Windenburg - Open Air Sommer Festival (Jahr 1)

  • Seite 20 von 25
15.04.2023 17:04 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 14:29)
avatar  Knox
#191
avatar
Hausmeister

Charakter: Ellie, Nouki, Vero, Tani
Geschichtsstrang: Musikfestival-Tag 3
Gruppe: Gelb


Ellie ist aufgeregt. Heute hat sie sich ja mit Sven verabredet. Viel früher, als eigentlich ausgemacht ist, wacht sie bereits auf, ohne ihre Freundinnen zu wecken. Auch Ben scheint noch zu schlafen. Beim Aufwachen bemerkt Ellie, dass Tani offenbar bereits unterwegs ist. Sie wundert sich etwas, macht sich aber keine Sorgen. Tani ist schließlich alt genug. Nun klettert sie leise aus ihrem Zelt und wartet, bis auch ihre restlichen Freundinnen von allein erwachen.



Vero verlässt gähnend das Zelt. „Moin“, sagt sie. Dieses erwidert Ellie lächelnd.

Mit klopfendem Herzen fährt Nouki aus einem wirren Traum hoch. Irgendwer hat sie mit einer riesigen Tätowierpistole verfolgt! Oh man., sie schüttelt den Kopf und schält sich schnell aus ihrem Schlafsack. Ein Blick zeigt ihr, dass die Anderen schon auf sind. Das schlechte Gewissen meldet sich zurück. Hoffentlich sind die Freundinnen, vor allem Vero, nicht sauer, weil sie diese versetzt hat. Sie schlüpft aus dem Zelt und begrüßt Ellie. „Guten Morgen Ellie, alles gut?“ Nouki umarmt sie kurz und fährt dann fort: „Hattet ihr Spaß gestern?“
Ellie lächelt Nouki zu. „Aber ja, Nightwish war nice. Und Oomph und Rammstein waren ebenfalls auf der Bühne. War super!“

„Oh..Teil zwei klingt interessant, da bist du bestimmt auf deine Kosten gekommen, Vero, hm?“, fragt Nouki die Blondine, als diese sich vor dem Zelt streckt und ihren Kopf in Kreisbewegungen bewegt. Verspannungen lösen ..., denkt sie sich dabei. Auf die Frage antwortet Vero schließlich: „Du hast echt was verpasst. Wir haben gerockt, dass die Wände nur so gewackelt haben. Schade, dass du dich abgeseilt hast, Nouki.“ Vero schaut dabei traurig. „Du hast echt gefehlt.“

„Hey!“ Nouki springt auf und umarmt Vero spontan. „Ganz ehrlich? Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, normalerweise halte ich ein, was ich sage...aber...“ Sie grinst leicht verlegen. „...aber es war ziemlich spannend da und ...na ja...da war halt jemand, mit dem ich gern noch ein bisschen Zeit verbringen wollte.“ Sie schaut Vero an und ihr Blick sagt: ‚Verzeihst du mir?‘
Vero erwidert die Umarmung und nickt. „Klaro. Es ist immer etwas schwierig an zwei Orten gleichzeitig zu sein. Aber manchmal ist das so.“
Wenn alle Spaß hatten, kann ich mich glaub ich entspannen, denkt Nouki erleichtert. Alle? Sie lässt sich in einen Stuhl fallen und sieht sich um. „Wo steckt eigentlich Tani? Im Zelt war sie nicht mehr. Was steht eigentlich auf dem Programm? Ich bin immer noch ziemlich müde und werd erst mal duschen gleich... am besten eiskalt. Frühstück dann zusammen?“

Ellie lächelt. „Ich hab mich auch schon gefragt, wo Tani ist. Vielleicht wurde sie von Niklas entführt!“
Dann lacht sie und fährt fort: „Frühstücken ist sicherlich noch drin, aber ich wollte mich ja auch noch mit Sven treffen am Vormittag. Was am Nachmittag passiert, mal sehen. Vero trifft sich ja mit Shane, aber hast du auch was vor, Nouki?“
„Von Niklas? Aha...da hat sich wohl einiges getan gestern Abend...du mit Sven heute, Tani vielleicht mit Niklas, Vero trifft Shane...Wow!“ Nouki grinst ihre Freundinnen an.
Bei der Aussage, dass Tania von Niklas entführt sein soll, muss Vero unweigerlich lachen. „Tani und entführt? Eher mache ich mir um Niklas Sorgen. Wenn Tani einmal in Fahrt ist, ist sie kaum zu bremsen. … Übrigens netter Vergleich. Jetzt müsste nur noch Nouki zu ihrem neuem Herzblatt!“
Dabei zwinkert sie die Rothaarige an. Irgendwie ist es schon witzig, wie jedes Mädel einen Jungen bei dem Festival kennengelernt hat.

Nouki wird leicht verlegen. Sie glaubt nicht dass Stephen ihr ‚Herzblatt‘ werden wird...so fühlt es sich nicht an, auch wenn sie ihn schon sehr anziehend findet. Aber irgendwie ist er nicht der Typ dafür, sagt ihr Herz und auch der Verstand.
Nouki nagt kurz an ihrer Unterlippe. „Ja, schon... okay, ich erzähl‘s euch“, meint sie auf Ellies Frage .
Sie setzt sich aufrecht hin und erklärt: „Gestern bei Chip und den Mädels... da war ein alter Freund von denen dabei ...ziemlich cooler Typ find ich...“ Sie pausiert kurz und guckt in eine andere Richtung. „Was soll ich sagen... er hat viele Tattoos und Piercings und als wir so darüber reden, meint er, hier beim Festival an dem Tattoostand arbeitet ein Kumpel von ihm oder so... und wenn ich will, sorgt er dafür dass ich eins bekomme.“ Sie schaut die Freundinnen an. „Ich könnte seelischen Beistand brauchen... aber ich freu mich auch total drauf!!“, meint sie lachend.

Vero muss bei der ‚Beichte‘ schmunzeln. So so … Irgendwie ist sie schon neugierig, was Nouki dazu noch erzählen kann. Aber im gleichen Moment wird der Schülerin bewusst: Eigentlich geht mich das auch nichts an.
Ellie überlegt. „Das klingt auch cool. Vormittags bin ich unterwegs, aber wenn du nachmittags hingehst, kann ich dich begleiten.“ Ob sie wohl selber den Mut finden würde, sich ein Tattoo stechen zu lassen? Aber sie würde Nouki auch so begleiten, und wenn es nur als seelischer Beistand ist, den sie ja gerne hätte.
Wir haben gar keine Uhrzeit ausgemacht, fällt Nouki ein. „Ich schreib ihm nachher mal und frag wann er Zeit hat. So gegen drei? Ich werd schon ganz hibbelig... aber du bestimmt auch, hm?“ Sie schmunzelt und hebt eine Braue, als sie wieder zu Ellie schaut.
„Verabredung mit Sven? Hab ich das richtig gehört?“

„Ja!“, sagt Ellie und grinst. „Nach dem Konzert hat er das in die Wege geleitet. Ich bin froh darüber. Ich weiß nicht, ob ich mich das selber getraut hätte.“

Vero klopft Ellie auf die Schulter. „Genieße es und sei einfach locker … Wenn du nervös wirst, stell dir Sven als eine von uns vor. Mit uns kannst du ja auch locker sprechen. Vielleicht hilft das ja?“

„Das ist die beste Idee, Vero. So was nimmt sicher Nervosität raus.“ Dann schaut Nouki Ellie an und grinst: „Pass aber auf, dass du nicht im falschen Moment den falschen Namen sagst.“ Sie muss lachen.
Ellie grinst bei Noukis Kommentar: „Sven würde bestimmt blöd schauen, wenn ich ihn plötzlich Nouki, Vero oder Tani nenne! Aber ansonsten ist es ein guter Vorschlag... Aber... ja, ich bin nervös, aber ich mag Sven. Ich hoffe, es klappt alles.“
„Aber Frühstück ist ein gutes Stichwort. Ich werd mir jetzt was holen. Soll ich euch was mitbringen?“, fragt Vero in die Runde. Aus Toms Zelt kommt lautes Schnarchen. Er hat ja darum gebeten, ihn nicht zu wecken. Dann wird das auch so bleiben.
Auf die Frage von Vero antwortet Ellie: „Klar, kannst du was mitbringen. Zum Beispiel salzige Pommes, wie die beim Bowling.“
Pommes? Nouki fühlt sich immer noch leicht angeschlagen. „Ich komm mit Vero, muss sowieso erst mal ganz schnell duschen, dann such ich mit aus...ich weiß noch gar nicht, was mein Magen so verträgt.“
Sie ist neugierig zu erfahren, warum sich Vero mit Shane trifft und möchte die Gelegenheit nutzen.
„Ich hol schnell mein Zeug.“ Nouki steht auf, um ins Zelt zu gehen und plötzlich durchzuckt sie ein kleiner Schreckmoment. Sie trägt Stephens Shirt!?
Da hab ich wohl im Dunkeln daneben gegriffen, amüsiert sie sich und stellt sich die Übergabe heute beim Tätowieren vor. Hm...da wird sie danach eventuell Ellie ein paar Fragen beantworten müssen.
Von den Mädels hat ja bisher keine was gesagt, scheint nicht weiter aufgefallen zu sein, dass sie etwas anderes an hat als gestern Abend. Am besten anlassen und tun als wäre nichts weiter. Nouki schmunzelt und geht ihr Waschzeug und frische Sachen im Zelt holen.

„Ich halte hier dann Stellung und koche schon mal Kaffee während ihr Futter holt“, sagt Ellie. Vero grinst und erwidert Ellie: „Mach ihn für mich extra stark und eine extra Portion für Tom. Der kann so was immer gebrauchen.“
Sie geht in Begleitung von Nouki los. An einem der Stände stellen sie sich an und warten darauf, ihre Bestellung aufzugeben.

Tania kommt von ihrem Spaziergang zurück zum Zeltplatz. Sie sieht sich um und stößt auf Ellie. „Guten Morgen, gut geschlafen? Sind die anderen auch schon wach?“
Ellie lächelt Tani an. „Ah, da bist du ja. Wir haben uns schon gewundert!“, sagt sie und umarmt ihre Freundin.



„Die anderen sind Futter besorgen und sollten jeden Moment zurück kommen. Ich mache solange Kaffee.“ Sie zeigt in die Richtung, in die die beiden verschwunden sind, dreht sich dann aber wieder zurück zu Tani. „Wo warst du denn?“

„Ach, ich war schon früh wach und dachte, ich dreh mal eine Runde ums Gelände.“ Tani sieht zum Kaffee. „Den kann ich gut gebrauchen.“ Sie grinst. „Und schon aufgeregt wegen Sven?“, fragt sie Ellie.

Diese lächelt. „Ich bin schon sehr aufgeregt!“, gibt sie zu. „Und ich bin auch schon gespannt, was Vero dann berichtet. Sie wollte sich ja mit Shane treffen.“
„Da bin ich auch gespannt. Nouki war auch wieder da habe ich gesehen. Na wenn ihr mit euren Jungs unterwegs seit, können Nouki und ich ja etwas Mädelszeit verbringen.“ Tani geht davon aus, dass Nouki keine Verabredung hat.

„Oh, sie wollte nachher zum Tattoostand“, erzählt Ellie. „Allerdings erst am Nachmittag!“ Während sie erzählt, stellt sie schon mal die Kaffeetassen auf.
Tani nickt zur Kenntnisnahme. Vielleicht sollte ich mich auch mit einem Kerl treffen. Niklas... Hmm..

Ellie denkt ebenfalls an den selben Jungen: „Aber Niklas mag dich glaube ich sehr gerne!“ Tani grinst. „Wahrscheinlich ja.. aber mir fehlt die Initiative bei ihm. Ich hab keine Lust immer den ersten Schritt zu machen.“ Sie seufzt.
„Bei mir liegt es eher daran, dass ich mich das nicht traue“, sagt Ellie. „Und daher bin ich froh darüber, dass Sven die Initiative ergriffen hat.“
„Genieß es. Wenn ein Kerl die Initiative ergreift - richtig heiß.“ Tani lächelt und schwärmt innerlich.
Ellie grinst. „Bin schon gespannt, was draus wird“, sagt sie und macht sich schon mal ans Kaffee kochen. Für Vero wird der Kaffee natürlich besonders stark.

Währenddessen, beim Essen holen:

Vero wartet mit Nouki geduldig. „So ein Spiegelei mit Speck ist schon was Feines. Oder?“, beginnt die Blondine das Gespräch.
„Hm?“ Nouki ist kurz abgelenkt in Gedanken. Sie will duschen, Stephens Shirt dabei auswechseln und lieber danach essen. „Ja...das ist echt ne prima Idee jetzt, aber weißt du was? Ich hüpf schnell unter die Dusche...gib mir...10 Minuten...Turbo, versprochen!“ Sie lacht. „Ich nehm das Gleiche wie du.“
Vero lacht ebenfalls und nickt. „Mach das. Aber flatsch nicht vor lauter Eile hin!“ Die Schülerin trägt den dritten Tag das gleiche Outfit. Es gibt eben die, die jeden Tag neue Klamotten brauchen und die, die mit einer Garnitur auskommen. Vero nimmt in die Bestellung Pancakes, Pommes, Hawaii Toast und Müsliriegel auf. Die Pommes für Ellie und die Riegel, wer mag. Der Hawaii Toast ... darauf habe ich auch Bock gerade.
„Ich bemüh mich“, lacht Nouki und eilt in Richtung Dusche davon. Knapp zehn Minuten später steht sie frisch und umgezogen wieder bei Vero. „Boah...wie das riiiiecht hier. Mein Magen knurrt lauter als der Sound gestern.“



Sie schaut was Vero alles in ihren Händen hält. „Komm , ich helf dir tragen und sag was es gekostet hat, machen wir dann beim Zelt, okay?“ Sie schlendern gemeinsam los, dann fragt Nouki interessiert: „Du, Ellie hat ja erzählt, dass du dich mit Shane triffst. Wie kam das denn zustande?“ Sie denkt sich nichts weiter bei der Frage, auch nicht, ob sie Vero vielleicht zu nahe treten könnte. Wenn sie es nicht sagen möchte, wird sie es wohl auch nicht tun...dann ist's auch gut.
Vero reicht Nouki einen Teil des bestellten Essens. "Danke für deine Hilfe. Ganz allein ist es schwierig so viel Essen auf einmal zu tragen." Auf die Frage der Freundin bezüglich Shane antwortet sie: „Shane und ich sind gut befreundet. Er hat mir mal sehr geholfen. Ich freu mich so, ihn wieder zu sehen. Er konnte leider die Tage nicht mit uns feiern.“

Der Tag in der Mensa kommt Nouki in den Sinn, als Shane sie um Veros Nummer gebeten hatte. Sie schmunzelt leicht. „Dann war es wohl gut, dass ich deine Nummer weiter gegeben habe.“
Sie schaut Vero an und fragt dann vorsichtig: „Er hat dir geholfen? Hat das etwas mit den Gerüchten in der Schule zu tun...dass er dich gebissen haben soll?“
Wie sollte einem ein Vampirbiss allerdings helfen?

Die Mitschülerin seufzt. „Der Biss ist leider der Grund, weshalb es einigen Ärger gab. … Shane … er … hat … hat mir geholfen, mich zu erinnern. Du weißt ja. Die Sache, die bei der Mutprobe im Geisterhaus passiert ist. An die ich mich nicht mehr erinnern konnte.“ Mit diesen Worten erklärt Vero Nouki, dass Vampire über das Blut von jemanden Erinnerungen sehen können. Auch was er gesehen hat und wie sie bereits mit Tania und Ellie darüber gesprochen hat. „Ich hatte verdammt viel Glück und bin dir und Shane sehr dankbar“, beendet Vero die Erzählung.

Nouki ist fasziniert von den Ausführungen ihrer Freundin. Gleichzeitig aber auch erschrocken. Ein Werwolf? Krass!!
Andererseits ist es für Vero wichtig zu wissen, was vorgefallen ist und in Shane scheint sie einen zuverlässigen Verbündeten gefunden zu haben. „Das ist ja ein ganz schöner Hammer!“ Sie blickt Vero Anteil nehmend an. Leider hat sie beide Hände voll, sonst könnte sie sie kurz drücken, stattdessen lächelt sie ihr zu und meint:
„Ich freue mich für euch, dass ihr Freunde geworden seid. Shane ist glaub ich eher ein scheuer Typ...schon weil er Vampir ist, aber auch seine ganze Art...“ Erinnerungen an die Nacht in Forgotten Hollow tauchen auf.
„Ich mag ihn auch, er war mutig in der Geisternacht und hat nicht lange gefackelt...einfach geholfen und fertig. Das hat mir gefallen.“

Ellie sieht in diesem Moment, wie Nouki und Vero mit dem Futter zurück kommen. Gerade rechtzeitig, denn nun ist auch der Kaffee fertig! Die beiden scheinen sich über irgendetwas zu unterhalten, doch Ellie ist zu weit weg, um die Worte zu verstehen. Egal.
Sie stupst Tania an und zeigt in die Richtung, aus der die beiden nun zurück kommen.
„Schau mal, da sind sie ja!“, sagt sie zu ihrer Freundin.

In diesem Moment wacht auch Ben auf. Während Thomas noch tief schläft, schnappt er sich sein Duschzeug und krabbelt aus dem Zelt, wo er Tani und Ellie sieht, und etwas weiter entfernt Nouki und Vero.



„Oh, habt ihr auch genug Kaffee für mich gemacht?“, fragt er die Mädchen.
Als Ellie das bestätigt, lächelt er. „Ich gehe aber erst mal duschen!“, sagt Ben nun.
Er geht an Nouki und Vero vorbei, grüßt sie kurz, und geht dann aber weiter zu den Duschen.
Vero nickt Ben lediglich zu. Da sie alle Hände voll hat, kann sie ihm schlecht zuwinken. „Dann wird die Raubtierfütterung dann doch größer, als gedacht“, lacht sie. Ben hört Vero allerdings nicht mehr, da er schon weiter zu den Duschen gelaufen ist.

„Ist ja reichlich für alle.“ Nouki überreicht Ellie ihre Pommes und lässt sich selbst mit Spiegelei, Speck und Fladenbrot in einen der Stühle fallen.
„Erstmal essen und dann nen starken Kaffee, damit man auch gerüstet ist für den Tag.“ Dann schaut sie zu Tani und fragt kauend: „Wo hat's dich denn heute schon hingetrieben? Frühsport?“ Sie schluckt und grinst. Könnte mir auch mal wieder nicht schaden, denkt sie noch.

Auch Veros Blick wendet sich an Tania. „Und lass mich raten, du hast wie üblich die Gegend unsicher gemacht.“ Sie zwinkert der Freundin zu. „Hat es sich gelohnt?“

"Ach." Tani kaut noch zu Ende und fährt fort: "Ich war früh wach, konnte nicht mehr einschlafen und habe eine Runde übers Festival gedreht. Da habe ich dann noch jemand getroffen und jetzt bin ich wieder da.“ Sie zuckt die Schultern und isst weiter.

Ellie nimmt sich von den Pommes. „Hmm, die sind wirklich lecker!“

In diesem Moment kommt auch Ben frisch geduscht zum Lager zurück. „Guten Appetit, Mädels!“, sagt er. „Ich werde mir dann auch noch was holen.“
Doch Ellie hält ihn auf. „Wir sollten genug da haben. Wir teilen uns danach die Kosten, also wenn du dich einfach mit beteiligst, sollte es passen.“
Ben sieht seine Schwester an. „Klingt gut!“, antwortet er. „Es sei denn, ihr anderen habt ein Problem damit?“

Vero genehmigt sich eine Tasse von dem Kaffee. "Mm. Lecker. Der weckt die müden Geister." Wegen der Bemerkung von Ben zuckt sie nur die Schultern. "Wenn wir ein Problem mit dir hätten, wärst du schon längst nicht mehr bei uns im Zeltlager." Sie streckt die Zunge mit einem Augenzwinkern heraus, um zu verdeutlichen, dass dies ein Witz ist. "Die Pancakes sind glaub ich vegetarisch. Und die Müsliriegel auch. Aber der Hawaii-Toast und das Spiegelei gebe ich nicht her."

Ben lacht auf Veros Kommentar. Auch wenn sie nicht mit den Augen gezwinkert hätte, hätte er schon verstanden, dass es als Witz gemeint ist. „Na dann bin ich mal froh, dass das nicht der Fall ist. Die Pancakes sehen wirklich gut aus. Die hätte ich nicht verpassen wollen.“
Vero reicht ihm den Teller. „Nimm so viel du magst." Dann dreht sich Vero zu Ellie. „Nochmal danke für den Kaffee. Der hat genau die richtige Stärke.“
Die Angesprochene lächelt. „Ich habe mir ja auch Mühe gegeben mit dem Kaffee!“

Nouki ist inzwischen fertig mit essen und steht auf, um sich Kaffee zu holen. Als sie mit der dampfenden Tasse wieder im Stuhl sitzt, fragt sie in die Runde: „Sagt mal....habt ihr eigentlich schon Pläne für den Tag? Ich meine...jetzt dann...nach dem Frühstück?“
Sie weiß nicht, ob Ben davon erfahren soll, dass für nachmittags verschiedene Aktivitäten anstehen, deshalb fragt sie vorsichtig formuliert. Nouki nimmt eine Schluck von dem schwarzen Gebräu in ihrer Tasse und reckt den Daumen nach oben in Richtung Ellie: „Ja, perfetto!!“
Ellie achtet jedoch nicht darauf, ob ihr Bruder in der Nähe ist. „Ich bin ja mit Sven verabredet, wie du weißt. Und am Nachmittag begleite ich dich zum Tattoostand.“

Ben hört einen Moment mit dem Kauen auf. „Willst du dir etwa ein Tattoo stechen lassen, Ellie?“, fragt er überrascht.
Sie grinst. „Naja, eigentlich will ich Nouki nur begleiten. Ich weiß noch nicht, ob ich das machen möchte.“
Doch Ben sieht das Ganze locker. „Du bist nun 17, also fast volljährig. Wenn du das möchtest, hast du meinen Segen. Du musst es dann allerdings selbst bezahlen.“
Ellie lächelt. „Wie gesagt, ich weiß es noch nicht!“, erwidert sie, „Aber danke!“



Ben scheint recht gechillt zu sein und so erzählt Nouki freimütig über ihre Pläne: „Ja, es soll schon etwas sein, was zu einem wichtigen Thema im Leben passt. Bei mir ist das Klettern, da fühle ich mich einfach frei.“ Sie nimmt einen Schluck Kaffee und fährt fort: „Ich glaub es wird ein Gecko werden, ich mag die Tierchen und so wie die würde ich auch gerne die Felswände hoch huschen. ...Vielleicht werden's auch zwei Geckos ...“ Sie runzelt die Stirn ein wenig und lächelt dann verschmitzt. „ ...Weil...ich hoffe, dass irgendwann 'Mr. Right' mit mir zusammen die Wände unsicher macht...und mein Leben auch .“

Vero hört zu und überlegt: Hm. Ich hätte jetzt vielleicht an etwas wie Tiger oder Löwe gedacht. Weil sie so extrovertiert ist und Katzen mag.

„Wow, das ist cool. Ich mag Geckos. Hast du denn schon jemanden in Aussicht, mit dem du die Wände unsicher machen willst?“, fragt Ellie.

„Nein... bisher ist Leon mein Co-Gecko....“ Nouki zwinkert den beiden zu.

Warum verwundert Vero diese Aussage nicht. Leon und Nouki, mit Dave das Triple, hängen echt oft beieinander. Aber wenn die Freundin mit dem Sportler klar kommt, wieso auch nicht. Wobei ... Wo steckt der Typ eigentlich? Sie mampft nun ihren Toast mit samt Ei und bisschen Bacon auf. „Apropos ... wo du ihn gerade nennst. Habt ihr euch gestritten, weil er nicht da ist? Oder musste er heim?“

Nouki zuckt leicht schuldbewusst zusammen. Sie hat Leon extra noch nicht getextet, weil sie nicht recht weiß , was sie ihm sagen soll, falls er fragt, warum sie nicht zu Nightwish gekommen ist. Jetzt, mit Frühstück und Kaffee intus, fühlt sie sich dafür schon eher gerüstet. "Ich weiß nicht, was er macht oder wo er grade steckt. Ich könnt ihm schreiben und wir unternehmen nachher noch irgendwas zusammen bis nachmittags.“ Vero hebt verwundert die Augenbraue. Während sie ihren Kaffee trinkt: "Mach das so, wie es dir passt. Ist mir nur aufgefallen.“

Tani mischt sich kurz ein. „Als ich vorher unterwegs war, hab ich die neuen Attraktionen erkundet. Ich glaube, die haben so eine Art Wasserpark aufgebaut. Da könnten wir ja auch mal schauen."



Überrascht nickt Nouki. „Ach? Das klingt ja cool. Gute Idee.“
"Okay, dann mach ich das mal." Sie holt ihr Handy raus und schreibt kurz eine Nachricht an Leon.

>>Hi Leo, alles klar bei dir? Wo steckst du grad? Hast du Lust später was zu unternehmen?"<<

Vero hebt einen Daumen hoch. "Dann lassen wir uns überraschen, wann er sich meldet.“ "Also ich bin erst wieder da, wenn es nachmittags wird, aber dann treffe ich mich ja mit dir beim Tattoostand!", antwortet Ellie. Bei Ellies Worten fällt Nouki wieder ein, dass sie ja Stephen auch noch schreiben wollte.

>>"Moin schon wach? Wenn nicht...schaffst du's bis um 15.00 zum Tattoostand? Ich wär dann mit einer Freundin da...und mit deinem Shirt ^^LG Nouki<<

Vero greift das Thema Tattoo noch einmal auf: „Also so ein weiteres Tattoo fänd ich auch ganz nice. Aber dafür müsste ich Papa erst fragen. Vielleicht nach dem Festival. Aber ... was würdet ihr euch stechen lassen? ... Ich hätt gern etwas mit einem Motorrad. Vllt mit Herz kombiniert.“

Ellie bestätigt: „Ein Motorrad? Das passt zu dir!“
Ben hört nur interessiert zu, sagt aber nichts. Er ist mit Essen beschäftigt.
Auf Ellies Reaktion hin, nickt Vero. „Danke. Ich hoffe, ich langweile euch damit nicht.“ Auch Ellie hat nun ihr Frühstück beendet.
„Unsinn, Vero. Du langweilst nicht. Bin aber auch schon gespannt, was du nachher von deinem Treffen mit Shane erzählst!“

Vero antwortet: „Ich werde auf jeden Fall berichten. Das mit dem Langweilen ist nur, weil nicht jeder Motorsport mag. Aber freut mich, dass wir da offen sein können.“
„Du langweilst doch nicht, aber so richtig spannend wird's dann wenn du uns mal mit nimmst auf dem Motorrad.“ Nouki imitiert mit beiden Händen das Gas geben auf dem Bike und lacht.
„Das hört sich nach einem Deal an!“, erwidert Vero grinsend.

Ben grinst ebenfalls. „Motorrad fahren würde mich auch interessieren. Aber bevor ich das lerne, wollte ich erst einmal meine Ausbildung abschließen. Danach gönne ich mir das vielleicht auch.“
Nouki merkt auf. So richtig bewusst ist ihr das bisher gar nicht gewesen, dass Ben in der Ausbildung steckt und trotzdem für Ellie sorgt, die noch in die Schule geht. Das nötigt ihr grade großen Respekt ab. "Ja, es ist wichtig, dass man sich seine Träume erhält und dann, irgendwann wenn die Lebensumstände passen, verwirklicht." Sie lächelt Ben zu.
"Da hast du Recht!", antwortet dieser. "Es ist sicherlich nicht einfach. Aber meine Schwester ist zum Glück auch verantwortungsbewusst, wenn sie das denn will."
Ellie grinst. Dann sieht sie zu Vero, die anfängt aufzuräumen. "Ich helfe dir!" Vero lacht. "Musst du nicht. ... Aber ich sag auch nicht nein." Sie streckt erneut die Zunge heraus. Ellie hilft aber trotzdem beim Abräumen, ob Vero nun will oder nicht.




"Und ich geh schnell die Tassen abspülen." Nouki geht zur ihrem Gepäck, holt ein Täschchen mit einem kleinen Spülschwamm und Spülmittel raus, schnappt sich ein Geschirrhandtuch und schließt sich den Freundinnen an.

Als sie zum Zeltplatz zurück kommen, sitzt Tani mit ihrem Handy in der Hand da und blickt lächelnd auf.
„Alsooo...ich glaub das wird nichts mit der Wasserrutsche...Niklas hat mir grad geschrieben...wir treffen uns !“ Sie grinst. „Ich bin weg...duschen. Bis später!“



Nouki hebt beide Brauen und schmunzelt. „Oha...da traut sich einer endlich.Cool! Good luck!“ Sie kreuzt lächelnd zwei Finger in Tanis Richtung und setzt sich wieder in einen Stuhl.

Danach verabschiedet sich Ellie: "Ich werde mich dann mal auf den Weg machen. Ich wollte mich ja gleich mit Sven treffen. Euch jedenfalls viel Spaß. Stresst Leon aber nicht zu sehr!" Vero ruft Ellie nach: "Keine Sorge ... hab du Spaß bei deinem D-a-t-e!"
"Danke!", ruft Ellie lachend zurück.
Nouki zeigt ihr beide Hände mit gedrückten Daumen und strahlt die Freundin an.

(in Zusammenarbeit mit @KFutagoh89 , @Murloc und @Spatz )


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:04 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 14:33)
avatar  Knox
#192
avatar
Hausmeister

Charaktere: Leon, Buzz & Lashawn
Titel: Das Open Air Festival – Tag 3

Der finale Tag des Festivals brach an. Und begann für Leon mit einem Schock. Der Sportler erwachte und bemerkte … irgendwas lag an ihm dran. Langsam drehte er sein Gesicht zu der Person, die sich an ihn kuschelte … es war Buzz. Schamröte umspielte seine Wangen. WTF!?! Er löste sich ruckartig davon und weckte dadurch den Mitschüler. Dieser rieb sich die Augen und gähnte laut. „Moin, Dude!“ Immer noch mit knallroten Wangen rang sich Leon ein „Moin“ als Antwort ab. Buzz bemerkte die angespannte Stimmung nicht und kratzte sich am Kopf. „Tee oder Kaffee?“ Leon zog die Augenbrauen zusammen. „Weder noch!“ und verließ angepisst das Zelt. Buzz sah ihm verwundert nach. Durch den Lärm wurde Lashawn wach. Sie schälte sich aus ihrer Decke und streckte ihre Arme von sich. „Good Morning, Zottel“, begrüßte sie Buzz. Dieser schmunzelte und erwiderte: „Moin, Donna. Gut geschlafen?“ Sie nickte und lächelte. „Sehr. Soll ich uns Tee machen? … Wo ist Leon?“ Auf diese Frage zuckte Buzz die Schultern. „Kein Plan … war komisch drauf.“ Komisch?, dachte das Mädchen. „Vielleicht mit dem falschen Fuß aufgestanden?“ „Who knows?“, fügte der Hippie hinzu.

Draußen vor dem Zelt schüttelte sich der Sportler. ... Ihm war diese Berührung sehr unangenehm. Es war ein offenes Geheimnis, dass Buzz bisexuell ist. Aber wie konnte Leon so was nur vergessen … Woar … Er schüttelte sich erneut. Allein der Gedanke … ein Junge mit einem Jungen … never … In diesem Moment vibrierte sein Handy, als Zeichen, dass eine Nachricht eintraf. Leon sah sich diese an und antwortete direkt.



Die beiden anderen Mitschüler verließen nun ebenfalls das Zelt. „Guten Morgen Leon“, begrüßte ihn die Afroamerikanerin. Buzz nahm sich einen Topf, um das Wasser für den Tee am Lagerfeuer aufzukochen. Das Sportass verschränkte seine Arme und brummte ein „Morgen“, zurück. Die veränderte Stimmung und Haltung bemerkte Lashawn nun auch. Doch sie besaß zu wenig Selbstbewusstsein, um den Mitschüler direkt darauf anzusprechen. Sie versuchte jedoch die Situation zu entspannen. „Gestern war es sehr schön. Ich hoffe, es war auch für dich ok?“ Sie senkte dabei demütig den Blick. Leon bemerkte, dass er sich wie ein Idiot aufführte … dennoch … er antwortete mit bissigen Unterton: „War schon ok … Ich werd mal duschen gehen. … Danke für den Schlafplatz.“ Dann machte er sich auf den Weg. Er hatte den großen Drang, dieses lästige Gefühl auf seiner Haut los zu werden. Lashawn, wie Buzz sahen ihm nach. Der Hippie zuckte mit den Schultern. „Dem seine Vibes stimmen heut so gar nicht!“ Das Mädchen nickte zögerlich. „Da hast du wohl recht, Zottel.“ „Egal, Donna, der Tee ist fertig“, lud Buzz die Freundin schließlich ein. Dankend nahm diese die Tasse entgegen und kniete sich auf die Decke vor dem Zelt. Ein paar Kekse war das Einzige, was sie dazu frühstückten. „Wann treffen wir uns mit Yuna und Keito?“, fragte Buzz sie. „Ich“, begann Lashawn, als ihr Handy vibrierte. Sie nahm es sich zur Hand und las die Nachricht.



„Gerade hat Bea geschrieben. Ich antworte ihr schnell.“ Buzz nickte und nahm sich einen Keks. Diesen knabberte er, während er parallel dazu einen neuen Joint vorbereitete.



Kaum war die Nachricht versendet, kam auch schon die Rückmeldung:



„Bea schreibt, dass sie an einem Wasserpark sind. Wir können auch dazu kommen, auch wenn wir jetzt keine Badeklamotten dabei haben. Ich würde ihr schreiben, dass wir uns dann demnächst auf den Weg machen. Wäre das in Ordnung?“ Der Zuhörer nickte erneut und steckte den fertigen Joint in eine seiner Westentaschen. Bezüglich der Badeklamotten dachte er nur: Es geht auch ohne ... Bei dem Gedanken, grinste er. Als Hippie war Buzz sich nicht zu fein dazu, so wie ihn der Allmächtige schuf, baden zu gehen. Nur Lashawn, die wäre damit sicherlich nicht einverstanden. Nacktheit gehörte nicht gerade zu den Tugenden, die man ihr als streng gläubige Tochter beibrachte. Es bestand somit eine großes Schamgefühl bzw. ein Hindernis für sie, so etwas auch nur in Erwägung zu ziehen. Sie schrieb Bea, dass sie sich auf den Weg machen und erhob sich. „Denkst du an die Gitarre?“ „Klar!“ Diese schulterte Buzz auf seinen Rücken und hob beide Daumen in die Luft. „Let‘s go!“ Lashawn nickte und sie brachen auf. Einige Minuten später erreichten sie den ausgemachten Treffpunkt. Von weitem winkten die Teenager ihren drei Mitschülern zu.


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:19 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 14:37)
avatar  Knox
#193
avatar
Hausmeister

Charakter: Ellie, Sven
Geschichtsstrang: Musikfestival-Tag 3
Gruppe: Gelb


Nach dem Frühstück schaut Ellie auf die Uhr. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern, bis die Verabredung stattfindet. Sie macht sich schon mal auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt. Da sie verabredet hatten, schwimmen zu gehen, nimmt sie auch ihre Badesachen mit. Doch bevor sie dort ankommt, fällt ihr etwas auf.

Nanu, was ist das? Der Festival-Betreiber muss sich wirklich Mühe gemacht haben! Eine Wasserrutsche wurde aufgebaut. Trotz der frühen Stunde sind auch schon einige Leute dabei, Spaß zu haben. Erst dann fällt ihr ein, dass ja auch Tani von so etwas berichtet hat.



Kaum wundert sich Ellie über die neuen Sachen, macht sich ihr Handy bemerkbar. Eine Nachricht von Sven!

Zitat
Hallo Ellie, ich bin ab Treffpunkt. Wo bist du denn?


Oh Mist. Nun war sie so fasziniert, von der Wasserrutsche, das sie ganz vergessen hat, ihren Weg fortzusetzen. Hoffentlich würde Sven ihr nicht böse sein! Während die Festivalbewohner noch Spaß auf der Rutsche haben, antwortet sie ihm und beschreibt, wo er sie finden würde.



Bald darauf taucht Sven auch tatsächlich an. Er lächelt, was Ellie beruhigt. Aber es waren ja auch nur ein paar Minuten Verspätung. "Da bist du ja!", sagt sie fröhlich und umarmt ihn. So langsam wird sie etwas sicherer, auch in Svens Gegenwart.



"Hey, das sieht lustig aus!", sagt Sven und schaut zur Wasserrutsche. "Lass uns das auch mal machen!" - Gesagt, getan. Ellie und Sven schlüpfen schnell in ihre Badesachen. Beide haben ihren Spaß.



Huii! Schließlich gehen die beiden noch am Strand spazieren, noch immer in den Badesachen. Auch Schwimmen darf natürlich nicht fehlen.




Ellie lächelt. Auch wenn es noch nicht zu einem Kuss kam, genießt sie Svens Gesellschaft. Sie unterhalten sich über dieses und jenes Thema. "Nachher gegen 15 Uhr wollte ich Nouki noch zum Tattoostand begleiten!", erzählt Ellie schließlich, "Ich hoffe, das ist okay für dich." Sie hatten von einer Verabredung während des Vormittags gesprochen doch wenn Sven den ganzen Tag mit ihr verbringen wollte, würde sie Nouki absagen. Das passiert jedoch nicht. Sven hat damit kein Problem. "Das passt. Ich treffe mich am Nachmittag wieder mit den Jungs. Wir wollten noch etwas trainieren, bis dann am Abend wieder die Konzerte anfangen." Ellie glaubt ihm. Aber noch sind sie ja auch kein Paar. Selbst wenn das nur eine Ausrede ist und er sich in Wirklichkeit mit einem anderen Mädchen trifft, würde sie da nichts gegen tun können. Doch er sagt die Wahrheit, ist sich Ellie sicher.

Als ob Sven sie beruhigen wollte, legt er seinen Arm um Ellies Schulter. "Ich mag dich Ellie. Wir können uns ja vielleicht am Abend wieder sehen. Nur der Trainigsnachmittag muss mal wieder sein. Das haben wir die letzten Tage schon etwas vernachlässigt." Ellie lächelt. "Sehr gerne. Ich weiß nicht, was die anderen Mädchen um diese Zeit machen aber ich bin jedenfalls frei!" Und auch nach dem Festival können wir uns gerne regelmäßig sehen, fügt sie in Gedanken noch hinzu. Doch das sagt sie nicht laut. Stattdessen sagt sie: "Bis zum Nachmittag ist noch ein wenig Zeit. Lass die uns mal genießen bevor wir uns wieder aufteilen!" Sven lacht. "Klaro! Wer zuerst bei der Wasserrutsche ist..." Sie machen ein Wettrennen, das Sven gewinnt. Als Fußballer hat er schließlich mehr Lauftraining. Sie verbringen nun erneut etwas Zeit auf der Wasserrutsche.


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:19 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 14:39)
avatar  Knox
#194
avatar
Hausmeister

Charakter: Chip / Stephen /Denize
Geschichtsstrang: Musikfestival - Tag 3
Gruppe: Grün



Mit schlurfenden Schritten ist Chip Richtung Frühstücksstand unterwegs. Die Dusche hat nicht viel gebracht, der Kopf fühl sich tonnenschwer an und die Augenlider auch. Hemd und Shirt von gestern hat er im Waschbecken mit Duschgel ausgewaschen.
In der Essenssarea angekommen,wirft er das nasse Knäuel auf einen Stuhl und geht sich zwei große Tassen Kaffee schwarz holen.
Feste Nahrung ist im Moment nicht drin.Chip setzt sich müde an einen der Tische. Mist! Zigaretten vergessen.
Schaudernd fällt ihm wieder ein , wie es ihm gerade mit der ersten Kippe ergangen ist und er zuckt resigniert mit den Schultern. Sein Blick fällt auf das nasse Klamottenbündel auf dem Stuhl neben sich. Genau so fühlt er sich jetzt.
Was für ein Schlamassel...der Abend gestern hatte so schön angefangen. Denize in der Bar, beim Tanzen...seine Hand in ihrer am Strand...wie sie sich an ihn rangekuschelt hatte...
Er nimmt eine großen Schluck Kaffee und lässt sich auf die Tischplatte sinken. Anstrengend so aufrecht zu sitzen.



Wenn nur der Kopf nicht so schwer wäre. Und er hat alles versemmelt ... dank Freund Alkohol weiß er nicht mal mehr genau wie...okay, er hat das mit seiner Mutter rausgehauen, war schon nicht so cool, aber...konnte er ja nicht wissen, dass sie keine mehr hat...oh Mann.
Am besten nichts mehr saufen für den Rest des Festivals, kommt nur Scheisse dabei raus. Erstaunt bemerkt er, dass er die erste Tasse Kaffee schon leer getrunken hat und greift nach der Zweiten.
Er hängt echt in den Seilen...sein Blick schweift über die anderen Tische, während er das schwarze Gebräu schlürft...ein Pärchen knutscht am Nachbartisch...super...
Chip dreht sich weg, schiebt die Tasse beiseite und platziert sich bequemer hin.



Dieses Gefühl der Leere...wie ausgebrannt......und gleichzeitig der Schmerz in der Brust...
Er muss das wieder gut machen bei Denize...wenn er alles wollte, aber sicher nicht sie kränken...
Nur...er ruckt aus einem Sekundenschlaf hoch ...wie kann ich...seine Lider werden wieder schwer und schwerer …



Etwas später...

Mit dem letzten Rest Energie kommt Chip am Zeltplatz an. Stephen chillt im Pool und Denize sitzt mit nachdenklicher Miene in einem Stuhl. Gilt die Stimmung ihm oder hat Steph...? Egal...sein Gehirn verweigert die Denkarbeit.
Chips Blick wandert zu Blaze und kurz ist er versucht ihn aufzuwecken. Der wird sich nicht mehr rühren können später, so wie er da in dem Stuhl hängt. Seine Augen ruhen ein paar Sekunden auf seinem Freund,dann wendet er sich ab.
Die Kleidung landet auf dem Zeltdach zum Trocknen und jetzt nur noch in den Schlafsack und pennen.
Keine Lust auf Gespräche oder sonst was und sein Magen revoltiert auch schon wieder. War wohl doch keine Glanzidee mit dem Kaffee.
Ein letzter Blick zu Denize zeigt ihm, dass sie in kaum veränderter Position sitzt, immer noch nachenklich oder sogar leicht traurig. Er hat nicht mehr die Kraft irgendetwas zu erklären, die Augen fallen ihm gleich zu. Einen Satz muss er aber noch los werden. „By the way...ich mag meine Mom, auch wenn sie mich manchmal wahnsinnig macht.“



Dann bückt er sich, um ins Zelt zu kriechen,die Schuhe bleiben an,viel zu anstrengend die los zu werden.
Einmal dreht er sich noch kurz zu Stephen um und sagt: „Weck mich, wenn Tattoozeit ist.“ Schwer plumpst er auf sein Lager und ist in Sekundenschnelle in bleiernen Schlaf gefallen.


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:20 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 14:45)
avatar  Knox
#195
avatar
Hausmeister

Charakter: Merlin, Nael, Julius
Geschichtsstrang: Musikfestival – Tag 3 – Gruppe Braun





Auch Nael und Julius schnappen sich ein Rad und die Tour beginnt. "Die haben sich wirklich was einfallen lassen.", sagt Nael nach einiger Zeit. Merlin fährt der Gruppe voran, die erste Abfahrt die Klippen runter. Unten führt ein Strandweg am Wasser entlang. Während sie so nebeneinander her radeln und die Landschaft bewundern, fragt Merlin die beiden Garcias: "Wie gefällt euch das Festival bislang? Habt ihr noch was Bestimmtes auf dem Programm, was ihr sehen oder machen wollt?"

Julius überlegt. "Also bislang gefällt mir das Festival spitzenmäßig! Ich hab eine Menge Spaß." Und Filmrisse.. "Mir gefällts.. ja..", sagt Nael, noch immer mitgenommen von seiner gestrigen Niederlage und Besorgnis um Alma.
"Du ... zögerst, Nael?", nimmt Merlin wahr. "Alma hat dich ja ganz schön überredet am ersten Tag, als wir uns kennen lernten." ... und ihn mit Beschlag belegt, trotz Christin, fällt Merlin noch ein. Da hat sich Nael nicht so als heißblütiger spanischer Bruder aufgeführt, als Alma sich ständig unterhakte. Mhm. "Alma gibt bei euch ganz schön den Ton an, oder?" Merlin blickt auch zu Julius, was der dazu meint. Der gab ja gestern schon ein bisschen was zur Kabbelei der Geschwister preis.



"Nun, es macht mich nicht so glücklich, dass Alma mit einem Fremden unterwegs ist. Ich hoffe sie trinkt nicht so viel und isst genug." Nael seufzt. Julius macht einen quietschenden Ton. "Äh.. wo ist Alma überhaupt?" Dieser Filmriss.. Nael sieht ihn an und erwidert: "Wenn ich das nur wüsste!"



Was Merlin schon vermutet hatte. Alma ist gar nicht zurückgekehrt. Er kann nicht beurteilen, ob Alma in der Lage ist, auf sich aufzupassen oder nicht. Aber ... "Lotta schien ja gestern auch etwas besorgt, Nael, und hat dich ja noch ermutigt, nach Alma zu schauen. Sind die beiden gute Freundinnen? Lotta verträgt ja auch keinen Alkohol. Alma etwa auch nicht?", fragt Merlin arglos nach.

Julius ist noch immer verwirrt. "Also um deine Frage zu beantworten, Alma ist sehr willensstark und braucht manchmal Einhalt, aber eigentlich.." Er sieht zu Nael. "Sie will nichts annehmen. Sie stürzt sich in alles hinein. Man kann ihr nicht sagen, lern aus meiner Erfahrung. Nein, sie muss es trotzdem selbst erleben.." Nael denkt kurz nach. "Ich denke die beiden sind Freundinnen - wie gut kann ich aber nicht beurteilen. Alma trinkt gerne mal zu viel, aber da steht unser Julius ihr in nichts nach." Nael grinst zu Julius hin. Der schaut unschuldig zu den anderen. "Ich weiß nicht, was du meinst."

"Ja, ja!", lacht Merlin. "Bei Lotta muss ich da auch aufpassen. Ich dachte, sie lässt es endlich mal, aber so ein Festival ..." Er grinst Julius an. "Alkohol lockert ganz schön die Zunge, mhm? Kannst dich noch an alles von Gestern oder Vorgestern erinnern? Mit wem hast du zuletzt getanzt, häh?" Ja, er wird auch vorsichtiger sein, er alte Plaudertasche ...
"Öhm..." Julius macht eine lange Denkpause. "Er weiß es nicht mehr..", sagt daraufhin Nael.
Oh, schlimmer als gedacht. Der sollte auch nichts in die Finger kriegen! Da hilft ja die Auflockerung mit Alkohol auch nicht, wenn man sich so wegbrettert. Merlin kann sich wenigstens noch erinnern, was er tat, auch wenn er es nicht mehr ganz steuern konnte. "Ja, ist nicht schön, wenn man gar nicht mehr weiß, was man Nettes erlebt hat. Na die Dame, die mit dir tanzte wird sich deshalb hoffentlich nicht grämen!", lacht Merlin. Zu Nael gewandt fällt ihm noch ein: "Wenn du dir so Sorge machst um Alma ... Hast du denn mal versucht, sie auf dem Handy zu erreichen oder eine Nachricht zu schicken ? Wir können ja zumindest eine Nachricht hinterlassen, wo wir sind, oder? Nachher macht sich die gute Alma noch Sorgen, weil sie niemand beim Camp antrifft, oder... Merlin blickt die beiden Garcia-Herren fragend an.

Nael fasst sich an den Kopf. "Da fällt mir ein, ich wollte doch noch Mam schreiben. Oh man, was ist los mit mir?" "Tja..", beginnt Julius. "Du wirst alt." Nael sieht Julius böse an. "Ehm..", versucht Julius nun ablenkend zu sagen. "Wer war denn die Dame?"
Merlin schaut Julius nachdenklich an: "Elani hat mehrmals mit dir getanzt! Sag mal, Julius ...", er hält einen Moment inne, ob er so direkt werden sollte ..., ach, warum nicht? "Ohne Alkohol bekommt du kaum die Zähne bei Frauen auseinander ... Tschuldigung, fiel mir irgendwie so auf ... und dann tankst du so viel, dass du nicht mehr weißt, dass du mit einer ... tanzt? Mhm, macht das Spaß?"

Mit Elani? Irgendwas klingelt in ihm. Ein paar kleine Erinnerungsfetzen. Ist das wirklich passiert oder träume ich? "Wenn man ihn länger kennt, weiß man, dass das nicht ungewöhnlich ist. Du verstehst, warum ich den Alkohol lieber im Schrank lasse." Nael nickt nur den Kopf. "An seinem Sprechen-mit-Frauen-Problem arbeiten wir gerade noch, mal sehen, ob das irgendwann klappt." Julius lächelt daraufhin nur verlegen.
"Jaaaa, so langsam verstehe ich ..., Nael!", meint Merlin Puh, so viele Leute, auf die man hier achten muss. Nael hat ja auch alle Hände voll zu tun. Das ist also Familienleben ...! "Hast du jetzt auch wieder 'nen Flachmann dabei?" Merlin will Julius nicht mit Nael auf dem Gepäckträger zusammen zurückfahren müssen. "Und mit Elani, Lotta oder Maryama kannst du nicht so reden ..., obwohl du die kennst? Was machen wir denn, wenn wir die wieder treffen sollten?"

"Ich habe keinen mehr.", gibt Julius traurig zu. "Keine Ahnung." Er würde am liebsten los heulen.
"Ach komm, Julius.", versichert Merlin ihm. "Dann wird es Zeit, ohne Alkohol zu üben. Nael und ich helfen dir da schon über manche Verlegenheit hinweg. Irgendwann muss man ja mal anfangen, oder Nael?" Oder wie sieht Julius Cousin das?
"Genau, wir üben. Aber schaut mal da." Nael zeigt zu einer freien Fläche. "Lust auf eine Runde Fußball?"

Merlin steuert sein Rad in die von Nael angegebene Richtung: "Gute Idee!" Er lehnt sein Rad an den nächsten Baumstamm und holt den Fußball und seine kleine Musikbox raus. "Bisschen musikalische Untermalung gefällig? Wonach wäre euch?"
"Techno wäre gut!" "Wirklich?"
, fragt Nael Julius. "Ja oder nicht?", fragt Julius nun verunsichert.
"Mir ist alles recht, wählt einfach aus!" Merlin fängt schon ein bisschen mit Dehnung an und den Ball zwischen seinen Füßen wechseln zu lassen.


Julius geht an die Musikbox und stellt seinen Lieblings-techno-sender ein. Nael stellt sich in eine Ecke, auch Julius geht in eine Ecke.



Noch ein bisschen kickt Merlin den Ball nach hinten, schuckt ihn wieder vor, täuscht Richtung Nael und und gibt dann in Richtung Julius ab. Na, wie Reaktionsstark ist er heute? Merlins grinst ein bisschen. Aus den Augenwinkeln sieht er zwei jüngere Frauen sich nähern, die interessiert gucken, was sie dort machen. Er hat sie schon auf dem Festivalgelände gesehen und dorthin wollen sie wohl auch gerade zurück ... Sein Grinsen wird breiter.



Julius erwischt den Ball noch ganz knapp. Nael grinst. Julius spielt den Ball weiter an Nael und dieser spielt ihn wieder zu Merlin.
Die beiden Frauen bleiben tatsächlich stehen und schauen zu. Julius und Nael scheinen sie noch nicht bemerkt zu haben. Merlin lächelt rüber während er Nael direkt den Ball zurück kontert.



Er erntet zwei Lächeln zurück. Die beiden Zuschauerinnen begutachten auch die beiden Herren vor sich, die sie noch immer nicht bemerkten.
Julius entdeckt plötzlich die beiden Frauen und übersieht den Ball, der ihm gerade von Nael zugespielt wurde. "Was los? Machst du jetzt schlapp?", fragt Nael. Doch Julius kriegt kein Wort heraus. Nael wundert sich, bis er die Frauen entdeckt. Er seufzt. Jetzt geht das schon wieder los.
"Na los, Julius, hol den Ball und dann weiter!", fordert Merlin ihn einfach auf, seine Verlegenheit ignorierend.
Julius versucht sich zusammen zu reißen und holt den Ball. Er spielt nun weiter.

Als der Ball wieder zu ihm kommt, kickt Merlin erneut ein bisschen zwischen seinen zwei Füßen und Knien hin und her, tut als spiele er dann in Naels Richtung und Ohhh ... der Ball verfehlt sein Ziel ... und schießt auf eine der Frauen zu. Ups, tut Merlin daaaas leid! Jetzt rennt gleich eine los, um den Ball zurückzubringen, oder? Merlins Erstaunen ist groß als die Frau gekonnt zurück kickt ... Fußballerinnen? Die beiden Frauen fühlen sich aufgefordert und stellen sich einfach in den Kreis mit rein, lächeln allen zu. Merlin kickt der zweiten den Ball zu, die schießt rüber zu Nael. Die beiden Frauen klatschen sich lachend ab und stellen sich wieder schussbereit auf. Es fallen keine Worte außer grüßendes Nicken. Die Technomusik ist auch recht laut.
Julius Verlegenheit scheinen die beiden noch nicht bemerkt zu haben. Merlin lacht Julius aufmunternd zu, jetzt einfach mal weiter zu spielen.
Nael ist ganz angetan vom Neuzugang. Das gefällt mir. Julius nickt Merlin zu und versucht sein Bestes, einfach zu spielen.
Kopf aus, Fuß an.. Nee, das ging anders..

Um Julius einen Moment Gelegenheit zu geben, sich zu sammeln und eine möglichst gute Figur abzugeben, wechselt Merlin den Fußball einmal zur Blonden, die an die Brünette abgibt, die wiederum Nael zuspielt. Merlin bedeutet Nael mit den Augen, zu ihm zu zielen. Ob er das verstand? Auf jeden ist der Ball wieder bei Merlin und er spielt jetzt die Brünette an. Sie werden jetzt sicher Julius bedenken, um den Ball gerecht hin- und her zu verteilen. Merlins Rechnung geht auf. Er lächelt Julius aufmunternd zu und bedeutet mit leichtem Seitwärtsnicken, dass er der Blonden zuspielen soll ... Macht er das?

Julius nimmt seinen Mut zusammen und spielt der Blonden zu. Er sieht verlegen zu ihr. Nael ist überrascht.
Und Merlin lächelt leicht ... Na, ist doch ein Anfang!

So machen sie noch ein paar Runden. Die beiden Sportlerinnen haben scheinbar ihren Spaß und spielen alle drei Männer oder sich gegenseitig abwechselnd an, scheinen nichts weiter zu merken ... oder ignorieren einfach freundlich Julius Schüchternheit. Merlin schaut immer mal wieder zu Julius, ob er ein bisschen mehr auftaut und lockerer wird beim Spiel.
Die Gruppe spielt noch eine Zeit lang. Nael schaut auf seine Uhr. Oh, schon so spät. Er macht ein Zeichen, sodass die Gruppe zusammen findet. "Gut gespielt!", sagt er zu den Mädels. Zu den Jungs gerichtet: "Sollen wir gleich zurück?" Er zeigt dabei auf seine Uhr.
Mhm, an Julius merkt man keine weitere Reaktion. Schwer einzuschätzen der Kerl. Merlin hat keine Ahnung, ob es ihm etwas geholfen hat. Nael drängt jetzt sehr. nNn gut!.

Merlin geht noch kurz auf die beiden Sportlerinnen zu, gönnt sich noch ein kurzes Schwätzchen. Es sind tatsächlich Profi-Fußballerinnen. "Na, da habt ihr aber gnädig mit uns gespielt!", lacht er amüsiert. Hätten sie echt vom Leder gezogen ... wären sie abgeschmiert worden, ist er sich sicher. Kein Ball ging den beiden verloren.


(Anissa Kreuz)


(Claudia Neugier)


Sie haben für den Abend noch keinen festen Plan. Vielleicht trifft man sich ja nochmal zufällig. Nummern werden ausgetauscht, aber nichts verbindlich ausgemacht. "Ja, ja, die anderen beiden Herren können auch gerne die Nummer kriegen." Merlin verabschiedet die beiden Damen freundlich, grinst Julius an und ... sendet. "Mach was draus, oder lass es. Wenn du es schaffst heute Abend mir irgend einer zu tanzen ... bei lauter Musik wohlgemerkt ... und noch ausreichend nüchtern bist, um dich am nächsten Morgen zu erinnern, hast du echt'nen Fortschritt erzielt, Julius." Julius und Nael verabschieden sich ebenfalls von den Damen. Julius ist verlegen auf Merlins Aussage. Wie soll ich das nur ohne Alkohol schaffen?



Merlin verstaut den Fussball wieder, schwingt sich auf sein Rad und wendet sich an Nael: "Was hast du es so eilig? Mittagshunger? Na dann mal los." Nael antwortet auf Merlin hin: "Man weiß ja nie." Insgeheim hofft er, dass Alma am Zelt auf ihn wartet, um sich zu entschuldigen. Man weiß ja nie? Wie rätselhaft ..., diese Eile. Ins Blaue hinein fragt Merlin: "Machst dir noch immer Sorgen um Alma? Schalt doch mal ab Nael! Nützt doch nichts ..." Er hat doch eh keinen Einfluss darauf.

Merlin tritt in die Pedale. Jetzt geht es bergan. Nachdem sie die Steigung erklommen haben und ein bisschen außer Atem sind, fragt Merlin bei beiden nochmal nach: "Was bestimmtes im Sinn für den Rest des Tages?"
Nael und Julius haben noch nichts geplant. "Hast du noch was für heute vor?", fragt Nael.

Sie geben gerade die Leihräder wieder ab und den Fußball. Merlin schaut sich nach was Essbaren um ...
"Sollen wir hier essen, am Stand oder was zum Zeltplatz mitnehmen?" Merlin seufzt leicht.
Nael wird wohl sonst keine Ruhe finden. "Ach, was soll ich denn machen?! Sie ist meine kleine Schwester." Seufzend versucht Nael wirklich auf andere Gedanken zu kommen. Unmöglich.. "Lass hier essen." , schlägt Julius vor.

Merlin klopft Julius wohlwollend auf die Schulter als sie sich weiter Richtung Festgelände bewegen.
"Na, der erste Schritt ist doch getan. Du hast die ganze Zeit mit den beiden Frauen Fußball gespielt. Ging doch. Beim Tanzen musste auch nicht weiter reden. Und wenn d u die Einladung schreibst ... per Handy ... kannst du in Ruhe überlegen. Schritt für Schritt ein bisschen Gewöhnung. Dabei belässt es erstmal. Ich hab' nicht gesagt, du sollst heute gleich einen auf Konversation machen ... Nur dich erinnern, mit wem du tanzt. Mehr nicht!" Merlin grinst Julius fett an. "Das Reden übernehmen Nael und ich erstmal noch, oder?", wendet er sich schmunzelnd Julius Cousin zu. "Recht hast du ja..", sagt Julius auf Merlins Worte hin. Nael nickt zustimmend. "Genau, wir reden."
Zu Julius meint er dann wieder: "Ganz ohne musste ja auch nicht. Ich geb' dir vorher einen aus. Aber ... in Maßen, Ok? Willst es mal ausprobieren? Es geht doch um Nichts dabei! Sollst sie ja nicht angraben oder morgen zum Traualtar führen."
Ja, hier geht es um nichts. In der Tat. Merlin spielt nur 'Wingman' ... für einen ganz und gar harmlosen Abend.
"Na gut, ihr habt mich überredet.", gibt Julius von sich.

Und den Rest des Tages? Merlin überlegt, ob er nicht doch nochmal von sich aus Gregorius anrufen sollte. Dieser Satansbraten. Lässt ihn im eigen Saft schmoren. Ob Lotta was gehört hat? Er muss nochmal in sich gehen ... "Vielleicht ... 'ne Runde Basketball oder Dart nach einem Mittagspäuschen? Was meint ihr? Und dann so langsam auf den Abend einstimmen ... an der Bar?" Spitzbübisch schaut er dabei zu Julius als er den beiden Garcia-Herren seinen Vorschlag unterbreitet.
"Ja, das hört sich doch gut an." Julius ist ebenfalls einverstanden.

Ach, das fängt an, richtig amüsant mit den beiden Garcia-Jungs zu werden. Und auf die Entwicklung bei Alma ist Merlin auch ganz gespannt. "Na, wie wär's dann mit dem Burritos da drüben? Ein bisschen Mexikanisch?" "Mexikanisch klingt gut.", sagt Nael.




Merlin lotst die beiden Männer an den mittleren Stand in der Gasse. Nach der Bestellung setzen sie sich gleich an Ort und Stelle an den nächsten freien Tisch nieder. "Mhm, nicht schlecht!", lässt sich Merlin nach einem ersten Bissen vernehmen. So langsam hatte er doch Hunger. Auch Nael und Julius sind begeistert von ihrem Essen.



"Anschließend kann ich glaube ich noch gerne etwas Nachtruhe nachholen, um fit für den Abend zu sein. Dann können wir ja beim Zeltplatz mal schauen, ob Alma zurück ist.", versucht Merlin Nael ein wenig zu beruhigen. Sicher ist er sich nicht, dass sie so schnell wieder auftaucht. Das sagt er Nael aber lieber nicht, sonst verschluckt der sich noch an seinem Bohnen-Burrito. "So gegen Drei dann beim Basketballkorb?", fragt er in die Runde, während er seine letzten Krümel vom Mittag verspeist.





"Gegen drei hört sich gut an." Nael ist einverstanden. "Basketball?", fragt Julius.
"Danach arbeiten wir uns zur Bar vor ...", zwinkert Merlin Julius zu. "Mit ein paar 'Aufbautropfen' im Blut können wir dann ja mal das Programm zum Abend studieren und dir ein paar 'Schreitipps' geben ... für'ne Nachricht an die Fußball Ladies!"
Julius ist froh über die Aussage, dass es danach zur Bar geht. Erleichtert atmet er aus.

Nach dem Essen machen sich die drei auf um zurück zu den Zelten zu gelangen.



 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:20 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 15:09)
avatar  Knox
#196
avatar
Hausmeister

Charakter: Lotta, Elani & Asante, Maryama (in Zusammenarbeit mit @simscat2)
Geschichtsstrang: Musikfestival – Tag 3 – Gruppe Blau


Asante und Maryama laufen gestärkt und erfrischt nach einer ausgiebigen Dusche den Abgang zum Wasserspielpark runter. Browneye hat schon den Wolf entdeckt und eilt japsend voraus. Freudige Begrüßung schalt ihm entgegen: „AhuuuUU!“. Böser wird langsam wieder munterer, hat sich etwas erholt von der ersten Festivalnacht, die ihm … viel abverlangte. Er pest auf den kleinen Freund zu … schnüffelnd und tollend umkreisen sich die beiden Tiere im Sand.

Lachend erblickt Asante nun auch Elani und Lotta: „Schau mal, was die beiden da treiben, Maryama!“ Er weist in die Richtung, wo die zwei Frauen sich anmutig umeinander bewegen. „Los komm, nochmal ein kurzer Joggingsprint!“, fordert er aufgeregt die Nachbarin auf. „Da muss ich hin, wenn Elani afrikanische Weisen singt und tanzt!“ Ja, da kommt bei Asante pure Lebensfreude auf. Ein Stück Heimat hier in diesem Land. Freudig reicht er Maryama die Hand, um zusammen zum Strand runter zu laufen.



Lotta, schwungvoll mit am Tanzen und die Chorstrophen mitsingend … ohne was von der Sprache zu verstehen … sieht erst Browneye und dann Asante und Maryama. Sie winkt lachend beide mit nach oben gerichteten offenen Handflächen heran, um mitzumachen. „Hej, kommt her!“ Dann dreht sie sich wieder im Kreis.



Asante lässt Maryamas Hand los, springt gleich mit hinzu in diesen Kreis der Tänzer, bringt seine volle dunkle Stimme in den Gesang mit ein.
Leicht außer Atem lässt sich Maryama kurz in den Sand fallen und schaut dem bunten Treiben zu. Ansteckend der Rhythmus und die frohen Gesichter. Lachend klatscht sie mit und stößt ab und zu einen trillernden Schrei aus, während sie im Sitzen mit wippt.
Asante wendet sich lachend in einer Drehung der Nachbarin zu. Wo ist sie? Oh, da unten

Oh, was haben wir denn da? Maryamas Blick fällt auf ein Saftfässchen, das irgendjemand im Sand vergessen hat. Schnell steht sie auf, holt es zu sich und kniet sich, das Fässchen zwischen die Knie geklemmt, in den Sand. Und jetzt trommeln. Kurz wippt sie nochmal zur Einstimmung und lässt dann freudig ihre Hände zum flotten Rhythmus der Gesänge über das improvisierte Instrument tanzen. Ihr Herz hüpft lustig mit. Zuletzt hat sie das bei Strandparties in Indien gemacht...Bongos gespielt. Sie hatte ganz vergessen wie viel Spaß das macht.



Erst etwas irritiert … Will sie jetzt was trinken? … schaut Lotta Maryama hinterher. Dann lacht sie amüsiert, was die Freundin mit dem Saftfass anstellt. „Na das wird nachher schön spritzen!“, giggelt sie und feuert Maryama an, nicht nachzulassen … mit dem Trommeln. Auch Elani und Asante reagieren erheitert und tanzen immer wieder stampfend auf die Trommlerin zu und zurück, um sich gegenseitig zu befeuern und anzuspornen. Winden sich umeinander, um dann erneut ‚einen Angriff‘ zu starten … wie eine Horde Kaffernbüffel.




Am Ende des Tanzes fallen alle lachend neben der Trommlerin in den Sand: „Ich wusste gar nicht, dass du das kannst, Maryama.“, strahlt Asante sie an. „Wo hast du das denn gelernt?“

Maryama wirbelt nochmal zum Abschluss und lässt sich dann strahlend auf den Hintern zurückfallen. "Ganz ehrlich? Ich wusste es auch nicht mehr...hab schon ewig nicht mehr gespielt." erklärt sie ihm lachend. Dann grinst sie: "Na ja...die ein oder andere Strandparty lässt grüßen." Sie zwinkert ihm zu. "Und ein Trommelkurs im Ashram...das ist die seriöse Grundlage dazu." schickt sie schmunzelnd nach.

"Lotta!" Maryama dreht sich zu ihr um. "Du hast toll getanzt, es liegt dir auch ihm Blut, nicht wahr?" Sie lächelt der Freundin offen zu.

"Es war wunderbar euch zuzuschauen." Sie guckt zu Elani. "Wenn ich in Zukunft im Garten was höre vom Nachbargrundstück...Gesang oder Musik...dann komm ich sofort rüber und bring die Bongos mit...die werd ich mir nämlich kaufen, sobald wir wieder zuhause sind...hab ich grade beschlossen." Schon macht sich Vorfreude breit und sie kann sich ein fröhliches Lachen nicht verkneifen.

Begeistert umarmt Elani die Nachbarin: "Oh bitte, Maryama, mach das auf jeden Fall, hole dir Bongos. Das wird unseren Tanz- und Musikkreis so bereichern. Du trommelst sehr virtuos ... als hättest du das schon immer gemacht." Sie lächelt Maryama warmherzig an und schließt sie noch einmal in die Arme, drückt sie fest. "Komm immer rüber, wenn es dir passt. Unser Haus ist immer offen für dich!" Asante freut sich heimlich, dass es so gut harmoniert zwischen Elani und Maryama. Schmunzelnd sieht er beiden zu.

Auch Lotta kommt nicht aus dem Staunen raus: "Ashram? Indien? Und du trommelst wie ... wie ..." Ihr fällt das Wort nicht ein ... wieder so eine verschwommene Erinnerung ..., "einfach toll, super auf jeden Fall. Erzähl mir irgendwann mal mehr von dem Land." Lotta findet es so interessant, wo Sims herkommen oder wohin sie reisen. Dann guckt sie keck zur Freundin rüber und meint schelmisch: "Strandparties? Sicher auch mit dem Inhalt der Trommel. Jetzt stech doch mal das Fass an!"

"Ausgerechnet ich??" Maryama lacht. "Ooookeeeey..." Sie steht auf, stellt das Fass in den Sand und warnt: "Achtung ...es geht los!" Mit einem Stein und einem Stück Holz treibt sie mit zwei kräftigen Schlägen den Pfropf im Fass nach innen und eine Fontäne fruchtiges Gebräu steigt in die Höhe und ergießt sich auf die kleine Truppe. "Wusst ich's doch...das wird gefährlich!" Lachend wischt sie sich übers Gesicht und leckt eine Hand ab. "Mmmmh...Erdbeersekt...lecker!" Sie schaut die Anderen an. "Gut dass wir Badesachen dabei haben ...wie wär's mit kurz was trinken hiervon und dann ab auf die Wasserrutsche zum sauber werden?" Maryama grinst in die Runde.




„Huhhh!“, springt Elani quietschend auf. „Eine kleine Dusche!“ Dann kichert sie: „Na los, ich hole Becher … Und pass bloß einer auf Lotta auf!“, warnt sie noch als sie losläuft, die Becher noch nachzuholen, die neben dem Fass bereitstanden. Asante guckt etwas alarmiert und sieht gerade noch wie Lotta ihre Sektbenetzte Hand ableckt: „Mhm, Erdbeer!“ gnickert die und fällt vergnügt hintenüber in den Sand. Asante schnappt sofort den unteren Rand seines Hemdes und reibt Lottas Hände gleich mal trocken. „Puh, das war knapp!“, grinst er zu Maryama. „Begreife immer noch nicht, wie jemand so schnell umfallen kann von ein paar Tropfen Alkohol. Ich hoffe, das war jetzt nicht so viel, dass sie hier gleich liegen bleibt!“

„Nö!“, kichert das schnell beschickerte Bündel im Sand und erhebt sich wie zum Beweis, dass sie noch voll aufrecht gehen kann. „Nur ein bisschen wackelig …“ Und schon prustet Lotta wieder los. Fällt vor Lachen in den Sand und rollt sich zumindest zurück auf die Knie. „Geht schon, geht schon …“, winkt sie lachend Asantes Hilfeversuche ab. Elani kehrt mit den Bechern und etwas Saft aus ihrem Picknickkorb zurück: „So Lotta für dich!“ – „Menno!“ kommt es etwas bockig von der. „Wozu überhaupt Becher? Da ist doch so ein Schlauch. Mach den mal ran Maryama!“, fordert Lotta die Freundin auf. „Ich hab da mal was gesehen bei einer Afterparty am Filmset. Kannst du Kopfüber trinken?“



Maryama grinst breit, während sie Lotta und Asante beobachtet. Scheinbar verträgt Lotta mittlerweile Alkohol ein kleines bisschen besser als damals im Restaurant...hm...warum eigentlich? Übt sie heimlich? Maryama hebt amüsiert die Brauen...ist zwar nicht das, was sie sich wünschen würde für Lotta, aber wenn es den Effekt hat, dass sie nicht beim kleinsten Tropfen völlig überschnappt hat es auch wieder Vorteile.... hoffentlich trinkt sie nicht aus Kummer...falls es denn so sein sollte...

"Ein Schlauch?" Maryama blickt sich suchend um. "Tatsächlich, da liegt einer." Sie holt das Teil heran und befestigt es am Fass. "Und wie meinst du jetzt kopfüber? Soll ich nen Handstand machen dabei?" Maryama versucht sich die Pose vorzustellen...Yoga hin oder her...das geht nicht.



"Dann muss mir aber jemand den Schlauch reichen?" Maryama schaut amüsiert in die Runde. "...uuund...ich will mir vorsichtshalber schnell die Badesachen anziehen.“ Sie beginnt sich ihrer Kleidung zu entledigen... Schelmisch wirft sie Asante einen Blick zu. "Das hab ich von dir gelernt." und spielt damit auf den Hosenkauf am ersten Tag an. Es ist auch kein Problem, sie hat den Bikini schon drunter.

Jetzt lässt sich Asante vergnügt in den Sand zurückfallen und beobachtet wohlgefällig Maryamas Entkleidungsspiel. „Bin immer bereit, meine Lehren zu verbreiten … an lernwillige Schüler …!“ Er verschränkt genüsslich die Arme hinter dem Kopf für den nun kommenden Akt: Handstand im Bikini! Ach, ist das Leben nicht schön?
Asantes Bemerkung und sein interessierter Blick entlocken Maryama ein leises Lachen. Sie guckt ihn verschmitzt an und wendet sich dann an ihre kichernde Freundin: "Okay, Lotta...dann gib mal Anweisung was zu tun ist."

Diesen Blick am Cousin bemerkt schmunzelnd auch Elani. Na, sie muss mal nachfragen wie es steht, mit der Nachbarin … bei nächster Gelegenheit.. „Ja, Lotta, zeig mal, was du meinst. Vielleicht probiere ich es auch mal!“ Elani wird abenteuerlustiger. Auf jeden Fall will sie von dem Sekt.
"Also gut...Elani?" sie grinst zu ihr hinüber. "Pass gut auf...Fachfrau Lotta ist gleich am Werk."



Lotta hievt sich etwas umständlich hoch. „Ja, guckt nur alle. Ich kann noch stehen!“ Sagts und wackelt zu Maryama. „Nimm einfach den Schlauch schon in den Mund … Ja genau so und jetzt … hebe ich deine Beine an!“ Und schon schwingt sie Maryamas Gliedmaßen in die Luft. Jou, Kraft hat sie noch … mehr als andere Frauen.
Maryama bückt sich, nimmt den Schlauch auf und ...eh sie sich versieht befindet sie sich in der Luft. WOW! Wie schnell ging das denn? Sie muss lachen und nimmt den Schlauch in den Mund.
„Trink!“, befiehlt Lotta lachend, was die Freundin wohl auch versucht … nur … die Trägerin ist gerade etwas schwach in den Beinen. So purzelt Lotta samt Maryma zurück in den Sand. Hört die Freundin zwischen Lachsalven nur noch etwas prusten und husten.
"Jaaaa...!" Maryama kann kaum vor Lachen und als der erste Schluck im Mund ist, geht's auch schon wieder rasant zurück Richtung Erde. Mit einem kleinen Purzelbaum kommt Maryama neben Lotta im Sand zum liegen und lacht mit ihr um die Wette.




„Tschuldigung!“ kichert Lotta keck.
"Schon vergeben! aber nächstes Mal nehm ich lieber Asante als Stütze...Elani...das kann ich dir nur raten." Lachend dreht sie sich auf den Bauch und guckt Lotta an: "Du bist ziemlich stark, für deine zierliche Statur...wie du mich da grade hochgehoben hast, das könnte ich so nicht ...wie kommt das?" Soweit ihr Lotta erzählt hat spielt sie Basketball und gibt Fechtstunden, aber von Krafttraining war nie die Rede.

Elani verzichtet lieber schnell: „Das sah aber akrobatisch aus, ich trink doch lieber aus dem Becher.“ Sie zapft sich schnell etwas von dem Erdbeersekt ab und nimmt einen feinen Schluck. „Ahhhh, so geht’s auch! Sehr nur wie ich diesen Becher jongliere!“, zwinkert sie den anderen zu.

Bei Maryamas Sturz hat sich Asante bereits abrupt erhoben, lacht dann aber mit als er sieht, dass es allen gut geht. „Na, besser ich bilde hier die tragende Säule, oder?“ Er hält Maryama die Hand hin um sie hoch zu ziehen. „Willst du es … mit mir versuchen?“, raunt er schelmisch an ihr Ohr? "Na...ich denk schon." Maryama schmunzelt und versucht im sandigen Untergrund das Gleichgewicht zu finden.



Noch ein wenig im Sand windend, kommt Lotta wieder auf die Knie: „Alles voller Sand!“, guckt sie verwundert auf ihr sektfeuchtes sandiges Hängerchen und streift es einmal über den Kopf ab. Elani fängt es gerade noch ab, als Lotta Weitwurf damit übt. „Wo sollte es landen? Im Baum?“




Elani streift auch ihre etwas durchnässten Klamotten ab und schaut Asante fragend an. „Ich bringe alles zur meinen Sachen bei der Liege!“ Und schon wirft er ab … wie beim Kleidungskauf mit Maryama. Asante grinst die Nachbarin wissend an. Seine Cousine geht derweil schon mal zur Liege vor, um alles ein wenig zum Trocknen auszulegen.

Asantes Grinsen erwidernd meint Maryama: “Ach, ich schwenk mein Zeug nachher kurz durchs Wasser und lass es dann beim Zelt trocknen, ich werd's nicht mehr brauchen...heute Abend trag ich was Anderes und morgen reisen wir ja schon ab.“ stellt sie mit leichtem Bedauern fest.

„Waaarummm ich so stark bin?“, fällt Lotta Marymas Frage wieder ein. Sie hockt immer noch auf Knien im Sand. „Eine gute Frage! Oder noch besser, warum ich so viel Kraft verloren haben, mhmm! Das sollt mal einer Klären. Bei Takatuka fängts auch schon an. Bald stemmt sie den Wolf hoch!“
"Hm...echt?" Maryama stellt sich vor wie das dann wohl aussehen mag. "Das ist ja faszinierend...und du hattest noch mehr Kräfte als jetzt? Wäre wirklich interessant wo die herkommen."

Lotta blinzelt Maryama etwas glasig an und lacht: „Na los. Probiers nochmal!“ Asante blickt Maryama fragend an, fasst sie vom Bauch her um die Taille … Mhm, fühlt sich gut an! Ein bisschen muss er neckisch grinsen: „Und?! Vertraust du mir? Beug dich einfach nur etwas vor. Den Rest mache ich schon …“

Seine Nähe und Berührung nimmt Maryama für einen Augenblick fast den Atem...beinahe hätte sie sich nach hinten gelehnt und in seine Arme geschmiegt. Leicht verwirrt wird ihr die Gegenwart von Lotta und Elani bewusst und sie nickt einfach nur lächelnd: “Na dann los!“



Asante hebt Maryama mühelos hoch und hält sie sicher fest. Lotta staunt nicht schlecht. Er fällt nicht um! Mhm. Sie steht auf und besieht sich das näher. „Klappt es jetzt besser?“ Sie wartet ab, bis Asante die Freundin wieder fest auf dem Boden abstellt und loslässt.



Durch das schwungvolle Abstellen im Sand gerät ein winziger Rest Sekt in Maryamas Nase und verursacht einen Niesanfall. Lachend und nach Luft ringend sitzt sie im Sand, bis die Prusterei aufhört. Wieder bei Atem wischt sie sich die Tränen ab und meint schmunzelnd: "Also...mir reicht's fürs Erste mit dem Sekt...ich wär für Wasserrutsche?" Sie steht auf und greift spontan Asantes Hand. "Komm, Löwenkönig ...wir testen das jetzt mal."




Lotta sieht den beiden nach. „Wolltest du nicht auch ein bisschen vom Sekt, Asante?“, ruft sie unschuldig hinterher. „Ich bring dir was mit!“ Leutselig füllt sie einen Becher. Ist wirklich für Asante! Bestimmt! Sie geht hinterher, den Becher vorsichtig balancierend. Oh, ein Tropfen ist übergelaufen … Schnell … wischt sie ihn mit einem Finger weg …, der an ihren leicht lächelnden Lippen landet.




Etwas fröhlich schwankend hält sie Asante den Becher hin als sie auch an der Wasserrutsche ankommt: „Für dich, Asante!“, grient sie. “Skål!“ Sie schlägt die Haken zusammen wie sie es in einem Film zu einer Dinnerparty gesehen hat. „Auuuu, tut das weh!“ Lotta hält sich lachend den Fuß.

Elani ist auch herangenaht als sie sah, wohin sich alle wandten. „Den Becher nehm mal ich!“, greift sie flugs das Getränk aus Lottas Hand, bevor es ganz … versandet und genehmigt sich auch noch einen Schluck. „Noch wer?“, fragt sie fröhlich und hält den Becher in die Runde … aber weg von Lotta.




Asante greift mit schmunzelndem Seitenblick auf Lotta zu: "Der war also für mich bestimmt, mhm?" Er bietet auch Maryama noch vergnügt einen Schluck an: "Damit man besser rutschen kann ... Sind Löwenkönige und Wildkatzen nicht eigentlich wasserscheu? Damit können wir uns bestimmt besser überwinden ... Anlauf zu nehmen, oder?" Er grinst die Nachbarin breit an.

"Ich verschieb das mal auf nach dem Rutschen bevor nochmal was schief geht." lacht Maryama und zeigt auf ihre Nase. "Ich bin dann heute lieber Wasserratte als Wildkatze... Gestärkt?" fragt sie Asante, der gerade noch einen Schluck Sekt nimmt und schwingt ein wenig mit seiner Hand in ihrer hin und her. "Dann stürzen wir uns ins Vergnügen."
Sie hebt ermunternd die Brauen und läuft los. "Mit Anlauf, okay? Dann gibt's richtig Schwung!" Maryama nimmt Kurs auf die Rutschbahn und beschleunigt nochmal das Tempo.
Asante sprintet sofort hinterher und bekommt beim Schlittern Maryama zu fassen. „Hab dich!“, lacht er. Fest umarmt sie Asante, presst sich an ihn, streckt die Beine aus und etwas in die Höhe und jauchzt ihm, als sie immer mehr Fahrt aufnehmen, vergnügt ins Ohr: "Yiiiihaaa....schneller!" Maryama wendet sich kurz um und ruft: "Lotta! Elani! Hinterher...kommt!!"



Gemeinsam zischen Asante und Maryama wie bei einer Schlittenfahrt bis ans Ende der Bahn. Rums! Der Sand stoppt sie abrupt. Fast kommt Maryama auf Asante zum Liegen. Er hält sie noch einen Moment schmunzelnd gaaanz besorgt fest. „Was eine stürmische Fahrt … Tolles Wildwasserrennen!“, als … ‚unbekannte Gefahr‘ naht …

Browneye hat die Gunst des Augenblicks erkannt, kläfft Wolf auffordernd und schweifwedelnd an, macht einen kleinen Satz in Richtung Wasserrutsche, blickt nochmal zum Wolf und rennt dann los um sich hinter Maryama und Asante auf die nasse Rutschbahn zu stürzen. Zuerst auf allen Vieren schliddernd, setzt ihn der Schwung dann aufs Hinterteil, er dreht sich zweimal um die eigene Achse und landet dann begeistert japsend zwischen Maryama und Asante im Sand.



Asante schüttet sich vor Lachen aus. „Dieser Schlingel immer!“ Er rangelt ein wenig mit Browneye auf seinem Bauch, dreht sich noch quietschvergnügt Maryama zu und meint scherzend: „Das machen wir gleich nochmal, aber ohne den kleinen Löwen …“ Plötzlich weiten sich seine Augen als er sieht, was auf der anderen Seite der Rutsche folgt. „Erstmal aus dem Weg …“ schreit er und rollt sich schnell mit Maryama auf die Seite! Elani schmunzelt. Nutzt doch glatt jede Gelegenheit, ihr Cousin! Sie nimmt noch einen Schluck vom süßlich klebrigen Erdbeersekt. Schön warm geworden. Dann sieht sie Lotta entgegen … Und nimmt besser noch einen Schluck darauf …

Der Wolf blickt erst verwundert dem kleinen Freund nach, dann nimmt auch er Anlauf. Was ein Vergnügen. Neben ihm rennt plötzlich auch Lotta jetzt prustend und giggelnd her … nicht ganz geradeaus … „AhuuuUUU!“ Beide werfen sich vergnügt auf die glitschige Bahn. Ok, Lotta platscht eher drauf. Bei ihr klingt der Ruf mehr nach „Auuuuuu!“ Trotzdem kommt sie lachend am anderen Ende an. Liegt erstmal im Sand und wischt sich die Lachtränen aus den Augen. Der Wolf schlabbert ihr durchs Gesicht. Lotta wehrt sich: „Ih, bäh!“ So langsam findet Böser wieder in seine putzmuntere Form zurück.





Lachend rollt sich Maryama ab, bleibt im Sand kurz liegen und beobachte Asantes Getobe mit Browneye, dann wird sie unverhofft von ihm zur Seite gerollt und genießt einerseits nochmal Nähe, andererseits den Anblick der rutschenden Lotta. Herrlich!

"Ohne den kleinen König, hm?" Maryama schaut zu Lotta, die gerade von Böser 'gewaschen' wird und ruft ihr zu: "Lotta, kannst du eine Runde lang Browneye in Zaum halten? Der besetzt sonst ohne Pause die Wasserrutsche glaub ich." Sie muss lachen.

„Aber klar! Aye, aye!“, kommt es kichernd vom Erdboden. Lotta tippt an eine imaginäre Kapitänsmütze. Wie sie es schaffte den Strohhut aufzubehalten? „Zieh mich nur mal kurz hoch!“, bittet sie die Freundin kichernd und hält eine Hand hoch.
Elani kommt hinzu, leert den Becher und zieht an der anderen Hand mit, die nun auch nach oben geht. Gemeinsam schafft sie es mit Maryama, Lotta auf die Füße zu ziehen. „So kleines Wauwi!“, lächelt die nun Browneye an und nimmt ihn auf dem Arm tritt etwas an der Rutschbahn beiseite. „Wolf du auch!“, bittet sie noch den Fellfreund, ihr zu folgen.
Elani gesellt sich einen Moment neben sie. „Interessant die beiden, mhm?!“



Hand in Hand mit Asante stapft Maryama durch den tiefen Sand zurück an den Start. "Was soll es denn diesmal werden?" fragt sie vergnügt Asante, als sie dort ankommen, schon ungeduldig auf und ab wippend. "Kopf voraus?"

Beglückt legt er beide Hände hinter Maryama stehend auf ihre Hüften: „Immer Kopf voraus, nicht durch die Wand … Und ich schiebe dich an … wie in einer Bob-Bahn!“ Das entwickelt sich fein auf der Wasserrutsche … „Startbereit?“, fragt er keck, als wären sie tatsächlich bei einem Sportereignis. Hei, er ist Sportstudent! Er tut was er kann … für Olympia!

Maryama nickt, dass die Locken nur so hüpfen und lässt sich elegant auf den Bauch gleiten...wozu übt man schließlich fast täglich den Sonnengruß? Asantes Hände auf ihren Hüften...mmmhh... "Warte kurz!" stoppt sie ihn in seinen Anschubbewegungen und zupft noch schnell schmunzelnd ihren Bikini zurecht...kann er noch ein wenig an ihren Hüften verweilen... "Okay...ready!" Ein bisschen mehr Schwung noch geholt und dann gemeinsam...LOS!
Mit Anschub geht’s kopfüber ins neuerliche Vergnügen. Elegant gleiten sie wie zwei Schwäne im Duett über die Wasserbahn! So zumindest in Asantes Kopf. Elani und Lotta schmunzeln sich an. “Mhm!“



Unten purzelt diesmal Asante über Maryama, die kaum bremsen kann und gemeinsam rollen sie lachend noch ein paar Meter weit, um dann etwas außer Atem nebeneinander im Sand liegen zu bleiben. "Also ...für die Winter-WM sind wir bestens gerüstet."



Asante versuchte sich noch gut abzustützen, um nicht sein ganzes Gewicht an Muskelmasse auf ihr lasten zu lassen. „Fuhhh!“, stößt er die Luft aus, als er auf dem Rücken zum Liegen kommt und atmet noch mal tief ein. Sein Brustkorb hebt … und senkt sich.
„Und ich wäre gerne dein Trainer …“, wendet er mit schelmischem Ausdruck sein dunkles Antlitz der wunderhübschen Nachbarin zu. Sein Blick … wandelt sich andächtig … in der meerschaumgrünen Iris ihrer Augen. Nie war sie schöner als jetzt …

Lachend stützt sich Maryama mit einem Arm hoch und blickt auf Asante hinab. Seine Augen blitzen und Wasserperlen glänzen auf seinen Haaren und der Haut...eine bahnt sich gerade den Weg von seiner Schulter zur Brust... Maryama folgt ihr fasziniert mit ihrem Blick. Die würde ich jetzt gerne .... Sie versenkt kurz ihre Augen in Seinen.... ...ich kann mich darin spiegeln, in diesen dunklen Seen... und schmunzelt dann: "Ich glaub, ich muss Lotta von Browneye befreien...guck mal." Sie zeigt auf ihre Freundin, die den strampelnden Vierbeiner kaum bändigen kann.



Asante sieht Maryama auf einen Arm seitlich aufgestützt sinnend hinterher wie sie zu ihrer Freundin rübergeht. Dieser tiefe Blick eben von ihr … Er hätte sie zu sich heruntergezogen und sanft geküsst … wäre hier nicht … so viel Publilum.

"Hey, du kleiner Racker...komm zu Mama." Maryama lacht und will Lotta Browneye aus den Armen nehmen.

Lächelnd tritt nun Elani an ihren Cousin heran, der sich aus dem Sand hochwälzt und die feinen Körner gerade von den Schenkeln klopft. Sie schaut ihn neugierig an. Erdbeersekt - auch noch erwärmt - lockert ihr die Zunge. “Ihr wart heute Morgen zusammen unterwegs, Mhm?! Läuft da was … mit Maryama?“, fragt sie neckisch nach.
Etwas bass erstaunt über solche Direktheit hält Asante mit dem Abklopfen inne und schaut hoch. Grinst nur leicht und schweigt. Dann widmet er sich angelegentlich seinem Gesäß, streicht über seine Seiten. Überall klebt feinporiger Sand.



„Sie ist eine Freundin, Asante … Und mach mir keine Schande … in der Nachbarschaft!“, droht sein Cousinchen leicht heiter mit dem Finger. Aber auch ein wenig Ernst schwingt mit. Asante schaut wieder hoch zu ihr. Leicht verdunkeln sich seine eh schon schwarzen Augen. Die, in die s i e eben noch so intensiv schaute. „Dessen bin ich mir bewusst, Elani!“, antwortet er etwas knapp und ungläubig schmunzelnd.
„Sicher?“ hakt sie nach. „Ich wasche deine Wäsche mit, mein Lieber! Ich weiß, was ich in deinen Taschen finde …“ Vieldeutig hebt sie die Brauen. „Und ich könnte deinen Geschmack bei Frauen verraten … was die Haarfarbe zumindest angeht.“
Asante dreht sich seinem Cousinchen nun direkt zu, die Augen leicht heiter glitzernd, aber auch etwas verengt. „Da sollte ich wohl besser meine Klamotten demnächst selber waschen, mhm? Und ist dir sonst nichts aufgefallen … bei deiner Analyse?“



„Weniger Haare in letzter Zeit …“, erwidert das kecke Cousinchen … ganz zufrieden mit den Anzeichen …

Lotta währenddessen reicht Maryama das quirlige Wesen auf ihrem Arm hinüber: „Ja, geh zu Mama!“, albert sie mit der Freundin und Browneye rum.
Der Wolf schmiegt sich an ihre Beine. „Du willst auch geknuddelt werden, oder? Du Feiner!“ Sie beugt sich in den Knien leicht wackelig nieder. „Wer nicht!“, grinst sie zwinkernd zur Freundin hoch und erhebt sich leicht schwankend wieder, hängt sich an deren Arm. „Muss mich mal einhaken!“ Frech grinst sie Maryama an: „Sag mal … läuft das was … mit dir und … Asante?“ Oh ja, Erdbeersekt lockert das vorwitzige Mundwerk …

Maryama hält verblüfft in der Bewegung inne, den strampelnden Browneye immer noch in der Luft von sich gestreckt. Ihr Blick wandert kurz von Lotta zu Asante...zu Elani...und wieder zurück zu Lotta. Schnell setzt sie Browneye ab, der sich schon wie ein Fragezeichen gebogen in ihren Händen windet und richtet sich verschmitzt grinsend wieder auf.

"Hey, du bist aber ziemlich neugierig heute..." Sie versucht Lottas schwankende Bewegung mit ihrem Körper auszugleichen. Den Kopf ein wenig schräg gelegt blitzen ihre Augen Lotta vergnügt an. "Hmmmm...sagen wir mal so..." Sie legt einen Finger ans Kinn, als müsste sie angestrengt nachdenken und fährt fort: " ...es tut sich was und....ich finde das ziemlich schön....und laufen?" Sie grinst nochmal. "...ich lauf jedenfalls nicht weg, falls sich da noch mehr tut." Lotta grinst zwinkernd zurück bis … das Weitere folgt.



"Wolltest du nicht auch nochmal rutschen?" Maryama zwinkert Lotta zu und geht in die Knie um Wolf ein wenig am Hals zu kraulen. Browneye, der das sofort bemerkt, kommt angelaufen und rollt sich auf den Rücken, den Bauch für ausgiebige Streicheleinheiten präsentierend. "Ich knuddel hier mal weiter mit den beiden....schließlich mögen wir das ja alle, nicht wahr?" Sie lächelt Lotta vielsagend an.

„Ähhhh …“, stockt Lotta nun ihrerseits mit etwas großen Augen, … leicht am ernüchtern. Was meint sie …? „Ich geh dann mal … ähhh … rutschen, ja ähhh.“ Sie dreht sich etwas verlegen schnell zu Elani um und ruft ihr zu: „Kommst du mit? Wir beide eine Runde zusammen …?“ Die lässt sich nicht lang bitten. Aus Asante ist eh nicht mehr rauszuholen, merkt Elani.



Beide Frauen begeben sich lachend an den Rutschenstart und schlittern mit halbem Anlauf - und etwas bedüdelt eher - weniger kunstvoll über die Bahn. „Ahhhhhh …“ – „Uhhhhh …“, kreischen sie abwechselnd. Macht nix. Am Ende lachen sie sich im Sand wälzend halb kaputt, bis Asante schmunzelnd beiden aufhilft.





Sein Blick fällt zu Maryama. Sie hat ja hoffentlich nichts von der Unterhaltung eben mitbekommen … Er lächelt sie sanft an und fragt dann laut, so dass auch sie ihn hören kann: „Und? Wollt ihr noch eine Runde oder wonach ist euch?“ Er blickt sich um, was der Wasserspielpark noch zu bieten hat … Wehe, es kommen noch ein paar lästige Fragen. Kein Sekt mehr für Elani …



Maryama schaut an sich herab. Die Rutschpartie hat zwar manches sauber gespült, trotzdem ist sie voller Sand und irgendwie auch noch ein wenig Erdbeersekt ... "Ehrlich gesagt...ich würde gerne mal meine Klamotten auswaschen und mich unter die Dusche stellen...Erdbeersekt und Sand sind scheinbar eine hartnäckige Verbindung." Sie lacht und guckt fragend in die Runde. "Was meint ihr?"
Allein der Gedanke jetzt in die sektklebrigen Kleider schlüpfen zu müssen, aber was hilft's?

Alles blickt an sich herunter. Wasser, Sand, klebriger Sekt, wohin das Auge auch blickt … Gegenseitiges lachendes Abklopfen ist die nächste Reaktion. Elani holt schnell die ausgebreitete Kleidung von der Liege. Asante stülpt sich nur die Hosen drüber, Lotta schwingt sich ihr Hängerkleidchen über und wäre dabei fast wieder in den Sand gestürzt.
„Ich bin blind, ich bin blind!“, schreit sie, als das Ding nicht gleich über den Kopf rutscht. Elani zieht schmunzelnd das Kleid an Lotta runter. „Wird echt Zeit, dass du nach oben kommst, zum Zeltplatz!“ Notdürftig angekleidet packen sie alles zusammen und machen sich an den Anstieg der Klippen.

Maryama lacht bei Lottas Possen. Zu gut erinnert sie sich an den Moment, wenn sie als Kind den Schlafanzug über den Kopf gezogen hatte und für einen Moment Panik bekam, dass sie für immer in dieser Dunkelheit stecken würde, ohne den Kopf je wieder heraus zu bekommen. Die etwas klammen Sportsachen ausschüttelnd steht sie nun da und überlegt ob es nicht besser wäre im Bikini zu gehen...aber nein, lieber nicht. Seufzend schlüpft sie in Hose und Shirt, schnuppert kurz...ja..erdbeerig...und hilft dann Elani beim Tragen.

Auf halben Weg zum Zelt, erblickt Lotta den scheinbar neu eingerichteten Basketballkorb an einer Wand: „Oh, seht mal. Seit wann ist das denn da?“, ruft sie begeistert. Sie nimmt Anlauf als hätte sie einen imaginären Ball zum Einwerfen, springt ab und … hängt sich am Korbrand auf. So baumelt sie da vergnüglich. Asante stellt sich seufzend daneben: „Und … kommst du auch wieder runter?“ Elani bleibt der Mund offenstehen. Was macht sie da?



 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:20 (zuletzt bearbeitet: 16.04.2023 17:22)
avatar  Knox
#197
avatar
Hausmeister

Charakter: Ben & Leah (in Zusammenarbeit mit @Murloc)
Geschichtsstrang: Musikfestival – Tag 3 – Gruppe Violett


Leah trat aus dem Bus in den hellen Sonnenschein und zog ihr Smartphone hervor, switchte das Deckblatt zur Seite weg und wählte die SimsApp. Gerade als sie auf den Schriftzug BEN tippen wollte kam dieser, wie bestellt und abgeholt, auf die junge Blondine zu "Hey, kannst du Gedanken lesen?" fragte sie lächelnd und schob das Phone zurück in ihre eng anliegenden, schwarzen Lederhose. Ben grinst. "Hi! Dass ich Gedanken lesen kann, fällt dir also erst jetzt auf?" Er lacht. "In Wirklichkeit habe ich dich ankommen sehen."

"Tja, entweder das ---- oooooder du hast hier den ganzen Morgen schon drauf gelauert das ich Aussteige .." sie kicherte fröhlich und legte den Kopf ein wenig zur Seite,musterte Ben "Wie bekommt dir die dritte Zeltübernachtung in Folge ?" Fragte sie und reihte sich neben ihn ein
"Och, ich hab kein Problem mit Zelten." Er lächelt. "Ich mache das eigentlich ganz gerne mal. Ich mag die Natur."

Leah zuckte mit den Schultern und kickte leicht einen kleinen Kiesel aus dem Weg "Naja, is ja auch was anderes als zuhause im Bett zu liegen, abends zu duschen, morgens nen Kaffee zu haben oder sich beim losgehen beim nachbarschaftlichen Bäcker n Frühstücksbrötchen zu besorgen .." °grinsend sah sie zu ihm und runzelte dann leicht die Stirn, fragte dann eher beiläufig°: "Und wie gehts dir ?"

"Super!", ist Bens Antwort, "meine kleine Schwester hat sogar ein Date mit einem Jungen heute. Bin gespannt, was sie so erzählen wird." Aber der Sven scheint ja soweit sehr nett zu sein.

"Cool, wenigstens einer in eurer Familie der romantische Fortschritte macht" Grinste sie frech und zwinkerte ihm versöhnlich zu "Naja, das Festival geht ja noch n bischen" meinte sie und blickte in Richtung der Bühne° "... weißt du wer heute alles angekündigt ist?"
Ben sieht Leah an. Bisher ist es tatsächlich nicht wirklich zu romantischen Fortschritten gekommen zwischen ihm und Leah. Er mag die Freundschaft mit ihr. Er mag sie wirklich. Aber nach wie vor ist er sich nicht sicher, ob es auch mit einer romantischen Beziehung klappt. Doch dann grinst er: "Ich weiß leider grad nicht, wer heut Abend auf der Bühne steht. Schauen wir mal."

"Okay, kommen wir unterwegs an nem Stand vorbei, der was zu trinken verkauft ?" fragte sie und ließ ein wenig die Schultern rollen " Ich verdurste.... metaphorisch gesprochen" grinste sie. "Ich denke schon!", sagt Ben, "solche Stände gibt es auf dem Festival ja genug."#
"Stimmt ...irgend ne Empfehlung was Essen anbelangt ?" fragend drehte sie den Kopf zu ihm "Und was wir heute anstellen könnten ?"

"Also ich hatte vorhin leckere Pancakes zum Frühstück. Aber ich weiß nicht, woher die Mädels die mitgebracht hatten. Vermutlich bei einer der Fressbuden. Wonach steht dir denn der Sinn?" Dann antwortet er auch noch Leahs zweite Frage: "Die Festivalbetreiber haben ja für einige Attraktionen gesorgt für den letzten Tag. Da finden wir bestimmt was Spannendes!"
"Garantiert" °stimmte sie ihm zu "Alleine das Feuerwerk am Ende soll ja jedes Mal ne echte Show sein." °Leah ließ ihren Blick über das Festivalgelände wandern° "Wie gehts den Tommy?" °Erkundigte sie sich - wenn auch n bisschen Halbherzig, wie ihr selber auffiel udn verzog entschuldigend den Mundwinkel nach unten° "Tschuldige, Smalltalk is heut wohl nicht ganz so mein Ding."
"Tommy wird wohl noch pennen.", vermutet Ben, "im Gegensatz zu mir ist er wohl ein Langschläfer. Hast du dir mittlerweile noch Gedanken zu deinem Jobangebot gemacht?"
Sie nickte leicht "Yup, klar .. ich denk ich werds mir ansehen. Nicht so wirklich wegen dem Geld obwohl man das als Student immer gut gebrauchen kann .. " sie hatte zwar jede Unterstützung in ihren Eltern aber es war ein gutes Gefühl auf 'eigenen' Beinen zu stehen. "... es ist was neues und ich war schon immer sehr neugierig, auf neue Erfahrungen."
"Aufgeschlossene Menschen sind mir am liebsten.", sagt Ben, "sei aber bitte vorsichtig bei dem Angebot. Wie gesagt, ich kann gerne mitkommen wenn dir das lieber ist."
"Ne, ich hab ja auch noch n Taser in der Tasche für alle Fälle." sagte sie und verschwieg das sie das Ding noch nie wirklich benutzt hatte (nichtmal zum Spaß)

Ben bemerkt nicht, dass sie ihm etwas verschweigt und nickt. "Das ist sicherlich besser.", erzählt er, "und ich wünsche dir ja, dass das alles legal und unproblematisch abläuft." Dann überlegt er. "Spielst du eigentlich auch gerne Fußball? Ich hab vorhin hier welche rumliegen sehen, als ich zu dir lief."

"Na ich denk schon .." °sagte sie und streckte sich im Sonnenlicht aus, fröhlich grinsend dabei, ehe sie die Arme wieder runter nahm°".. sonst hätte er wohl etwas zu sehr auf die 'Zeit ist Geld' Masche gedrückt." Als Ben die Bälle erwähnte warf sie ihm einen eher zweifelnden Blick zu. "Ben, bei aller Liebe zum Sport aber in DER Hose und in DEN Schuhen spiel ich kein Fußball." Lachend schüttelte sie den Kopf "Aber ich nehm das mal als Herausforderung und werd beim nächsten Treffen in Bezug auf meine Kleiderwahl daran denken.“
Ben grinst. "Okay, dein Outfit lädt nun wirklich nicht dazu ein!", sagt er lachend, "Worauf hast du denn stattdessen Lust?"

"Oh Lust zu allem Möglichen .. erstmal aber .." sie brach ab und bog mit Ben hart nach links ab und stellte sich an eine der Buden an die 'Caf-Pow" verkauften. Einen Energydrink, hauptsächlich aus Zucker und Koffein, wenn man grob chemisch blieb. Sie erstand für sich einen "normalen" Becher und sah fragend zu Ben hinüber° "Willst du auch einen?" Fragte sie
"Ok, ich probiere das mal!", sagt Ben, der das Getränk bisher nicht kennt. Im Gegensatz zu Leah nimmt er aber einen kleinen Becher.
"Is ganz okay," sagte sie und wartete bis auch er seinen ersten Schluck gemacht hatte ".. du musst einfach nur Warten bis das Zeug dir ins Gehirn kickt und dann kannst du die halbe Nacht lernen ohne zu blinzeln." sie kicherte leise und spitzte dann die Lippen um vom Strohhalm zu saugen.

Ben nimmt einen Schluck. Sein Geschmack ist es nicht wirklich, aber man kann aus Neugierde ja auch mal neue Dinge ausprobieren. "Heute Abend können wir dann ja auch auf ein Konzert gehen!"

"Gern, wenn du magst" °nickt sie, sog wieder an ihrem Caf-Pow und überlegte woran der Geschmack erinnerte - irgendwie an Gummibärchen in Kaffee .... oder an Espresso mit extrem viel Zucker° "Musst du dann gleich wieder Arbeiten?" °fragte sie und trank noch einen Schluck°
"Ich habe morgen noch frei, aber danach muss ich wieder arbeiten. Also das Festival kann ich schon noch zu Ende genießen. Die Urlaubstage sind wirklich gut angelegt!", antwortet Ben grinsend. Auch er trinkt weiter an seinem Getränk. Es gibt keinen Grund, es wegzuschmeißen, auch wenn es nicht sein Lieblingsgetränk ist.

"Tschah, bei mir gehts morgen gleich wieder los .. aber naja, ich denke ich werd nicht die einzige sein die die ersten Stunden eher so am Rande wahrnimmt" °lachend wich sie etwas zur Seite aus und sog nochmal an ihrem Getränk° "Okay, bis heut Abend müssen wir uns die Zeit totschlagen .. ich denke mal die ganze Zeit leckere Sachen Futtern fällt ebenso aus wie - denk nicht mal dran - nochmal runter an den Strand zu gehen ... " Sie sah sich suchend um. "Naja vielleicht treffen wir ja noch jemanden der sich dazu gesellen will ?"
"Bestimmt.", sagt Ben, "hier sind ja so einige Leute da. Ich habe auch schon eine meiner Kolleginnen hier gesehen. Aber was machen wir bis dahin? Wollen wir uns erst einmal umsehen, was so angeboten wird?"

"Klar" sagte Leah und schlenderte, immer wieder mal von ihrem Becher nuckelnd neben Ben her° "Du kennst dich hier ja besser aus als ich"


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:21 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 15:14)
avatar  Knox
#198
avatar
Hausmeister

Charakter: Ben, Leah, Maryama, Elani, Asante, Lotta
Geschichtsstrang: Musikfestival – Tag 3
Gruppe Violett & Gruppe Blau


Beide setzen sich an einen der vielen Ess-Stände und trinken von ihren Pappbechern. Schließlich sieht Ben einem der Budenbesitzer dabei zu wie er einen exotisch aussehenden Fleischspieß auf einem Grill herumdreht und fragt : "Willst du vielleicht was Essen?"

Ben holt sich von dem Stand gegrilltes Gemüse, das dort ebenfalls angeboten wird. Leah entscheidet sich für Teigtaschen mit Fischfüllung. "Lecker", lobt Ben das Essen, "schmeckt es dir denn auch? Nach dem Essen hätte ich mal Lust auf Basketball, falls du auch dabei bist."

Leah beisst von der Teigtasche ab, kaut erst ein, zweimal ordentlich durch ehe sie schluckt und, sich über die Lippen leckend, den Blick vom Teller wieder hebt. "Naja, ich werd nicht Mitspielen aber ich guck gerne zu .. " sagt sie vergnügt zwinkernd und erinnert Ben daran, dass sie das Thema schon gehabt hatten. Wieder beißt sie zu, spürt wie die sämige, kreolische Sauce zusammen mit dem festen, weißen Fischfleisch unter der knusprigen Hülle hervor- und in ihren Mund quillt. Etwas scharf gewürzt zwar, aber dennoch Mega-Lecker!

Ben grinst. Eigentlich hatten sie über Fußball geredet, nicht Basketball, aber er sagt nichts dazu. Sein Grillgemüse ist ebenfalls lecker. "Gut, dann werd ich mich von meiner sportlichsten Seite zeigen!", sagt er lachend. Nach dem Essen steht er auf. "Bist du bereit? Die Basketballkörbe waren nicht weit entfernt!" Die hatten sie ja gesehen als sie auf der Festivalinsel herumgelaufen sind.

Leah nickt, steht auf und wischt sich die Hände penibel mit dem Papiertaschentuch ab. Im Vorbeigehen wirft sie die zerknüllte Serviette dann in einen der bereitstehenden Papierkörbe. Während sie neben Ben herschlendert lässt sie ihren Blick interessiert über die Auslagen der anderen Buden wandern - Satt ist sie natürlich schon aber es gibt immer irgendetwas das geradezu lockend "iss mich!" zu rufen scheint. "Warst du schon immer Vegetarier oder bist du dazu geworden?" fragt sie Ben und dreht den Kopf grade von einer typischen Dönerbude weg.

"Ich bin schon lange Vegetarier, allerdings nicht mein Leben lang", ist Bens Antwort, "Ich habe im Kindesalter jedoch bereits entschieden, dass ich kein Fleisch mehr essen möchte. Wie alt ich da genau war, weiß ich aber nicht mehr." Dass Leah keine Vegetarierin ist, stört ihn allerdings nicht. Diese Entscheidung muss jeder selber treffen. Die beiden gehen weiter, bis die Basketballkörbe in Sicht kommen.

"Lässt du jetzt los?" Asante hält Lottas Beine schon lieber etwas umfasst, bevor sie da etwas bedüdelt runtersemmelt vom Rand des Basketballkorbes. Elani hält die Hand vor dem Mund vor Schreck. Blickt sich zu Maryama um und fragt mit etwas geweiteten Augen: "Macht sie das öfter?"
In dem Moment nimmt Asante aus dem Augenwinkel ein paar bekannte Gesichter wahr, dreht leicht den Kopf und hebt lachend einen Arm zum Winken, während der andere noch Lottas Knie gepackt hält. "Hi Ben, Hi Leah! Trifft man sich doch noch hier?"

"Ben?"
ruft Lotta und lässt los. Asante kann ihren Fall gerade noch nur abmildern, bevor sie auf ihr Hinterteil plumpst. "Autsch!!!", quietsch sie und gleich darauf hebt sie auch freudig den Arm zum Winken: "Hallo Ben!" Asante hilft ihr hoch.
Ein bisschen kräuselt sie die Nase, verzieht sie das Gesicht. Au, das tat weh! Sie reibt sich kurz das schmerzende Gesäß und lächelt dann den Ankommenden entgegen. Elani wendet sich interessiert den Neuankömmlingen zu. Wen kennen denn die beiden da?

"Hallo Asante," sagt Leah und lächelt dem großen afrikaans freundlich entgegen, ehe sie den Blick zu den anderen wandern lässt und diese ebenfalls freundlich anlächelt aber lieber erst noch schweigend sich zurücknimmt. Bei Lotta angekommen kann sie sich aber ein "Alles okay?" nicht verkneifen - verdammte Samariter-Gene.

Maryama, nicht ganz so überrascht von Lottas Aktion wie Elani, hebt schmunzelnd die Brauen und beobachtet Asantes Rettungsaktion, dann antwortet sie: "Also... das mit dem Basketbalkorb ist neu...aber man muss schon mit Überraschungen rechnen bei ihr."
Sie schaut nochmal rüber und sieht wie Asante gerade noch Lottas Fall bremst. "Alles gut gegangen." lächelt sie Elani beruhigend an. "Asante ist doch ein Fels in der Brandung." Etwas beruhigter setzt sich Elani neben Maryama nieder: "Oh ja, auf den Schreck setzen. Scheint ja alles gut gegangen zu ein. Sie steht ja schon wieder." Dann lächelt sie den Entgegenkommenden in ihrer warmherzigen Art zu.

Suchend folgt Maryamas Blick dem Winken der beiden und sie entdeckt Ben in Begleitung einer zierlichen jungen Frau. Freudig hebt sie auch einen Arm um ihnen zuzuwinken.
So eine Überraschung...ob Ellie auch da ist? Sie setzt sich auf eine Bank, die am Rande des Spielfelds steht. "Komm, wir machen es uns bequem." lädt sie Elani ein, während sie Ben und seine Begleitung beim näher kommen beobachtet.

Ben grinst, als er Maryama, Lotta und Asante erkennt. Die andere Frau hat er auch schon irgendwo gesehen... nur wo? Dann erinnert er sich: Beim Elternabend! Sie hatte da für Futter gesorgt. Lächelnd kommt er näher. Lotta ist zum Glück unverletzt geblieben, wie es aussieht.

Als die zwei ankommen begrüßt Maryama erstmal Ben. „Schöne Überraschung, Ben. Ich wusste gar nicht dass du hier auf dem Festival bist. Ist Ellie denn auch da?" Interessiert wandert Maryamas Blick zu der hübschen jungen Frau neben ihm Süße Sommersprossen ...und zurück zu Ben.

"Hi Maryama!", sagt er, "und hallo Lotta, Asante und..." Er stoppt. Der Name der anderen Frau ist ihm mittlerweile entfallen. "und Frau..." Nachdem sie sich vorgestellt hat, beantwortet er Maryamas Frage: "Ja, Ellie ist auch hier. Hat hier sogar ein Date gefunden. Sie ist mit Vero, Nouki und Tani hergekommen, die hier auch irgendwo sein müssten."
Die Namen sagen Maryama im Moment nichts. Ben bemerkt auch Maryamas neugierigen Blick "Und das ist Leah!", stellt er sie vor.

"Ach, hier kennen sich schon die Meisten?" Fragend blickt Elani in die Runde. "Nennt mich ruhig beim Vornamen, Elani, auch wenn ich die Älteste wohl hier bin. Ich bin Asantes Cousine.", weist sie lächelnd auf ihren Cousin mit einer Hand hin.
"Und das ...ähhh", Asante legt eine Hand auf Lottas Schulter ... damit sie nicht so schaukelt, "... ist Lotta. Die, die ich letztens besuchen wollte, als ich euch beim Gewürzmarkt traf.", stellt er Leah diesen düdeligen Derwisch vor.
"Nichts passiert, alles ok!", grinst Lotta auf Leahs Frage. Asante bestätigt: "Ja, sie kann einiges ab!", und denkt an die gemeinsame Aktion in der Geisternacht mit dem 'Sonderpaket'.
"Und du kennts auch Maryama? Unsere Nachbarin?", wendet sich Asante nun erstaunt an Ben, während er Lotta neben Maryama auf eine freien Platz schiebt, damit er endlich wieder freie Hand hat. Das bestätigt Ben. „Ja, ich kenne sie.“

Leah streicht sich mit zwei Fingern eine Haarsträhne aus der Stirn und hinter das Ohr zurück als sie der allgemeinen Vorstellungsrunde lauscht. Da sich aber Asante direkt an Ben zu wenden scheint, bleibt ihr erstmal der taktisch elegante "Sieh-zu-und-halt-die-Klappe" Moment und sie tut beides. Lediglich nickend bestätigt sie bei jedem Namen, das sie ihn gehört hat und das es natürlich eine Freude ist sich kennen zu lernen. In Wahrheit HASST Leah solche Momente wie die Pest. Den besten Start haben Leute, die sich mit "Hi ich bin .." vorstellen und dann gleich so tun als würde man sich schon ewig kennen. Dieses "Linienziehen" ist ihr schon als Kind zuwider gewesen.

"Hey, das ist schön, dass Ellie mit Freundinnen da ist...sie taut auf, hm? Ich freu mich für sie und drück ihr mal die Daumen für ihr Date."
Lächelnd hebt Maryama eine Hand und unterstreicht mit einer Geste das Gesagte. Insgeheim wundert sie sich allerdings, dass Ben so freimütig darüber redet in dieser Runde...er scheint auch lockerer zu sein als sonst.
Ihr Blick wandert wieder zu Leah, die lächelnd neben ihm steht und bisher recht zurückhaltend wirkt. Hm...vielleicht liegt es ja an ihr.
"Seid ihr beide zum Basket Ball spielen hergekommen?" sie schaut abwechselnd von Ben zu Leah. "Oder eher zufällig hier am herumschlendern?" Dann schmunzelt sie. "Ich hab ja keine Ahnung von dem Spiel, aber zugucken würde ich schon für ne Runde." Sie grinst in Richtung Asante. Ja, sie würde ihn schon ganz gerne in Aktion sehen.

Asante schaut an sich runter. Er hat nur die Hosen über das sandige mit Erdbeersekt verklebte Badezeug gezogen. Und Sandalen hat er an. Er sieht zu Lotta rüber, die auch gut spielt ... weiß er. In fitterem Zustand.
"Äh, also ein paar Runden hätte ich schon Lust. Vielleicht bräuchte ich eine Dusche irgendwann mal, um hier nicht so auszurieseln ..." Er schüttelt die Beine abwechselnd und tatsächlich füllt sich ein kleiner Haufen Sand unter seinen Füßen.
Er grinst Leah an: "Spielst du auch 'ne Runde mit?" Seine Cousine garantiert nicht, weiß er.
Leah hebt abwehrend beide Hände, die Finger leicht gespreizt als wolle sie etwas großes, schweres von sich wegdrücken.
"Sorry, aber heute nicht .." sagt sie schmunzelnd und schüttelt den Kopf.
"Nicht in DEN Klamotten." Die schwarze, eng anliegende Lederhose ist nun wirklich nicht dazu geeignet -anders als die Capri letztens - zu tackeln oder sich auch mal zu Boden fallen zu lassen. Ganz zu schweigen von den Schuhen.



"Aber ich seh auch gerne mal zu" Sie sieht dabei zu den anderen "Randfiguren" und versucht den 'Ansprechbarkeitsgrad' von Lotta ab zu schätzen."Wenn es euch natürlich recht ist."
Ansonsten würde sie das Festival nochmal auf eigene Faust erkunden und eventuell auf Raul treffen der auch noch hier irgendwo rumstiefelt.

Maryama schmunzelt leicht, als Leah auf ihre Garderobe verweist. Sie rückt ein wenig näher zu Lotta und macht damit ein Stück Bank frei. "Setz dich zu uns, wir feuern die Spieler ein bisschen an...wird sicher lustig.“ Kurz pausiert sie und zupft ein bisschen an ihrem leicht klebrigen Shirt herum. "Du darfst dich halt nicht an meinem Erdbeeraroma stören...wir hatten ein feuchtfröhliches Date mit nem Fässchen Erdbeersekt am Strand." Einladend klopft sie neben sich auf die Bank und lächelt Leah offen an.

Leah schlendert hinüber zur Bank und lässt sich mit einem dankbaren Lächeln und einem nicken neben ihr auf die glatte Holzfläche gleiten. Der Geruch war intensiv genug um sie schmunzeln zu lassen und zu der dunkelhaarigen Frau zu blicken. "Intressantes Parfum, in jedem Fall Superlecker." grinsend ihr zuzwinkerte und dann die langen Beine übereinander schlug. "Ja, nicht wahr. Ich glaube es heisst..."Freche Früchtchen." Maryama grinst erst und muss dann lachen.

Ben findet es schade, dass Leah nicht mitspielen will, doch das sagte sie ihm ja auch bereits. Es kommt also nicht überraschend. "Aber bitte gut anfeuern!", ruft er grinsend in Richtung der Zuschauer, "Und nicht nur halbherzig!" Dann dreht er sich zu den anderen. "Dann sind wir wohl eine ungerade Zahl. Wie spielen wir dann? Jeder gegen Jeden? Oder werfen wir einfach Körbe?"

Maryama lehnt sich leicht zu Lotta und fragt leise: "Ehrlich alles okay?" Die winkt auch schon ab. "Mach dir keine Gedanken, liebe Freundin.", schmunzelt Lotta Maryama gerade wegen deren Besorgnis an, "Du hast mich noch nicht spielen sehen, oder? Da knall ich schon mal auf den Boden, kanns aber selber abfedern ... " Sie hält kurz inne, grinst dann fett. "Ansonsten ... ohne Erdbeerpunsch!" Lotta blickt vergnügt und nicht ganz bei Trost zu Leah und Ben: "Also eine Runde versuche ich mal!", und ignoriert Asantes zweifelnden Blick.

Nicht ganz geradeaus auf Linie dackelt Lotta auf Ben und Asante zu: "Jeder gegen jeden ... mit Körben, oder?" Sie grinst in die Spielerrunde. Asante runzelt die Stirn, greift sich den Basketball und hat ein Ziel. Als Sportstudent kann er die Kräfte seines Gegenübers ganz gut einschätzen ... wie Lotta mittels ihrer Fechtkunst. Er schluckt ihr den Ball mit ziemlicher Wucht entgegen, weiß, dass sie nicht gleich umfällt: "Na, dann fang mal den hier und triff den Korb! Ansonsten ... ab auf die Bank!" Lotta fängt, wankt aber beträchtlich zurück. Elani guckt ... irritiert. Was wird das schon wieder? Gehört das zur Spielregel? Sieht ihr nicht so aus, aber sie kennt Basketball auch nicht so. Störrisch blickt Lotta zu Asante und Ben, versucht einen Wurf …



"Und daneben!", grinst Asante erheitert. "Setzen! Ist heute nicht dein Tag!" Er hat keinen Bock, nachher verstauchte Knöchel zu behandeln. Maulend setzt sich Lotta wieder auf die Bank, schaut zu Leah: "Du spielst sonst auch? Wenn ich besser drauf bin machen wir die beiden mal zusammen fertig am Gewürzmarkt, oder?" Der Gedanke erheitert sie wieder und sie schmunzelt die andere junge Frau dabei spitzbübisch an. Asante hingegen bietet Ben jetzt scherzend ein 'Jeder gegen jeden' an. "Du hast heute Glück ... Ich mit meinen Sandhosen und in sandigen Sandalen. Schön rutschig im Laufen." Er wirft Ben den Ball zu. "Fang du ruhig an."

Ben schnappt sich den Ball, den Asante ihm zuwirft. Er wirft Richtung Korb, doch da er noch keine Chance hatte, sich einzuspielen, verfehlt er. Aber dass Asante besser Basketball spielt als er selbst ist ihm eh klar. Der hat sich den Ball nun geschnappt und versucht ebenfalls einen Wurf.



Leahs Blick geht zurück zu den spielenden. "Andere gehen auf ein Musikfestival für die Musik, das Essen um zu tanzen oder Freunde zu treffen." grinste sie mit einem halb resignierten Kopfschütteln. "Wir sitzen am Spielfeldrand und spielen Cheerleader." Sie sieht wieder zu Maryama und ihr Grinsen (sehr ansteckend) wurde sogar noch eine Spur breiter als sie die Hände schüttelnd in die Höhe hielt und ein begeistertes : "Yaaaaaay" hören lässt*

Maryama lässt sich anstecken und pfeift anfeuernd auf zwei Fingern, als Ben Asante einen Ball abnimmt und in Richtung Korb prellt. Dann dreht sie sich zu Leah und meint: "Die richtige Party kommt abends und jetzt wärmen wir uns auf." Sie zwinkert ihr zu.
Maryama wendet sich an Lotta: "Du bist aber echt nicht in Form heute...für eine angehende Sportlehrerin."
Erklärend wendet sie sich wieder Leah zu: "Lotta ist eigentlich ein Sportass, sie unterrichtet bald an der Schule in Brindleton Bay." Dann überlegt sie kurz . "Wo kommst du eigentlich her? Kennst du Brindleton Bay überhaupt?"

"Brindelton nicht so wirklich - ich komm von außerhalb"
antwortet Leah auf die Frage.
"Ich studiere in Britechester, is n gutes Stück mit dem Bus oder dem Motorrad hier raus." Sie schmunzelte zu Lotta hinüber. "Geboren bin ich aber in Sunlit Tides" Sie lässt mal komplett aus das sie von ihrem Geburtsort nicht so wirklich viele Erinnerungen hat ,da ihre Eltern sie ständig mit sich auf Reisen genommen hatten.



Maryama sieht wieder zu den Spielern und hebt fragend eine Augenbraue. "Du fährst Motorrad?" Sie ist ein wenig überrascht. In der zierlichen Person steckt wohl ganz schön power. "Cool...aber nur so als Hobby oder? Keine Rennen?" dann wird sie von den Aktivitäten auf dem Spielfeld abgelenkt. Asante ist gerade am Start und stürmt mit dem Ball an Ben vorbei. "Jaaaa...zeig ihm wer der Löwe ist!" spornt sie ihn lachend an.



Mit Blick auf den Korb und an Ben vorbei dribbelnd hebt Asante ab und ... rutscht tatsächlich aus einer Sandale, die übers Feld fliegt. Der Ball deffert daneben und nun hängt er mal zur Abwechslung am Korbbügel ..., um den Fall besser abzufedern. Die andere Sandale rutscht auch noch herunter. Asante bricht in Gelächter aus, springt mit Schwung vom Korb ab und verbeugt sich grinsend mit nackten Füßen huldvoll vorm 'breiten' Publikum. "Hab dank, ihr ehrenwerten Leute, für so viel Anfeuerung unseres eloquenten Spiels." - "Immer wieder gerne !" ruft Maryama Asante lachend zu, als der sich verbeugt.

Er zwinkert Ben zu: "Sagte ich doch! Könnte dein Spiel heute werden!" Er geht, Schuhe und Ball wieder 'einfangen'. Die Sandalen wirft er an den Rand neben Elani, den Ball zu Ben. "Autsch!", flucht er dabei. "Spitzen Stein erwischt!" Er zieht das Knie an und besieht sich seine Fußsohle. "Alles ok, spiel weiter Ben!", fordert er den jungen Mann dann lächelnd auf.

Ben muss grinsen. Auch Asante gelingt offenbar nicht alles. Er schnappt sich den Ball. Er konzentriert sich auf den Korb und wirft. Treffer! Ben dreht sich nun zu Asante: "Also, wenn du nicht punkten möchtest, mache ich das für dich!", neckt er ihn.



Der nickt ihm anerkennend zu, klopft ihm wohlwollend auf die Schulter: "Du spielst gar nicht schlecht. Noch ein bisschen Training ... Wir können gerne öfter mal spielen." Ben dreht sich zu Asante. Er freut sich über dessen Lob.

Asante jagt ihm dabei mal eben den Ball ab und läuft "Autsch, autsch, autsch ...", mit nackten Sohlen zum Korb, bleibt lieber stehen und wirft aus weiterer Entfernung als sich noch die Füße weiter aufzuritzen. Das geht sogar glatt ... in den Korb.



Elani greift sich Asantes Sandalen aus dem Gras neben ihr, schnuffelt an den eigenen Klamotten. "Ich glaub, ich brauch bald eine Dusche ..." Sie schaut zu Lotta und Maryama. "Wie siehts mit euch aus?" Lotta nickt etwas träge. "Jo, wäre nicht schlecht."

"Also...Fehler wär das keiner, ich hätt auch gern mal wieder was anderes in der Nase als Erdbeeraroma
." Maryama schmunzelt und guckt dann zu Lotta. "Wir könnten ja nach dem Duschen noch ein wenig herumbummeln...ich wollte gerne noch Souvenirs kaufen gehen, irgendeine kleine Erinnerung an das Festival."

Lotta horcht auf bei Maryamas Vorschlag und scherzt: "Ich glaub, nach einer Dusche wäre ich wieder ausreichend fit, zumindest ein paar Souvenirs heimzutragen. Zu Siegerpokalen reicht es heute weiß Gott nicht." Sie grinst mit Blick auf Asante und Ben, die sich ganz ordentlich Pfeffer geben.

Das Pieksen in die Füße hat Asante verdient für den bösen Abwurf, hah! "Bin dabei. Lass uns die Shoppingmeile hier unsicher machen, Maryama. Und du Elani?" Die nickt: "Jaaa, nach einer schönen warmen Dusche ..."

An Leah gewandt sagt Elani freundlich: "War nett deine Bekanntschaft gemacht zu haben. Haben du und Ben noch weitere Pläne heute hier für das Festival? Vielleicht trifft man sich später nochmal. Abends zum Essen oder Grillen oder so?" Sie blickt erneut zu Lotta und Maryama: "Wir haben noch einige Zutaten am Campingplatz. Ich könnte was kochen.“

Leah wechselt den Blick kurz - nur mit den Augen - zwischen Elani und dem noch spielenden Ben hin und her ehe sie ansatzweise mit den schmalen Schultern zuckte und ein wenig verlegen lächelt. "Haben wir uns ehrlich gesagt keine Gedanken gemacht, all zu lange kann ich aber auch nicht bleiben weil ich morgen früh ne wichtige Vorlesung nicht verpassen möchte. Grillen klingt aber ganz okay - auch wenn ich JETZT noch keinen Hunger habe, ändert sich das oft nur durch erschnuppern von leckeren Gerüchen."
Grinsend die Hände links und rechts neben ihren Oberschenkeln auf die glatte Sitzfläche legt und den Rand umfasst, leicht nach vorne geneigt.

"Ja, das ist wirklich so und wenn Elani kocht ist das ein Erlebnis für alle Sinne...die Farben, die Gewürze ...einfach alles. Sie ist die beste Köchin die ich kenne und zaubert sogar mit den wenigen Hilfsmitteln hier noch Gourmetmenüs." Maryama strahlt Elani an.

Elani wird leicht verlegen über so viel Lob. Andererseits ... sie weiß auch, was sie kann. "Du könntest glatt einen Werbeprospekt für meinen Arbeitgeber entwerfen, Maryama."

Freundlich lächelt Elani die junge Frau an: "Jetzt würde ich auch noch nicht kochen. Erst zum Abend. Danach wollten wir noch zu einem Konzert. Es wird ... vegetarisch, wenn das kein Problem für dich ist. Ich will Lotta hier heute nicht noch zum Angeln schicken." Elani führt ein offenes Haus. Sims sind jederzeit willkommen ... außer ... Terence. "Ich würde mich freuen, wenn Ben und du vorbeikommen wolltet.“

Maryama beobachtet Asante der tapfer barfuß übers Spielfeld rennt und gerade den Ball im Korb versenkt. Respekt. Aber Ben ist auch gut...ob sie auch mal mit Lotta versuchen sollte zu spielen...am Gewürzmarkt? Hm...

Anschließend wendet sie sich wieder Leah zu: "Also ich würde mich auch freuen, wenn ihr uns einen kleinen Besuch abstatten würdet, gemütlich zusammen essen, vielleicht ein wenig Gitarre klimpern?"

Ben hört nichts von den Gesprächen, da er zu sehr auf das Spiel konzentriert ist. Eine Weile spielen die beiden Jungs nun schon Basketball. Ben springt hoch und versenkt den Ball im Korb. So langsam hat er sich eingespielt. Er lässt sich fallen und landet wieder sicher auf den Beinen. Nun führt er 2 zu 1, doch er hat ja auch angefangen. Asante kann schnell wieder aufholen.



Asante schmerzen langsam die Fußsohlen sehr, auch wenn er das zu überspielen versucht. Zum Schluss hat er sich ordentlich was eingeritzt. Er lässt sich kurz ins Gras fallen, um seine Füße zu untersuchen. "Sorry Ben. Muss jetzt echt mal nachsehen!" Er grient den jungen Mann mit Daumen hoch an. "Du führst, Ben. Super!" Oh, da wirklich ein fast splittriger Steinsplint, den er sich fast eingetreten hätte. "Kurze Pause mal für meine Sohlen und horchen, was die Ladys so sagen. Dann mache ich noch 'ne Runde mit. Ok?"



"Klingt wirklich verlockend"
sagt Leah lächelnd und stellt sich natürlich die schönsten Bilder vor, gegrilltes Obst, überzogen mit einer appetitlich glänzenden, dünnen Butterschicht. Saftiges, würziges Fleisch oder leckere, durch die Hitze prall gewordenen Würstchen. Fisch mit knusprig gegrillter und deliziös gewürzter Haut, mit frischer Zitrone und Rosmarinzweiglein garniert, Schüsseln voller grünem Salat, mit bunten Paprikastreifen, Coktailtomaten, Gürkchenscheiben und Zwiebelchen. Frisches, leicht angegrilltes Brot und dazu noch die verschiedensten Getränke, dunkles Bier oder süßer Wein, passend zu der Hitze in der Luft die die ganzen Gerüche heranträgt und sich mit den beruhigenden Düften der Blumen und des satt-grünen Grases vermischt das sich unter den Zehen kitzelnd gegen die Haut drückt. "...wirklich verlockend." seufzt sie leise, sieht Lächelnd wieder hoch und lacht leise als ihr Maryamas Frage wieder einfällt.
"Nein, keine Rennen - weder legal noch sonst was - ich fahr sogar sehr gern langsam und genieß dieses 'Cruisen'. Und ich krieg auf dem Uni-Gelände und auch sonst wo immer nen Parkplatz." sagt sie grinsend und streicht sich wieder eine kecke Strähne aus der Stirn zurück.

"Ah, okay...ja, so im Sommer den Fahrtwind um die Nase wehen lassen, nebenbei die schöne Landschaft genießen, das stell ich mir toll vor.“ Alles was nach Freiheit riecht dockt von Haus aus bei Maryama an.
"Na, vielleicht können wir Ben ja auch An-locken , mir all dem Ver-lockenden." Maryama schaut zu Ben, der gerade in Begleitung von Asante vom Speilfeld her kommt.

Elani wiederholt auch Ben gegenüber ihre Einladung zum Abendessen: "Wird aber leider nur vegetarisch!", fügt sie bedauernd an.

Ben grinst Asante an. "Ich muss auch erst einmal Pause machen!", sagt er und setzt sich nun zur Bank. Nun bekommt auch er die Einladung von Elani mit. Er freut sich. "Oh, da komme ich aber gerne, Elani!", sagt er. "Und was heißt hier "nur" vegetarisch? Das ist doch genau das Richtige!" Er überlegt. "Kann ich auch Ellie mitnehmen? Ihr schmeckt es auch immer."

"Oh, wenn Ellie mit käme wäre das super, Ben. hab sie lange nicht gesehen.
" freut sich Maryama.

Asante bekommt gerade die Einladung von Elani mit als er sich noch kleine spitze Kieselsteinchen von den Fußsohlen streicht. "Hei, das ist toll. Ja kommt zum Essen. Und Ellie ist ... deine Freundin?", wendet er sich an Ben. Der grinst. "Nein, Ellie ist meine Schwester!", antwortet er. Aber das kann Asante ja auch nicht wissen, "Maryama und Lotta sollten sie auch kennen." Dann erinnert er sich an die andere Frage: "Willst du jetzt gleich noch eine Runde spielen oder später?"

Asanta sagt zu Ben heiter gewandt: "Gib' nem alten Mann noch 'ne Runde Pause, beziehungsweise seinen Fußsohlen. Du wirst eh das Rennen heute machen. Lass uns noch 'ne Runde in netter Begleitung plaudern und dann legen wir nochmal los, ok?"

Der Wolf drängt sich nun endlich an Ben. Lotta hatte ihn noch zurückgehalten. Er hechelt den Nachbarn schwanzwedeln mit offenem Maul an und stupst ihn dann mit der Schnauze in die Seite als wolle er fragen 'Wo ist Toby?' Ben krault den Wolf hinter den Ohren. "Tut mir leid, Toby ist nicht hier!", sagt er. "Sonst hätte er sicher wieder beim Basketballspiel mitgemacht, wie beim ersten Mal."



Elani erklärt ihrem Cousin noch ergänzend, dass die drei Mädels seiner Truppe gleich duschen und schoppen gehen wollen. "Ja, macht nur!", meint Asante salopp. "Ben und ich spielen noch eine Runde, oder?", lächelt er wieder zu Ben. "Was habt ihr eigentlich sonst noch so auf dem Festival gemacht?", bezieht er jetzt auch - sich umwendend - Leah in die Frage mit ein. "Seid ihr beiden allein hier?"

"Wir beide allein?"
Leah grinst frech und schüttelte leicht den Kopf "ICH hab Ben besucht, schon die ganzen Tage - ich fahr am Abend wieder heim in mein eigenes Bettchen." Sie grinste noch breiter "is kuscheliger als ein Schlafsack." Dabei warf sie Ben einen verschmitzten Blick zu. "Wir haben n bischen am Strand rumgehangen, waren was Essen, Schlittschuhfahren ehhh ... und haben rausbekommen das Ben keinen Caf-Pow mag." Sie kicherte leise und zuckte dann andeutungsweise mit den Schultern. "Und jetzt noch Basketballspielen, respektive - Basketballspielen angefeuert .. erfolgreich, wie´s scheint." Bei Leahs Kommentar muss Ben grinsen.

"Was um alles in der Welt ist...Kaffpau?" Maryama muss lachen. "Hab ich das korrekt wieder gegeben? Ihr wart also eher sportlich unterwegs...aber wohl Rollschuh fahren, nicht Schlittschuh?" Maryama zwinkert Leah zu und fragt dann Ben: "Wie sich das anhört , könnt ihr eine kleine Stärkung gut gebrauchen, nicht das Leah noch vom Motorrad kippt beim heimfahren...vor Hunger und Schwäche." Sie grinst ihn an. "Elanis Speisen geben Power für mindestens...einen langen Konzertabend." ...wenn schon keine Nacht amüsiert sie sich im Stillen über Leahs Ausführungen.

"Wir waren gerade essen, vor dem Spiel!", sagt Ben, an Maryama gerichtet, "Aber Power für einen Konzertabend klingt immer gut!"

Leah schmunzelt bei der Berichtigung und will gerade etwas erwidern als ein leises Summen anhob. Überrascht greift sie nach hinten und zieht ihr Phone aus der Hosentasche. Sie wirft Maryama einen entschuldigenden Blick zu und steht auf. "Tschuldigung, meine Mutter - das kann dauern. Bin sofort wieder da.", sagt sie erklärend und wendet sich von der Gruppe ab, geht zwei, drei Schritte ehe man ein "Hi Mum..." noch hörte.

Leahs Beschreibung vom Festival geht Lotta noch durch den Kopf ... Dann fragt sie an Ben gewandt: "Habt ihr euch denn gar keine Konzertbühnen angesehen, Musik gehört, getanzt? Das ist doch das, weswegen man hauptsächlich hier ist, oder?" Mhm, erstaunlich! Elani lächelt nachsichtig. Lotta hängt wohl manchmal ganz eigenwilligen Gedanken nach ...

Aber auch Asante hakt nach: "Keine Musik?" Die ist für ihn Ah und Oh der Open Air Veranstaltung. "Wir waren jeden Abend tanzen!" Dabei bedenkt er die hübsche Nachbarin mit einem samtigen Lächeln. "Und sind Drachen geflogen ... bis zum Sunrise!"
Amüsiert schaut Maryama zu Asante und lächelt ihn spitzbübisch an bei der Erinnerung. "Doch natürlich", sagt Ben, "wir haben uns auch Musik angeschaut. Aber eben nicht nur."

"Heute Abend, Maryama, geht's nochmal richtig rund. Alles colored People auf der Bühne.
" Asante freut sich schon darauf, wieder mit der Wildkatze zu tanzen.

"Es wird ein afrikanischer Abend? Wow...ja, da hab ich Lust drauf. Wir haben uns ja schon am Strand eingestimmt." lacht Maryama ihn an.

"Oh, nicht afrikanischer Abend, liebe Maryama. Schwarze Künstler gibt es weltweit ... Aber sehr ... rythmisch in der Musik wird es. Ja, das sicher. Afrikanisch war heute Mittag.", grinst Asante die Nachbarin schelmisch an.
"Oh..na dann multikulti, das liebe ich auch." gibt Maryama Asante zurück und freut sich schon aufs Tanzen. "Wie sieht's bei dir aus? Kann man euch mit solchen Rhythmen auch begeistern?" Sie schaut fragend zu Ben.

"Klingt gut!", antwortet dieser, "ich bin gerne dabei!" Er freut sich, auch mal wieder Zeit mit Maryama zu verbringen. Was wohl Ellie am Abend machen wird?

"Wenn dir das auch recht ist, Ben, komm gerne mit ... Würde mich freuen. Spielen wir noch 'ne Runde? Dann gehe ich auch duschen und wir sehen uns zum Abendbrot und fürs Konzert wieder?"

"Und wir gehen jetzt schon mal, uns erfrischen, oder Mädels?
", klinkt sich Elani nun ein und steht auf. "Bis zum Abendessen dann, Ben. Und bring ruhig deine Schwester mit, wenn sie mag". Sie hakt Lotta unter, die sich auch erhebt.



"Schön, wenn wir wieder mal was zusammen machen, Ben! Bis später!", freut sich Lotta. Sie mag ihre jungen Nachbarn. "Wir sollten auch mal am Gewürzmarkt Ball spielen.", winkt sie noch zum Abschied. "Kommst du Maryama? Was gibt es denn zu shoppen? Bin gespannt." Sie bietet der Freundin den anderen Arm zum Einhaken an und winkt in Richtung von Leah. Ob sie das sieht?. Auch Elani entbietet noch einen Gruß an die Telefonierende.

Maryama lässt sich unterhaken und antwortet unternehmungslustig: "Ich war mit Asante ja nur an einem Stand, keine Ahnung was es da noch genau gibt bei den Anderen, aber bestimmt finde ich etwas, was sich zuhause an die Wand hängen lässt oder was hübsches zum Anziehen oder ...vielleicht sogar eine Schneekugel? Egal..ich war noch gar nicht einkaufen, das möchte ich einfach noch tun und mit euch macht' s doppelt Spaß." Sie wendet sich ebenfalsl nochmal um zu Leah und Ben und winkt fröhlich einen Abschiedsgruß.

Während Leah noch telefoniert, spielen Ben und Asante noch eine Weile Basketball. Wie Asante bereits ahnte, hat diesmal Ben die besseren Karten. Barfuß, auf den Steinen, ist es etwas schwierig, so dass Ben dieses Mal das Spiel 3 : 2 gewinnt. Die beiden Männer gehen schließlich duschen.


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:21 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 15:17)
avatar  Knox
#199
avatar
Hausmeister

Charakter: Blaze / Stephen / Denize / Nadine / Chris
Geschichtsstrang: Musikfestival - Tag 3
Gruppe: Grün


Denize sieht Chip nachdenklich nach. Scheinbar hat er über ihre Worte nachgedacht, doch sie sagt nichts. Es ist schön zu hören, dass er es nicht ernst gemeint hatte und dennoch ist sie der Meinung, man sollte lieber nichts sagen. Auch wenn man es eigentlich nicht so meint. "Hast nen Wunden Punkt getroffen, was?" witzelt Stephen der immernoch im Pool, zwischen all den Flaschen und Dosen, fläzt. Denize sieht ihn an. Sie begreift, dass es nicht darum ging, was sie gesagt hat, sondern weil sie es war die etwas gesagt hat. Bevor sie weiter nachdenken kann, steigt Nadine aus dem Zelt. Sie streckt sich und gähnt. Es gab mehrere Gründe weswegen Denize bei ihr im Zelt übernachtet hat. Zum einen, weil Nadine wirklich sauer und traurig war und jemanden gebraucht hat der sie beruhigt, zum anderen, haben sie Stephen und Nouki in Chips Zelt gehört und daraus gefolgert das Chip nicht dort schlafen wird. Und weil er, seit Denize ihm erzählt hat was Blaze wirklich gesagt hatte, irgendwie seltsam ist in seiner Gegenwart - Denize erinnert sich an ihre schmerzende Hand - war ihnen klar, dass er auch nicht bei Blaze schlafen würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er also bei Denize anklopft war erhöht und Denize war irgendwie nicht mehr so in Kuschelstimmung gewesen gestern Abend. Aber sie beide wissen nicht wo er geschlafen hat. Vielleicht in einem Stuhl wie Blaze grade oder im Gras oder vielleicht doch wieder bei Chris. Wer weiss. Denize und Nadine haben lange geredet, bis sie schliesslich einschliefen. Denize jedoch hat sich gehütet, ihr zu sagen, dass Chip dafür sorgen wird das Blaze sich entschuldigt. Bestimmt wäre ihr die Entschuldigung dann weniger wert. Sie hat sich fest vorgenommen, wenn Chip es schafft, und Blaze entschuldigt sich, dann wird Denize alles tun um Nadine davon abzubringen wieder hinter Blaze her zu schmachten. Das wird ihr Part sein und dann sind alle zufrieden. Blaze wird das schon überleben und bestimmt bald vergessen. Er ist nicht so nachtragend wie Denize weiss. Sie hatte mal ein langes Gespräch mit ihm über dies und das. Eigentlich wäre Nadine auch dabei gewesen, doch sie hatte nach einer Weile weg gemusst. Sie sassen im Park. Es war dämmrig. Und Denize wäre nicht im Traum darauf gekommen, dass Blaze etwas von ihr gewollt hatte. Es gab keine Anzeichen. Im Nachhinein... vielleicht doch, aber Denize wirft sich nichts vor. Ob Chip davon auch nichts weiss? Scheinbar reden die zwei doch nicht über alles.
Denize' Blick fällt auf Blaze der immernoch ungeniert schläft.



"Schläft Nouki noch?" fragt Nadine und wirft Denize aus den Gedanken. Ihr Blick wandert zu Steph. "Nö." entgegnet er schlicht und zieht eine Dose Cola unter seinem Rücken hervor. Nadine setzt sich. "Ist sie geflüchtet? Dabei dachte ich ihr geht noch tätowieren." sie grinst. Stephen hält in der Bewegung kurz inne dann sieht er zu Nadine. Er ist sich nicht sicher was sie in dieser runde treibt. Angenehm ist jedenfalls anders. "Werden wir auch." -"Okay, und wann?" fragt Nadine. Steph zuckt die Schultern. "Keine Ahnung." Er legt den Kopf in den Nacken und erspäht seine Hose, die vor Chips Zelt liegt. Darin befindet sich sein Handy. "Gibst du mir mal eben...?" Er streckt die Hand aus, kommt aber nicht ran. "Hols dir selbst." entgegnet Nadine. Denize blickt zu ihr, dann zu Stephen der genervt wirkt. Sie hat immernoch das Gefühl ihm etwas zu Schulden, nachdem er so offen zu ihr gewesen war. Also steht sie auf und reicht ihm das Kleidungsstück. "Danke.." Er greift in die Tasche und blickt auf das Display. Aja.. da ist ja schon eine Nachricht. "Fünfzehn Uhr." liest er von der Vorschau ab ohne die Nachricht von Nouki zu öffnen. Dann wirft er das Telefon wieder zurück auf die Hose. Noch genug Zeit. "Es ist schon fast Zwei." entgegnet Nadine skeptisch. Stephen verschränkt die Arme hinter dem Kopf. "Na und? Reicht doch locker." Denize lächelt. "Aber du wolltest doch noch duschen?" Stephen setzt sich auf. "Hey! Was ist los mit euch? Seid ihr meine Mutter? Es ist noch genug Zeit für alles. Kein Stress. Okay." Er legt sich wieder zurück. "Wenn du das sagst." Nadine packt ihre Sachen. "Ich geh mich waschen." Sie verschwindet Richtung Sanitäranlagen.



Chris steigt aus seinem Zelt und richtet sich auf. Sein Blick fällt auf Stephen. "Alter... Dein ernst?" Stephen wendet den Blick zu ihm. "Eyy! Chris altes Haus!" freut Stephen sich. Gestern haben sie sich zum ersten Mal wieder nach langer Zeit gesehen und sich noch gar nicht ausgiebig begrüsst, fällt ihm ein. Chris lässt sich nicht beeindrucken und weisst auf das Becken. "Du liegts in unserem Kühlschrank... in Unterhosen. Muss das sein?" Stephen lacht laut. Er amüsiert sich über den Gesichtsausdruck den Chris macht. "Immer noch der alte Spiesser!" grinst er. "Krieg dich ein! Du schlürfst doch nicht das Poolwasser." Chris schüttelt den Kopf. "Hättest lieber mal Eis besorgt." Ehe er weiter sprechen kann zieht Balze seine Aufmerksamkeit auf sich. "Nein..." nuschelt er schlafend. "...nich'... meine... sch..." Seine geschlossenen Augenlider zucken ehe sein Mund wieder aufklappt und er weiter schnarcht.



Chris und Steph grinsen sich an. Denize beobachtet. "Hey Blaze! Dein Zelt brennt!" ruft Chris und rüttelt an seinem Stuhl. Blaze hält sich am Stuhl fest, dreht sich in eine Sitzende Position und und blinzelt schläfrig. "W-was..." Er blickt sich um, seine Augen sind schwer. Er hat keine Lust aufzustehen. "Wie... spät ist es..." murmelt er weil ihm so halbwegs einfällt, das er noch weg muss.. "Kurz nach zwei." antwortet Stephen. Chris grinst. "Spät genug!" Er rüttelt nochmal, doch Blaze lässt sich nicht beeindrucken. Alles was er versteht ist, es ist noch nicht drei. "Verpiss dich... Psych..." grummelt er und schliesst die Augen wieder ganz. er verschränkt die Arme vor der Brust. Nur noch ein paar Minuten... denkt er und döst weiter. "Habt ihr Hunger?" fragt Chris. "Ein bisschen." gibt Denize zu. Stephen schweigt und geniesst weiter das Bad. "Okay.. ich grill nachher den Rest." Chris mustert den Grill. Lag da nicht mal ein Stapel Papier. "Wo ist denn die ganze Zeitung hin?" - "Haben wir gestern gebraucht um ein Feuer zu machen." erklärt Steph lapidar. "Super.." Chris holt aus dem Zelt ein frisches T-Shirt, streift das alte ab und das neue über. "Komm... steh auf.." er kickt gegen den Pool. "Kannst mir tragen helfen." Denize verfolgt die seltsame Vertrautheit zwischen Chris und Stephen. Sie könnten Brüder sein, so wie sie sich verhalten. Als wäre Stephen nie weg gewesen. Chris scheint es jedenfalls nicht zu rühren, dass er wieder da ist. Es hat was familiäres, denkt Denize. Einfach da weiter machen wo sie aufgehört hatten ohne lange drum herum. Sie muss lächeln. "Ich kann nicht." sagt Steph. "Ich hab gleich n Date und ich muss vorher noch duschen."



Chris fährt sich übers Gesicht. Muss man hier alles alleine machen? "Steph, na los." mehr braucht es nicht. Stephen streckt sich lautstark: "Ooooh Maannn....." Er steht auf, die Hose klebt klitschnass an ihm und tropft. "Ach ja.. Chrisi..." Stephen geht grinsend auf Chris zu, der weicht einen Schritt zurück. "Hau ab Mann!"



Doch Stephen lässt sich nicht abhalten und umarmt den grade frisch angezogenen Kumpel. "Ich hab dich auch vermisst." Chris wehrt sich gegen den klatschnassen Freund und versucht ihn loszuwerden. "Aah, du Sau! Bah!" Endlich wird er ihn los. Chris' Hose hat nasse Flecken und er sieht Steph entnervt an. "Alter, gestern warst du nicht so anhänglich." - "Gestern war ich auch nicht so feucht." Steph streckt anzüglich die Zunge heraus, so das das Zungenpiercing blitzt. Dann lacht er laut.



Chris kann sich jetzt ein Grinsen nicht verkneifen. "Zieh dir was an und los." Mit breitem Grinsen geht Stephen zu seinem Rucksack, der neben Chips Zelt liegt und zieht neue Unterwäsche hervor. Kurz bevor er die klatschnasse Version einfach runterzieht, die Daumen stecken schon im Bund, blickt er zu Denize die erschrocken wirkt. "Ich ähm!" Sie steht errötet auf. "Ich seh' mal nach Nadine." Sie eilt davon. Das breite Grinsen verdeckt sie mit den Händen.



Steph zieht sich grinsend und ungeniert die trockenen Unterwäsche und die Hose von gestern an. Shirt hat er keins mehr, also folgt er Chris oben ohne zum einkaufen. Er weiss grade nicht wie spät es genau ist, aber wird schon passen.


 Antworten

 Beitrag melden
15.04.2023 17:21 (zuletzt bearbeitet: 24.04.2023 15:23)
avatar  Knox
#200
avatar
Hausmeister

Charaktere: Nouki & / Leon
Geschichtsstrang: Musikfestival-Tag 3
Gruppe: Gelb


Der Sportler erreicht die Duschkabinen des Festivalgeländes. Ohne zu zögern zieht er sich aus und lässt kaltes Wasser über seinen Körper fließen. Für ihn stellt diese Reinigung einen wichtigen Akt dar, um sich von der Berührung von Buzz zu befreien. Nach einiger Zeit fühlt sich Leon erleichtert und atmet auf. Er verlässt die Kabine und trocknet seinen Körper grob mit seinem Shirt. Das ihn andere Sims nackt sehen, stört ihn nicht. Damit hat er kein Problem.
Sein Oberteil bindet er anschließend um die Hüften, über die kurze Hose und läuft schließlich oberkörperfrei zum Treffpunkt, den er mit Nouki ausgemacht hat. Dort wartet er auf die Mitschülerin.

Nouki macht sich allein zum Treffen mit Leon auf, nachdem Vero sich entschieden hat, am Zeltplatz zu bleiben. Sie möchte warten, bis Tom aufwacht. Für die Abreise gibt es noch einiges mit ihm zu besprechen.
Es wird wohl wieder heiß heute...Nouki steht an einem Stand an, um kurz noch Mineralwasser zu kaufen, bevor sie sich mit Leon trifft.
Wer weiß was ihnen einfällt und wer sportelt muss auch trinken. Sie kauft zwei Flaschen und zwei Energyriegel, packt sie in ihren kleinen Daypackrucksack und macht sich auf zum Strand.
An der großen Feuerstelle wollen sie sich treffen.
Noukis Gedanken wandern zum gestrigen Abend. Wie es wohl Stephen geht und den Anderen...
Sie zieht ihr Handy aus der Hosentasche. ...er hat ihre Nachricht noch nicht gelesen...hm...

Es ist ja noch Zeit bis zum tätowieren, also kein Grund zur Beunruhigung....vielleicht schläft er ja noch.

Als sie am Strand ankommt, sieht sie schon von weitem die Überreste ihres großen Feuers von gestern und daneben Leon, der schon auf sie wartet.

Das schlechte Gewissen verfliegt und wird von Wiedersehensfreude abgelöst. Lachend winkt sie ihm und beschleunigt ihre Schritte. Als sie bei ihm ankommt, begrüßt sie ihn mit dem Bro-Gruß und fragt: "Hey, schön dass du da bist, wie geht's dir?"



Leon erwidert den Bro-Gruß lächelnd. Als Nouki sich nach ihm erkundigt, beginnt er angespannt seinen Nacken zu reiben. "Willst es wirklich wissen?"

Ein wenig verwundert lächelt Nouki und schaut ihn prüfend an. "Klar...hab mich schon über deine Nachricht gewundert. Was habt ihr denn bloß getrieben, dass du so dringend duschen musstest...ne Schlammschlacht veranstaltet und dann eingepennt oder wie?" Eigentlich kann sie sich das bei Lashawn nicht vorstellen...Buzz ?...okay, der schon eher. Sie grinst und ist auf Leons Antwort gespannt.

Leon hebt seine Augenbraue und sagt schließlich: "Schön wärs ... ne ... Buzz hat sich an mich rangemacht ... Das ist das Problem." Mit Nouki spricht Leon offen über die Situation.




"What?" Nouki zieht eine ungläubige Grimasse und muss wider Willen ein bisschen lachen. "Also...das kann ich mir jetzt so nicht vorstellen...du würdest doch...ich meine... das würdest du doch niemals dulden." Sie wird wieder ernster, als sie sieht dass Leon die Sache wohl überhaupt nicht witzig findet. ...ist da echt was dran?
"Komm, lass uns ein bisschen am Wasser laufen und du erzählst mir davon?" Sie zieht ihre Stiefel und Socken aus, trägt sie in einer Hand und beginnt barfuß in den seichten Wellen, die an den Strand lecken, zu gehen und dabei ein wenig zu herum zu plätschern.



[color=#000000]Leon nickt bei ihrem Angebot und nimmt seine Flip-Flops in die Hand, um auch barfuß zu gehen. Während sie gemeinsam am Strand laufen, umspielt das Wasser ihre Fußknöchel. Der Sportler erzählt ihr, was vorgefallen ist und endet mit den Worten: "Am liebsten hätte ich ihm eine rein gehauen. ... Aber ... dann bin ich einfach gegangen. ... woar ... Hab die Dusche dringend gebraucht."




"Hm..." Nouki schaut erst Leon an, dann raus aufs Meer, in die Weite...und wieder zurück zu Leon. "Sag mal...kennst du das, wenn man was ganz Lebendiges träumt, so, als ob man es gerade wirklich erlebt?" Sie lächelt ihn an. "Ich hab vor kurzem geträumt, dass Bandido gestorben ist und bin dann an meinem eigenen Schluchzen aufgewacht...hab also echt geweint." Aufmerksam blickt sie ihn wieder an.
"Vielleicht war das bei Buzz ja auch so", vermutet sie dann schmunzelnd.
"Womöglich hat er ja von Lashawn geträumt ...und dass er ihr Trost spenden muss...oder dass er sich an sie kuschelt weil er Trost braucht ..oder...oder, ach...kein Plan."
[color=#000000]Sie muss wieder schmunzeln."Gut möglich, dass das anschmiegen gar nicht dir gegolten hat..oder?"




Nachdenklich kratzt Leon den Kopf, sagt aber dazu nichts.

Gerade denkt Nouki noch über Leons Schweigen nach und dass sie versteht, dass das Ganze für ihn unangenehm war, egal, ob das Absicht war von Buzz oder nicht, als sie seine Frage relativ unvorbereitet trifft.

Er sieht sie direkt an und fragt: "Und was hast du so gestern gemacht?"

Sie guckt wieder aufs Meer, um ihren Anflug von Verlegenheit zu verbergen und bückt sich nach einer Muschel am Strand, bevor sie sich wieder aufrichtet und antwortet: "Na ja...ich hab Chip , Denize und Nadine getroffen...in der Bar...wollte eigentlich nur Hallo sagen und ein bisschen quatschen."
Sie liest einen Stein auf und wirft ihn ins Meer. "Da war ein alter Freund von Chip und Blaze dabei...ein Stephen, der wohl auch mal an unserer Schule gegangen ist. Sagt dir der Name was?"

Leon verfolgt ihre Bewegungen und sieht dem Stein nach, der mehrfach die Oberfläche berührt, bevor er im Meer versinkt. Er schüttelt den Kopf, als sie ihn auf Stephen anspricht.
"Nö, der sagt mir nichts." "

Er ist zwei Jahre älter als die beiden ...und hat ziemlich viele Tattoos und Piercings und so, darüber haben wir uns unterhalten. Er kennt hier jemanden auf dem Festival mit einem Stand...und er hat mir versprochen, dass er mir zu nem Tattoo verhilft heute... um drei heut Nachmittag."
Nouki dreht nur leicht den Kopf zu Leon um zu sehen, wie er die Information aufnimmt.

Leon hebt ebenfalls einen Stein auf und lässt diesen übers Wasser hüpfen. "Okay. Und was lässt du dir stechen?"

Jetzt wendet Nouki sich ihm ganz zu, etwas erleichtert dass er das Thema Stephen nicht weiter verfolgt. "Ich dachte an nen Gecko...weil die noch besser klettern als wir beide."
Sie lacht ihn an. "Oder zwei Geckos...Wie findest du die Idee?"

Leon muss schmunzeln. "Zwei klingt cool ... In unterschiedlichen Farben?" Der Zuhörer denkt sich bei Stephen nichts weiter. Wozu auch? Er kennt die Person nicht. Außerdem, kann Nouki tun und lassen, was sie will.

"Ja, finde ich auch." Sie überlegt kurz. "Werd ich wohl spontan entscheiden dann...ich glaub es wird wohl ohne Farbe sein, das gefällt mir eigentlich besser." Sie schaut sich am Strand um, die Feuerstelle haben sie schon weit hinter sich gelassen. "Magst du mitkommen? Ich würde mich freuen, Ellie ist auch dabei."

Der Gefragte nickt wieder. "Klar. ... Geckos sind echt nice. Wusstest du, wenn man so spezielle Handschuhe hat, dass man dann auch wie die klettern kann? Aber sind sau teuer."

"Echt?" Nouki schaut ihn begeistert an. "Cool...Kletterschuhe haften ja schon ganz gut, aber dann doch nicht ganz so wie Geckofüßchen...die müssten sie auch noch dazu erfinden. Vielleicht zum Geburtstag wünschen, hm...?" Ihr Blick wandert zu den hohen Felswänden und den Höhlen, die dort erkennbar sind und...zu einem schönen Felsen, der ideal zum bouldern ist.
Sie guckt Leon an und zeigt darauf: "Wer zuerst da vorne am Felsblock ist! Auf die Plätze, fertig...los..!!" Sie saust los dass das Wasser nur so spritzt.

Leon sieht ihr verdutzt nach und grinst. "Na warte!" Er wirft die Flip-Flops weg und rennt ihr nach. Das kann Nouki sehr gut, ihn herausfordern. Und Leon geht zu gern darauf ein. Am Felsen angekommen, ist sie die Erste. Der Junge sieht nach oben, wo der Vorsprung aus der Felsenwand herausragt. "Wer zuerst oben ist, bekommt etwas spendiert!" Er greift in die ersten Felsnischen und beginnt mit dem Aufstieg.

Nouki zögert nicht lange, schmeißt die Schuhe in den Sand und krallt sich mit Zehen und Fingern im groben Gestein fest, um den ersten Aufschwung hinzubekommen. Es ist ungewohnt, das barfuß zu machen und der Fels ist rau, was einerseits Sicherheit gibt, andererseits aber auch schürft.

Leon grinst und hebt sich nur an einem Arm am Felsen fest, während sein Körper in der Luft baumelt. "Na Nouk, machst schon schlapp?" Man sieht, wie sich jeder Muskel anspannt und so der Teenager gegen die Schwerkraft ankämpft.

Nouki grinst, während sie neben Leon in Froschstellung am Felsen hängt, aber knapp hinter ihm zurückbleibt. "Warte nur, bis der Gecko an dir vorbeizieht." Sie schwingt sich hoch und greift mit einem Arm auf Leons Höhe einen kleinen Felsvorsprung, während sie dann sorgfältig ein Bein nachsetzt. Allerdings macht sich die letzte Nacht bemerkbar und sie spürt, dass ihre Tagesform heute nicht die Beste ist.



Leon beobachtet sie und klettert dann weiter. Er hat das Ziel fast erreicht und sieht nochmal zu ihr. Nouki klettert langsamer als sonst. Das fällt ihm auf. Er reicht ihr schließlich die Hand.

Mit einem letzten Ruck zieht Leon, der sich gerade als erster über die Kante gehievt hat, sie hoch und Nouki ist froh darüber. Lachend und außer Puste lässt sie sich neben ihm auf den warmen Fels plumpsen und meint neidlos anerkennend: "Ich gratuliere dem Sieger...du hast heute eindeutig die bessere Form als ich." Sie bleibt auf dem Rücken liegen und erzählt weiter: "Wir haben am Strand noch lang ein Feuer gemacht und ich hab auch ein bisschen was getrunken...ich vertrag echt nix und sogar jetzt spür ich das noch."
Dann richtet sie den Oberkörper auf und stützt sich dabei auf beide Ellenbogen. Man hat einen wunderbaren Blick aufs Meer von hier oben und eine leichte Brise weht kühlend vom Wasser her.



Bei dem Lob schmunzelt Leon und hört ihr einfach zu. Schließlich sagt er, während er ebenfalls aufs Meer schaut: "Übertreib es nicht ... dein Körper dankt dir es nicht ... wär sonst schade." Dann schweigt er kurz und fügt hinzu: "Ohne dich macht es sonst weniger Spaß."

Nouki setzt sich aufrecht hin und kickt ihn etwas mit der Hand in die Seite, dann lacht sie. "Na, ich hab nur ein bisschen was getrunken ...will mich doch nicht zum Wrack saufen."
Sie schaut ihn an und lächelt. Es freut sie, dass er gerade quasi gesagt hat, dass er gerne was mit ihr macht und das schätzt. Leon trägt sein Herz nicht unbedingt auf der Zunge. "Ja, das möchte ich auch nicht missen..." Sie schaut ihn direkt an.
"Aber weißt...dann solltest du dir aber auch überlegen, ob du die komischen Glimmstängel weiter rauchen willst, die sind auch nicht grade gesundheitsfördernd." Sie grinst ihn an und hebt dabei kurz die Brauen, als wollte sie sagen: Stimmt doch?



Leon seufzt. Recht hat sie. Immerhin hat sie ihn bereits rauchen gesehen. "Schon", sagt er neutral. Dann muss er doch schmunzeln. "Zumindest sind wir noch nicht so kaputt wie Blaze oder Chip."

Nouki denkt an den gestrigen Abend...

Kaputt? Ganz so drastisch hätte sie es nicht formuliert..Stephens Bild taucht vor ihr auf...Blaze, wie er im Sand liegt und lacht...Chip, der ein Dosenbier am anderen öffnet...klar, die treiben's schon ziemlich bunt und ihr Ding wäre das nicht... aber sie hat auch eine andere Seite an Chip gesehen. Beim Tanzen mit Denize und am Feuer später… Blaze kann sie nicht so einschätzen, der lässt nichts raus und sie hat auch wenig mit ihm zu tun...hm...'kaputt' ist aber wohl doch nochmal eine andere Nummer.
"Ich mag Chip irgendwie", sagt sie dann zu Leon. "Auch wenn ich vieles nicht verstehe was er macht...die ganze Sauferei, die Kifferei..." Sie zuckt mit den Schultern. "...Blaze kenn ich zu wenig und der muss eh immer den Obercoolen spielen..."

Dann schaut sie wieder Leon an: "Erstaunlich, dass Chip noch so sportlich ist...bei dem Lebenswandel…"

Leon zuckt ebenfalls nur mit der Schulter. "Das Wasser kann der mir eh nicht reichen. Und mit dem Mist was der sich reinpfeift, wird das net besser. Und Blaze ist ein Loser. Frag mich eh, warum Denize und Nadine ihre Zeit mit dem verschwenden."
Noukis Empathie schätzt er. Das macht sie sympathisch. Neben ihrer sportlichen Art, die mit ihm mithalten kann, ist dies der Grund, weshalb er gern Zeit mit ihr verbringt. Er selbst redet nicht um den heißen Brei. Wenn ein Sim in seinen Augen keine Herausforderung darstellt, ist dieser für ihn uninteressant. Dies ist auch bei anderen Mitschülern wie Vero, Nio, Tania oder Ellie der Fall.

Schulterzuckend entgegnet Nouki: "Wer weiß was die für Seiten an Blaze kennen...aber wirklich verstehen kann ich es auch nicht." Sie schmunzelt ein bisschen, dann überlegt sie und das Schmunzeln vertieft sich. „Apropos Blaze...ich weiß ja nicht genau , was da läuft...aber ich glaub Blaze hat irgendwas mit Viola am Start. Der war die ganze Zeit, als wir in der Bar waren mit ihr unterwegs und am Strand auch dauernd neben ihr...das wär ja witzig, wenn die zusammen wären irgendwann... die Watanabe würde sich über so ein Traumpaar sicher freuen.“ Sie muss lachen, bei der Vorstellung.

Leon pustet seine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Viola ist mir genauso schnuppe … Ich versteh nicht, warum alle diese Vampire so ‚besonders‘ behandeln. Der Typ, Shant oder Schon oder wie der halt heißt. Komischer Kauz … Eins ist aber sicher: Blaze wird für Viola ein schmackhafter Cocktail sein. Weißt ja, so ne Art Bloodymary to go … wegen dem Blut und dem Alk, den Blaze intus hat.
Jetzt muss der Sportler bei der Vorstellung, wie die Vampirin beschwipst ist, nach dem sie Blaze gebissen hat, doch schmunzeln.

Nouki lässt Shane mal außen vor und lacht sich eins bei Leons Kommentar:“ Und dann haben sie noch mehr Blödsinnsideen als Chip und Blaze bisher...könnte spaßig werden.“
Sie legt sich wieder hin und denkt an die Geheimniskrämerei der beiden am gestrigen Abend. Wie Blaze und Viola die Köpfe zusammen gesteckt hatten... ...vielleicht fangen sie ja schon damit an...
Irgendwann lenkt Leon das Gespräch auf ein anderes Thema. "Sag mal. ... Hast du schon überlegt was nach der Schule anstellst?"



Überrascht schaut Nouki ihn an. "Du meinst nach dem Abschluss? " ...wie kommt er denn da drauf jetzt? Sie richtet den Blick von Leon weg aufs Meer. "Richtig ernsthaft noch nicht, aber schon irgendwas mit Sport."
Stirnrunzelnd denkt sie kurz weiter nach. "Vielleicht Sportlehrerin oder ich mach nen eigenen Hochseilgarten oder ne Kletterhalle auf...oder ich arbeite mit Kindern und fördere Talente oder...ich werde einfach Weltreisende und wurschtel mich so durch ", sprudelt es dann nur so aus ihr heraus. Sie schaut lächelnd zu Leon.
Er erwidert das Lächeln.
"Was würdest DU denn gerne machen?" fragt Nouki ihn dann interessiert.


Auf die Frage hin antwortet der Ältere: "Ich möchte mit nem Sport Stipendium ins Ausland und dort mein Glück versuchen ... wer weiß ... vllt auch Olympia oder so ... Hast Bock mit zu machen?" Er stupst sie von der Seite an und fügt lachend hinzu: "Sei aber nicht traurig, wenn du nur Silber kriegst."

"Ausland klingt gut, mit Reisen kann man mich immer locken." Nouki lacht etwas. "Ich coache dich dann und treib dich zu Höchstleistungen an." Sie imitiert grinsend einen Peitschenschwung.
"Ich könnte auch die Olympiajugend trainieren...während du dich abrackerst." Amüsiert hebt sie ihre Brauen, dann wird sie ernst.Sie selbst möchte wirklich etwas mit Kindern machen und Talente fördern, aber Leons Vorstellungen kann sie gut nachvollziehen.
"Nein, Spaß beiseite , ich hab großen Respekt vor deinen Plänen, das ist harte Arbeit wenn du das wirklich machen willst....da müssen wir noch ganz brav und diszipliniert weiter trainieren."

Leon lehnt sich zurück und liegt nun mit dem Rücken auf den kargen Felsen. Er sieht in den Himmel. "Das stimmt wohl ... Aber weißt du Nouk ... solange es Spaß macht ... Oder?" Dann überlegt kurz und spricht weiter. "Außerdem ... wie war das nochmal mit ... der Gewinner bekommt was spendiert? ... Hm ... Vllt ein saftiges Steak, bevor wir zum Tattoo Dings gehen?" Er grinst die Freundin frech an.

Nouki nickt. "Ich wollte grad schon fragen was du dir aussuchen willst. Mein Magen knurrt auch schon wieder ziemlich. Wollen wir wieder? Erstmal nach unten und dann was futtern?"

Leon erhebt sich und nickt. "Ich geh dann vor, wenn wir unten sind, spendier ich dir was zum Futtern!" Er klettert los.

"Hey ...nein...ICH spendier DIR was!! " Nouki schwingt sich vorsichtig über die Kante und beginnt bedächtig nach sicherem Tritt für ihren Fuß zu tasten. "Das war so ausgemacht!"

Leon lacht und klettert weiter. Er schaut hin und wieder nach Nouk, da er befürchtet, sie sei nicht fit genug. Einmal achtet er zu sehr auf sie und rutscht mit dem Fuß ab. Dank seines starken Griffs kann er sich halten. Steine bröckeln herunter. "Nichts passiert!", ruft er, damit sich die Schülerin keine Sorgen macht.

Sofort hält Nouki inne in der Bewegung und schaut nach unten zu Leon, der schon ein Stück weiter ist als sie. "Puh...Gott sei Dank...hast mich erschreckt. Lass uns nicht mehr reden bis wir unten sind." Sie klettert weiter, sich der Gefahr ohne Seil und Ausrüstung in jeder Sekunde bewusst. Sie machen so was zwar öfter, meist nur knapp über Bodenhöhe, einfach um Kraft und Technik zu trainieren, aber trotzdem ist höchste Konzentration gefragt, gerade hier in etwas mehr Höhe. Als sie glücklich unten in den Sand hüpft, dreht sie sich zu Leon und drückt ihn kurz. "Fester Boden unter den Füßen ist auch was Schönes." lacht sie und lässt ihn wieder los.

Leon klopft ihr auf die Schulter und sagt: "Jop. Bist gut geklettert Nouk! ... Komm, lass uns was futtern.“

"Erstmal was trinken." Nouki öffnet ihren Rucksack, den sie vor der Kletterei einfach in den Sand geworfen hat und wirft nochmal einen verstohlenen Blick auf ihr Handy. ...noch nicht gelesen...man, das gibt’s doch nicht...
Ein leicht mulmiges Gefühl breitet sich in ihrem Magen aus, aber sie holt eine Flasche Mineralwasser heraus, ohne sich etwas anmerken zu lassen, öffnet sie, trinkt und reicht an Leon weiter. "Prost." ...wird schon alles gut gehen, Stephen ist in Ordnung...
"Aaah...wie gut das tut." Das Wasser erfrischt und weckt nochmal die Lebensgeister. "Hier." Sie kramt nochmal im Rucksack und gibt einen Energyriegel an Leon weiter. "Kleine Stärkung für den Rückweg."

Leon nimmt das Getränk und den Riegel gern entgegen. "Danke. Bist die Beste!" Er stärkt sich, holt dabei seine Flip-Flops, während Nouki neben ihm hergeht. „Spring auf!"
Leon wendet Nouki den Rücken zu, so dass sie seiner Aufforderung nachkommen kann, dann nimmt er sie dann auf den Rücken tragend zum Festival mit.



Nouki genießt dieses oft praktizierte Ritual und macht allerhand Späße mit ihm, bis sie wieder ankommen. Vor einem der Stände bleibt Leon stehen. "Worauf hast du Hunger?"

Geschmeidig springt Nouki ab und antwortet: "Mir läuft schon so was von das Wasser im Mund zusammen...ich glaub ich bleib bei irgendwas Fettigem...das hatte ich schon zum Frühstück...Pommes und ne Bratwurst, das ist es jetzt." Sie grinst und schaut ihn dann gespielt streng an. "Und ICH lad dich ein...du hast mich abgehängt, also…"

Leon lacht und hebt die Hände hoch. "Okay, ich ergebe mich ... du bist der Boss!"

"Jep." Nouki verschränkt die Arme, nickt gespielt ernst, als wäre das eine Tatsache und schmunzelt dann: "Aber du darfst bestellen." Sie zwinkert ihm zu.

Er legt seinen Arm um ihre Schulter und zeigt auf einen Stand, mit einem XXL-Steak. "Wär es unfair, wenn ich das will?" Er grinst. "Nein, alles gut. Ein großer Sportler muss auch was Großes futtern", grinst sie. Sie schlendern in die angezeigte Richtung.

Als sie ihr Essen erhalten haben und an einem Tisch sitzen, seufzt Nouki plötzlich und meint: "Ich werde langsam hibbelig...hoffentlich tut das nicht soooo weh." Sie stochert energisch in ihren Pommes und schiebt eine ordentliche Portion mit Mayo in den Mund.
Während sie kaut, fällt ihr ein, dass sie schon längst wieder schauen wollte, ob Stephen geantwortet hat. Sie kramt das Handy heraus und sieht sofort, dass er die Nachricht immer noch nicht gelesen hat...die Häkchen sind nach wie vor grau. Er wird sie doch nicht versetzen? Nein...er hat's versprochen und...tja, und was? Nadines Worte am Strand fallen ihr wieder ein.
'Ich kenn Typen wie den...'
Nouki schiebt das Telefon wieder in die Hosentasche . Nein, er kommt ganz sicher...Stephen ist nicht 'so einer'…

Leon bemerkt, dass Nouki etwas beschäftigt. Während er in sein Steak beißt, überlegt er, ob er was sagen soll ... doch darin ist er überhaupt nicht gut. Er greift ihre Aussage auf.
"Wird schon. Kannst ja meine Hand halten und zudrücken, wenn es weh tut. Ich halt schon was aus." Er grinst unbeholfen. Hat das vielleicht schon geholfen?
Nouki lächelt ihn dankbar an. „Auf dich ist halt Verlass, Leo.“
Sie spießt nochmal ein Stück Bratwurst und Pommes auf, kaut genüsslich und meint dann grinsend: „Eine Hand hält Ellie und die andere Du...dann kann ja nichts mehr schief gehen.“




Ob der Stock was taugt ..., denkt sich Leon dabei. Sagt aber nichts. Er isst auch weiter und dankt Nouki für die Einladung. Als das Essen von beiden verspeist ist, machen sie sich zum Tattoo Stand auf.

(in Zusammenarbeit mit @KFutagoh89 )


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!