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San Myshuno Nr. 8 - Villa Långstrump
Die schöne Lotta öffnet die Tür und das erste was Alexander auffällt ist, das irgend etwas seltsam ist. Er kann nicht genau sagen was aber etwas ist anders als sonst. War sie beim Friseur?
„Hallo Alexander! Schön, dich zu sehen …,“sagt sie und tritt dabei aus dem Haus. Er will ihren Gruss erwidern. Freundlich setzt er zu einem Hallo an, als sie ihn aus dem Konzept bringt. Sie tritt einen Schritt auf ihn zu, haucht einen Kuss auf seine Wange und sagt: „Danke … für alles! Ich schulde dir so viel!“
Perplex bleibt Alexander in dieser Situation zurück. "f-f-f..." er lacht verlegen. "Du schuldest mir nichts." sagt er schließlich. "Ich bin froh dass ich deine M... ich meine, die Maschine nutzen darf." Es ist jedenfalls die billigste Variante für Getränke zu sorgen. Bleibt eigentlich nur zu hoffen dass Alma die Self-Made Getränke nichts ausmachen.
Nach wenigen Sekunden meint Alexander sich gefasst genug zu haben, Lotta lehnt sich zurück und die hitze ist wieder aus seinem Gesicht gewichen. Auch wenn er diesen sanften Kuss immer noch glaubt auf der Wange zu spüren.
„Die Sprudelmaschine - sie ist bereit für dich. Nimm dir, was du willst. Probier aus, was du magst.“ sagt sie und jetzt wird Alexander leicht misstrauisch. Hat sie schon wieder Getrunken? Ich denke sie verträgt nichts? Sie sieht ihm in die Augen, doch der Blick ist nicht glasig oder müde. Sie wirkt klar. "AAhhahahaahah!" Rudy lacht schallend in seinen Gedanken.
Noch immer nicht ganz sicher wie er auf diesen speziellen Satzbau reagieren soll...
Sie beugt sich wieder vor und haucht Alexander diesmal einen Kuss direkt auf die Lippen „nochmals … vielen Dank, Alexander..“ Ein Wink mit dem Zaunpfahl?
Sofort rattern Zweimillionen Gedanken durch Alexanderes Kopf. Wie bei eine einarmigen Banditen die Plaketten durch rattern und dann irgendwann hoffentlich bei einem Jackpot stehen bleiben. Keines dieser einarmigen Gedanken kann er fassen. Aber er ist heute morgen schon aufgestanden und hat das Haus verlassen, oder?
Eine Falle! Das Gespräch am Morgen! Takatuka! Doch nicht vergessen! Vater! Keine Kontrolle...
Einen Bruchteil einer Sekunde später ist er zurück und sieht Lotta unverändert an. Sein neues Ich, geschlagen, zurückhaltend, vorsichtig... oder wie früher...
"Was hast du zu verlieren?"
"Nichts!"
Alexander küsst sie. Weit muss er dafür nicht denn, sie steht so nah bei ihm. Sie riecht so gut, ihre Lippen so weich... Meint sie das ernst gerade? Sie wird doch nicht zurück weichen jetzt... oder..?
*Seufz* Er wird nicht sauer. Eindeutig nicht. Lotta versinkt unter Alexanders Kuss … Die Knie werden ihr weich … Süße Schauer rinnen ihr den Rücken runter, fließen durch die kribbelnden Zehen ab wie dieses Wort, dass ihr Gedächtnis formen will, aber nicht mehr greifen kann:
K o m … p l i … k a … … t i o … n e … n … Sie lässt sich … fallen, … löst sich auf, umfasst ihn mit beiden Armen und erwidert diesen Kuss leidenschaftlich.

„Bösa!“ kräht es plötzlich um die Ecke. Takatuka ist auf der Suche nach dem Wolf. Sie sieht ihre Mutter und Alexander eng umschlungen … Oh, spielen … und mischt einfach mal ein bisschen mit, umarmt alle vier Beine der beiden und lacht vergnügt. Takatuka erinnert sich an das Zirkusspiel mit Alexander beim Gartenhandel, als er dem Wolf Tricks beizubringen versuchte. „Zikuss!“ plappert sie vergnügt. Lotta taucht langsam wieder aus der Versenkung auf, löst ihre Lippen von Alexanders mit einem leichten Schmunzeln und formt ein Lautloses: „Sorry … Kinder.“ Sie blickt zu ihrem Töchterchen runter und streicht ihr mit einer Hand über das Haar, während sie sich mit der anderen noch an Alexander festhält, um nicht gleich umzufallen.


Leicht verträumt lächelt Lotta Alexander wieder an: „Ich mach‘ ihr kurz was zu Essen. Willst du schon zur Sprudelmaschine? Ich ... komme auch gleich nach ... Und wirklich, nimm dir von den Früchten, was du brauchst. Ich habe jetzt einen Wintergarten und kann daher nun täglich und ganzjährig ernten.“ Lotta löst sich leicht bedauern weiter aus Alexanders Armen. „Ach, falls du Hunger hast, finde ich für dich natürlich auch noch ‘ne Kleinigkeit. Richtig kochen werde ich aber erst zum Abendbrot.“ Sie blickt Alexander fragend an.

Das Mädel steckt einfach voller Überraschungen. Die Tasche lässt er fallen als Lotta seinen Kuss erwidert und hält stattdessen sie. Alle Bedenken wie weggeblasen geniest er jede Sekunde. Der Moment, lange und doch viel zu kurz, endet als sie etwas, oder Jemand vergnügt aus dem Gleichgewicht bringen will. Richtig. Denkt Alexander als er nach unten in das strahlende Gesicht von Takatuka schaut. Da war ja was.
Lotta erklärt, dass sie ihrer Tochter etwas zu essen macht und dass er vor gehen könne. Sie löst sich mit einem entschuldigenden Blick.
„Ach, falls du Hunger hast, finde ich für dich natürlich auch noch ‘ne Kleinigkeit. Richtig kochen werde ich aber erst zum Abendbrot.“
Alexander sieht Lotta an. Diese plötzlich so weit in die ferne gerückten Lippen... Sein Verstand braucht ein paar Sekunden länger um, ob diesem wirklich überraschenden Ereignisses, wieder anzulaufen. "Ich... wurde vor zwei Stunden schon zum Essen eingeladen. Ich bin... satt. Aber ... danke." sagt er und versucht dabei nicht wie in Trance zu klingen. Er hebt die Tasche auf. "Dann geh ich.. vor." Was zum Teufel ist los mit dir.
Lotta nickt. Alexander wendet sich zur Werkstatt um. Er geht langsam. Schüttelt den Kopf, rüttelt sich wach, befielt seinem Körper weniger zu wollen. Er betritt den 'Wintergarten'. Er hat sich verändert seit dem letzten Mal. Lotta war fleißig. Sich umsehend stellt er die Tasche auf die Werkbank. Mal sehn wie weit diese Früchte reichen. Wenn er das Gefühl hat, es reicht nicht für eine Party, auf die einige eingeladene Gäste plus eine unbestimmte Anzahl an Leuten auftaucht... uff wird er wohl auf Lottas Angebot zurückgreifen müssen. Lotta... er erinnert sich genau an den Abend in der Rocknacht, wo er sie zum ersten Mal gesehen hat... Alexander schaltet die Saftpresse ein. Er tippt auf ein paar Tasten in der Reihenfolge in der er auch die Notizchen für Lotta aufgeklebt hatte beim Gartenhandel. Er erinnert sich an die Schneekugel die er jeden Abend vor dem Schlafen gehen ansieht, weil sie auf dem Nachttisch steht. Die Kugel die sie gefunden hat und nicht bezahlt haben wollte und worauf ein kurzes Gespräch folgte... „Ich … wir … haben Takatukas Vater vor etwa drei Monaten … aus den Augen … verloren …“. Das sie dabei fast geweint hatte, ist ihm nicht entgangen. Er verdrängt die Gedanken und tippt schneller auf der Maschine herum. Er füllt die Früchte ein und stellt die erste Flasche unter den Hahn. Mit verschränkten Armen sieht er zu wie die Presse ihre Arbeit macht. Wann hat er eigentlich so verlernt sich zu entspannen?
Alexander hat gerade keinen Hunger als Lotta eine Kleinigkeit für ihn neben Takatukas Versorgung in Aussicht stellt: "Ich... wurde vor zwei Stunden schon zum Essen eingeladen. Ich bin... satt. Aber ... danke." Er wirkt nicht weniger benommen auf dem Weg zur Werkstatt, nachdem er meint "Dann geh ich.. vor," als Lotta auf dem Weg in die Küche, bemerkt sie mit einem Seitenblick lächelnd. Während sie in der Küche eine Zwischenmahlzeit für Takatuka zubereitet und sich langsam das überschäumende spontane Gefühlschaos bei der überraschenden Begegnung mit Alexander leicht reguliert, klettert die kleine Stimme Vernunft aus dunklen Windungen wieder empor: K o m … p l i … k a … … t i o … n e … n!
Puh, und das Gedankengut von eben ist eigentlich auch nicht ihre Art …, so gar nicht Takatuker Wesenszug: Muss er das Wissen?! Wann hatte sie gelernt, alles Mögliche zu verbergen und zu verschleiern? Und was weiß sie eigentlich überhaupt von Alexander? Lotta schaut zu ihrem Töchterchen. Sie hat eine Verantwortung. Und sie hat Alexander vielleicht gerade etwas überrumpelt. Oy … Maryama …? Alexander ist ein guter Freund von ihr - ihrer mittlerweile besten Freundin hier in dieser neuen Welt! Und Christine? Schwärmte die ihrem Eindruck nach nicht ein wenig für Alexander? Lotta möchte es sich mit der besten Freundin wie auch mit den Nachbarn hier am Gewürzmarkt nicht verderben. Muss sie sich wieder mal entschuldigen gehen? Ach Lotta, es vergeht doch kaum ein Tag ohne Entschuldigung in dieser neuen Umgebung!
Schnell brüht Lotta einen Beruhigungstee auf und schnappt sich zwei Becher zum Befüllen, während Takatuka mit Böser Wolf bereits wieder zum Rumgemmeln in den hinteren Garten eilt. Mit den beiden schwappenden Tassen in der Hand betritt sie die Werkstatt und sieht Alexander an der Sprudelmaschine hantieren. „Tee?“, fragt sie und stellt eine Tasse vor ihm auf der Ablagefläche der Maschine ab. Sie trinkt ihren in kleinen Schlucken, während sie über den Rand des Bechers blickt und Alexanders Stimmungslage zu ergründen sucht.

Lotta sieht Alexander direkt an, während sie fieberhaft grübelt, was ihr eigentlich zu Takatukas Vater am Tag des Gartenhandel rausgerutscht war. Bei der Teeparty gestern hatte sie überlegt, es einfach nüchtern klingen zu lassen. So etwas wie, sie seien getrennt – ohne dass klar wird, wodurch. Lotta geht dieser ältere Regisseur durch den Kopf, der immer wieder einer jungen schmachtenden Aktrice erklärt, j e t z t sei er tatsächlich von seiner Frau getrennt. Jeder weiß, dass er sie nicht verlassen wird. Sie ist die Produzentin seiner Filme. Nur das arme junge Ding glaubt immer wieder daran.
„Das … war nicht geplant. Muss ich mich ... wieder entschuldigen?“ fragt Lotta. Sag bloß nicht ‚Ja‘, verlangt ihr noch immer etwas aufgewühltes Inneres. „Ich müsste … lügen, wenn ich sagte, es täte mir leid.“ Etwas verschmitzt lächelt sie nun - trotz etwas innerer Anspannung, wie das hier ausgehen wird.

„Wo wohnst du eigentlich?“ Hoffentlich nicht wirklich unter einer Brücke. Lotta fällt ein, dass sie Alexander doch noch das für Ellie zurückgelegte Geld geben wollte – für das Malheur im Lokal. „Ich … wollte dir noch … d a s rückerstatten, w a s du … im Restaurant wegen meinem Rauswurf ausgegeben hast. Nicht, dass du nachher deine Miete nicht zahlen kannst.“ Wahrscheinlich wundert er sich, dass sie trotz ihres Absturzes alles noch leidlich in Erinnerung hat. „Tja, äh, ich war zwar etwas ‚ungebremst‘ … uuund … ähm, schwach auf den Beinen, aber … einen Filmriss … hatte ich … nicht, öhm.“ Etwas verlegen lächelnd muss sie nun doch den Blick bei der Erinnerung kurz zu Boden senken.

„Und wie geht’s deinem Anzug?“ Oh je, jetzt hat sie das Gefühl, nochmal so richtig rot zu werden wie dieser Rotwein, der sich über Alexander ergoss. Kann sie nicht endlich mal die Klappe halten und abwarten, was der Vielgeschundene meint? Und eigentlich steht ihr eh nicht der Sinn nach Quatschen …Ob man ihr das ansieht? Sie fährt sich unwillkürlich mit der Zungenspitze über die Oberlippe und ist irgendwie … beim Abstellen ihrer Tasse … schon wieder merklich ein Stück näher gerückt … So’n Beruhigungstee hilft aber auch g a r nicht. Lotta hat noch keinen Deut mehr zu innerer Ruhe zurückgefunden. Sacht und unbedacht streicht sie Alexander mit den Fingerspitzen sanft über die zuvor geküsste Wange. „Und … klappt alles mit der Saftmaschine?“ Sie lächelt ihn vielsagend unter halb gesenkten Lidern an.

"Tee?" Alexander, auf die Saftpresse starrend hat Lotta gar nicht bemerkt. Er dreht den Kopf zu ihr. Unschuldig steht sie da. Sie stellt die Tasse ab und trinkt aus ihrer eigenen ohne ihn aus den Augen zu lassen. Diese wunderschönen Augen... Die Maschine Piept und Alexander wendet sich der Presse zu. Er drückt zwei Knöpfe und stellt die Flaschen um.„Das … war nicht geplant. Muss ich mich ... wieder entschuldigen? Ich müsste … lügen, wenn ich sagte, es täte mir leid.“ Alexander hält in der Bewegung inne. Er wendet sich ihr zu. Er ist kein Mann grosser Worte... war er nie. Auch früher nicht. Er schüttelt den Kopf. Es gibt nichts zu bereuen. Das einzige was er bereut ist, dass er scheinbar blind geworden ist. Er hat das absolut nicht kommen sehen. Er hat sie kennengelernt als eine wundervolle, warmherzige Freundin und hat bewundert wie offen und freundlich sie zu jedem ist. Zu Maryama, zu ihm... zu jedem. Was bedeutet das sie sich nicht verstellt. Das sie Jemand ist dem man gern vertraut. Sie ist jemand mit Ausstrahlung. Das fiel ihm in der Jazz Bar schon auf, auch wenn er es damals nicht so hätte benennen können.
"Wo wohnst du eigendlich?" fragt sie. Alexander greift nach der Tasse die sie für ihn abgestellt hat. "Nicht weit von hier. Eine kleine Wohnung nahe dem Jazz Club." er nickt in die Richtung hinter ihr.
„Ich … wollte dir noch … d a s rückerstatten, w a s du … im Restaurant wegen meinem Rauswurf ausgegeben hast. Nicht, dass du nachher deine Miete nicht zahlen kannst.“
Er schüttelt wieder den Kopf. "Wärst du es nicht gewesen, hätten sie bald darauf Kolja rausgeschmissen." er grinst. "Ich will nicht sagen das wir uns das gewöhnt sind aber...." Alexander denkt mit den Augen an der Decke nach, nippt vom Tee und blickt belustigt zurück zu Lotta. "Wir haben uns das Geld geteilt. Ohne Worte... Es ist so eine Art... hm... Kodex. Ich versichere dir, ich werds überleben." Na wenn du dir da mal nicht so sicher bist. Das Barkeeperlächeln übertüncht die Sorgen. "Ich hab mir viel mehr Sorgen um dich gemacht..." sagt er ohne zu überlegen. "Du warst ziemlich schnell, erm.. ganz schön gut drauf... Aber du... scheinst dich ja noch zu erinnern..." Etwas verlegen stellt er die heisse Tasse ab, als er sie, vor seinem inneren Auge, wieder vor sich auf seinem Schoss sieht.
„Tja, äh, ich war zwar etwas ‚ungebremst‘ … uuund … ähm, schwach auf den Beinen, aber … einen Filmriss … hatte ich … nicht, öhm.“ gesteht Lotta. Das sie sich erinnert, macht das Ganze um einiges leichter für Alexander. Er hätte ihr nicht erzählen können was sie an jenem Abend angestellt hatte und es bedeutet... es bedeutet vielleicht... dass sie nicht zufällig...
„Und wie geht’s deinem Anzug?“ Die Frage scheint ihr peinlich. Alexander lacht. "Ich schätze er hatte ein gutes Leben." er überlegt. "Zwar nicht bei mir aber.." Lotta fährt sich unwillkürlich mit der Zungenspitze über die Oberlippe "davor..." Alexander spricht langsamer, wird schon wieder von diesem Blick in den Bann gezogen "... bestimmt ..." Seine Antwort scheint sie nicht mehr zu interessieren. Sie wirkt als würde sie andere Ziele verfolgen. 
Er spürt ihre Nähe wieder ganz deutlich. Und auch ihre nächste Frage scheint nun noch eindeutiger nur eine Art Platzhalter zu sein. „Und … klappt alles mit der Saftmaschine?“ Eine Gänsehaut breitet sich aus als ihre Fingerspitzen, sanft wie ihre Stimme seine Wange streicht. Kling! Der Einarmige Bandit. ratter ratter ratter ratter...... Er greift ihre Hand und stoppt sie. 
Sein Blick in ihre nun etwas geweiteten Augen gerichtet. Hat er nicht gerade noch seine Bedenken festgehalten?...Moment mal.... Denkt sie.... denkt sie etwa sie ist mir d a s schuldig?
Er lässt ihre Hand los und tritt einen Schritt zurück. Nein. Dafür hält er zu viel von ihr. Oder? Etwas verloren sieht sie ihn an und hinter ihr, auf der Werkbank taucht ein Grinsen auf. Gefolgt von einem durchschimmernden Kater der glaubt alles besser zu wissen. Du Idiot! schallt es. Dir tropft das Glück direkt auf den Schädel und du spannst den Regenschirm auf!
Auch Lotta macht einen Schritt zurück. Sie macht anstallten zu gehen. "Ich... lass dich mal... arbeiten..." zurückhaltend dreht sie sich um. Endtäuschung blitzt in den Augen auf. Den Kater sieht sie dabei nicht. Den sieht nur er. Panik ergreift ihn. Was jetzt? Soll er sie zurück rufen? Die Hand ausstrecken und "Warte!" sagen..?
Und dann lacht das Vieh wieder schallend; Trottel!
„Und … klappt alles mit der Saftmaschine?“ Alexander, wieder zurück im hier und jetzt, betrachtet ihren vielsagenden Blick, fühlt die Berührung, fast schon ihren Atem, so nah ist sie ihm, er entspannt sich... Wie schaft sie das? Er wirft einen kurzen Seitenblick auf die vor sich hin brodelnde Maschine. Sie wird nicht durchdrehen wenn er sich kurz abwendet. Und er wird sich nicht schon wieder selbst im Weg stehen. Diesmal nicht. "Sie kommt klar..." sagt er fast beiläufig, mit tiefer wilder Stimme und sieht ihr dabei fest in die Augen. Worin er wieder diese Ausstrahlung bemerkt die ihn so fesselt. Er streicht ihr eine lose Strähne aus den Augen, erkundet ihr Gesicht, ist fasziniert von den feinen Sommersprossen die sie noch schöner machen als sie es schon ist. Dieser furchtbar lange Moment voller Anspannung und Elektrizität. Die kribbelnde Vorfreude in der Brust die selten stärker ist als in diesem Augenblick, in dem es beide wissen... beide wollen...
Alexander hält es nicht aus, er will sie küssen, sie fest umarmen, ihr seidenes Haar riechen aber vor allem will... muss er sie jetzt küssen! Mit aller Leidenschaft. Seine Hand fährt durch ihr duftendes Haar, fasst ihren Nacken, er beugt sich die wenigen Zentimeter die ihn von ihr trennen zu ihr und berührt ihre Lippen mit seinen.
Der Verstand schaltet wieder ab. Die Gedanken versinken in einem schweigenden Meer. Alles was ab jetzt schief geht, ist das Problem seines Zukunfts-Ichs.
Wiederholt schüttelt Alexander den Kopf. Weder muss sich Lotta für ihren spontan gehauchten Kuss eben an ihrer Haustür entschuldigen, noch will er Geld zurück für … ihren ‚Auftritt‘ im Restaurant – an den sich beide recht gut erinnern. Er schaut sie … so vertrauensselig an. Ohne eigentlich wirklich viel über ihn zu wissen, vertraut Lotta ihm aber auch. Er hat sich als so freundlich und hilfsbereit bisher erwiesen … ohne mit der Wimper zu zucken und ihre … ähm, ‘Schwäche‘ neulich nicht ausgenutzt.
Aber kann man ihr, Lotta, trauen? Ganz zart meldet sich ein schlechtes Gewissen. Sie muss irgendwie … mit Maryama darüber sprechen. Die Filmbranche scheint ihr nicht ganz der rechte Ort, die Gepflogenheiten dieser Welt tatsächlich zu verstehen. Man spricht hier über vieles nicht, stellt sie immer wieder fest und ist ja selber vorsichtig mit vielem geworden. Dieses ‚über den Tisch ziehen‘ - hat sie zum Beispiel mittlerweile verstanden - ist kein tatsächliches Über-eine-Planke-Springen, sondern wird nur sinnbildlich für Überrumpelung und Ausnutzung verwendet. Und davor muss man sich hier ziemlich oft hüten, um nicht im wahrsten Sinne des Wortes unterzugehen. Na gut, die paar Male, wo sie Alexander für einen Piraten gehalten hat … gelten nicht. Papperlapapp. Ihre Unkenntnis. Hier glaubt niemand an Piraten, aber Lotta weiß … es gibt sie. An den Docks lungern welche rum. Und auf Takatuka …
Über Lebenssituationen und Sorgen spricht man hier auch nicht offen. Lotta ja ebenso nicht mehr. Sie ist sich sicher, dass Alexander nur die halbe Wahrheit rauslässt, aber nicht, um ihr zu schaden, sondern um das Gesicht zu wahren. Das muss man hier sehr oft wahren. Sie versteckt sich ja auch häufig in den letzten Monaten hinter einer scheinbar freundlich gefestigten Fassade, auch wenn sie sich hier selten trittsicher genug fühlt. "Nicht weit von hier. Eine kleine Wohnung nahe dem Jazz Club.", gibt Alexander mit einem Nicken Richtung Künstlerviertel auf ihre Frage nach seiner Bleibe preis. Lotta ist ein bisschen erleichtert. Wenigstens nicht obdachlos. Aber Mieten sind hier oft unverschämt hoch, hat sie schon häufig Klagen am Filmset gehört. Deswegen glaubt sie Alexander nicht so ganz, als er belustigt erklärt, dass auch Kolja – wie er ihn nennt – bald rausgeworfen worden wäre (ok, das glaubt sie schon; eigentlich beruhigend zu wissen, dass es noch so einen Chaoten neben Lotta gibt) und man sich das Geld locker aus den Rippen geleiert hätte: "Wir haben uns das Geld geteilt. Ohne Worte... Es ist so eine Art... hm... Kodex. Ich versichere dir, ich werds überleben." Dieser Kolja scheint Lotta auch nicht gerade mit ausreichend Finanzmitteln gesegnet zu sein. „Ihr sollt das aber beide nicht alles allein zahlen,“ flicht sie noch ein. „Ich will auch meinen Beitrag leisten. Schließlich muss ich wenigstens keine Miete zahlen. Das Dach überm Kopf ist mir und Takatuka zumindest sicher.“ Sie hat das Haus - ja, d a s muss man jetzt mal sagen – den Piraten sei dank erwerben können. Wie paradox doch das Leben ist. Das erwähnt Lotta jetzt aber lieber nicht. Schon wieder so etwas, was man hier besser jetzt mal ‚unter den Tisch fallen lässt‘. Tische haben eine sonderbare Bedeutung in dieser Welt.
"Ich hab mir viel mehr Sorgen um dich gemacht..." sagt Alexander gerade noch zu Lottas ‚kleinem‘ Absturz. "Du warst ziemlich schnell, erm.. ganz schön gut drauf... Aber du... scheinst dich ja noch zu erinnern..." S e i n e Erinnerung scheint ihn etwas verlegen zu machen. I h r e … ach was soll’s … tut ihr auch nicht wirklich leid. Da machen sie sich also gegenseitig übereinander Sorgen … Lotta schmilzt noch etwas mehr hinweg. Die Rotweintaufe seines Anzuges steckt er auch locker weg … : "Ich schätze er hatte ein gutes Leben." Lotta hat vielleicht eine Lösung. Wieso fiel ihr das nicht schon vorher ein: „Ich hau mal die Garderobiere am Filmset an, ob sich im Fundus nicht auch noch was für dich finden lässt. Ich hab‘ mich da auch eindecken dürfen …“ - unter anderem mit diesem Outfit. Ludmilla ist so eine barmherzige Seele. Auch aus Russland, fällt Lotta beiläufig ein … Dann fliegen Gedanken und Augenmerk auch schon wieder Alexander zu. W a s hat er … gerade gesagt? "Zwar nicht bei mir aber.." Eigentlich … hört sie … nicht mehr … richtig zu. Thema Anzug ist mit dem Gedanken an Ludmillas Fürsorglichkeit abgehakt.
Äh, wie weit ist er jetzt mit den Säften für Almas Party? Mal nähertreten, um zu schauen … Da Lotta aber tatsächlich weder die Saftpresse anschaut noch nach dieser langt, … sondern schon wieder nach Alexander … scheint beide gerade nicht die ‚Sorge‘ um die Gestaltung von Almas Party zu vereinen (dabei heißt doch dieser Eventtitel ‘Vorbereitung für Almas Party‘, hm).
Einen Moment ist Lotta unsicher und verwirrt. Hat sie … falsch gedeutet? Alexander wirkt einen Moment … zwiegespalten, stoppt ihre über sein Gesicht streichende Hand und sie will sich schon wieder zurückziehen. Im nächsten Moment scheint er sich aber anders zu besinnen. Seine Stimme klingt tiefer, aufregender: „Sie kommt klar …!“ Äh, ach ja, d i e Saftmaschine … Ja, ja, über die sprachen sie ja gerade zuletzt … Alexanders sengender Blick ruht aber auch nicht auf der vermeintlich Besprochenen. Lotta erscheint es, als würde die Zeit stillstehen. Atmet sie noch? Wie gebannt versinkt sie in Alexanders samtblauen Augen, als er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht streicht. Er ist … wunderschön. Selbst diese kleine Narbe ziert seine fein ausgeprägte charmante Mimik mit diesem stets leichten Zwinkern in den Augenwinkeln. Lotta möchte ihm am liebsten mit beiden Händen durch diese blonden Haare fahren.

Sie lässt sich bebend gegen ihn sinken, als er ihren Nacken umfasst und zu einem leidenschaftlichen Kuss an sich zieht. Er versengt sie förmlich wie Wachs in der Sonne. Ihre Hände gleiten über seinen Rücken, … wandern ruhelos auf und ab, während sie sich ganz der Intensität dieses gegenseitigen drängenden Erforschens hingibt.

Rumsdideldums!!!! Takatuka wummert von draußen an die Scheibe und auch der Wolf blickt hechelnd durchs Fenster herein. D a s ist der Nachteil eines Wintergartens. Viel mehr Einblick von außen. Lotta steckte gerade … ihre Hände … statt durch die Haare … eher schon leicht unter sein Hemd. Etwas schwer atmend blickt sie Alexander erneut entschuldigend an, als sie ihn - schon wieder - aufseufzend leicht wegschiebt und „Augenblick bitte“ mit recht belegter Stimme raunt. Hannah hätte gerne länger auf Takatuka aufpassen dürfen. Aber, nein, nein, nein. Sie darf Hannahs Freundlichkeit nicht ausnutzen.

„Ja, Spatz, ich komm ja bald – geh noch ein bisschen spielen.“ Zu Alexander mit einem schelmischen Grinsen gewandt - dem es seinem schnellen Atem zufolge auch nicht besser zu gehen scheint - wie Lotta wohlgemut feststellt: „Ich glaube, sie ist heute nach dem Abendbrot früh müde, wenn ich mit ihr noch ein bisschen draußen rumtobe. Hattest du … heute noch Pläne … außer die Vorbereitung für Almas Party?“ Sie fährt ihm jetzt tatsächlich zärtlich mit einer Hand durchs Haar, zerzaust es ein wenig und lässt ihre Lippen dabei sanft noch einmal kurz über seine streichen. Stopp jetzt, mahnt sie sich. Sonst vergisst sie glatt noch ihr Töchterchen da draußen und … die vorbeistreichenden Passanten von der Straße. Sie könnte dann wirklich bald mal Geld für ihre ‚Auftritte‘ verlangen. Ihre sehnsüchtigen Augen blicken ihn noch einmal fragend ob seiner weiteren Planung für den Abend an …


Er hat kurz tatsächlich vergessen wo er hier ist. War mit allen Sinnen nur darauf gestimmt die wunderschöne Frau in seinen Armen zu... erkunden. Bis es am Fenster rattert. Gefolgt von einem dumpfen Lachen. Mit leicht beschleunigtem Atem, löst Lotta sich ein wenig und Alexander gibt ihr widerwillig nach.
Wow... denkt er unwillkürlich als er sie wieder vor sich sieht. Kurz ist er so fasziniert, dass er nicht registriert was sie sagt. Er hört das sie spricht, langsam... verführerisch...immer noch hält sie sich an ihm fest, ist mit ihrem zarten Mund so nah... der Ton wird gerade erst wieder klar. „...draussen rumtobe. Hattest du … heute noch Pläne … außer die Vorbereitung für Almas Party?“
Achso, ja... Almas Party... ich muss ja noch... warte mal... w-was hat sie grade gefragt? Er blinzelt zu sich kommend, als sie zurücktritt und gewieft grinsend auf eine Antwort wartet. Warum steht sie schon wieder so weit weg...? Sein Blick fällt auf das grosse Wintergartenfenster, dann auf die Saftpresse. Hinter ihm giggelt das kleine Mädchen hinter der Scheibe. Er sieht zurück zu Lotta. Das Puzzle vervollständigt sich. Wenn auch träge.
Sie hat aus unbekannten Gründen dieses riesige Haus erworben... oder geerbt, was auch immer... gut für sie. Eine Sorge weniger um die sie sich kümmern muss. Lotta hat grosse Verantwortungen zu tragen. Für sich... für die Kleine... und das wird sich auch nicht so schnell ändern...
Er unterbricht sich. Das andere Gefühl ist stärker und es lässt nicht zu, dass er jetzt darüber nach denkt. Nicht… jetzt…!
Alexander schaut reflexartig auf die Uhr. Er grinst mindestens genau so schelmisch und unterdrückt ein bisschen die Vorfreude. „Keine Pläne.“ lügt er ohne es zu merken.
Nachdem sie die Werkstatt verlassen hat, wendet er sich dem zu, wegen dem er hergekommen ist. So toll diese Saftpresse auch ist, es wird noch mindestens bis... am Abend dauern. Plötzlich fällt es ihm wie Schuppen von den Augen. Er sieht auf und haut sich mit der flachen Hand gegen die Stirn als ihm einfällt das er doch vorhin mit Duke ausgemacht hatte vorbei zu gehen. Die grösste Frustration seines Lebens breitet sich in ihm aus. "Sch..." Er sieht sich um und sieht Lotta durch das Fenster, wie sie Takatuka aufhebt. Sie blickt zurück und er glaubt wieder diesen verführerischen Lächeln zu sehen. Er lässt sich nicht anmerken, dass sein Hirn grade verzweifelt nach einer Lösung sucht. "Sag es ihr doch einfach.. das wird nicht alle Welt dauern." Rudy Stimme. Doch Alexander schüttelt den Kopf. Er hat das Gefühl, alles weitere, was jetzt noch dazwischen kommt, könnte jederzeit das Ende für das… Ersehnte bedeuten. Als könne ein ungewolltes Gefühl von Schicksal einschlagen und sie darauf besinnen, dass es nicht sein soll…
Alexander zieht sein Telefon aus der Hosentasche und betrachtet es. "Wirklich? skeptisch mustert der unsichtbare Kater ihn. "Ist das nicht etwas… wie hast du es genannt… armselig?" Alexanders Blick schnellt zurück zu der Stelle an der Lotta vorhin draussen gewesen war und drückt gezwungen unbeeindruckt vom Einwand des Katers, auf den Anrufknopf.
Während es klingelt, tippt er auf der Saftmaschine herum und wechselt einhändig die Flaschen aus. Die andere Hand hält sich das Handy ans Ohr. "Geh schon rann."
"Sascha? Bist du das? Was gibt`s?"
Alexander atmet erleichtert aus.
"Hey Maryama ähm.." Er stockt kurz. Hört er da Jazz im Hintergrund? "Wo bist du grade? Stör ich?" Hoffentlich ist er nicht grade in eine romantische Aktivität geplatzt… oder sowas… sie klingt ein wenig... genervt?
"Ja...ich meine ..Nein..ist nur nicht so günstig grade...aber erzähl, was ist los?"
Alexander zögert. Erm...
"Mist.. Ja nein... ich brauch jemanden der mir einen Gefallen tut... aber wenn du grade beschäftigt bist... dann…"
"Nein, ich hab mich nur grade geärgert. Einen Gefallen?. ...lass hören. Wie kann ich dir helfen?"
Weswegen geärgert? Alexander ermahnt sich das im Hinterkopf zu behalten und sie danach zu fragen wenn mehr Zeit ist.
"Ich sollte mich heute im Jazz Club mit Duke treffen. Er hat ein paar Flaschen für Almas Party bereit... aber... mir ist etwas dazwischen gekommen…" Er reibt sich verlegen den Nacken. Diese Bitte ist wirklich egoistisch…
"Echt? Ich sitze grad da...im Jazz Club!"
Alexander hält überrascht inne und hebt die Brauen.
"Wirklich?" Irgendwie ist er erleichtert. Sie muss nicht mal extra nach SanMyshuno fahren. Das schlechte Gewissen schrumpft etwas. "Was für ein Zufall!" Er schaut auf seine Armbanduhr. "Er sollte bald da eintreffen. Kennst du Duke? Sonst gib mir Lia, sie hat grade Schicht oder?"
Duke wird Lia vertrauen, dann muss er Duke nicht extra anrufen. Dieser scheint nämlich ohnehin etwas auf der Seele zu lasten. Der aufgeweckte, weltoffene Mann wirkt in letzter Zeit ein kleines bisschen reserviert und Alexander weiss nicht ob es an ihm und dieser Partygeschichte liegt oder an was ganz anderem.
"Ja, wenn sie schwarze , glatte Haare und einen Pferdeschwanz hat...und blitzschnelle ist am Zapfhahn...dann hat Lia grade Schicht. Warte, ich geb sie dir."
Alexander hört wie das Handy weitergereicht wird.
"Hallo?"
"Lia! Duke hat mir ein paar Flaschen versprochen, ich kann sie leider nicht abholen… könntest du das mit ihm ausmachen? Maryama nimmt sie dann nach Hause." Zumindest hofft er das.
"Ja, Klar. Sind sie schon bezahlt?"
Alexander seufzt. "Nein aber ich geb dir das Geld."
Lia zögert. "Von wieviel reden wir?"
"Es sind ein paar… aber ich hab das Geld. Keine Sorge. Du bekommst es gleich zur nächsten Schicht wieder." Angespannt wartet er. Komm schon. Lass mich jetzt nicht hängen.
"Ja, na gut. Maryama ist die mit dem Handy?"
"Ja. Danke Lia."
"Keine Ursache. Machs gut."
Das Telefon wird wieder zurück gereicht. Als er Maryama wieder dran glaubt sagt er:
"Sie gibt Duke Bescheid, würdest du die Flaschen nach Hause nehmen? Geht das? Bist du mit der Bahn?" Alexander beisst die Zähne zusammen. Wenn sie erfährt weswegen er grade nicht die Flaschen zu sich nimmt, wo er doch gleich neben an wohnt… andererseits ist da das Schicksal was lauert und bestimmt zuschlagen wird. Er will es nicht herausfordern.
"Nein...ich ...wir sind mit dem Auto da, wenn es nicht gerade 20 Flaschen sind, dann kann ich die mitnehmen. Holst du die dann bei mir?" Mit dem Auto? Noch mehr Zufälle! Genial.
Alexander überlegt. Er wird sicher früher zur Party kommen müssen, damit er die Getränke bereitstellen kann. Dann kann er unterwegs bei Maryama halten und die Flaschen abholen. Das müsste sich ausgehen..
"Ja ich komm sie holen. Würdest du sie so lange aufbewahren?"
"Klar, ich hab ja Platz genug."
"Vielen Dank. Ich bin echt erleichtert. Ich will Duke wirklich nicht noch mehr belästigen damit... Du hast was gut."
"Kein Problem, denk dir was aus...zur Wiedergutmachung...was schönes kochen zum Beispiel...oder einen Tag den Hausputz ."
"Versprochen." Sagt Alexander ohne zu zögern. "Dir... euch noch viel Spass... lasst ordentlich Trinkgeld da."
"Klar machen wir das, bis demnächst...und... dir auch noch viel Spass."
Alexander legt auf. Er kann sich das Lächeln nicht verkneifen. Er ist froh daran jetzt heute nicht mehr denken zu müssen. Er kann in ruhe den Saft pressen, was noch eine Weile in Anspruch nehmen wird. Er schaut nochmal auf die Uhr. Es ist ganz schön Zeit vergangen… Hat er gar nicht bemerkt…
(in Zusammenarbeit mit simscat2)
Ellie - letzter Post
Drrrrrrrrrring!!! Lotta schreckt hoch … als wär‘ sie irgendwie irgendwo bei ertappt worden. Etwas benommen guckt sie auf ihr Handy. Das ist Ellie! Wegen dem Bild vielleicht? Gerade war sie auf dem Weg zu Takatuka immer noch ganz verträumt in die zärtlichen Momente mit Alexander vertieft gewesen, als das Telefon in der Hosentasche ihrer knappen Shorts klingelte. Lotta hebt ab: „Ellie hallo, schön dich zu hören. Was gibt’s?“ - "Ich hab dein Bild fertig!", sagt Ellie schnell, "soll ich es schnell rüber bringen oder willst du selber vorbeikommen?"

Lotta ist ganz begeistert, dass das Bild schon fertig ist. Da hat Ellie sich ja gleich dran gemacht. „Oh, komm du doch bitte rüber. Das wäre nett. Ich hab‘ Besuch. Alexander ist zum Saft pressen für Almas Party in der Werkstatt. Das dauert sicher ein Weilchen. In der Zeit können wir ja mal das Bild im Turmzimmer wirken lassen. Ich bin ja so gespannt auf das Porträt. Was schulde ich dir denn dafür?“
Ellie nennt ihren Preis. Es ist ein Freundschaftspreis, da auch Lotta immer so großzügig mit ihren Preisen war. "Ich komme gleich vorbei!", sagt Ellie. Sie sagt Benjamin kurz Bescheid und läuft dann zum Nachbarhaus. „Bis gleich.“ Lotta legt auf und geht zu Takatuka rüber, die immer noch vor dem Fenster zum Wintergarten rumlungert und interessiert verfolgt, was Alexander an der Maschine macht. Lotta lächelt Alexander durch die Scheibe von außen spitzbübisch zu, während sie Takatuka auf den Arm nimmt.

„Ellie kommt gleich“, erklärt sie ihrer Tochter während sie sich schon Richtung Haustür bewegt. Ellie muss ja wirklich nur kurz über die Straße. Lotta fällt auf, dass sich die Sonne langsam senkt. Nicht mehr weit bis zum Abendbrot. „Keine Pläne,“ hatte Alexander vielsagend betont auf Lottas unzweifelhafte Frage nach den seinen für den Abend. Also Abendbrot zu Dritt, wenn er denn langsam doch Hunger haben sollte. Lotta geht ihre anstehenden Aufgaben für die nächste Stunde schnell im Geiste durch:
- Geld für Ellie zurechtlegen, dem Töchterchen schon mal Takatuker Tanzmusik andrehen, während sie mit Ellie das Bild im Turmzimmer aufhängt, dann noch ein bisschen mit Takatuka zusammen das Tanzbein schwingen, damit sie bald fein müde wird, nebenbei Abendbrot kochen …und dann …

Dingdong!!!! Oh, Ellie ist schon da. Lotta dreht schonmal die Musik auf dem Weg auf, setzt Takatuka ab und … öffnet freudestrahlend die Tür: „Ellie, zeig her das gute Stück.“ Ellie scheint ein großes Gemälde angefertigt zu haben. Lotta zückt sogleich aus der Hosentasche die vereinbarte Summe und überreicht sie Ellie. Sie macht mir bestimmt auch einen Freundschaftspreis. Im Moment ist Lotta froh darüber.
"Wie gefällt es dir denn?", fragt Ellie, in der Hoffnung, Lottas Geschmack getroffen zu haben. Sie überreicht ihr das Bild. „Ellie … ich … bin … sprachlos! Es ist … so wunderschön. Ich … ach Gott.“ Lotta ist richtig gerührt. Es ist ein Motiv … als wäre sie mit Takatuka wieder auf ihrem Eiland. „Und die ganze Ausgestaltung, das Licht … Ellie lass uns gleich mal ausprobieren, wo das Bild am besten hängt. Komm!“

Beide machen sich in das untere Turmzimmer auf und stellen erstmal das Bild an der Wand neben der Leiter ab - betrachten es nochmal gemeinsam. „Dieses Zimmer oder ganz oben im Turm, was meinst du Ellie?“, sinniert Lotta. "Lass es uns mal oben im Turm versuchen!", schlägt Ellie vor, "damit die Wände dort nicht mehr so kahl sind!"

„Das ist ein wunderbarer Vorschlag, Ellie. Und von oben hat man auch den besten Blick aufs Meer. Das passt richtig gut.“ Gesagt getan, Ellie und Lotta klettern mit dem Bild die Leiter rauf und Lotta hat sogar schnell noch einen passenden leeren Bilderrahmen im unteren Turmzimmer gefunden. Sie wollte den schon zu Kleinholz in ihrer Werkstatt verarbeiten. Nägel und Hammer hat sie vom Leiterbau auch noch dort parat liegen. Zufälle gibt’s. Beide betrachten das Bild nun an der Wand im oberen Turmzimmer. „Einfach nur schön,“ entfährt es Lotta.

Auch Ellie ist begeistert und auch ein wenig stolz. Es ist wirklich ein Meisterwerk geworden. "Ich habe mir jedenfalls sehr viel Mühe gegeben!", sagt sie. Doch das wird Lotta wohl nicht überraschen.
Dann sagt sie: "Übrigens, die Kamrads haben sich auch gemeldet. Ben hat dir ja von deren Tochter Emma erzählt. Sie schlagen als Treffpunkt den Kleinkinderspielplatz in Windenburg vor." Ellie schaut auf ihr Handy, denn die Familie hatte auch einen konkreten Termin genannt, an dem sie könnten. Nun, da sie das Datum noch einmal nachgeschaut hat, nennt sie es Lotta. "Kannst du an dem Tag?", fragt sie. Das Datum ist erst nach Almas Party, so dass auch Hannah bis dahin wieder von ihrem Urlaub zurück sein müsste.

„Ellie, das ist nicht zu übersehen, was du da an Arbeit und Können reingesteckt hast. Ich würd‘ dich am liebsten den ganzen Raum hier ausgestalten lassen, aber das überstiege wohl meine Finanzmittel,“ lacht Lotta herzlich. Ellie nennt noch Ort und Zeit, wann sie sich mit den Kamrads und der kleinen Emma treffen können. Nach Almas Party passte Lotta gut. „Bei mir ginge der Tag problemlos. Ich frag‘ dann nochmal Hannah später, ob es bei ihr auch passt. Jetzt muss ich mich aber erstmal ums Abendbrot für Takatuka kümmern und mal schauen, wie weit Alexander mit den Säften ist.“ Lotta geleitet Ellie wieder ins Erdgeschoss.

"Das freut mich!", sagt Ellie, "Ich hab an dem Tag jedenfalls auch Zeit und kann dich begleiten, falls du nicht weißt, wo der Spielplatz ist. Grüß Alexander jedenfalls von mir!" Lotta verabschiedet Ellie an der Haustür. „Das wäre schön, wenn du uns zu deinen Freunden begleitest, Ellie. Gern grüß ich Alexander von dir. Komm gut heim, grüß Benjamin ebenfalls von mir und vielen, vielen Dank für dieses wunderbare Bild.“ Lotta winkt Ellie noch hinterher. „Bis bald!“
(In Zusammenarbeit mit @Murloc)
Ellie - Nächster Post
Lotta flitzt – nachdem sie Ellie verabschiedet hat - zur Truhe hoch, schmeißt sich Takatuker Batik über wie auf dem Bild und dem Töchterchen gleich mit, schwingt eine Runde das Tanzbein zusammen mit Takatuka, die lachend gluckst und noch keine ersten Anzeichen von Übermüdung zeigt, weil sie zwischendurch eine Runde auf Böser Wolf durchs Haus geritten ist. Als nächstes pest Lotta zum Kühlschrank schmeißt Gartenprodukte und Fisch in eine Kasserolle, würzt kräftig mit raffinierter Marinade Takatuker Art und schiebt alles in die Backröhre. Das gibt ihr wieder Zeit, Töchterchen Takatuka zu noch einigen tanzsportlichen Höchstleistungen anzuspornen, bis alles gar ist. Sie drehen gerade noch ein paar Runden, als Alexander in die Wohnküche kommt. „Essen ist bald gar, hast du jetzt vielleicht ein wenig Hunger? Säfte alle fertig für Almas Party? Ach, schöne Grüße von Ellie. Sie hat mir ein Bild gebracht.“
(Wenige Minuten bevor Alexander die Wohnküche betritt)




(Wenige Minuten nachdem Alexander die Wohnküche betritt)



Lotta wartet eine Antwort gar nicht groß ab. Sie wirbelt Takatuka noch einmal herum, pflanzt sie auf ihr Stühlchen, öffnet mit den Zehen die Backröhre, während sie Teller und Besteck aus dem Hängeschrank holt und in Windeseile alles auf den Tisch und Takatukas Stühlchen befördert. Ja, sie ist etwas aufgedreht. „Jetzt hab‘ ich aber Hunger,“ seufzt Lotta und lässt sich auf einen Stuhl fallen. „Setz dich zu uns,“ sie blickt Alexander schmelzend an und formt mit den Lippen ein lautloses „nicht mehr lang“, Klimper-Wimper. Genüsslich schiebt sie sich einen Gabelbissen in den Mund, „Mhhhmmm. Auch mal probieren?“, hält sie ihm den nächsten Happen auf der Gabel hin, leckt sich dabei über die Lippen, während ihre Augen schelmisch funkeln.

Wie vorhergesehen ist Takatuka tatsächlich bald schläfrig, brabbelt noch ein bisschen vor sich hin. Lotta - mit Takatuka auf dem Arm - lässt Alexander am Tisch zurück. „Oben im Bad findest du im Schränkchen, alles was du vielleicht brauchen kannst.“ Lotta hat immer alles mehrfach parat. Typische Sitte Takatukas, immer auf Gäste eingestellt zu sein. „Mach‘s dir gemütlich, fühl dich wie zuhause.“ Sie haucht Alexander einen aufreizenden Kuss zu bevor sie im Kinderzimmer mit Takatuka und dem Wolf verschwindet. Sie erzählt noch eine alte Takatuker Mär, das Kind ist aber schon nach wenigen Sätzen eingeschlafen. „Guter Wolf, bewach mein Töchterlein,“ bittet sie Böser, vor Takatukas Bett zu nächtigen.


Anschließend nutzt sie das untere Bad, um sich etwas aufzufrischen …und steigt langsam die Treppe mit wiegendem Schritt zum oberen Wohnschlafzimmer hoch …


Lotta stockt einen kurzen Moment … Er hat hoffentlich … die Truhe nicht geöffnet. D a s sollte er lieber lassen! Wie unvorsichtig von ihr. Sie steigt die nächsten Stufen hoch … Die Truhe … sieht unberührt aus. W o steckt Alexander?

Weiß sie eigentlich, was sie tut? Sie hatte nicht vorgehabt, sich in dieser Welt in irgendwas zu verstricken. Sie hat doch einen Plan … Sie muss zurück. Aber dann wäre es … für diese Welt doch auch … egal. Lotta schmunzelt. Die Simse hier gehen schnelle kurzlebige Affären ein und … sie ist gerade … in dieser Welt. Also … Morgen muss er sehr früh gehen. Ellie hatte sie auch nur gesagt, er sei zum Saft aufsprudeln da. Christin müsste ihn gar nicht erst zu sehen bekommen wenn er das Haus verlässt und auf der Party … Ach, er wird es bestimmt auch so sehen. Sie hat ja auch noch das Kind. Ein Moment eben, der sie beide überrannt aber keine Zukunft hat. Wäre besser für sie beide – vor allem für Lotta. Macht sie ihm das vorher oder hinterher klar?
Hach, was sagt man hier immer? Wie war der Spruch? Erst das Vergnügen, dann die Arbeit? So macht man das hier halt. Hat sie ja jetzt oft genug am Filmset gesehen. Lotta kommt sich vor wie dieser ältere Regisseur: ‚Klar haben wir uns getrennt. Gewiss‘. Aber das ist womöglich für Alexander auch eh völlig egal – heut Nacht . Sie setzt ihren wiegenden Schritt lächelnd fort. Er wird schweigen – hoffentlich. Sie möchte nicht – zu ihren ‚Gerätschaften‘ greifen müssen, um das zu verdeutlichen. Sie wird auch keiner Simseele gegenüber ein Wort darüber verlieren.
Der letzte Tropfen ist gepresst, die letzte Flasche verschraubt. Er stellt alles ordentlich zusammen. Vermutlich wird das reichen. Vielleicht muss er sich ein Auto mieten… Mal sehen.
Als er die Werkstatt verlässt weht ein kühler Wind. Sie sind ja hier am Meer, erinnert er sich. Er sieht ein weisses Stück Papier über die Pflastersteine wehen. Verspielt tollt es durch die Gegend und landet zu Alexanders Füssen. Er hebt es auf. Es ist einer von den Flyern die er mit Maryama geschrieben hat. Hm.. ganz schön weit weg von da wo sie sie aufgehängt hatten. Hat ihn jemand von dort mitgenommen und verloren? Oder ist er wirklich so weit vom Wind getragen worden? Unwahrscheinlich. Aber wer weiss… Möglicherweise kommen dann doch mehr Leute zu dieser Party als vielleicht gedacht… Hoffentlich ist Alma darauf vorbereitet. 
Alexander geht zum Haus. Von drinnen dringt exotische Musik an sein Ohr. Als er eintritt sieht er Lotta mit dem Kind tanzen. Sie hat sich umgezogen, bemerkt er. Ausserdem riecht es unglaublich gut.
Sie fragt ob er fertig ist und teilt ihm mit, dass das Essen bald bereit sei aber wartet nicht auf seine Antwort. Sie bewegt sich durch die Küche wie über Wolken. Sie weiss ihre Tanzfähigkeit einzusetzen… das muss man ihr lassen.
Er setzt sich auf das Angebot hin dazu. Spielt mit, als sie ihn von ihrem Essen probieren lässt. Aber da ist ein seltsames Gefühl, was er augenblicklich wieder niederkämpft. Oder es versucht. Er sieht dieses Bild vor sich. Sitzt am Tisch… mit Lotta und einem kleinen Mädchen. Das Bild einer kleinen Familie zu der er nicht gehört. Ihm geht wieder das von vorhin auf. Will er das wirklich? Ahja. Da ist er wieder, der kleine nervige Pessimist der sich durch die Gedärme windet und sich nach oben gräbt und einmal kräftig auf die Seele schlägt.
Alexander isst. Lobt freundlich das Essen, wirkt wie ein angenehmer Gast während es hinter der Fassade tobt wie eine stürmische See. Du hast genug Probleme. Was hast du überhaupt zu bieten? Und warum lässt du dich eigentlich immer von deiner Aufgabe ablenken? Bist du ein besorgter Bruder oder nicht?
Während er sich vor sich selbst rechtfertigt; Ich… Ich kann doch grade nicht viel mehr tun. Ich muss auf die Party warten, gesellt sich Rudy dazu. Er steht im Bad auf das Lotta gewiesen hatte und beobachtet den Schw anz des Tiers, im Spiegel hinter sich, listig zucken. 
«Deine Ausreden sind lahm.» sagt er. «Aber ich versteh dich, Kumpel.» Der Kater springt vom Badewannenrand. Als er am Boden aufkommt verschwindet er. Kurz darauf taucht er vor Alexander auf dem Waschbecken wieder auf. «Sei kein Trottel, so wie sonst.» die Stimme klingt wie immer tief und rau. Gleichzeitig immer etwas überlegen. «Machs wie jeder normale Kerl. Das willst du doch oder?» Es gibt nur eine Antwort auf diese Frage. «Stell hinter her die Fragen… was hast du zu verlieren? Ni...»
«Eine Freundin.» sagt er laut obwohl er es nur denken wollte.
«Aha… du kennst sie doch gar nicht. Vergiss sie.»
«Aber sie ist eine Freundin von Maryama.» denkt er diesmal.
Der Kater missbiligt das. «Ach hör schon auf. Wen interessiert das? Du hast das grossartige Glück UND Recht auf Unverbindlichkeit. Warum sträubst du dich?»
«Und wenn sie das anders sieht?»
«Ist doch nicht dein Problem.»
Alexander schweigt verbissen. 
«Ach ne… sag bloss… hör auf dir einzureden du seist verknallt. Nur weil sie heiss ist. Das vergeht wieder. Glaub mir.» Aber sie ist eben nicht einfach nur 'heiss'. Sie ist... «Klappe jetzt! Lass diese weichgespülte Babykacke und gib ihr einfach was sie erwartet. Dann sind alle glücklich.» In solchen Momenten geht Alexander auf, wie sehr er sich in den Jahren doch verändert hatte. Rudy spricht oft mit der Stimme seines unbeschwerten, rebellischen Teenager-Ichs… als noch alles egal war, und es nur darum ging sich emotional von seinen Problemen zu trennen, da sein Vater, der ihm für alles die Schuld gab, ihn sonst zerstört hätte. Aber mit der Zeit wurde er es Müde… es hat irgendwann mit Mia angefangen… die ihm gezeigt hatte wie Froh das Leben sein kann wenn man sich fallen lässt und ging weiter mit Maryama, die sich ebenso unbeschwert fallen lassen konnte, trotz der Anspannung zu Hause… Als Alexander es schliesslich geschafft hatte sich ein wenig zu öffnen… vor allem Maryama gegenüber, denn ihr hatte er am meisten vertraut… traf er auf diesen Vampir und seine Freunde… danach verschwand Maryama aus seinem Leben. Lillie war tot und Mia für immer weggebracht... Schliesslich taucht der Kater auf, der ihn stets daran erinnert, wie er vor einer gefühlten Ewigkeit durchs Leben ging: Unbeschwert und rational. Obwohl das anstrengend war manchmal, war es auch auf eine Art 'sicher'. Es war Kontrolle.
Diese verliert er nun hin und wieder. Er weiss wie schizophren es sich anhört… Aber was kann er machen?
«Ich sag dir was du machst.» Der gute alte Therapiekater. Er weiss was zu tun ist. «Danach!» betont er, «gehst du schön nach Hause und lebst dein Leben weiter. Ganz einfach.» «Toll... und was wenn ich doch..?» Alexander resigniert. Außerdem hat er das schon wieder laut gesagt? Wie dünn sind die Wände hier? Selbstgespräche zu führen ist nicht besonders… reizvoll.
«Du hast doch sowieso bedenken. Alter! Sie hat ein Kind und irgendwo da draussen ist ihr Kerl. Nutz die Chance, so lang er weg ist. Und sie will es doch auch… Ist das nicht das wichtigste?» Alexander wäscht sich das Gesicht mit kaltem Wasser. Der Kater verschwindet. «Vermutlich ist es das.» sagt er zu sich selbst. Kurze Zeit später verlässt er das Bad und wirkt als hätte es weder Bedenken, noch Kater noch Kontrollverlust gegeben. Er hat alles in eine mentale Box gepackt und weggesperrt. Viel Spass damit, Zukunfts- Alexander. *Böses lachen*
Sie kommt grade die Treppe hinauf. Sein Gehirn weigert sich zu denken. Es gibt nichts mehr zu sagen…
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