix abgeben würde als an Chip.Sorry Nadine.
Die Becher sind verteilt und Felix fragt Sam woher sie kommt. Er muss die Frage wiederholen und näher an sie heran treten damit sie ihn versteht. Nadine steht dahinter und schaut tatenlos zu. Das darf nicht wahr sein!
Sam wippt zur Musik und nimmt sich vor, den Abend einfach zu genießen. Was soll's. Sie ist zum Festival gekommen um Spaß zu haben und hatte gar nicht damit gerechnet, Chip zu begegnen.
Sie ist frei, kann tun was sie will und er soll glücklich werden mit wem oder was auch immer. Schließlich hatten sie eine schöne Nacht zusammen und von mehr war nie die Rede gewesen. Deshalb lehnt sie sich, weiter im Takt wippend, nach hinten zu Felix , bringt ihren Mund in Nähe seines Ohres indem sie den Hinterkopf auf seine Schulter legt, und antwortet:" Aus San Myshuno ...County...sprich nem kleinen Vorort davon."
Dann lächelt sie ihn an und wippt wieder nach vorne, dabei lässt sie die Hüften kreisen und reckt die Arme empor.
Nach dem kurzen Gespräch mit Sam dreht Felix sich zur kleinen Gruppe um und fragt: "He wie wärs? Hängen wir nacher alle zusammen ab? Trinken was? Erst nach Off Sim natürlich."
Chip beobachtet die Vorgänge mit gemischten Gefühlen. Was geht da ab? Er blickt zu Denize , die immer wieder Blicke mit Nadine tauscht, aus denen er genauso wenig schlau wird, wie aus dem Rest der Situation. Deshalb antwortet er einfach aufs Geratewohl:
" Klar,warum nicht. Alk ist ja genug da...und Gras auch. Reicht locker für uns alle."
Ihm ist's grad total egal, er will jetzt Spaß haben...will dass Sam was anderes zu tun hat, als sich mit ihm zu beschäftigen und irgendwie kann er es sich sogar ganz witzig vorstellen in größerer Runde...Blaze und Viola noch dabei...Ja, why not.
Sam dreht sich wieder um, streift Nadine mit einem Seitenblick und strahlt dann Felix an:„Superidee...lass ...äh...lasst uns zusammen Spaß haben. Kann ja gar nicht anders sein ...schließlich bist du ja <der Glückliche>."
Sie lacht und tanzt an Nadine vorbei , um vor der Bühne nochmal richtig loszulegen.
Hat sie das grade ernsthaft gesagt?! Nadines Herz pocht - vor Wut. Und Chip? Er lädt sie auch noch ein? Denize bemerkt den Umschwung bei Nadine und ahnt, dass das kein gutes Ende nimmt. "Nadine? Kommst du mit zur Toilette?" fragt sie deshalb. Nadine nickt und geht mit Denize mit. Felix bleibt zurück, schaut trinkend an Chip vorbei auf Sam und lächelt in Gedanken
Denize hält Nadine auf halbem Weg auf um etwas zu sagen doch Nadine fängt an: "Hast du das gesehen?!" fragt sie empört und blickt in die Richtung aus der sie grade gekommen sind.
Denize nickt. "Da hab ich endlich Glück und dann kommt diese Kuh und nimmts mir weg!"
Denize ist unschlüssig. Sie kann nachvollziehen was in ihrer Freundin vor sich geht.
"Du darfst dir das nicht zu Herzen nehmen. Ihr seid nur Bekannte. Und wenn der Typ jetzt was Blödes macht, dann weisst du Bescheid, okay?"
"Aber das ist so unfair!" Nadine stampft unglücklich mit dem Fuß auf.
"Ja ich weiß." Denize seufzt. Sie hätte es Nadine gegönnt. Vielleicht wäre es morgen sowieso zu Ende gegangen wenn der Kerl bekommen hat was er will oder... eben nicht bekommen hat was er will, aber das würde das Gespräch jetzt zu sehr vertiefen.
"Verhalte dich freundschaftlich... wie bei Blaze." fügt sie dummerweise an.
"Der macht auch keine Anstalten!" fasst Nadine sofort auf. "Ich dachte er entschuldigt sich..."
Denize wünschte sie könnte einfach mit dem Finger schnippen und die Probleme verpuffen.
"Gib ihm Zeit." Ach Chip... lass deine Worte nicht nur heisse Luft gewesen sein. "Lass uns jetzt einfach Spass haben. Ohne dieses Beziehungsding. Okay? Denk darüber nicht nach. Sei du selbst. Die Jungs mögen dich wenn du du selbst bist. Weisst du doch."
Nadine seufzt. "Ich versuch's."
"Die hat nen geilen Ar sch. Muss man schon sagen." sagt Felix zu Chip, während Sam freimütig tanzt.
Chip schaut gedankenverloren Denize und Nadine nach, die in Richtung Toiletten verschwinden. Ob das so gut ist? Erfahrungsgemäß werden da Sachen gequatscht, die unangenehme Folgen haben können für männliche Wesen. Felix' Bemerkung reisst ihn aus seinen Überlegungen und er antwortet spontan, ohne nachzudenken. "Jo,Hammer... das ist mir auch zuerst aufgefallen." Dann wird ihm bewusst, dass er grade gar nicht mit Blaze spricht . Er muss grinsen. Egal...was wahr ist, ist wahr.
Nadine und Denize kommen zurück. Denize stupst ihre Freundin aufmunternd an als sie Chip und Felix sehen wie sie Sam beim Tanzen beobachten. Denize stellt sich zu Chip und prostet ihm zu. Dann zwingt sie sich den Becher auf ex zu leeren den sie zuvor, kluger weise, zur Hälfte ins Gras gekippt hat und fordert ihn nochmal zu tanzen auf. Nadine lächelt Felix tapfer an. "Prost." sagt sie und hält ihm ihren Becher hin. Er grinst, prostet ihr zu als wär nix und widmet sich - augenscheinlich - der Band.
(in Zusammenarbeit mit @Ripzha)
Charakter: Viola , Blaze (In Zusammenarbeit mit @Ripzha )
Geschichtsstrang: Musikfestival - Tag 1
Gruppe: Grün
„Hi Viola...alles paletti und selbst?“, sagt Chip als Begrüßung, nur um dann kurz darauf hinzuzufügen: "Ja, trink ne Runde mit uns...wenn du Lust hast gibt’s auch noch was zu rauchen...aber... flyin' high ist für dich ja eigentlich ... Normalbetrieb,oder?“ Das kam so unerwartet, dass Viola laut loslachen muss. "Wahrscheinlich verstehst du unter flyin' high was ganz anderes als ich selbst", sagt sie, kann sich das Grinsen jedoch nicht ganz verkneifen. So stoned hat sie Chip noch nie erlebt. Aber wann denn auch? In der Schule käme das nun wirklich nicht gut an und außerhalb der Schulzeit hat so so gut wie nichts mit ihm zu tun.
Chip geht schließlich mit den Mädels und mit diesem Felix zur Bühne, während sie mit Blaze zurückbleibt.
Viola sieht der Truppe nach, die sich vom Zeltplatz nun wegbewegt. Dann dreht sie sich zu Blaze: "Ist Nadine etwa immer noch eifersüchtig? Sie hat mich nicht mal angesehen!", sagt sie beiläufig. Blaze zuckt mit den Schultern. „Wen juckts.“ nicht das worüber er sich hier auf dem mega Festival Gedanken machen will. Er grinst Viola an. „Bist du schon lange hier? Wo ist den Shane?“ - "Ich hab ihm meine Meinung gesagt und dann ist er gegangen.", erzählt Viola und zuckt nun ebenfalls die Schultern. Blaze lacht, "War ja klar." er schnappt sich eine der mitgebrachten Bierdosen aus dem Pool und öffnet sie zischend. "Wer ist Shane?" fragt Chris der halb im Stuhl liegt als dass er sitzt.
Viola blickt zu dem Typen. Blaze hatte ihn ja vorgestellt... Chris war der Name? Jedenfalls irgendetwas simples. Aber was geht ihn das alles an? "So'n Vampir!", sagt sie ausweichend, ohne näher drauf einzugehen. "Der Typ mit der Kapuze letztens." erklärt Blaze, dann wendet er sich wieder Viola zu. "Gehts dir gut? Worauf hast Bock?" Bis die Band auftritt die er sehen will ist noch genug Zeit für allerhand. "Ja schon.", sagt Viola, "Bis ich Breuer hier gesehen habe, aber das ist eine andere Story. Keine Sorge, ich hab ihm nichts getan." Sie überlegt einen Augenblick. Solange Chris in der Nähe ist, will sie nicht alles besprechen. Sie weiß ja nicht, wie gut Blaze ihn kennt. Vor Vampiren scheint er zumindest keine Angst zu haben. "Hm, wir könnten uns erst mal umsehen wenn dich das nicht stört. Hab noch nicht gesehen, was man so alles hier machen kann.", schlägt Viola vor.
Ihm fällt der Seitenblick zu Chris auf, dann nickt er Viola zu. "Wir sehn uns bisschen um. bis später." sagt er zum Kumpel der die Hand zum Abschied hebt und wendet sich um zu gehen. Dabei meint er zu ihr: "Breuer ist da? Muss ja echt spassig sein ohne Freunde." er grinst. Viola lacht. "Keine Ahnung, ob er alleine hier war, oder ob er jemanden auftreiben konnte, der Mitleid hatte, ihn zu begleiten. Ist mir auch egal. Solange wir ihm nicht noch mal über den Weg laufen müssen." Sobald sie außer Chris' Hörweite sind, fragt sie Blaze: "Wie lange kennst du diesen Chris oder diesen Felix schon?" - "Soller uns über den Weg laufen, dann kann ich dafür sorgen dass er das Festival nicht mehr vergisst." Blaze trinkt und blickt kurz über die Schulter. "Chris is 'n guter Typ. Hängt öfter mal am Skateplatz ab. Unkompliziert und hat meistens gute Laune." Sie schlendern durch die Einkaufsmeile mit Merch und allerhand Krimskrams. "Felix kenn ich nich'. Nadine hat den angeschleppt. Keine Ahnung."
Viola zuckt die Schultern. "Damit wird Nadine dich auch nicht eifersüchtig machen können, wenn das ihr Plan sein sollte. Aber gut, dann hat sie ja jetzt ihren Ersatz." Bisher ist das Gespräch nicht in eine Richtung gelaufen, die sie unbedingt vor Chris hätten geheim halten müssen, aber Viola fühlt sich trotzdem freier, einfach drauf los zu sprechen, ohne diesen Typen in der Nähe. Sie kennt ihn schließlich nicht.
Sie stellt sich vor, wie Blaze Breuer das Festival verdirbt und grinst. Doch wo der Streber jetzt ist, weiß sie auch nicht. "Bist du schon weiter gekommen bei der Suche nach Bandmitgliedern?"
"Ja, mir doch egal was Nadine macht. So lang sie nicht rumzickt und mir auf die Nerven geht." Er betrachtet die T-Shirts die an einem Stand hängen. Die meisten sind Schwarz, aber die Band sagt ihm grade nichts. Bei Violas Frage sieht er sie an. "Ne, hab Chris gefragt aber der macht lieber Fahrstuhlmusik. Vielleicht kommt später noch einer den ich fragen kann." - "Ja", sagt sie nachdenklich. Außer ihrer Mom kennt sie selbst auch nicht viele Musiker. "Falls ich jemanden kennen lernen sollte, kann ich dir ja Bescheid sagen." Wird schwierig. Viola betrachtet die T-Shirts, findet jedoch nichts interessantes. "Bis auf die Bühne oder den Strand gibt es hier wohl nicht soviel zu tun.", sagt sie. Hier sind auch zu viele Leute, als dass sie Blaze erneut bitten wollte, bei ihrer Trauma-Therapie zu helfen. "Aber das Wasser war vorhin recht angenehm, falls du Lust hast.", sagt sie daher. Im Moment spielt auch für sie keine Band, die sie sich unbedingt anschauen müsste.
"Wenn du wen kennen lernst, unbedingt." meint er. "Ich will so schnell wie möglich mal mit allen was proben." Blaze freut sich. Die Vorstellung einer eigenen Band motiviert ihn. Das es anfangs vielleicht ein wenig holprig klingen könnte, daran denkt er noch gar nicht. Blaze nippt am Bier. "Strand? Da war ich noch gar nicht." Er schaut sich um. "Du warst schon schwimmen? Uff, das erinnert mich daran was ich vergessen hab." Oder doch nicht? Er ist sich nicht mehr sicher ob er Schwimmsachen eingepackt hatte oder nicht. Der Morgen liegt gefühlt schon in so weiter Ferne. "Egal! Ja lass mal dahin!" Er mustert kurz das Glücksrad neben dem Piercing und Tattoostand und denkt an Chip der ihm das auf die Stirn geschrieben hatte. Er sieht Viola amüsiert an. "Wo gehts lang?"
Viola hat den Piercing- und Tattoostand erst jetzt bemerkt, als sie Blaze' Blickrichtung folgt. "Ah, sieht aus, als gäbe es doch noch mehr.", sagt sie, "hast du etwa Interesse daran?" Sie fragt aus Neugierde. "Zum Strand geht es jedenfalls dort runter!", sagt sie und zeigt in die Richtung. "Ich war vorhin schon im Wasser, aber nur kurz."
"Naaaa ich weiss nicht. Mein Dad killt mich wenn das in die Hose geht." Vielleicht wenn er noch zehn mal an diesem Stand vorbei kommt. Er wendet sich in die Richtung in die sie zeigt dann hält er kurz inne und schaut Viola an. "Ich glaub jetzt grade zieh ich den Strand vor." grinst er. "Und es gibt hier glaub noch so ne Rollschuhbahn und irgendwo hab ich gesehen kann man bescheuerte oder wahlweise 'schöne' Fotos schiessen. Letzteres ist aber eher langweilig." er zwinkert. Blaze blickt in die andere Richtung. "Ach und Tischtennis hab ich gesehn.. oder alternativ Bierpong."
"Ach stimmt, an der Tischtennisplatte bin ich vorhin auch vorbei gekommen. Da war sie allerdings belegt.", sagt Viola. Sie sieht auf ihren tätowierten Arm. "Hat aber schon Vorteile, Vampir zu sein. Da hatte niemand gewagt, mich nach dem Alter zu fragen, als ich mir die hab stechen lassen. Mom war anfangs nicht begeistert gewesen aber irgendwann hat sie es dann doch akzeptiert. Und Dad hat es nicht weiter gekümmert." Sie grinst. Lilly hat zwar ebenfalls Tattoos doch sie war bereits volljährig gewesen, als sie sich dazu entschieden hatte. Mit einem Mal wird ihr bewusst, wieviel Glück sie doch mit ihren Eltern hat. Nicht nur, dass sie beide noch leben, sie sind eigentlich auch recht cool. Beide auf ihre Weise.
Als sie den Strand erreichen, setzt sich Viola erst mal auf einen Felsen. "Es ist eher selten, dass ich an irgendwelchen Stränden unterwegs bin. Wenn, dann habe ich da eh nur nachts die Möglichkeit zu. Aber jetzt, wenn ich eh grad in der Nähe bin, kann man das ja mal machen."
"Ja hab schon gesehen, sieht echt nice aus. Was ist das da genau? Kann ich mal sehn?" er zeigt auf ihren Arm. "Hast aber nicht du gezeichnet, oder?" er grinst. Er hat ausgesprochen gute Laune obwohl ihn Nadine und Denize' Anblick anfangs Skeptisch gemacht hat. Aber gut das Chip dafür sorgt dass die zwei unterhalten sind. Viola grinst. "Wenn ich das selbst gezeichnet hätte, dann wären auf meinem Arm jetzt fünf Cartoon-Fledermäuse! Was anderes kann ich ja nicht." Sie hält ihm den Arm hoch damit er sich das anschauen kann. "Auch mein Haar erinnert ja an eine Flamme, was kein Zufall ist. Da war so ein Motiv als Tattoo auch irgendwie passend."
Er begutachtet die fein ausgearbeiteten Flammen. Flammen, Feuer, Blaze. Dass ihre Haare an Feuer erinnern hat er schon beim Elternabend gedacht. "Zufälligerweise, heisst die Abkürzung von Blaisdell, naja so wie ich sie schreibe auch Flamme." grinst er. "Und ich glaub du kannst ne Menge. Aber wenns nicht sprayen oder Zeichen is, dann Musik. Ich hab schon ein paar Ideen für Texte. Du hilfst mir den richtigen Rythmus dafür zu finden, ja?"
Er blickt sich um. Es ist schön hier. Normalerweise fällt ihm sowas gar nicht auf. Aber es ist ruhig. ein starker Kontrast zum regen Treiben auf dem Gelände. Er nickt der Gegend zu. "Gefällt mir. Und das Wasser ist warm?" Kann er fast nicht glauben. Er tritt ans Wasser heran und duckt sich um die Hand hinein zu halten. Hm. Tatsache.
Viola lächelt, als Blaze von den Flammen berichtet. "Klar helf ich dir beim Rhythmus!", verspricht sie, und spricht danach das Thema Wasser an. "Heute Mittag war es wahrscheinlich noch wärmer, aber auch jetzt ist es noch angenehm." Zum Glück hatte sie daran gedacht, ihre Schwimmsachen mitzunehmen. Die drei Schwimmer von vorhin sind mittlerweile offenbar auch schon weiter gezogen.
Blaze blickt zu Viola, dann zum Wasser. Er denkt kurz nach. Das ist wohl so ein 'Halt mal mein Bier'-Moment. Dann zuckt er die Schultern. "Okay! Das probier ich aus!" Er stellt die Dose ab, zieht sich das Shirt über den Kopf und guckt dann grinsend zu Viola: "Kommst du mit? Oder hattest du schon genug Wasser für einen Tag?" - "Jaja, ich komme!", ruft sie ihm hinterher. Sie holt die Badesachen aus dem Rucksack und zieht sich hinter dem Felsen um. Sie genießt die Ruhe hier. Diesmal springt sie nicht normal ins Wasser wie vorhin, sondern flattert in Fledermausgestalt ein paar Meter über das Meer, verwandelt sich dann und lässt sich ins Wasser fallen.
Blaze lösst die Schnürsenkel der Springerstiefel und schaut Viola dabei zu wie sie aufs Wasser fliegt. Er grinst, streift den zweiten Schuh ab und zieht die Hose aus. Wer braucht schon Badekleidung. Er ist schon genügend beduselt um sich deswegen Blösse zu geben. Er rennt in Unterwäsche auf das Wasser zu und taucht so gleich kopfvoran hinein. Irgendwo, nicht ganz auf Höhe von Viola taucht er wieder auf und schüttelt das Wasser ab. "Woohoo!" er lacht. Das war doch ganz schön frisch beim ersten Kontakt. Aber nur am Anfang. "Hast recht! Das ist Hammer." - "Sag ich doch!", sagt sie grinsend. "Ich mache das viel zu selten, da ich tagsüber nie wirklich dazu komme." Nachts muss sie dann eher jagen. Aber in Forgotten Hollow gibt es ja auch Seen. Vielleicht sollte sie dort mal schwimmen. Da ist der Weg auch nicht so weit.
"Klugscheisser!" er spritz ihr grinsend Wasser entgegen. Blaze wird bewusst, dass er niemals mit ihr ins Schwimmbad gehen könnte wie er es manchmal mit Chip tut. Nachts hat es geschlossen. Obwohl... so ne Nacht und Nebelaktion? Sie könnte über den Zaun fliegen und er klettert einfach. Schwimmen mit kick! "Also ich find auch das solltest du öfter machen!"
Sie zuckt die Schultern. "Das sind die Nachteile am Vampirleben.", sagt sie, "die Sonnenempfindlichkeit." Sie seuzt. "Ich kann Shane manchmal schon verstehen, wenn er all das nicht möchte." Sie sieht Blaze an. "Andererseits will ich es auch nicht missen, fliegen zu können. Kann ja immer mal wieder vorkommen, dass ich dich mit Fledermausstunts in Gruselvillen beeindrucken muss!" Blaze schwimmt ihr ein wenig entgegen damit er nicht so laut reden muss. "Ich denke ich versteh das." meint er. Wenn er es missen müsste Tagsüber mit Leuten rum zuhängen und zu chillen... das kann er zwar auch Nachts, aber eben nicht immer. Die meisten müssen irgendwann schlafen gehen weil sie zum Beispiel arbeiten müssen. Oder zur Schule. Er grinst kurz. Und obwohl er gern nachts auf den Beinen ist, würd er wohl den Tag vermissen. Ausser Morgen wenn der Kater zuschlägt. Dann hätte er lieber gleich wieder Abend. "Gibst wirklich gar nichts was dir gegen die Sonne hilft?" - "Vier Wände um mich herum!", sagt sie, "ansonsten hat es auch einen Grund, warum ich während des Sommers meistens auch mit Sonnenbrille und Kappe im Unterricht sitze. Es hilft immerhin ein wenig. Also, wenn du irgendwann Sonnenschutzcreme Faktor Vampir erfindest, sag mir Bescheid."
Blaze ist sich kurz nicht sicher ob sie grade scherzt oder ob das Sarkasmus ist wegen der möglicherweise blöden Frage. Er grinst trotzdem. "Wer weiss, kommt vielleicht noch!" Na er will mal nicht alles schwarz malen. "Und jetz lach wieder." er spritz ihr nochmal Wasser entgegen. "Mir fällt grad ein, was machst du denn Tags über? Morgen?" Diesmal spritzt sie ihm ebenfalls Wasser ins Gesicht. "Ich weiß nicht. Ich könnte natürlich versuchen, ob die Zeltwände ausreichen würden doch ich bezweifle es. Vielleicht finde ich in Windenburg irgendeinen Ort für den Tag. So dass ich zumindest nicht den ganzen Weg nach Forgotten Hollow zurück muss. Kennst du dich hier aus?"
Er wischt sich übers Gesicht. "Den ganzen Tag im Zelt? Hm, Okay ich nehm an du wirst schlafen." Er dreht sich schwimmend im Kreis. "Ne keine Ahnung. Ich hab irgendwo da drüben mal was gesprayt." erinnert er sich. Der grosse Tiger. "Gibts hier nicht 'n haufen Höhlen? Ist aber wahrscheinlich auch nicht so gemütlich." Er denkt nach. "Naja, gemütlich muss es nicht mal sein. Ich werde, wie du ja selbst gesagt hast, zumindest versuchen ein wenig zu pennen. Und ich will dort ja auch nicht einziehen. Eine Bar oder sowas wäre zwar nice, aber da öffnet sich auch ständig die Tür und jemand kommt rein, und jedes Mal käme auch Sonnenlicht mit rein."
Blaze fühlt sich ein wenig schuldig, weil er Tagsüber rumgammeln kann wie er will und sie muss sich verstecken. "Lass das das Problem von unserem Zukunfts-ich sein." meint er dann. Nicht weil er das Thema abtun will. Er hat fast immer einen Plan für irgendwas, aber Vampirprobleme sind nicht unbedingt sein Milieu und er muss sich eingestehen, dass er nicht helfen kann, auch wenns ihn nervt. Aber sie leben im hier und jetzt! "Kommst du nacher mit um Off Sim zu sehen? Und danach wollen die irgendwie 'ich hab noch nie' spielen, aber ich versuch auf Wahrheit oder Pflicht umzuschwenken, weil...." Er zuckt die Schultern. Weil Pflicht mehr Spass macht. "Bist du dann noch da? Sind halt n paar Leute da aber ich verspreche die beissen nicht." er grinst breit um auf ihr eigenes 'beissen' anzuspielen.
"Ja, ich komme dann mit!", sagt Viola, als Blaze von Off Sim spricht. "Ich bin, schätze ich, nachher noch da. Ich muss halt nur früh genug wissen, wo ich unterkommen kann, um abschätzen zu können, wann ich los muss." Sie will selber nicht ständig über Vamirprobleme reden, doch Unterschlupf vor der Tagessonne ist ein wichtiges Thema. Dann erinnert sie sich daran, dass Blaze sagte, er hätte hier mal was gesprayt. "Kannst du mir dein Werk mal zeigen?", fragt sie, "oder ist dazu keine Zeit mehr, bis Off Sim auftritt?" - "Cool!" er freut sich über die Zusage. Je mehr Leute mitspielen, desto besser. Blaze blickt sich um, um sich zu orientieren. War doch hier irgendwo. Bei den Klippen. Nachts sieht alles ganz anders aus. Wie Spät ist es eigentlich? Er lauscht ob vom Festival schon laute, gute Musik dringt, aber er hört nichts heraus. So ein Auftritt dauert vielleicht zwei Stunden und danach ist Pause. "Dafür ist sicher noch Zeit." Langsam aber sicher kühlt das Wasser wieder ein paar Grad ab. Es ist vielleicht auch gut, jetzt nicht krank zu werden. Blaze wendet sich um und krault zum Ufer. Noch im Wasser stehend schüttelt er sich, so dass die Wassertropfen nur so spritzen. Das war erfrischend.
Viola schwimmt ebenfalls ans Ufer. Schließlich zieht sie sich wieder um. "Vielleicht sehen wir unterwegs ja auch ne Höhle oder sowas.", sagt sie. "Mal sehen." Auf das Werk von Blaze ist sie aber auch schon gespannt.
„Ich will eh mal sehn ob nichts abblättert.“ Blaze stapft zu seinen Sachen und hebt das Bier auf. Ein Schluck und dann schön mit der nassen Unterwäsche in die sandigen Klamotten. Egal. Festival. Das trocknet schon. Er zieht sich dann am Zeltplatz kurz um. „Is halt ziemlich feucht hier. Hoffe dem Kunstwerk gehts gut.“ er geht, nachdem die Schuhe auch wieder an sind in eine Richtung und hält dann inne um sich für die andere Richtung zu entscheiden. „Na! Da lang!“ er geht grinsend voran bis sie zu der Stelle kommen wo ein grosser Tiger zwischen einem Felsspalt hervor brüllt. Sieht immernoch gut aus und ist recht gross. Er hatte dafür diese blöde Leiter mitschleppen müssen. „Wie findest dus?“ fragt er und schlürft, den Tiger betrachtend aus der Dose. Viola staunt. Das ist wirklich mal was anderes als ihre Fledermäuse. "Wow!", sagt sie nur und ist ehrlich beeindruckt. "Das ist wirklich mal super." Zum Glück hat es sich bis jetzt erhalten. Wäre schade drum gewesen. "Danke!" er freut sich, betrachtet das Werk zufrieden und erinnert sich dass er jenes Bild an den Doks noch zu Ende bringen muss.
Viola sieht sich um. Hier an den Klippen sind tatsächlich einige Höhlen zu finden. "Naja, sieht so aus, als hätte ich zumindest einen Platz für den Tag.", sagt sie seufzend, auch wenn sie nicht wirklich begeistert klingt. "Du kennst nicht zufällig jemanden, der mit einem Wohnwagen zum Festival gereist ist? Das wäre wohl etwas gemütlicher." Blaze betrachtet Viola wie sie das Werk ansieht und dann nach Höhlen ausschau hält. Die Haare sind noch etwas nass, und der Mond beleuchtet die Szene in der sie steht. Die leise Umgebung macht ihn ruhiger. Nur die Wellen branden fast im Takt. Wenn es laut um ihn ist, wie oben auf dem Gelände, dreht ihn das immer auf. Nicht jetzt. Er schaut sie an und sie holt ihn aus den Gedanken. Wohnwagen? "Äh doch ich kenn wen. Aber der steht in Oasis."
"Schade, dort nützt er mir nicht viel!", sagt Viola, "aber gut, ich werde es schon überleben. Und wenn ich mich zu sehr langweile, werde ich die darauffolgenden Tage wohl tatsächlich heimkehren, auch wenn ich dann einen längeren Weg in Kauf nehmen muss." Vielleicht war es doch ein Fehler gewesen, sich mit Shane zu streiten. Mit ihm hätte sie wenigstens Gesellschaft gehabt. Andererseits kommt sie mit Blaze auch besser klar als mit ihrem Vampirkollegen. "Oder du lädst deinen Kumpel ein, oder wen auch immer du mit Wohnwagen kennst, sofern er mich dort akzeptieren würde." Sie grinst um zu zeigen, dass sie das als Scherz meint.
"Hey mein Bruder würde das bestimmt sogar machen." grinst er zurück. "Schreib mir bevor du dich zu Tode langweilst." sagt er dann. Er leert die Dose und drückt sie zusammen, behält sie aber in der Hand. "So wie ich mich auf Festivals kenn, werd ich den halben Tag verpennen, danach was essen und dann.." er zuckt die Schultern. "warten bis wieder Abend ist." Seine Vitalität entfaltet sich eben doch eher abends statt tagsüber. Er grinst.
Viola starrt Blaze an. "Du hast nen Bruder?", fragt sie überrascht. Davon hat sie noch gar nichts gewusst. "Aber ich werde dich beim Wort nehmen und mich tatsächlich melden, wenn es zu langweilig wird. Das Handy wird dann vorher noch aufgeladen, damit es fertig ist, wenn der Morgen graut und ich los muss." - "Jop. Seit neustem." er grinst. "Cooler Typ. Wohnt in der Nähe von Chip." er nickt zufrieden. "Hab nen Jumper dabei, kannst dein Handy da laden wenn du willst." - "Super, dann ist das schon mal eine Sorge weniger.", sagt Viola. "Wird auch langsam Zeit, dass ich das Teil wieder auflade." Sie denkt nach. "Vielleicht sollten wir nun so langsam wieder zum Festival-Gelände zurück, bevor wir Off Sim dann tatsächlich noch verpassen."
Irgendwie findet Blaze es gut, dass sie ihm vertraut. Er schaut sie an. Und er feiert es fast, dass sie in seiner Nähe anders ist als sonst. Dass sie so ist, wie sie ist. Er fühlt sich sofort irgendwie besonders. "Achso so! Ja, hast recht. Gehn wir."
Viola sieht zu Blaze, der sie anschaut. Worüber er jetzt wohl nachdenkt? Dann fällt ihr wieder ein, was er gesagt hat: "Moment mal, du hast erst seit neuestem einen Bruder? Ein Babybruder kann es aber kaum sein, wenn der schon einen Wohnwagen hat!" Er lacht. "Ne, ein Halbbruder. Selber Dad, andere Mutter. Er ist.. äh ende zwanzig oder so." Er grinst. "Witzige Geschichte. Chips Mom hat gedacht er wäre ich. Dabei sieht er überhaupt nicht aus wie ich." Er kickt im gehen einen Stein zu Seite. "Er hat Dad nie kennengelernt und will das jetzt ändern. Deswegen ist er hier."
"Okay!", sagt Viola, obwohl sie nur die Hälfte davon versteht, was Blaze meint. Wo er wohl den Bruder aufgetrieben hat? Aber das ist ja eigentlich auch nicht so wichtig. Da sie nicht weiß, wie dieser Bruder aussieht, kann sie nicht beurteilen, ob er Blaze ähnlich sieht oder nicht. "Chips Mom kenne ich nicht. Ich glaub, ich sah sie beim Elternabend mal, aber das ist auch schon alles." Sie überlegt. "Ich habe jedenfalls keine Geschwister. Dad auch nicht. Nur Mom, die hat noch nen Bruder. Den Besitzer des Restaurants Panorama, wenn dir das was sagen sollte." - "Das Schickimickiteil in Willow?" Er sieht an sich herab. "Dein Onkel würde mich nicht mal in die Nähe lassen." er lacht.
Viola lacht zurück. "Naja, so schlimm ist Phil jetzt eigentlich auch nicht. Wenn du da die selben Manieren auspackst wie bei Mom würde es wohl sogar klappen." Sie grinst. "Du musst nur aufpassen, dass nicht plötzlich dein wahres Ich durchscheint!", neckt sie ihn. "Ahja, die guten alten Blaisdell-Manieren." er hebt den Kopf streckt den kleinen Finger in die Luft um besonders schnöselig auszusehen. Dann pufft er Viola mit der Schulter an. "Mein böses wahres ich, was? So lang du dich nicht dran störst, is' für mich alles gut." Er grinst. "Und dann musst du damit klar kommen, dass ich dich niemals in dieses super schicke Restaurant einlad, oke?" Er klatscht sich an die Stirn und grinst sie entschuldigend an. "Uff! Ich vergess immer. Du isst ja eh nix." Ob es Vampirrestaurants gibt? Steht da dann zehnmal Blutwurst drauf? Er schüttelt die Gedanken ab. und wirkt amüsiert. "Mom war bei der Eröffnung des Restaurants als Pianistin dabei!", erzählt Viola noch, "naja, bei ihrem Talent passt sie in jeden Edelschuppen." Die beiden erreichen nun wieder das Festival-Gelände. Zu Fuß, stellt Viola fest, dauert es doch ein wenig länger als wenn sie in Fledermausgestalt einfach hochfliegen könnte. Aber dann würde ihr Blaze nicht folgen können.
"Sag mal, hast du dir eigentlich selbst schon mal Gedanken darüber gemacht, wie ein Leben als Vampir so wäre?", fragt sie schließlich. Sie hat nicht vor, ihm jetzt das ewige Leben anzubieten. Sie fragt nur aus Neugierde. Das Lächeln auf Blaze' Gesicht verblasst. "Ne eigentlich nicht. Das heisst.... ich hab vorhin kurz gedacht es wär echt blöde wenn ich jetzt plötzlich die Sonne meiden müsste. Wieso?" Sie zuckt die Schultern. "Nur so.", sagt sie. "Die Frage ist mir eingefallen, als mir auffiel, wie lange der Weg zu Fuß dauert, und wie schnell er vorhin in Fledermausgestalt zurückgelegt wurde. Aber ja, das mit der Sonne ist schon... Mist." Es gibt keinen Grund, das Thema zu vertiefen. Noch nicht.
"Ja, also, ich kann nicht vermissen was ich nicht kenne." meint er schulterzuckend. "Aber ich kann auch schneller laufen, wenns dir zu langsam geht!" grinst er und zieht das Schritttempo an. Er denkt kurz darüber nach sie einfach aufzuheben und zu tragen, zum Spass weil sie als Fledermaus auch nicht laufen muss. Aber er ist wieder so nüchtern, und das Versprechen wieder so weit im Vordergrund, dass er es lässt. Viola hält mühelos mit dem Tempo mit, auch ohne Fledermausgestalt. Sie sieht auf ihre Handyuhr. "Wann soll das Konzert denn stattfinden?", fragt sie. Blaze zieht das Handy hervor. "Paar Minuten haben wir noch. Aber ich muss gleich mal aus den nassen Sachen raus." Da Viola ihre Schwimmsachen dabei hatte, ist das bei ihr nicht nötig. Die Haare trocknen auch so. "Das klingt sinnvoll", sagt sie.
Beim Zeltplatz angekommen, ist er leer. Chris ist wohl auch schon zur Bühne aufgebrochen. Blaze springt in sein Zelt, zieht die 'Tür' zu und es wackelt einen Moment lang. "Ha!" klingt es dumpf daraus hervor. "Hab sie doch dabei." Die olle Badehose. Nicht die zu grosse mit der Chip vom Sprungbrett springen musste. Wenig später taucht er wieder aus dem Zelt auf. Neues Bier aus dem Pool gefischt und ein Blick zur Bühne. "Kann los gehen. Die anderen finden wir schon." Viola lacht. "Dann weißt du das ja zumindest für das nächste Mal!" Sie machen sich auf den Weg zur Bühne. "Kannst du die anderen schon sehen?", fragt sie, doch dann erblickt sie Chip schon selbst. "Naja, da ist Chip, dann sind die anderen nicht fern." Dass sie eigentlich nicht unbedingt soviel Interesse an den anderen hat, sagt sie nicht.
Charaktere: Vero / Ellie / Nouki / Tania / Buzz & Lashawn / Keito & Yuna / Bea
Titel: Das Open Air Festival – Tag 1
Gruppe Gelb & Gruppe grau
„Sorry“, sagte Lashawn knapp von sich und verließ schlagartig die Gruppe. Tania sah ihr verwundert nach. „Äh … Was ist jetzt passiert?“, fragte Vero. "Keine Ahnung!", sagt Ellie schnell. "Ich weiß es nicht.", sagt Bea, "Ich kenne Lashawn noch nicht lange genug, um das einschätzen zu können."
Buzz erwiderte: „Kein Plan. Ich guck lieber nach ihr. See u later, folks.“ Was mag passiert sein? Vielleicht treffe ich sie ja später nochmal.
„Wollen wir dann weiter? Sonst roste ich noch ein!“, fragte Vero. Tania nickte.
Vero zog Tani am Arm mit sich auf die Bühne. „Auf kommt, lasst uns tanzen!“, forderte sie ihre Freundinnen auf. Auf das unbeschwerte Tanzen hatte sich Tani die ganze Zeit schon gefreut. Die Seele baumeln lassen und nichts denken. So sollte es jeden Tag sein!
„Wohin wollen wir nun?“, fragte Vero. Ellie überlegt. „Da vorne ist eine Tischtennisplatte. Wie wäre es mit zwei gegen zwei? ... Wie sieht es denn aus mit Tischtennis?“ Tania nickt. "Au ja, da hätte ich jetzt Lust drauf!" "Coole Idee.", stimmt Nouki mit ein "Ellie, wie sieht's aus? Spielen wir zusammen?" Tani geht zu Vero und macht sich bereit.
Nachdem die Teams feststehen, geht es los. Nouki versucht es Ellie, die wohl schon Erfahrung mit Tischtennis hat, gleich zu tun. Als sie einen Schlag mit besonders viel Elan in Richtung Tani pfeffert, landet der Ball mit Schwung im Bierglas eines Gastes, der an der Bar sitzt. Eine Fontäne spritzt hoch und Nouki lacht laut los und sagt zu Vero: "Kannst du den wieder zurück organisieren ... ich schmeiß mich sonst weg ... und der Typ mir den Ball an den Kopf wahrscheinlich." Auch Tani lacht sich kaputt. "Du bist genial!", sagt sie zu Nouki und zeigt beide Daumen hoch.
"Hey, hört mal kurz.", wendet Nouki plötzlich ein. „Leon ist auf dem Festival und schaut bei uns vorbei. Geht das klar für euch? ... Ehrlich gesagt hab ich ihm grad schon geschrieben, dass es klar geht für euch." Tani bewegt ihre Hand beschwichtigend. "Kein Problem, Leon ist doch voll korrekt. Oder was sagt ihr?" Sie schaut zu den anderen.
Charakter: Alma, Nael und Julius
Geschichtsstrang: Musikfestival – Tag 1
Gruppe: Braun
"Ich glaub, das ist das Beste, was mir heute widerfahren ist. Euch drei kennenzulernen. Ihr seid so ... erfrischend ... klar." Die Garcias freuen sich über Merlins Worte.
"Tanzen wir die ganze Nacht!" Die vier tanzen noch eine Weile, bis Merlin sagt: "Hab gerade eine Bekannte gesehen, Lotta. Ich würd' sie und ihre Freunde morgen mal gerne treffen. Wollt ihr vielleicht mitkommen. Ich stelle sie euch gern vor." Nael sieht ihn lächelnd an. "Lotta? Wir kennen auch eine Lotta! Wir kommen natürlich mit." Die anderen nicken ebenfalls. Mal sehen, ob sie mich diesmal wieder angreift., denkt sich Alma. Der Ärger ist jedoch deutlich abgeflaut, seit dem letzten Aufeinandertreffen.
Charakter: Ben, Thomas und Leah (in Zusammenarbeit mit @Murloc, @KFuthago89)
Geschichtsstrang: Musikfestival – Tag 1
Gruppe: Violett
Sich wie ein Teenager aufzuführen, das hat Thomas schon lange nicht mehr getan. Er taucht aus dem Wasser auf und sieht sich um. Sein Haarkamm liegt platt am Kopf an. Leah schob sich etwas tiefer ins Wasser und wischte sich die Haare mit einer fließenden Bewegung hinters Ohr zurück während sie das kühle Nass gegen ihren Rücken klatschen spürt. Ben grinst. Das macht Leah doch mit Absicht! Und mit Style! Er sieht zu den beiden anderen, als ihm plötzlich auffällt, dass noch eine Teenagerin oder junge Frau in der Nähe und im Wasser ist. Nanu.. wo kommt die denn plötzlich her? Er hat nicht gesehen, dass noch jemand Richtung Strand gelaufen ist.
Tom mustert Leah interessiert und schleicht sich an. Imaginär hört man die Musik aus dem weißen Hai ...
Bis er hinter ihr ist, unter taucht, sie auf seine Schulter holt und so aus dem Wasser hebt. Leah lacht überrascht auf und schafft es grade noch sich an seiner Stirn fest zu halten. "Hey ! Zu HÜLFE !", ruft sie spielerisch.
Ben wird nun wieder von der Teenagerin abgelenkt. Ist ja auch egal, wer sie ist. Er macht das Spiel mit: "Hilfe, ein Hai entführt Leah!", ruft er lachend und spielt damit auf Toms Kommentar an, er solle sich vor den Haien hüten.Tom schaut verwundert. "Haie? Wo?", spielt er den Ahnungslose. Er hält ein Bein von Leah fest. Ihre Haut ist so zart. Der Mechaniker versucht sich zu beherrschen. Leah muss sich einfach nur festhalten, wobei sie ihre Schenkel fester gegen den breiten Nacken von Tom presst und sofort zu frösteln anfängt weil ihre nassen Hautpartien jetzt an der frischen Luft sind.
Da Leah kein Problem mit Tom zu haben scheint, grinst Ben. Er scheint ihr ebenfalls zu gefallen. Er schwimmt näher und schubst Tom spaßeshalber ein wenig, so dass die beiden wieder im Wasser landen. Es war kein hartes Schubsen. Er will die beiden ja nur etwas necken und ihnen nicht wirklich wehtun. Durch den Stoß lässt sich Tom rücklings ins Wasser fallen. Leah fällt auch hinein. Tom taucht auf und pustet. "Da ist also der Hai", meint er zu Ben und grinst. Lachend klatscht die junge Frau von Toms Rücken ins Wasser und tauchte blubbernd unter, sie befreit sich von Tom´s Umklammerung und schwimmt mit zwei, drei kräftigen Zügen etwas von ihm weg, ehe sie wieder auftaucht und sich das Wasser aus den Haaren streicht° "Naja Hai .. eher ein großer Seeelefant", meint sie vergnügt kichernd. Ben muss lachen bei der Bezeichnung Seeelefant. "Töröö!", ruft er grinsend. So verbringen sie viel Zeit im Ozean. Das Festival scheint nebensächlich geworden zu sein. Ben taucht unter und neben Leah wieder auf, sieht jedoch in Toms Richtung. So viel kindlichen Spaß hatte er schon lange nicht mehr. Doch so langsam ist es etwas kühler geworden. "Wie lange wollen wir denn noch hier bleiben?", fragt er daher.
Tom zuckt mit den Schultern. "Ist dir etwa langweilig?", fragt er Ben. Leah wischt sich die nassen Haare aus der Stirn zurück und legt den Kopf ein wenig zur Seite. „Naja wenn dir zu kalt wird, mach dir doch warme Gedanken“, kichert sie frech. „Nein, aber bevor sich einer ne Grippe oder n Schnupfen einfängt. …“ Sie zuckt mit den Schultern und sieht sich um, sucht dabei das Ufer mit ihren Blicken ab. Ben schüttelt den Kopf, als Tom fragt, ob ihm langweilig sei. "Nein, es wird nur langsam etwas kühler als vorhin." Zu Leah sagt er: "Die warmen Gedanken macht Tom sich schon für zwei!" Er grinst frech, meint es aber nicht negativ. Er sieht ja, dass der Mechaniker auf Leah steht, das ist nicht zu übersehen.
Tom errötet leicht und sieht dann zu Leah. Die schaut bereits zum Ufer. Ok So schnell konnte der Spaß auch wieder rum sein. Er schwimmt Richtung Ufer und steigt aus dem Wasser. Dort nimmt er sich eine Zigarette und fängt an zu rauchen. Leah bemerkt einen raschen Stimmungsumschwung und wundert sich darüber, aber dann verlässt auch sie das Meer, wobei das Wasser in einer schmaleren Kielwelle, als die bei Tom, hinter ihr entlang zieht. Ein kurzes Vergnügen aber trotzdem ein erfrischender Spaß.
Ben sieht die beiden an. Sie hätten ihm nicht folgen brauchen, nur weil ihm etwas kühl ist. Aber er sagt nicht dazu. Stattdessen sagt er: "Aber es hat Spaß gemacht. Das sollten wir mal wiederholen." Tom sitzt im Sand und raucht weiter. Bens Aussage beantwortet er mit einem Nicken. Er wirkt nachdenklich. Leah zuckt mit den Schultern. „Klar, wenn sich die Zeit ergibt und alle Zeit haben gern.“ Sie sah lächend zwischen den beiden hin und her. Ben nickt und lächelt. Er mag die beiden. "Wollen wir mal schauen, was für Konzerte gerade laufen?", fragt er. Schließlich sind sie doch auch wegen der Musik hier und nicht nur um zu schwimmen. Auch die Teenagerin steigt aus dem Wasser und.. verwandelt sich in eine Fledermaus? Jetzt erkennt er sie erst. Er ist der Vampirin ja auch schon beim Elternabend begegnet. Den Namen hat er mittlerweile allerdings vergessen. Da sie aber offenbar nicht vorhat, ihnen etwas anzutun, erzählt er den anderen nichts. Ob sie das auch bemerkt haben?
Der Vorschlag von Ben klingt nicht verkehrt. Thomas nickt wieder und wirft sein Shirt über die Schulter. Das er oberkörperfrei herumläuft stört ihn nicht. Mit der Kippe zwischen den Lippen sagt er: "Futter könnt ich auch vertragen. Wie sieht es bei euch aus?" „Wir hatten doch grade erst was gegessen“, wendet Leah ein und sieht stirnrunzelnd zu den beiden. „Aber wenn ihr noch Hunger habt, können wir gern zurück.“ Sie streift sich die Hose über, was im klammen Zustand ein wenig Hüftwackeln erfordert. Dafür zieht sie sich das Top einfach über, ohne Angst haben zu müssen, dass der Stoff durch das nasse Bikinioberteil dunkle Flecken bekommen würde.
"Oh ja, so langsam könnte ich auch wieder was essen", bestätigt Ben und sieht Leah verwirrt an. Vor kurzem? Also ein wenig Zeit ist ja schon vergangen. Aber er spricht es nicht aus und zieht wieder seine normalen Sachen an. Das Powackeln von Leah lässt Tom schmunzeln. Dann sieht er zu Ben. "Ich geb einen aus." Leah erwähnt nebenbei. "Hmmmmm ... also eigentlich müsste ich ja fast schon wieder heim, wenn ich vor Mitternacht dann zuhause sein will." Sie sah dabei gen Himmel hoch. Ben freut sich. Allerdings hat Tom ihm schon Bier ausgegeben und auch Zigaretten angeboten, auch wenn er letztere abgelehnt hat. "Brauchst du nicht, du hast mir ja schon ein Radler ausgegeben", sagt er zu Tom, nur um sich dann an Leah zu wenden: "Du schläfst nicht im Zelt?" Auch Tom ist überrascht.
Leah schüttelt heftig den Kopf. „Neeeeeee, ich fahr nach Hause .. ne warme Dusche lockt doch schon sehr, genauso wie die Aussicht sich jeden Tag frisch umzuziehen UND nicht von dutzend, kleiner, roter Einstiche übersät zu sein“ Die junge Frau grinst etwas breiter, wenn sie dabei an die Dusche und den morgendlichen Kaffee dachte.
"Ach komm schon", sagt Ben, "wir beißen auch nicht!" Aber er würde Leahs Entscheidung auch akzeptieren. Bei den roten Einstichen muss er wieder an die Vampirin denken, doch er erwähnt es nicht. "Und selbst wenn du gehst, für einen Song muss doch noch Zeit sein!" Tom hört dem ganzen zu und seufzt innerlich. Vielleicht sollte mir das ne Lehre sein. "Aber auf ein Bier bleibst noch, oder?", harkt er auch nach.
Leah muss bei Ben´s Aussage lachen. „Danke für das Angebot“, meint sie glucksend. „Müsste aber doch doof aussehen, wenn morgen früh ich aus nem Zelt von zwei süßen Boy´s raus gekrochen komm.“ Sie grinst wie ein neuer Penny und zwinkert Ben versöhnlich zu. „Klar“, zu Tom gewandt. „Gern auch zu zwei oder drei.“ Sie schlüpft in ihre Schuhe und reibt sich über die nackten Arme. „Wenn ich mir ne Jacke oder so ausborgen kann.“
Ben hat zwar eine Jacke mit, doch die ist im Zelt. "Hier unten am Strand habe ich keine Jacke mit, allerdings oben im Zelt. Die leihe ich dir aber gerne." Aber vielleicht hätte Tom ja auch schon was griffbereit.
Tom sieht Ben verwundert an. Glaubst du ich könnte Hex hex machen? "Ich kann nur mein zerrissenes Oberteil anbieten, mehr nicht." "Aber das ist doch selbst ärmellos", grinst Leah und rollt gespielt mit den Augen. "Aber danke für das Angebot, also bis zum Festival halt ich schon noch durch", verkündet sie und schlingt die Arme um ihren Körper, als wollte sie sich selbst umarmen. "...und vielleicht gibst ja auch ein Schluck Glühbier oder sowas in der Art, dann wird mir schnell wieder warm."Ben grinst. "Wir müssen eh nach oben. Dann gebe ich dir die Jacke aus dem Zelt.", sagt er und geht den Weg zum Festivalgelände zurück. Bald dringt die Musik von dort auch wieder an sein Ohr.
Tom folgt den beiden und raucht weiter. Die nasse Hose klebt an ihm. Aber dank dem Sommer trocknet die von allein. Oberkörperfrei läuft er an einen Stand und bestellt 3 Bier. Die verteilt er in der Gruppe. Leah nimmt dankbar die Flasche entgegen, während Ben ihr seine Sportjacke um die Schultern legt. "Danke", seufzt sie und meinte damit die beiden Kavaliere und hüllt sich enger in den wärmenden Stoff, kuschelt sich in das zu große Kleidungsstück und schnippt das Bier auf. Setzt es an die Lippen und trinkt genüsslich mehrere tiefe Schlucke.
Ben bedankt sich ebenfalls bei Tom für das Bier und nimmt einen Schluck, während er der Musik lauscht. Er wippt mit dem Fuß zum Takt. Der Mechaniker trinkt auch einen Schluck. "Ich hol noch was zum Futtern ... kommt ihr mit?"
"Klar, nix dagegen" Leah steht eh noch und schließt sich den beiden Jungs an, als diese sie durchs Gelände hin zu den Ständen führen. Ben trinkt unterwegs aus dem Bier. "Mal schauen, was ich mir diesmal zum Futtern hole.", sagt er beiläufig. Tom fragt nebenbei: "Trinkt ihr eine Sorte Bier besonders gern?" Sie erreichen die Fressbuden und der Älteste zeigt in eine bestimmte Richtung. "Da schau, unsere Zwergenbande on Tour." Er lacht dabei. Zum Standverkäufer sagt er: "Eine Rostbratwurst und ein Steak, blutig." "Ich glaub dieses mal schließ ich mich Thomas an .. n Steak wäre durchaus angebracht ... also in ner Semmel verpackt ..", grinst Leah in die Runde.
Ben ist es egal. "Immer diese Fleischesser!", sagt er scherzhaft, "Die wissen gar nicht, was ihnen entgeht." Er sieht ebenfalls zur Zwergenbande, die Tom erwähnt. Er winkt den Teens kurz zu. Dann bestellt er sich Spaghetti mit vegetarischer Soße an einem Stand.
*Tom schmunzelt. "Immer diese Nichtfleischesser", erwidert er lachend. Als sein Essen da ist beißt er zu. "Jetzt fängt eh die richtige Partystimmung an." Dabei bezieht er sich auf die Bands die nun ihre Auftritte haben. Leah besorgt sich also eine Steaksemmel mit glasigen Zwiebeln und etwas Sauce oben drauf. Während Tom und Ben bereits am Essen sind, gesellt sie sich wieder zu ihnen und beißt dann ebenso heißhungrig hinein und kaut vergnügt. Ben hört der Band zu, die gerade spielt.
Tom hört auch zu, schaut dann zu Leah. "Hast doch mehr Hunger als du dachtest, oder?" Er grinst. „Naja, es geht“ Sie zuckt mit den Schultern und kaut, grinst und streicht sich mit der anderen Hand eine Strähne aus ihrer Stirn zurück. „Aber danach langts für heute denk ich“. Auch Ben ist nun satt. "War heute aber auch wirklich lecker.", sagt er. Tom holt sich noch einen Nachschlag und sagt: "Handwerker, wir haben immer Bärenhunger."
Leah verputzte den rest ihrer Steaksemmel und fühlte sich förmlich "Pappsatt". In Ben´s Jacke war es angenehm oder besser gesagt auszuhalten da es doch ein wenig frischer wurde und sie unter der Jacke und dem Top ja nur noch das klamme Bikini-Top anhatte. Sie hörte der Musik zu und sah zwischen den beiden hin und her "Habt ihr den noch was vor ?" °fragte sie dann und klopfte sich die nun leeren Hände ab
"Ich bin jedenfalls noch nicht müde!", sagt Ben, "aber ich hab mir nichts bestimmtes vorgenommen. Ich wollte schauen, was sich so ergibt."
Tom genießt seine weitere Portion an Protein und schaut zwischen Leah und Ben hin und her. Er schluckt und sagt: "Jetzt fängt die Stimmung von so nem Festival erst richtig an. Sollten zur Bühne gehen und dort mitfeiern. Oder?"
Leah zuckte mit den Schultern und nickte gleichzeitig - "klar wieso nicht?" sagte sie schmunzelnd und schob sich die Hände wieder in ihre Hosentaschen
Auch Ben gefällt die Idee. "Sicher! Noch ist ja nicht Mitternacht!" Er dreht sich noch mal zu Leah: "Schläfst du so ungerne in Zelten?"
Der Handwerker schluckt den letzten Bissen herunter und nickt. "Dann? Worauf warten wir noch?..." Er läuft voraus. Er bleibt weiterhin oberkörperfrei. Ihn juckt das bisschen kalt nicht.
"Was machst du eigentlich beruflich ?" fragte Leah Tom und setzte sich in Bewegung, schlenderte zwischen den beiden "Burschen" in Richtung Zentralplatz "Tschuldige, falls ich das schon gefragt hab." An der Bühne halten die drei an und lauschen der Musik. Die ganzen Leute um sie herum sind in Partystimmung.
"Ich bin KFZ-Mechaniker", antwortet er Leah. Er freut sich, dass sie noch eine Weile bleibt. Die Partystimmung ist allen Sims anzusehen. Da Thomas eher der Rock-/Metal-Fan ist und gern headbanged, ist er bei der restlichen Musik eher verhalten. Er weiß nicht, wie er sich dazu bewegen soll. Ben scheint da lockerer zu sein. Leah hörte zu und begann nun ebenfalls auf der Stelle zu tanzen, wobei sie allerdings weniger Körpersprache mit einfließen ließ als vorhin. Seine Berufswahl passte irgendwie zu dem Image des "bad Boys" und sie sah ihn jetzt einmal "genauer" an. Nach einigen Augenblicken ließ sie den Blick aber wieder, mit einem feinen Schmunzeln auf den Lippen, sinken und tippte ihm sacht auf den Unterarm. Als er den Blick zu ihr senkte zeigte sie ihm langsam einen Tanzschritt, der sich beliebig oft wiederholen ließ ohne das typische "Disco-Fußtappen" zu imitieren.
Auch Ben tanzt vor sich hin. Als er merkt, dass Leah Tom einen Tanzschritt zeigt, wird er fast ein wenig eifersüchtig, doch er lässt sich nichts anmerken. Die Entscheidung überlässt er Leah. Thomas sieht Leah zu und schmunzelt. Er sieht auch zu Ben und versucht unbeholfen die Schritte nachzuahmen. Aber er hat weder Rhythmusgefühl noch Taktgefühl ... Es ist auch lange her, dass er auf diese Art ein Mädel kennengelernt hat. Er tat sich bei dem Thema eh schwer. Warum? ... Er weiß es selbst nicht. Besonders das Kennenlernen mit Lena war ein absolutes Desaster. An welches er sich ungern erinnert.
Als Ben bemerkt, wie unbeholfen Tom beim Tanzen ist, muss er dann doch etwas schmunzeln und er vergisst seine Eifersucht wieder. Er schätzt Leah wirklich, ohne dass es in einer festen Beziehung enden muss. Er würde es sich zwar mal wieder wünschen, aber wenn es bei einer normalen Freundschaft bleibt, kann er auch damit leben. Und außerdem ist ja auch etwas übertrieben, wegen Tanzunterricht gleich eifersüchtig zu werden.
°Die junge Blondine war sich erstmal über die intentionen der beiden eher im Unklaren, immerhin hatte keiner von beiden in dieser Richtung irgendetwas unternommen das man als "avancen" bezeichnen hätte können. Sie tanzte einfach nur um spaß zu haben.°
Tom überlegt und traut sich dann doch Leah von hinten 'anzutanzen'. Seine Hand legt sich dabei auf ihre Hüfte ab. Sein Atem haucht über ihre freie Nackenhaut.#
°Leah musste schmunzeln als Tom sich "Oberkörperfrei" an ihre Rückseite drängte, störte sich aber gelinde gesagt eher weniger daran. Immerhing es doch dabei beim Music-Festival oder ? Musik und Tanzen und welcher Tanz kam schon mit Abstandsregeln aus ? .... ausser vielleicht dieser Covid-Techno-Mist der seit eineinhalb Jahren die HItliste anführte? Leah hob leicht Ellenbogen an und anstelle Tom aus zu weichen tanzte sie sogar noch betonter mit wiegenden Hüften auf der Stelle. Klar das sie ihn dabei ab und an berrührte aber niemals für länger, immer nur oberflächlich niemals in der verbotenen Zone°
Auch Ben wagt es nun, etwas näher an Leah heran zu tanzen. Er berührt sie dabei an der Hand, auch wenn das eigentlich nicht geplant gewesen war. Die Musik und die Stimmung gefällt ihm sehr gut.
So unbeholfen, wie er ist, versucht er dort mitzumachen, was er hin bekam. Thomas kann man nicht als Tanzgenie bezeichnen. Das Leah mit ihm trotzdem tanzt freut ihn. Ihre Bewegungen gefallen ihm. Innere Hitze baut sich in ihm auf. Nach einiger Zeit haucht er in ihr Ohr: "Du willst wirklich nicht länger bleiben?
Leah hatte an sich nichts dagegen das die beiden jungs so plötzlich auf Tuchfühlung gingen, wobei Ben sich offensichtlich noch etwas zurückhielt und sie eher aus Zufall berrührt hatte. Bei Tom war sie sich inzwischen ziemlich sicher das seine Berrührungen reinste Absicht waren. Sie lachte leise und sah kokett-verspielt über die Schulter hinweg "Hey, bis Mitternacht ist doch noch ein bisschen"
Ben lächelt zurück. Es scheint Leah nicht entgangen zu sein, dass die beiden Jungs auf sie stehen, auch wenn es bei Tom etwas offensichtlicher ist. "Ich bin einfach zu unschuldig!", ärgert sich Ben ein wenig über sich selbst. Er braucht normalerweise immer etwas Schnupperzeit. Auch Lena auf Almas Party war ihm dann etwas zu schnell mit ihren Bettgeschichten gewesen. Aber mit Tom als "Konkurrenten" muss er dann vielleicht doch ein bisschen schneller reagieren und Leah zeigen, dass er sie mochte, bevor es zu spät ist. "Ja, zum Glück!", antwortet er auf Leahs Aussage.
Sie genießen den Tanz miteinander. Das Ben ein Konkurrent für Thomas sein könnte, kommt ihm nicht in den Sinn. Dafür hält sich der andere Mann zu sehr zurück. Einzig beim Tanz unterscheiden sich die beiden Männer deutlich. Während Tom so monoton wie eine Eidechse mit den Bewegungen keine Highlights bieten konnte, war Ben da doch eher wie ein Vogel, der sein Repertoire noch lange nicht ausgeschöpft hat. Die Frage ist also: Wen würde Leah interessanter finden?
Leah wiegte sich zum Rhytmus der Musik hin und her, Tom so dicht hinter sich, das ihre ohnehin zu große Jacke durch die Bewegung halb von ihrer linken Schulter rutschte, was sie aber kaum oder gar nicht zu stören schien. Lächelnd warf sie ihm nochmal einen Blick über die Schulter hinweg zu, ehe sie nach Ben griff und ihn sacht an sich, zog so dass sie jetzt zwischen den Beiden stand. Während ihr Körperkontakt mit Tom recht "südamerikanisch" war, legte sie Ben hingegen die Arme eher schüchtern auf die Schultern, nachdem sie seine Hand auf ihre "freie" Hüfte gelegt hatte und verschränkte die Hände behutsam in seinem Nacken. Es dauerte eine Weile bis alle drei in den selben Rhytmus verfallen waren, aber da die beiden ja einen direkten "Conectionpiont" mit ihr hatten (Hände) fiel es ihnen doch deutlich leichter. Schmunzelnd ließ Leah ihr Becken sanft hin und her gleiten, tanzte einmal vor - auf Ben zu, dann wieder zurück zu Tom.
"Sie scheint ihr Spielchen zu genießen!", bemerkt Ben, aber ihm selbst macht das alles ebenfalls Spaß. Er genießt jeden Augenblick, als ihn Leah an sich heranzog. Doch auch dann, als sie dann wieder in Toms Richtung tanzt, merkt er, dass auch das ein Teil des Spiels ist.. Und er lässt sich darauf ein. Die Musik tut ihr Übrigens. Bens eigener Tanz wird immer mutiger und immer öfters berührt er Leah leicht... nicht immer nur aus Versehen. Doch er bleibt dabei zurückhaltend genug, damit es nicht anstößig wirken würde.
Tom befindet sich in der Zwickmühle. Einerseits genießt er den Tanz mit Leah und er toleriert es, dass Ben mit eingebunden ist. Anderseits merkt er, dass er mit Ben und seinen Bewegungen nicht mithalten kann. Was also tun? ... Er könnte Leah mehr für sich in Beschlag nehmen und Ben mit seinem Blick signalisieren: 'Verzieh dich' ... Allerdings teilen die beiden Männer ein Zelt für die Nacht und drei Tage an der freien Luft pennen, hatte Tom auch kein Bock. ... Würde er also dem Trieb nachgehen, Leah für sich haben zu wollen oder dem Jüngeren das Feld überlassen?
Leah schaffte es mit einem lasziven Hüftschwung sich herum zu drehen, so dass jetzt Ben hinter ihr stand und sie die Arme Tom auf die Schultern legte. Dabei schenkte sie den beiden ihr süßestes Lächeln. Ben tanzt weiter, als Leah nun wieder Tom Aufmerksamkeit schenkt und ihm die Arme auf die Schultern legt. Noch immer ist ein wenig Zeit bis Mitternacht. "Du machst es uns nicht leicht, Leah!", sagt er, grinst dabei jedoch um ihr zu zeigen dass er es nicht böse meint.
Während dem tanzen wird der Druck, der sich in Tom aufbaut immer größer. Dummerweise muss er sich an die Begegnung mit Lena zurück erinnern und ahnt wohin dies führen könnte. Er nimmt Abstand von den zwei Sims und sagt: "Ich brauch jetzt ne Abkühlung." Er verlässt sie und stellt sich an die Bar. Mit den Ellenbogen abstützend seufzt Thomas. Mist ... Immer der gleiche Mist ... Er bestellt sich frustriert einen Wodka und leert das Glas in einem Zug
Ben wirft Tom einen verwunderten Blick nach. Er hat nicht erwartet, dass der das Feld für ihn räumen würde. Natürlich wird das die Sache einfacher machen, doch im Endeffekt ist es Leahs Entscheidung, die er auch so akzeptiert wie sie fallen wird. Einen Moment zögert er, doch dann tanzt er mit Leah weiter.
°Sie sah Tom etwas verwundert nach, vor allem, weil er den Tanzkontakt zu überraschend abgebrochen hatte. Sachte drückte sie ihren Rücken gegen Bens Brust, mehr um über die Schulter hinweg° "Denkst du, es ist alles okay bei ihm?" °Da das Lied ohnehin ausklang endeten auch Leah´s Tanzbewegungen nach und nach, ehe sie sich umdrehte und Lächelnd sich bei Ben mit einem damenhaften Knix für den Tanz bedankte° "Hui, jetzt is mir warm .." °erklärte sie lachend°
Tom lehnt an der Bar und nimmt sein xtes Glas Wodka entgegen. Er sieht von weiten Ben und Leah tanzen und ist noch mehr frustriert. ... Er nimmt einen Schluck und merkt schon, wie die Kälte des Getränks sich in seinem Hirn breit macht. Ebenso spürt er wie der Alk seine Wirkung entfaltet
Ben sieht zu Leah. "Ich weiß nicht.", sagt er ehrlich, "ich habe ihn nicht dazu gedrängt, aufzuhören. Vielleicht ist er wirklich einfach nur durstig." Das glaubt er allerdings nicht. "Vielleicht sollten wir zu ihm gehen!", schlägt er vor, "auch mir wird langsam warm vom Tanzen." "Okay" °Leah checkte noch die Zeit, dann schlenderte sie mit Ben hinüber zu den Ständen wo sie Tom sacht eine Hand auf die Schultern legte° "Hey, alles okay ? du warst so schnell weg."
Mit rot verfärbten Wangen und einer starken Alk Fahne sieht er sie an. "Äh ... wat? ... Ales jut", lallt er. Er hat keine Lust über das was ihn beschäftigt zu reden. Nur Yngwie weiß davon. Dies aber auch nur, weil Tom zu blöd war den Suchverlauf von dessen PC zu löschen.
"Ähm okay.", sagt Ben knapp. Er merkt, dass Tom irgendwas bedrückt, doch er will ihn auch zu nichts drängen. Wenn Tom darüber reden will, würde er es schon von alleine tun. Trotzdem fügt er noch hinzu: "Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass du mir plötzlich das Feld überlassen würdest. Das hättest du wegen mir nicht tun müssen. Schließlich hat Leah so oder so noch ein Wörtchen mitzureden."
"Wobei ?" °Fragte Leah, sah Ben an und zog eine Augenbraue hoch. Ihre Mine war nicht wirklich zu deuten, man konnte aber trotzdem ahnen das sie verstand worauf Ben anspielte - und das ihr dieses "Revierverhalten" gar nicht gefiel.°
Tom seufzt. Ihm wird das irgendwie zu dumm. Er erhebt sich von der Bar und sieht zu den anderen. "Will allein sein", grummelt er und verlässt die Tanzfläche. Er sucht sich einen ruhigen Platz am Strand und schaut aufs Meer hinaus. Was er fühlt und was er denkt bleibt vorerst unklar
Ben sieht von Tom zu Leah und seufzt. "Ich hoffe, ich hab nichts falsches gesagt", sagt er ehrlich, ist sich jedoch nicht sicher. "Ich wollte niemanden vor den Kopf stoßen." Aber er akzeptiert, dass Tom nun alleine sein will und folgt ihm nicht. Wie würde Leah reagieren?
Charaktere: Maryama, Lotta, Elani, Asante
Geschichtsstrang: Musikfestival - Tag 1
Gruppe: Blau
„Klar sind wir dabei!“, lacht Elani. „Eine Dusche hilft zu ernüchtern, um dann wieder zuzulangen …“,
„Zuzulangen? Du hast wohl noch Einiges vor heute, Elani?“ Maryama lacht.“Aber Frauen die zulangen können werden immer gebraucht.“
„Ja, eine Dusche könnte ich jetzt auch gebrauchen!“, stimmt Lotta zu und fragt dann :„Was gibt es denn heute Abend zu hören? Kennt jemand das Programm?“, fragt sie neugierig in die Runde.
Maryama hat eigentlich nur eins im Sinn...ihre Rockseele zum schwingen bringen. „Leute, mich bekommt ihr nachher nirgendwo anders hin als bei Led Zeppelin vor die Bühne.“ sie lacht. „Dann rocken wir durch, Lotta...wie in alten Tagen.“
Die drei Frauen packen ihre Waschutensilien zusammen. Asante gesellt sich lachend dazu, Putzzeug schon in der Hand: „Werde ich nicht eingeladen? Soll ich nachher riechen wie ein Iltis? Na, ich komme doch mit … Richtung Herrentrakt!“, zwinkert er Maryma erklärend zu.
„Klar kommst du mit....schließlich musst du frisch und fit sein, wenn du mit drei Mädels zum Rockkonzert willst. Also..“ sie lacht ihn an. „Kalt duschen!“
Elani pufft Asante auf den Arm. „Du immer mit deinen Späßen …!“ Sie lachen beide herzlich. „So war er schon als Kind …“ erzählt Elani Lotta und Maryama. „Ich hatte alle Hände voll zu tun, wenn ich auf ihn aufpassen musste. Einmal hat er … mmimem Mosch mmm!“, eine Hand legt sich auf ihren Mund.
„Oh nein, Elani, keine Kindergeschichten von mir!“, verlangt Asante grinsend im versuchten Ernst. Elani befreit sich prustend lachend: „Och, warum denn nicht?“
Maryama muss auch lachen angesichts der Kappelei. „Ja, Asante , warum denn nicht? Das sind die schönsten Geschichten!“ „Ich wäre froh, es gäbe noch jemanden, der Kindergeschichten von mir erzählen kann.“ kommt ihr in den Sinn. „Später, Elani...später...ich werde einen passenden Moment nutzen... die Geschichte muss ich hören.“
Elani kichert und hakt Lotta und Maryama unter: „Gehen wir uns fein machen für den Abend! Wer weiß was uns noch Feines blüht. Vielleicht bin ich ja sogar … zu was Neuem offen!“, sagt’s und zieht die beiden mit.
Maryama amüsiert sich königlich. Das war genau das , was Asante und sie sich für Elani gewünscht haben...ein wenig Unbeschwertheit und Spaß. Ja, es war eine gute Idee zusammen aufs Festival zu gehen.
Schön erfrischt laufen sie nach dem Duschen zurück zum Zeltplatz um alle Waschutensilien zu verstauen und Lotta findet auch endlich ihre Schuhe wieder. „Bin soweit, auf zur … Bar!“ ruft sie. Maryama wundert sich, dass Lotta heute gar nichts sagt von Zitronenwasser oder anderen Getränken. Will sie etwas wirklich mit Tequila trinken?
Asante hakt Maryama unter, blinzelt sie fröhlich an und meint auf dem Weg: „Na, was denkst, wieviel schaffts du … von den Tequila Sunrises?“
Maryama muss an Sascha denken...die perfekten Drinks und den Extraschuss Grenadine..., wie sie früher für ihn Drinks „Probe“ getrunken hat, als er noch mixen üben musste für die Bar im Zug...heute wird sie sich mit der normalen Variante begnügen, kein Extraschuss Grenadine...
Sie schiebt die Erinnerung beiseite und antwortet: „Ich weiß noch nicht...bin etwas aus der Übung...ich fang mal mit einem an und arbeite mich hoch.“ Lächelnd wirft sie ihm einen Blick von der Seite zu. Sie hat keine Ahnung wieviel sie zur Zeit verträgt.Seit Almas Party war sie nicht mehr feiern und da war sie frühzeitig ausgeknockt von der Bowle. Sie ist selbst gespannt, wie sich der Abend entwickeln wird, aber die Stimmung passt.
Maryama sieht, dass Elani und Lotta, die vor ihnen gehen, irgendetwas flüstern. Sie schmunze+
lt. Vielleicht schmieden die beiden Pläne für den Abend, die nicht für aller Ohren bestimmt sind.
In der Bar gibt es eine große Tanzfläche und aus den Boxen dröhnt gerade R&B Musik. Maryama lässt ihren Blick über die volle Tanzfläche schweifen...es juckt sie schon wieder in den Beinen...der Sound ist aber auch wirklich heiß. Sie sieht Asantein Richtung Bar gehen, um zu bestellen. Er hebt vier Finger , um die Bestellung zu unterstreichen. „Halt...er wird doch nicht...“
Sie will gerade in seine Richtung gehen, als ihr Blick an einem besonders aktiven Tänzer hängen bleibt.Das ist doch....dieser Merlin.Sie schaut nochmal genauer hin...klar, die Narben machen ihn unverwechselbar...und da...das sind doch Alma und ihr Bruder Nael. Das gibt’s doch gar nicht...gerade hat sie noch an Almas Party gedacht. Vielleicht waren sie auch auf einem Konzert vorhin und überbrücken hier in der Bar die Zeit bis zum Nächsten, genau wie ihre Truppe.
Sie hebt eine Hand und winkt, aber die Gruppe ist so vertieft ins Tanzen, dass sie keiner bemerkt.
Da fällt ihr Asante wieder ein.
Als sie an der Bar ankommt stehen schon vier Tequila Sunrise da und einer auch vor....Lotta.-
Kurz überkommt sie eine Spur Panik. Lotta weiß doch eigentlich, dass das nicht geht...was dabei herauskommt, wenn sie trinkt. Wieder schieben sich Bilder von Alexander vor ihr inneres Auge...wie er Lotta aus der Bar trägt ...wie Lotta unter den Tisch rutscht und auf seinem Schoß wieder auftaucht...oh Mann..wider Willen muss sie lachen.
Fast wie in Zeitlupe sieht sie Lotta nach ihrem Glas greifen, grätscht dazwischen, nimmt es ihr aus der Hand und sagt lachend:“Lotta...leidest du an Gedächtnisschwund oder willst du, dass ich dich auch hier raustrage, wie ein Kartoffelsack über meiner Schulter?“ Sie nimmt einen Schluck von Lottas Tequila und meint:“ In der Rocknacht warst du doch mit Zitronenwasser ganz gut unterwegs...magst jetzt auch eins?“
Sie bemerkt, dass Asante und Elani sie überrascht anschauen, überlässt es aber Lotta, die Aktion aufzuklären.
„Lotta, schau mal...da hinten sind Merlin , Alam aund Nael...auf der Tanzfläche...sollen wir sie zu uns einladen?“
Merlin wirkt gelöst und Maryama überlegt, ob sie ihm womöglich auf diesem Festival ein paar Informationen über diesen seltsamen Zirkusmagier aus der Nase ziehen kann. Alkohol löst schließlich so manche Zunge...
Charaktere: Vero / Ellie / Nouki / Tania
Titel: Das Open Air Festival – Tag 1
Gruppe Gelb
Nouki winkte Yuna, Keito und Bea zum Abschied und lief der Clique hinterher, holte diese auf, hüpfte kurz Vero von hinten auf den Rücken, um sofort wieder abzuspringen und im seitlichen weiter Hüpfen zu rufen: „Let`s rock the festival!“ Vero musste bei so viel Energie und Lebensfreude einfach schmunzeln. Nouki steckte mit ihrer charismatischen Art alle an. „Da fällt mir noch ein … deine Eltern mästen dich? … Ernsthaft? … Schon irgendwie schräg oder?“, fragte Vero kichernd. Sowas hatte sie noch nie gehört. Die gemeinsame Tanznummer zu ‚Papa don‘t preach‘ wurde ein voller Erfolg und gegen Ende des Lieds ließ sich Vero auf die Knie fallen, rutscht über den Boden und beendet ihr Luftgitarre Solo. „YEAH!“, raunte sie cool dabei und streckte die Zunge mit einem Zwinkern heraus. Nouki kugelte sich vor Lachen und zeigte ihr das ‚Victory‘-Zeichen. „Du bist so cool, Nouki“, erwiderte Vero auf die Geste. Auf das unbeschwerte Tanzen hatte sich Tani die ganze Zeit schon gefreut. Die Seele baumeln lassen und an nichts denken. Das gefiel der Freundin.
Nachdem die Mädchen eine Weile ausgelassen tanzten, fragte die Blondine: „Wohin wollen wir nun?“ Ellie überlegte. „Da vorne ist eine Tischtennisplatte. Wie wäre es mit zwei gegen zwei?“ Tania nickte. "Au ja, da hätte ich jetzt Lust drauf!" „Coole Idee“, stimmte Nouki begeistert zu. Während dem Gespräch hielt Ellie inne. Sie schien etwas gehört zu haben. „Das klang nach Viola.“, murmelte sie vor sich hin. Vero hob eine Augenbraue. War ja klar, dass die blöde Kuh auch kommt. Vero schwieg und wartete darauf, ob Ellie noch etwas dazu sagte. Diese zuckte mit den Schultern. „Aber im Grunde kann es jeder gewesen sein. So gut hat man das nicht verstehen können.“ Dann fügte sie noch hinzu: „Wie sieht es denn aus mit Tischtennis?“ In diesem Moment sind die anderen Festivalgäste gerade fertig mit ihrer Partie und gaben die Platte frei. Die Truppe schloss sich dem Vorschlag von Ellie an. „Ellie, wie sieht's aus? Spielen wir zusammen?“, fragte Nouki. Vero lachte. „Okay. Dann fordern Tani und ich euch zwei heraus! Wir werden keine Gnaden zeigen. Oder Tani?“ Sie sah zur Freundin und zwinkerte. Vero selbst beherrschte kein Tischtennis. Der Spaß zählte. Wie gut Tani darin war, würde sich noch zeigen. „Wir kamen, sahen und siegten“, sagte Tani scherzend. Sie ging zu Vero und machte sich bereit.
Nachdem sich die Teams gebildet hatten, ging es sofort los. Ellie zeigte Ehrgeiz und bewies, dass sie in dieser Sportart Erfahrung hatte. Wie cool. Hätte ich nie gedacht. Ich bin stolz auf Ellie. Die Matches hielten sich bei beiden Teams in der Waage. Mal machte Team ‚Elnouk‘ Punkte, mal das Team ‚Tanro‘. Tani schmetterte den Ball einmal richtig spektakulär auf die Gegenseite, dass Vero Sternchen in die Augen bekam. „Du bist so toll!“, feuerte sie die Freundin an. „Danke Süße“, lächelte die Mitspielerin verlegen zurück. Davon angestachelt pfefferte Nouki mit viel Elan den Ball in Richtung Tani, die nicht parieren konnte. Der Ball landete mit Schwung im Bierglas eines Gastes, der an der Bar saß. Eine Fontäne spritzte hoch und Nouki prustete lautstark los. Sie musste so lachen, dass sie nur noch stammelnd zu Vero sagte: „Kannst du den wieder zurück organisieren...ich schmeiß mich sonst weg....und der Typ mir den Ball an den Kopf wahrscheinlich.“ Sie stützte sich lachend auf der Platte ab und hielt sich den Bauch. Auch Tani lachte sich kaputt. "Du bist genial!", sagte sie zu Nouki und zeigte beide Daumen hoch. Vero schüttelte grinsend den Kopf. „Du bist mir ja eine. Ja, ich kümmere mich darum.“ Sie ging zu dem Gast und legte einen Welpenblick auf. „Es tut uns so leid. Es war keine böse Absicht.“ Bei Veros Blick und die gute Stimmung, die an diesem Abend auf dem Festival herrschte, konnte der Betroffene den vier Mädchen nicht böse sein. „Hier. Habt weiter Spaß“, antwortete die Person und Vero verbeugte sich dankend. „Dankeschön!“ Den Ball wischte sie an ihrer Hose wieder trocken. „Also. Wer hat nun Aufschlag?“
Im Hintergrund lief: ‚Girls Just Wanna Have Fun‘ in der rockigen Version von Miley Cyrus. Es passte sehr gut zur Stimmung.
Plötzlich brummte das Handy in Noukis Hosentasche. Sie wischt sich die Augen einigermaßen von den Lachtränen frei und sah sich die Nachricht an.
„Hey, hört mal kurz. Leon ist auf dem Festival und schaut bei uns vorbei. Geht das klar für euch?“ Dann besann sie sich und sagte mit einem witzigen Gesichtsausdruck, der leichte Verzweiflung ausdrückte. „Ehrlich gesagt hab ich ihm grad schon geschrieben, dass es klar geht für euch.“ Tani bewegte ihre Hand beschwichtigend. "Kein Problem, Leon ist doch voll korrekt. Oder was sagt ihr?" Sie sah zu den anderen. Vero lachte laut. „Bist heut etwas durch den Wind, Nouki? …“ Sie bekam einen bestimmten Ausdruck in der Mimik.

„Liegt es etwa an L-e-o-n?!? … Wir wollen jetzt alle Details wissen, nicht wahr, Mädels?“, fragte die Teenagerin in die Runde. Sie war auf die Antwort gespannt. Tani bemerkte: „Oho, das Festival scheint wohl noch Überraschungen bereit zu halten.“ Sie hob beide Augenbrauen hoch und lachte.
(in Rücksprache mit @Spatz )
Charaktere: Vero / Ellie / Nouki / Tania
Titel: Das Open Air Festival – Tag 1
Gruppe Gelb
Ellie muss die ganze Zeit bei Veros Ball-Rückhol-Aktion grinsen. Wie gut, dass der Typ offenbar gute Laune hat und nicht nachtragend zu sein scheint. Es passiert aber auch nicht alle Tage, dass ein Tischtennisball im Bier landet. "Guter Treffer, übrigens!", grinst sie zu Nouki. Da Tani nicht parieren konnte, zählte das als Punkt für das Team Nouki/Ellie.
Die Mädchen wollen gerade weiter spielen, als Noukis Handy plötzlich klingelt. „Hey, hört mal kurz. Leon ist auf dem Festival und schaut bei uns vorbei. Geht das klar für euch? Ehrlich gesagt hab ich ihm grad schon geschrieben, dass es klar geht für euch.“, erzählt diese schließlich. Eigentlich hätte Ellie lieber auf Leon verzichtet, aber Tani antwortet bereits: "Kein Problem, Leon ist doch voll korrekt. Oder was sagt ihr?" und auch Vero scheint kein Problem damit zu haben. Sie neckt Nouki sogar: „Bist heut etwas durch den Wind, Nouki? …“ Ellie lässt sich überstimmen. "Dann soll er mal herkommen!", sagt sie. Sie hat ja eigentlich auch nichts gegen ihn.
Auch ein anderer Junge, den die Freundinnen kennen, ist in der Nähe. "Oh man, Breuer ist auch hier!", sagt Ellie, als sie den entdeckte. Dieser Streber! Er kommt gerade aus dem Bühnenbereich und hat sich offenbar gerade ein Konzert angeschaut. Der scheint die Mädchen allerdings noch nicht bemerkt zu haben.
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